Sie kommen meistens nachts. Meistens … Die Rede ist von H. R. Gigers Aliens. Und in Gearbox Softwares Aliens: Colonial Marines kommen sie für PC Xbox 360 PlayStation 3 Nintendo DS sowie Nintendos Wii U. In diesem äußerst atmosphärischen Ego-Shooter übernimmt der Spieler die Kontrolle über einen Trupp abgebrühter Marines. Er kann jederzeit per Knopfdruck zwischen den Einheit wechseln und sich somit deren spezielle Bewaffnung zunutze machen – bestehend aus Pulse-Gewehr Flammenwerfer und vielen anderen aus den Filmen bekannten Wummen. Die interplanetaren Kammerjäger verschlägt es auf der Suche nach Filmheldin Ellen Ripley auf den Alien-verseuchten Kolonie-Planeten LV-426. Für die düstere Handlung des Shooters zeichnen sich die Schreiber Bradley Thompson und David Weddle verantwortlich. Beide arbeiteten zuvor schon an der beliebten Neuauflage der Fernsehserie Battlestar Galactica.

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Leser Meinungen

19 Meinungen Insgesamt Durchschnittsbewertung 60

50

ToughEnemy54

04. Januar 2016Xbox 360: Fast schon eine Beleidigung

Von ToughEnemy54 (13):

Hallo Liebe Mitzocker
Da ich das Spiel grade beendet habe kann möchte ich dies nun bewerten.

Erst mal zu Aliens Colonial Marines an sich.
Die Geschichte von Aliens: Colonial Marines wurde von den Battlestar-Galactica-Autoren Bradley Thompson und David Weddle geschrieben.Die Geschehnisse im Spiel finden zeitlich etwa 17 Wochen nach denen von Alien statt. Ein Such- und Rettungsteam der Colonial Marines wurde ausgesandt, um auf dem Raumschiff U.S.S. Sulaco nach Ellen Ripley, Korporal Dwayne Hicks und den anderen vermissten Marines zu suchen, die auf den Planeten LV-426 geschickt wurden. Die Sulaco wurde zuletzt über dem aus Alien 3 bekannten Planeten Fury-161 gesichtet und ist aus unbekannten Gründen zu LV-426 zurückgegekehrt. LV-426, die Sulaco und das Wrack des Alienraumschiffs aus Alien sowie weitere Örtlichkeiten dienen als Schauplätze im Spiel.[Wikipedia.de]

Grafik/Atmosphäre:
Die Grafik ist nicht die beste für 2013.Mehrere Glitches und Bugs musste ich leider ertragen und hinnehmen. Dadurch kommt die Atmosphäre leider nicht so gut an wie vorhergesehen. Zudem musste ich feststellen das sich z.B Dialoge überschneiden oder plötzlich abbrechen.

Story:
Die Story war auch hier leider nicht mein Fall. Ich fand diese wenig flach und zu 0815.

Gameplay/Steuerung:
Das Gameplay war nicht mein Fall. Das Zielen war mir persönlich zu ungenau dafür das sich die Aliens so schnell und manchmal mehrere Meter springen um euch zu erwischen.

Fazit:
Leider kann ich hier keine gute Bewertung geben. Ein 0815 Shooter mit schlechter Grafik,Steuerung und einer zu flachen Story.

Bei Fragen, Anregungen und Hilfe beim Spiel stehe ich gerne zu Verfügung und freue mich über jede Nachricht. =)

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85

redsf

07. November 2014PS3: Alien aber dieses mal sogar ganz annehmbar

Von redsf (133):

Als Spieler solcher Erstspiele der Reihe, wie Alien Trilogie, Alien vs Predator, ...

...kann ich nur sagen, es ist endlich seid Trilogie wieder mal ein Titel der Reihe, der Spass macht...schon allein weil die Geschichte dieses mal von den Charakteren, halbwegs gut abgehandelt wird! Auch in Atmosphäre und Grafik ist viel investiert worden! Die Steuerung ist ziemlich gut gemacht!

Ich hab' zu diesem Titel wirklich nicht viel zu sagen, den Ego-Shooter sind alle ähnlich, da hebt sich der Titel nicht wirklich ab.
Sound ist okay, Bugs hab' ich bisher auch keine gefunden.

Für Neueinsteiger geeignet, dank leichter Steuerung und Im-Spiel-Tutorium.
Meiner Meinung nach ab 12, denn kaum wirklich brutale Szenen, kaum Blut...grade die Kämpfe gegen die Soldaten der Wayland Cooperation, sind da vielleicht etwas brutaler und die Levels(Tote an der Wand). Aber großteils ziemlich harmlos, so wie die meisten Ego-Shooter, die im Horror Bereich raus kommen.

Grafik:
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16

pbrandt01

27. März 2014PC: Großer Name - doch ein totaler Flopp

Von pbrandt01 (21):

Wie kann man einen der besten Science Fiction Filme aller Zeiten, für ein solches Grotten-Spiel missbrauchen?
Es soll wohl ein Shooter sein, was da unter dem Namen Aliens daherkommt.

Verschiedene Waffen sind zu wählen, der Wiedererkennungswert der Umgebung und
der Waffen ist durchaus gegeben.

Doch die Grafik ist nicht vom Feinsten. Gleich auf den ersten Metern ist es schwer,
Feinde zu sehen, die Umgebung richtig zu deuten und den Weg von A nach B zu finden.
Das erste Alien plättet mich sofort und nach etwa 10 Minuten wird
das Spiel auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad "Rekrut" unspielbar schwer.

Wer hat sich denn dieses Level-Design ausgedacht? Da waren wohl
absolute Amateure am Werk.

Zur Krönung des Frustes startet das Spiel bei mir unter Steam nach dem Beenden
solange immer wieder neu, bis ich den PC neu gestartet habe.

Ich habe es dann gleich gelöscht und dieses Investment als einen Fehler abgehakt.
Finger weg von diesem Gurken-Shooter!

Steam-Angebote wie "Sniper Elite - Zombie Army", die zeitweise bei Steam für 2,50 Euro
zu kaufen sind, sind wesentlich professioneller gestaltet und machen viel mehr
Spaß als dieser Vollpreis-Murks namens "Aliens - Colonial Marines".

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40

knalla007

26. Januar 2014Xbox 360: Totaler Fehltritt

Von knalla007 (7):

Was haben sich die macher von Aliens- Colonial Marines nur dabei gedacht? es war wirklich eines der schlechteren Games was 2013 raus kam, die Grafik ist einfach nur schlecht, für PS 2 oder x Box würde es vielleicht noch gehen, aber nicht für die 360 oder PS 3, der Sound ist wirklich nicht schlecht, was auch leider von allen das beste ist. Aber was mich wirklich genervt hat ist das dumme Gelabber von den Marines, die Gegner sind einfach nur Primitiv und dumm, auch die Atmosphäre kann nicht Punkten weil alles andere einfach nur schlecht ist, es macht einfach keinen Spaß das Spiel zu spielen, habe nur 2 oder 3 Tage gebraucht um es durch zu spielen. Ich bin ja großer Alien Fan und Liebe die Filme, habe mich riesig gefreut als es angekündigt wurde und das es bald ein neues Game geben sollte, was aber daraus gemacht worden ist ist einfach nur schlecht. Für das Geld gibt es 1000 bessere Spiele.

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99

Palpatine118

15. August 2013Xbox 360: Es ist ein Muss

Von Palpatine118 (3):

Aliens Colonial Marines ist ein sehr gutes Spiel. Viele sagen es sei ein flopp. Aber ich sage es ist mega geil. Die Grafik ist sehr gut und die Atmosphäre ist auch geil. Durch töten von Aliens und Wej yun Söldnern sammelt man Erfahrungspunkte und steigt Ränge. Dadurch kann man seine Waffen modifizieren. Durch Herausforderungen schaltet man neue Waffendesigns und Teile frei mit denen ihr euren Xenomorph und eure Soldat gestalten könnt. Die Missionen sind abwechslungsreich und fördernd sodass Anfänger öfters mal sterben. In Kampagnen Missionen kann man sogennante legendäre Waffen finden. Diese sind stärker als normale Waffen und sind Waffen der Soldaten der USS Sulaco wie zum Beispiel Private Hicks Schrotflinte. Man kann legendäre Waffen nicht modifizieren. Ob Kampagne oder Multiplayer beides lohnt sich. Im Multiplayer könnt ihr Xenomorphe oder Marines spielen. Ob als Alien an der Wand oder als Marine hinter verschweissten Türen beide Seiten sind weder zu stark oder zu schwach.

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90

Venom30

18. Juli 2013PC: Atmosphärische Bombe

Von Venom30 (24):

Vorweg erstmal: Ich habe nie einen Alien-Film gesehen. Es gibt im Spielverlauf viele Anspielungen auf den Film, welche ich natürlich nicht interpretieren kann. Eigentlich müsste das meine Bewertung des Spiels verschlechtern; allerdings geht es hierbei um das Spiel selber, und nicht um die Beziehung zum Film. Geleitet wurde ich zum Kauf von Screenshots und Gameplayvideos, aber nicht von Bewertungen und Meinungen.

Das gesamte Spiel wird von einer recht spannenden Story durchzogen. Mich persönlich interessiert, weiter durch die Anlagen zu gehen, und Lösungen bzw. Antworten zu finden. Dabei sehen die Anlagen verlassen und stark beschädigt aus - die wunderbare Sounduntermalung, passende, filmreife Musik, glaubhafte Sprecher und das gelegentliche Piepsen unseres Sensors unterstützen stark die Atmosphäre. Es gibt ein Gefühl der Verfolgung, wenn der Sensor anfängt zu piepen - also zeigt, dass ein Gegner sich in der Nähe befindet, man ihn aber nicht ausfindig machen kann, er aber immer näher kommt, und der Sensor immer schneller piept. Doch in der Story gibt es hier und da ein paar unerwartete Wendungen, Probleme und Hindernisse, die das Erfüllen des Ziels erschweren - denn auch, wenn es kein Zeitlimit gibt, möchte man sich in brenzligen Situationen beeilen. All' das lässt eine wunderbare Atmosphäre aufkommen.

Besonders begeistert bin ich auch von der Synchronisation - besonders der Protagonist des Spiels hat eine wunderbare, starke und passende Stimme, und gibt dem eigenen Charakter eine bestimmte Tiefe. Dasselbe gilt genauso für die anderen Personen, die in der Umgebung rumlaufen - die Sprecher sind einfach wunderbar gewählt und machen ihre Arbeit super.

Ich sterbe hier und da schon mal des Öfteren, obwohl ich auf einfachster Schwierigkeitsstufe spiele, und die manchmal dämliche KI könnte unter anderem daran schuld sein.

Ich, für meinen Teil, genieße dieses Spiel in vollen Zügen. Hier und da etwas frustrierend, doch ich bereue meinen Kauf keinesfalls.

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80

DerImperator

07. Juni 2013PS3: Fanservice pur

Von DerImperator (5):

Kampagne/4-Spieler-Koop:

Die Kampagne führt die Geschichte des Films "Aliens: Die Rückkehr" fort. Unser Team, bestehend aus knallharten Marines, wird entsandt, um Hick´s, Ripley und Newt zu retten. Schon zu beginn fällt die unterdurchschnittlich schlechte Grafik auf. Dies stört aber keines Wegs, da die Level sehr abwechslungsreich und stimmungsvoll gestaltet sind. Unter aller Sau hingegen ist die total verkorkste KI. Sowohl die unserer Marine Kollegen, als auch die der Aliens und der menschlichen Widersacher. Ja, es gibt auch Menschen als Gegner. Warum und wieso wird hier nicht verraten, nur dass es storytechnisch recht viel Sinn macht.

Die Waffen und deren Sounds sind hervorragend. Allen vorrand das Pulsrifle, das haar genauso wie im Film aussieht und den gleichen, unvergleichlich tollen Sound besitzt. Und so ballern wir uns von Korridor zu Korridor durch Horden von Aliens und feindlichen Menschen. Störend ist dies keines Wegs, doch ähnelt dies überhaupt nicht einem Horrorshooter (wie das Spiel ja in den ersten paar Trailern dargestellt wurde) und passt auch nicht wirklich zum Konzept der Filme. Nach 6-7 Stunden flimmert dann auch schon der Abspann über den Bildschirm. Dank der vielen Sammlerobjekte, wie zB Sprachaufzeichnungen von Charakteren aus den Filmen, hat das Spiel aber eien enormen Wiederspielwert. Und auch die Tatsache, dass die komplette Kampagne mit bis zu 4 Spielern, privat mit Freunden oder auch online mit Fremden, bestritten werden kann, sorgt dafür, dass man die Kampagne sicherlich noch ein weiteres mal durchspielen wird.

Versus-Modus:
Der Multiplayer von Aliens Colonial Marines ist total gelungen und bietet mit 4 spannenden Spielmodi rassante Action und Abwechslung. Im Multiplayer können wir nämlich auch als Alien spielen. Es macht sehr viel Spaß, als Alien die Wände entlang zu krabbeln und die Marines aus dem Hinterhalt zu attackieren.

Fazit: Das Spiel bietet für Alien-Fans eine Menge. Einen Blick wert !

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75

Man66

23. April 2013PS3: Ein Licht am Ende des Ganges

Von Man66 (3):

Lange Zeit lang galt Aliens: Colonial Marines als Flop des Jahres 2013. Da hat sich noch nicht viel geändert.

Auf der E3, wo "A:CM" erstmals vorgestellt wurde, bekam man einen Spieleabschnitt dageboten, der den Absturtz des Raumschiffes, das Auftauchen des "Preschers" und auch den Tod der Spielerfigur zeigt.
1.) Das Schiff stürzt nicht ab, dann irgendwie schafft man es noch raus.

2.) Der Prescher wird unspektakülär dageboten, wobei er auf der E3 scheinbar unaufhaltbar war, könnt ihr ihn mit wenigen und gezielten Schrotladungen töten.

3.) Der Prescher war bei der E3 bestimmt drei-mal so groß wie im fertigen Spiel.

4.) Die Sequenz, die auf der E3 gezeigt wurde kommt im fertigen Spiel nicht mal ansatzweiße vor.

Trotz entgegen allen schlechten Kritiken, ist und bleibt es vorwiegend ein Flop, denn die Grafik scheint sowohl bei PC als auch bei PS3 von PS2 Verhältnissen zu kommen.(2006[also schon eher in Richtung PS3])

Doch es gibt ein Licht am Ende dieses schier vollkommen schwarzen Tunnels, denn die Missionen sind für Alien-Fans sehr unterhaltsam (Mission 5), wobei eine Mission überhaupt nichts mit den klassischen Aliens zu tun hat.

Am meisten macht A:CM aber im Coop Modus Spaß, denn dort könnt ihr euch bessere Strategien ausdenken, nicht so wie der NPC, der in ein paar Missionen einfach aus dem Raum rennt und erst am Ende der Mission wieder auftaucht.

Und wenn euer Kollege euch enttäuscht hat, weil er zum Beispiel zu lange bei einem Gegner rumeiert, ist es bei Schwierigkeit Teufelskerl kein Problem, dem Freund so richtig ein paar Kugeln in den Kopf zu schlagen, vergesst ihn aber nicht wieder zu beleben!

Kurz gesagt, ist Aliens: Colonial Marines ein leichter Shooter, bei dem nur kurz so etwas wie Angst auftaucht, wie in den meisten Fällen ist der Coop-Multiplayerpart wieder gelungen, doch erwartet euch nicht zu viel.

Da Spieler, die die Alien-Filme nicht gesehen haben, nicht so viel anfangen können, gebe ich hier 75%.

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71

nico1978

14. März 2013Xbox 360: Taugt es was?

Von nico1978 (11):

Verdammt 6 Jahre hat Gearbox uns warten lassen, ich sage dir jetzt was Aliens Colonial Marines gut macht, oder auch schlimm verbockt hat.

Ich glaube ich muss dir die Geschichte nicht mehr erzählen,es spielt halt nach Alien 2. Natürlich fängt man bei der ganzen Vermarktung an, diese hat Gearbox verhauen. Im Grunde genommen konnte man mit nichts prahlen. Und doch kann SEGA mit den Verkaufszahlen sehr zufrieden sein, was also ist gut an Alien Colonial Marines. Die handelnden Personen sind nicht richtig detailliert beschrieben, das finde ich allerdings nicht ganz so tragisch, weil es sind ja harte Männer oder auch Frauen. Über die Story erzähle ich dir nur eins: es gibt mehr als nur ein Moment in der Story, wo man sagt das es unerwartet kam. Und das ist nicht nur diese eine Schleichpassage.

Die Grafik ist schwach, aber irgendwie hat man viel Atmosphäre. Wahrscheinlich liegt es an den Lichtern, Musik oder die Sprüche deiner Mitkämpfer. Man hat dennoch viel zu wenig Details eingefügt. Was kann man über die Gegner sagen ? Also die Wayland-Leute sind bescheuert gemacht. Okay sie kennen zwar Deckung und schießen gezielt, aber bewegen sich trotzdem nicht vom Fleck. Erst dachte ich die Aliens seien doof, ich muss dazu sagen das man im schwierigsten Modus, schon mal von zwei Aliens niedergemetzelt wird. Und klettern tun sie auch nicht, wie vorhergesehen, das läuft ganz gut.

Der Onlinemodus ist schwach, zumal es nur 4 Modes gibt. Außerdem ist die Panzerung bei den Marines, im Modus Flucht, Überleben, viel zu hoch. Es dauert schon lange bis ein Marines am Boden liegt, und dann kann er noch wiederbelebtwerden, Schwachsinn. Aber der Onlinemodus ist okay, auch die Maps kann man kaum etwas vorsetzen. Fazit: Für mich ist Aliens Colonial Marines ein gutes Alienspiel, wer allerdings einen Shooter sucht, ist hier falsch.

Plus: Atmosphäre, nahe am Film dran

Minus: Grafik, Story zu gradlinig, Onlinemodus ist nur mittel schwach

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42

Drayth

11. März 2013PC: Eine große Enttäuschung

Von Drayth (5):

Dieses Spiel hat mich anfangs sehr neugierig gemacht da ich die Alien Filmreihe sehr mag. Doch leider ist dieses Spiel nichts anderes als eine gewaltige Enttäuschung!

Die Grafik ist nicht die tollste, es gab schon vor 4 Jahren, Spiele mit besserer Grafik auf dem Markt. Darüber würde ich mich nicht beschweren wenn die Hersteller gar nicht erst versucht hätten es gut aussehen zu lassen.
Über den Sound kann ich mich eigentlich nicht wirklich beschweren da dieser eigentlich immer gut zu der Atmosphäre gepasst hat. Die Synchronsprecher jedoch, haben mich aufgeregt. Die leiern ihre Sätze so gefühllos runter wie Roboter.

Außerdem weiß ich nicht ob man die Nebencharaktere mögen soll oder nicht, weil es so scheint als ob die Hersteller gezwungen versuchen die Charaktere irgendwie zu unseren Freunden zu machen. Das hätte funktionieren können wenn die verdammte KI der Mitstreiter nicht so grottenschlecht wäre. Manchmal einfach ganz cool in der Gegend rumstehen während die Aliens oder Menschen euch angreifen, oder einfach mal im Weg stehen damit man nicht durchkommt. Das wäre kein so großes Problem wenn das bei den Gegnern nicht auch so wäre. Die Aliens sind so doof, dass sie einfach mal gezielt in deine Richtung laufen während du mit einer Salve draufballerst. Manchmal wissen die Aliens auch nicht dass ihr kämpft und laufen gegen die Wand. Ich könnte mich hier noch Tage lang beschweren aber es nützt ja eh nichts. Das sind einfach nur Fehler die in diesem Zeitalter nicht mehr passieren dürfen!

Das einzige was richtig zu dem Spiel passt ist die Atmosphäre, aber da diese vom Film entnommen worden ist, kann man da auch nicht zu viel Lob beigeben. Die Levels sind viel zu linear und lassen sich ohne das Töten von Aliens in 5 Minuten durchrushen.

Das Gameplay ist auch gut aber nichts besonderes da sich das Spiel wie jeder andere Shooter auf dem Pc spielt.

Meine Meinung zu diesem Spiel ist: Es ist schlecht! kauft es euch nicht außer ihr seit Die-Hard Fans.

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