Assassin's Creed - Odyssey

meint:
Odyssey ist das Spiel, das Origins hätte sein können. Mehr Spaß, mehr Abwechslung, mehr Humor! Weicht von diesem Pfad nicht mehr ab, Ubisoft! Test lesen

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Beschreibung

Ubisoft setzt seine legendäre Spielereihe fort und bringt "Assassin's Creed - Odyssey" in den Handel. Die Story führt euch in das antike Griechenland zur Zeit des "Peloponnesischen Krieges", ihr seid der Nachkomme eines spartanischen Feldherren und werdet schon als Kleinkind zum Tode verurteilt, doch ihr überlebt und beginnt nun eine "Odyssee", um die Geheimnisse eurer Abstammung aufzudecken. Später als Erwachsener verdingt ihr euch als Söldner, während die Spannungen zwischen Athen und Sparta sich weiter zuspitzen. Das neue Assassi's Creed bietet auch einige Neuerungen, zu Spielbeginn müsst ihr zunächst eine "finale" Entscheidung treffen, ob ihr als Alexios oder Kassandra starten wollt. Zum ersten Mal kann ein "Assassin's Creed - Teil" mit einer "Protagonistin" gespielt werden!

Als Nachkomme von Leonidas, König von Sparta, besitzt ihr einen besonderen Speer, mit dem ihr auf besondere Fähigkeiten im Kampf zurückgreifen könnt. Der Speer kann auch aufgerüstet werden, ihr tragt ihn anstelle eines Schildes. Ihr dürft euren Spielcharakter nach Belieben anpassen, wählt einen Spielstil aus und die dazugehörigen Fähigkeiten, entweder als Krieger, Attentäter oder Meisterschütze.

Zusätzlich gibt es ein umfangreiches Waffenarsenal mit Schwertern, Speeren und Ausrüstungsstücken, welche alle verbessert werden können, um bestimmte Kampf-Fähigkeiten zu unterstützen.

Außerdem verfügt das Open-World-Game über die bisher größte Spielwelt, mit zahlreichen bekannten Landmarken und Städten der Ägäis, gefüllt mit nicht kartierten Orten und Schätzen, zu Land und unter der Meeresoberfläche. Im Meer finden sich versunkene Tempel, Wracks und vieles mehr.

Die Spielwelt ist auch dynamischer und reich an Mythen, Gefahren und Gegnern, sie wird sich weiterentwickeln, je nachdem welche Entscheidungen im Spielverlauf getroffen werden. Es gibt nun Dialogoptionen bei Missionen, mit unterschiedlichen Antwortoptionen, welche sich natürlich direkt auf den Spielverlauf auswirken.

Darüber hinaus habt ihr das Kommando über ein Söldnerkriegsschiff, dessen Besatzung von euch zusammengestellt und bewaffnet werden kann, abhängig von eurem Spielstil.

Meinungen

91

43 Bewertungen

91 - 99
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81 - 90
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51 - 70
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1 - 50
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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.6
Sound: starstarstarstarstar 4.6
Steuerung: starstarstarstarstar 4.4
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.6
Jetzt eigene Meinung abgeben 5 Meinungen Insgesamt

95

CuteKitten

10. Dezember 2018PS4: Die Geschichte endet nicht mit uns

Von (21):

Das sagte Sokrates, dessen Pixelebenbild Ihr begegnen werdet. Später. Nach der Enttäuschung mit Origins (nichts für Ungut an jene, die es mochten), bin ich mit relativ niedrigen Erwartungen hieran gegangen.

Und was soll ich sagen? " Boah ey!", trifft es wohl am ehesten. Eine riesige Welt, glaubwürdige Charaktere und eine mitreißende Geschichte. Persönlich bevorzuge ich Alexios, aber beide Figuren sind wunderbar. Lustigerweise wurde hier ein Paralleluniverum geschaffen, denn Alexios und Kassandra können nicht gleichzeitig am selben Punkt der Geschichte existieren. Mal sehen, ob das Auswirkungen hat. Na egal, ich für meinen Teil bin noch immer hin und weg. Die Grafik, die Charas, die Fähigkeiten, die Aufgaben! Alles passt und ist in sich wunderbar stimmig.

Es gibt einige, sehr wenige, Sachen, die ich als unschön empfinde. Dazu nur ein Name: Thaletas. Ernsthaft, Ubisoft? (Ihr werdet es verstehen, glaubt mir)
Ein anderes Problem sind die Bugs, die vermehrt in den Forts auftauchen und das Spiel zum Absturz bringen. Es sind nicht viele, doch gerät man hinein, wird es unschön.

Aber das war es auch schon. Ansonsten bleibt das Spiel in jedem Schwierigkeitsgrad fair, überzeugt mit seiner Story und unvergleichlich schönen Landschaften. Das Levelsystem wäre vielleicht noch anzusprechen. Leveln macht nicht viel Sinn, wenn die Welt mitlevelt, aber wie gesagt, es ist immer recht fair. Bei einigen der Gegnergruppen wurde ein wenig übertrieben, sie verfolgen den Chara einfach viel zu aggressiv. Aber es ist vertretbar. Alles in allem, von mir eine absolute Empfehlung, für wirklich langen Spielspaß!

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
starstarstarstarstar

89

SuperJumper40

06. Dezember 2018PS4: Eine Odyssee durch Griechenland

Von (26):

Assassin's Creed - Odyssey sieht sehr wie sein Vorgänger aus, bringt aber mehr Neuerungen als gedacht und ist ein weiteres gutes AC-Spiel.

Die Story ist leider sehr schwach ausgefallen. Bis auf ein paar solide Twists ist die Familiengeschichte gerade am Ende sehr abrupt und unspektakulär. Generell ist diese viel zu zerfasert und wird nur häppchenweise erzählt.
Oberflächlich gesehen ist Odyssey sehr nah an Origins dran, im Detail gibt es aber doch mehr Innovationen. Hier sticht das Kampfsystem heraus, welches umfangreicher und besser ausgearbeitet ist. Auch das Level- und Ausrüstungssystem ist größer und besser. Die erneute Eingliederung von Schiffskämpfen ist cool, ist aber flacher ausgefallen als in Black Flag. Es ist ein netter Zusatz, kann aber auch gut ignoriert werden. Hier sollte man definitiv kein Black Flag 2.0 erwarten.

Die Karte ist extrem groß und bietet sehr viele Inhalte. Trotz Antikem Griechenland fällt sie weniger beeindruckend als das Ägypten im Vorgänger aus. Einige Abschnitte wirken zu eintönig und wenig ansprechend. Und auch wenn die Gebiete voll mit Kram sind, handelt es sich dabei häufig um die gleichen Aktivitäten. Schönes Südsee-Feeling kommt bei der Erkundung der Inseln auf, die alle sehr gut aussehen. Trotzdem ist Flora und Fauna insgesamt nicht so interessant wie in Origins.

Der Umfang des Spiels hat hingegen deutlich zugelegt. Gerade im Endgame wird Odyssey richtig stark und aufgrund der riesigen Karte und den vielen Aufgaben gibt es viel zu tun. Der Fokus liegt noch mehr auf dem Erkunden, was viel Zeit nimmt und Spaß macht. Auch wenn es einige Neuerungen gibt und die Wiederkehr des Schiffskampf richtig war, bleibt der Teil vom Wow-Faktor hinter Origins zurück. Dass man die Stärken adaptiert und ausgebaut hat, ist dafür gut gelungen und ich hatte mit der Ähnlichkeit zu Origins kein Problem. Origins war halt ein sehr gutes Spiel. Für die Zukunft braucht es aber wieder mehr frische Impulse. Vor allem die Story muss besser werden.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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99

evageiger

23. Oktober 2018PS4: Wechselbad der Gefühle mit Happy End

Von :

Status: gut 1/3 der Hauptgeschichte fertig

Als alteingesessener Fan von AC2, Brotherhood und Black Flag ist mir eine gute Story wichtig, und obwohl ich von Origins diesbezüglich etwas enttäuscht war, wollte ich Odyssey eine Chance geben.

Storymäßig muss ich sagen, dass ich überaus positiv überrascht bin. Es gibt endlich wieder eine solide und mitreißende Geschichte. Und da es sich um ein Familiendrama handelt, hilft es sehr, dass man eigene Entscheidungen treffen kann. Ansonsten würde man, wie bei so mancher Serie oder Film, recht viel Zeit damit zu verbringen den Charakter wegen seinen Entscheidungen anzuschreien. Ja, es ist _diese_ Art von Familiendrama. Es wird auf jeden Fall nicht langweilig und auch die Nebenquests sind großteils gut gelungen. So gibt es ein betrunkenes Song-battle, dubiose Liebestränke und noch viel mehr recht amüsante Dinge zu tun. Die richtig guten Sidequests sind übrigens die mit dem goldenen Ausrufezeichen - die anderen sind generisch und dienen mehr der XP- und Geldbeschaffung als zur Unterhaltung.

Leveling
Was mich am Anfang immens gestört hat ist das Level Auto-Scaling, das nicht abgeschalten werden kann (aktuell). Man sitzt folglich in einer Endlosschleife von Upgrades und auch der schwächste Gegner kann einen niedermetzeln, wenn man das upgraden zu sehr vernachlässigt. Denn Gegner sind niemals schwächer als 2 Level unter einem selbst - bei normaler Schwierigkeitsstufe(!).
Was mir aber aufgefallen ist, ist dass das Level vom Equipment ab ca. lv. 23 weniger wichtig wird. Bei lv. 28 kann man dann mit einem Schwert von lv. 22 locker Gegner mit lv. 28 besiegen. Viel wichtiger sind die Skill-boosts der Waffen und der Skilltree mit den Spezial-Fähigkeiten, die auch reichlich eingesetzt werden müssen. Trotz - oder gerade wegen - dieser Herausforderung - macht das Kämpfen aber sehr _sehr_ viel Spaß.

Fazit: Tolle Story, gewöhnungsbedürftiger Kampfmodus und anfangs schlecht balanciertes Kräfteverhältnis, das sich aber mid-game ausgleicht.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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90

SolidusLiquidSnake40

15. Oktober 2018PS4: Da fühlt sich Origins wie ein lahmer Testlauf an

Von (3):

Pro:
+ Söldner verhalten sich auch entsprechend ( reisen durch die Welt, arbeiten für die Fraktionen, machen bei Kopfgeld eine Jagd bis ans Ende der Welt mit)
+ Kampfsystem ist herausfordernd und spaßig ( Spartiatenkick in Verbindung mit Abgründen ;), kein Schild führt zu aktiver Reaktion seitens des Spielers, höherer Schwierigkeitsgrad sorgt für spannende Kämpfe da Überpowern bei mehr als 3 gegnern fast nicht mehr möglich wird)
+ riesige Welt mit interessanten Entdeckungen ( unterschiedlichere Regionen als in Origins, Relikte der Isu-Zivilisation, Einfluß der griechischen Mythologie direkt in der Spielwelt)
+ Erkundungsmodus ( probiert es mal ohne Hud und Kompass aus, )
+ Quests (zufällige Quests passen gut zum söldnerszenario, Auswahl in Quests sorgt für eigene Charaktervertiefung, häufig direktere Auswirkungen in der Spielwelt als bei The Witcher 3, Questgeber passen zu eigenem Hintergrund( kein Bauer als Philosoph von Weltklasse ^^), symphatische und ziemlich merkwürdige Nebencharaktere)
+ Kriegsszenario gut vermittelt ( Staaten wechseln auch ohne Zutun des Hauptcharakters die Fraktionszugehörigkeit, Söldner im Dienste unterschiedlicher Fraktionen, direkte Kämpfe zwischen Athener und Spartanischen Soldaten)
+ Schiffskämpfe und Fortbewegung mittels Schiff sehr gut gemacht
+ mitunter derber Humor und persönliche Hauptquest bringen den eigenen Charakter näher


Contra:
- Qual der Wahl ( nach Öffnung der Spielwelt mitunter zu viele mögliche Richtungen zum Erforschen)
- gewählter Schwierigkeitsgrad und Spielmodus haben starke Auswirkung auf das Spielgeschehen ( die schöne Spielwelt(und der Titel selbst ^^) wird ohne Erkundungsmodus witzlos; bei höherem Schwierigkeitsgrad wird zu schnelles Erkunden häufig anstrengender, da Feinde Attentate häufiger überleben)

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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90

penpal

08. Oktober 2018Xbox One: Völlig neues Spielgefühl nach Origins

Von (13):

Eines vorweg, ich hatte mich auf Origins sehr gefreut und man gab sich auch sichtlich Mühe, aber es wirkte alles steif und künstlich. Die Story hatte grosse Hänger, irgendwann verlor ich die Motivation weiterzuspielen, obwohl wirklich sehr viel Content verbaut wurde.
in den Preview Videos sah das Gameplay und auch die Grafik Origins sehr ähnlich, mit gemischten Gefühlen und ohne grosse Erwartungen startete ich das Spiel und....
...
...es packte mich sofort :) Wir haben hier viel mehr Rollenspiel-Anteil, eine richtige Geschichte, und das erste Mal in der Serie ein Rollenspielähnliches Spielgefühl der Spielwelt. Ich habe nicht mehr nur ein Assassinen Spielgefühl, nein, tatsächlich spielt es sich, gerade im Entdecker Modus sehr wie ein Open World Fantasy Rollenspiel.
Man startet auf einer Insel und merkt schnell, dass wenn man abseits der Wege geht, gefährliche Tiere und Gegner lauern, die noch zu hochstufig für einen sind.
Die Spielgrafik ist endlich lebhaft und nicht steif und starr, das Griechenland der Antike bietet hervorragende Kulissen
, sowohl storymäsig (SPARTA) als auch grafisch.

Es mag noch so ähnlich sein wie Origins, ich sage euch, es ist was ganz anderes,ein ganz neues Spielgefühl, welches einen origins schnell vergessen lässt.

Oh ja ich freue mich auf den Feierabend und möchte wissen , wie die Story weitergeht, dabei habe ich erst 1 Stunde gespielt =)

Grüsse

Grafik:
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