Über den Wolken ist die Freiheit noch grenzenlos? Bioshock Infinite belehrt euch auf PC Xbox 360 und PS3 eines besseren. Denn der Handlungsort des Ego-Shooters – die Wolkenstadt Comlumbia – wurde Mittelpunkt einer Revolution mit katastrophalem Ausgang. Ihr spielt den ehemaligen Pinkerton-Söldner Booker DeWitte. Dieser bekommt zu Spielbeginn den Auftrag eine gewisse Elisabeth in der Stadt zu finden und zu retten. Denn das Mädel hat so einiges auf dem Kasten: Die fesche Dame verfügt über eine spezielle Kraft. Dank dieser kann sie Gegenstände aus der Vergangenheit in die Gegenwart transportieren. Doch auch DeWitte darf seinen menschlichen sowie monströsen Gegnern mehr als nur blaue Bohnen um die Lauscher jagen – auch ihr verfügt über Superkräfte die ihr im Kampagnenverlauf immer weiter verbessert. Für die sehr anständige Optik mit erstklassigen Charaktermodellen sorgt eine modifizierte Version der Unreal Engine 3. Wer auf zusätzliche Inhalte – etwa die Spielmusik – steht wirft einen Blick auf die Collectors Edition.

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Leser Meinungen

53 Meinungen Insgesamt Durchschnittsbewertung 89

81

ToughEnemy54

24. November 2015Xbox 360: BioShock mal anders

Von ToughEnemy54 (13):

Hallo Liebe Mitzocker
Da ich das Spiel grade beendet habe kann möchte ich dies nun bewerten.

Erst mal zu BioShock Infinite an sich.
1912, irgendwo über dem Atlantik: Die Himmelsstadt Columbia, die hoch über dem Erdboden schwebt, ist ein Anlaufpunkt für eine elitäre Bevölkerung. Schließlich hat Gründervater Zachary Comstock hier sein persönliches Utopia geschaffen. Denn die schillernde Stadtkulisse bietet alles zum Wohlergehen seiner Bürger.Seien es Jahrmärkte, Museen oder sogar ein funktionierendes Schienensystem. Doch alles ändert sich, als Kriegsveteran und Detektiv Booker DeWitt in die Stadt kommt, um ein Mädel namens Elizabeth ausfindig zu machen.[Spieletipps.de]

Grafik/Atmosphäre:
Die Atmosphäre von Columbia bzw. BioShock Infinite ist zwar das genaue Gegenteil der ersten beiden Teile doch sehe ich dies nicht als Nachteil. Die schwebende Stadt, Die Menschen, Die Musik/Geräusche, Die Lichteffekte sind einfach überwältigend.

Story:
Die Story finde ich sehr interessant und gut umgesetzt. Leider hatte ich teilweise das Gefühl das die Story in die Länge gezogen wird was ein wenig den Spielspaß und die Spannung der Story trübt. Zudem verliert man schnell zum Ende des Spiels den roten Faden.

Gameplay/Steuerung:
Ich hatte kaum Probleme mit der Steuerung. Die Waffen und Kräfte lassen sich gut bedienen und es kommt nur selten zu Problemen beim einsammeln von Sammelobjekten oder öffnen von Türen.

Fazit:
Ein wirklich gutes Spiel mit wenigen Negativen Aspekten. Vor allen für Spieler die Wert auf Story und Atmosphäre legen eine gute Investition.

Bei Fragen, Anregungen und Hilfe beim Spiel stehe ich gerne zu Verfügung und freue mich über jede Nachricht. =)

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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94

Kuroko

06. November 2015PC: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

Von Kuroko (5):

Von einem riesigen Roboter-Vogel, Paralleluniversen und fliegenden Städten bis hin zu Mecha-Patrioten - dieses Spiel überzeugt in jeder Perspektive einzigartig. Ein wundervolles Spiel, mit vielen liebevollen und kleinen Details und einer ebenfalls sehr gut ausgearbeiteten als auch komplizierten aber dennoch faszinierenden Story. Diese bringt einen oft zum Nachdenken und kann einen auch oft verwirren, doch man kann sich sehr gut in die Lage des Protagonisten versetzen und nachdem man sich eine Zeit lang Gedanken darüber gemacht hat, kann man die Story nachvollziehen und wird gefesselt. Erst am Ende des Spieles versteht man, das jede einzelne Handlung miteinander zu tun hat und selbst wenn man sich anfangs denkt "Wieso habe ich das jetzt eigentlich getan und was hat das mit der Story zu tun?'' werden diese Fragen am Ende des Spieles auf eine durchaus einzigartige Weise beantwortet.

Man gewöhnt sich schnell an die Tastenkombinationen bzw. das Gameplay, es mag zwar etwas repetitiv sein, jedoch punktet dieses Spiel nicht allein mit seinem Gameplay und der Grafik - die Story ist das Einzigartige! Die Gespräche und die Mimiken der Gegner und Hauptprotagonisten wurden ebenfalls nie langweilig und mit ein bisschen Humor lockerten diese die Stimmung wenn es mal brutal wurde. Die charismatische Begleiterin ist ebenfalls auf ihre eigene Weise einzigartig - und auch nützlich als auch für die Story wesentlich.

Abgesehen von dem repetitiven Gameplay gibt es aber allerdings noch einen Kritikpunkt meinerseits: Das Waffensystem bzw. das Waffenarsenal. Das Waffenarsenal ist auf wenige Gewehre beschränkt und der Spieler kann maximal zwei Waffen bei sich tragen. Allerdings wird dieser Kritikpunkt durch Einsetzen von den einzigartigen, übernatürlichen Kräften wieder ausgeglichen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses Spiel bzw. Meisterwerk mittels interessanten Charakteren als auch mit der atemberaubenden und fantastischen Story die wenigen Kritikpunkte zerschmettert.

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95

Safekiller04

04. August 2015PC: Story-technisch das Beste was ich je gespielt habe.

Von Safekiller04 (6):

Der erste Eindruck, den ich vom Spiel hatte war: Tolle Atmosphäre, schöne Grafik und vor allem die fantasievolle Gestaltung der Welt ist einzigartig.

Die Charaktere sind sehr gut inszeniert und durch sogenannte Voxophone von denen man bis zu 80 finden kann, welche Sprachmaterial von verschiedenen wichtigen Personen aufgezeichnet und wiedergeben können, kann man noch mehr über Freund und Feind herausfinden. Gerade Elizabeth, eine hübsche Dame mit der man den Großteil des Spiels gemeinsam durchquert, ist eine tolle und liebenswerte Begleiterin, die nicht nur dafür gut ist, um sich in sie zu verlieben, sondern einen bei Knappheit von Munition und Salzen (ähnlich wie Mana) aushelfen kann.

Die Gesundheit (gekennzeichnet mit rotem Balken) kann mit gefundener Nahrung oder Medikits aufgefüllt werden, bloß bei alkoholischen Getränken liegt der unangenehme Nebeneffekt bei, dass der Vorrat an Salzen (Mana) sinkt. Ein Schutzschild (gelber Balken) lädt sich nach kurzer Zeit selber auf. Salze (blauer Balken) sind notwendig um Spezialkräfte einzusetzen, von denen es 8 verschiedene zu erlangen gibt. Die Kapazität an Gesundheit, Salzen und die des Schutzschildes können alle samt durch finden von Infusionen geupgradet/vergrößert werden.

Es gibt 14 verschiedene Waffen, mit individuellen Eigenschaften, von denen man maximal 2 bei sich tragen kann. Auch die Waffen lassen sich bei manchen Verkaufsautomaten Upgraden. Andere Verkaufsautomaten verkaufen dagegen Gesundheit, Salze und Munition. Die Preise sind fair und Geld wird auch von Begleiterin Elizabeth eingesammelt.

Es gibt zahlreiche Eastereggs und ein paar Geheimräume. Man kann Zivilisten bei Gesprächen zu hören oder einfach die wundervolle Welt genießen. Auf jeden Fall kann und sollte man bei der Story aufmerksam sein und so erlebt jeder Spieler ein gewaltiges Abenteuer mit diesem Meisterwerk. In dem Wort "Abenteuer" steckt auch das Wort "teuer", teuer ist das Spiel aber überhaupt nicht mehr und so gehört es in jede Sammlung.

Grafik:
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Steuerung:
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98

Highflyer22

12. April 2015Xbox 360: Mehr als begeistert

Von Highflyer22 (2):

Bevor ich direkt auf das Spiel eingehe und meine Meinung erkläre, möchte ich vorher Bioshock Infinite in ein paar Worten beschreiben: wow, fantastisch, wunderschön.
Bioshock ist eine Serie die ich zuvor immer vollkommen außen vorließ, doch dies hat sich mit dem Teil Inifinite geändert.
Ich bin froh, dass ich diesem Spiel eine Chance gegeben habe, denn es konnte mich wirklich vollkommen überzeugen.

Was dieses Spiel ausmacht, ist ganz klar die Story. Die Story ist unfassbar schön und spannend. Es gab keinen Punkt, an dem ich mich irgendwie gelangweilt fühlte. Des Weiteren hat die Story mehrere Punkte, an denen man wirklich nachdenken muss, um die Story zu verstehen.
Für mich ist es extrem wichtig, dass ein Spiel ein überzeugendes und spannendes Ende hat und diese beiden Punkte hat Bioshock nicht einfach nur erfüllt, sondern meine gesamten Erwartungen übertroffen.
Das Ende war großartig und ich habe mir selbst Tage danach noch immer Gedanken darüber gemacht.
Die Charaktere sind wunderbar.
Der Hauptcharakter „Booker DeWitt“ ist sehr geeignet für die Spielwelt und generell für das ganze Setting. Er wirkt sympathisch und hat immer einen guten Spruch auf Lager, der die gesamte Situation auflockert.
Der zweite Hauptcharakter ist „Elizabeth“. Elizabeth ist für mich die beste Figur, die einen Unterstützt. Immer wenn im Kampf Munition knapp ist oder man sich lebenstechnisch in eine schwierige Situation befindet, findet Elizabeth den richtigen Gegenständen um den Puls des Spielers zu senken.
Ein weiteren Punkt den ich super finde ist, dass Elizabeth sich an eine Wand lehnt oder Objekte ansieht, währende man selbst einen Raum auf hilfreiche Gegenstände untersucht. Dieser Punkt ist dann doch eher nebensächlich aber hält die Atmosphäre aufrecht und lässt einen tiefer in die Spielwelt eintauchen.

Im großen und ganzen ist Bioshock Infinite für mich eines der besten Story-Spiele und ich werde auf jeden Fall auch nochmal einen Blick bei den alten Bioshock Spielen riskieren.

Grafik:
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Sound:
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88

TheAmazingSpiderFreak

09. September 2014PS3: Kann der Kreis lückenlos sein?

Von TheAmazingSpiderFreak (7):

Story:
Dazu sag ich nicht viel. Grandios mit Brainf*ck Momenten.

Grafik:
Das 2013 erschienene Spiel hat überwiegend tolle Grafik, aber leider gibt es hin und wieder mal einige Stellen in den es einige "unschöne" Texturen gibt. Leider gibt es außerdem ziemlich wenige Charaktermodelle für die NPCs. Die Stadt Columbia sieht aber überwiegend ziemlich toll aus.

Sound:
Die Sound-Kulisse passt in jeder Szene gut hinein. Egal ob man in einen Kampf verwickelt ist oder gerade einfach nur "entspannt" durch die Straßen Columbias geht. Überwiegend ist die Musik eher im frühen 20er Jahre Style. Persönlich kann ich den Game Soundtrack jeden Empfehlen der das Genre mag.

Steuerung/Gameplay:
Auf der PS3 hat sich das komplette Spiel ziemlich leicht steuern lassen und es gab keine Probleme. Daher ist Sie im großen und ganzen ziemlich gut. Es gibt ein großes Waffenarsenal und auch wieder "Kräfte". Diese Kräfte haben im Vergleich zu Bioshock 1 und 2 nachgelassen. Es gibt meiner Meinung nach nur 4 von 8 Kräfte die wirklich sinnvoll im Kampf sind.

Atmosphäre:
Das Spiel nutzt historische Hintergründe, um darauf aufbauend ein in großen Teilen futuristisches Alternativszenario des Jahres 1912 zu erschaffen. Die gesamte Ambiente baut sich darauf gut hin und man selbst bekommt das Gefühl ein Teil Columbias Krieges zu sein.

Fazit:
Fans von Bioshock 1 und 2 werden vielleicht ein bisschen enttäuscht sein, wenn sie Bioshock Infinte spielen, das liegt daran dass das helle Columbia genau das Gegenteil zum eher düsteren und geheimnisvollen Rapture (Bioshock 1 & 2) ist. Trotzdem hat es mir überwiegend gut gefallen und ich kann das Spiel jeden empfehlen der Lust auf einen guten "Shooter" mit richtig toller Story hat.

+ gute Grafik
+ starke Charaktere
+ schöne Spielwelt
+ starker Soundtrack
+ vielfältiges Waffenarsenal
+ spannende Story mit "Brain-F*ck"
+ kleine Entscheidungen

- matschige Texturen
- wenige Charaktermodelle
- Kräfte sind nicht mehr so toll

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50

gelöschter User

22. August 2014PC: Extrem überbewerteter Standard-Shooter

Von gelöschter User:

Dank Spieletipps' Zeichenlimit, habe ich hier nur genug Platz um meine Kritik am Gameplay auszüben. Falls ihr wissen wollt, warum ich auch die Story für abartig schlecht halte, könnt ihr mir gerne eine PN zum Diskutieren schicken.

So, und jetzt zu meinen Problemen mit dem Gameplay.
Fangen wir doch beim Leveldesign an: Vergleicht man den neuesten "Bioshock"-Teil mit seinen Vorgängern, fällt einem sofort auf, dass Korridore viel linearer ausfallen und so gut wie alle Nebenwege in Sackgassen enden, oder auf direktem Weg wieder zurück auf den Hauptweg führen. Wenn man diesen Vergleich jetzt noch auf den spirituelen Vorgänger "System Shock 2" ausweitet, endet das ganz peinlich für "BS:I".

Machen wir weiter mit "RPG"-Elementen: Die sind beim neuesten Teil kaum, bis garnicht vorhanden! Und wenn sie da sind, sind sie in den meisten Fällen unverschämt schlecht; so funktioniert das Upgrade-System überhaupt nicht! Erstens mal, man kann nur zwei Waffen gleichzeitig tragen, was Upgraden schon schwierig macht, da es schwer ist für diese Zwei immer Munition zu finden, und dann später im Spiel werden nochmal neue Waffen eingeführt, die zwar im Grunde dieselbe Funktion haben, aber die Upgrades sind trotzdem weg! Da frag ich mich doch: Wie soll das funktionieren!

Als nächstes die Gegener: Oh Gott, die KI ist auf beiden Seiten so extrem schwach, Gegner verhalten sich so, als wären sie grade frisch aus dem letzten "CoD" gekommen. Außerdem ist das einzige, was sie stark macht ihr lächerlich hohes Leben, das macht sie aber im Gegenzug auch nur zu langweiligen Bulletsponges. Und auch Elizabeth ist nicht viel besser. Außer ab und zu mal Salze zuzuwerfen (was eh gescripted ist), ist da nichts! Nein, wortwörtlich nichts! Elizabeth ist für die Gegner unsichtbar, sie könnte genauso gut garnicht da sein, dass macht garkeinen Sinn!

Naja, mindestens sieht's ganz schön aus. Aber ansonsten nur Genredurchschnitt.
5/10

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97

pbrandt01

04. April 2014PC: Grafikpracht und ein intelligentes Werk voller Ideen

Von pbrandt01 (21):

Deutsche Ingame-Texte und Sprachausgabe. Selbst Inhalte in Reimform sind sinnvoll und gut übersetzt.
Die Art der Textdarstellung sollte positives Beispiel für andere Spiele sein. Die Grafik ist sensationell und die Darstellung der Stadt über den Wolken im Sonnenschein extrem beeindruckend. Schon die ersten Minuten des Spiels zeigen, dass hier mit viel Intelligenz eine unglaubliche Phantasiewelt geschaffen wurde. Grandios.

Phantasie umgesetzt: Skylines, Risse, Salze, Ausrüstungen, Lock-Picks, Verkaufsautomaten, Fallen, Zeppeline, Nasenbluten bei Zeitreisen, fliegende Häuser und und und.

Man kann Waffen oder Spezialkräfte benutzen sowie Upgrades für diese erwerben. Die reinen Shooter-Elemente bringen keine große Abwechslung aber die künstlerische Gestaltung des Spiels in Bild und Ton ist als Meisterwerk zu bezeichnen.

Die Ausstellungen "Peking" und "Wounded Knee" sind Geisterbahn-Fahrten in atmosphärischer Kunst.

Positiv ist auch, dass das Aufnehmen von Gegenständen einfacher als in anderen Spielen funktioniert. Man muss nicht exakt an einer bestimmten Stelle stehen, sondern den Gegenstand nur anvisieren.

Verwirrend ist jedoch, dass die rechte Maustaste nicht für das Zielen mit der Waffe sondern das Ausüben der Kräfte eingesetzt wird. Die Schwierigkeit wird auch auf niedrigstem Level gegen Ende des Spieles sehr anspruchsvoll. Insbesondere für die "Boys of Silence" sollte man die Kraft "Bockender Bronco" vorbereitet haben.

Abzüge gibt es für den Zeitaufwand bei Installation über zwangsweise vorgegebenes Steam. Nach Installation von 3 DVDs kostete mich der dann notwendige Steam-Download noch einmal über vier Stunden Zeit!

Die Speicherfunktion hätte man sich besser vorstellen können. An einigen Stellen muss man Sequenzen von ca. 45 Minuten nach Spielende erneut durchlaufen, weil die autom. Checkpoints nicht immer sinnvoll gesetzt sind und kein gezieltes Speichern möglich ist.

Das Spiel ist ein liebevoll gestaltetes Kunstwerk, ein "Must have".

Grafik:
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81

LeonidasTri

27. Februar 2014PS3: Ein gutes Spiel, eine schöne Welt mit spannender Story, aber kein Meisterwerk

Von LeonidasTri :

Hier meine Kleine Rezension zu Bioshock Infinite.
Zu allererst war ich sehr gespannt auf das Spiel, denn es sah sehr vielversprechend aus. Ich habe in mehreren Reviews (fast) nur positives gehört. Auch habe ich mir die Meinung von AltF4Games gegeben.

Zur Story: Werde ich nichts sagen, meiner Meinung nach sehr gelungen, Spannend erzählt und einen Mindfu** gibts gratis dazu.

Zur Grafik: Die ist weites gehend in Ordnung die Unreal Engine lässt Spiel doch recht gut aussehen. Kleiner aber leider sehr auffälliger Makel sind die wenigen Charaktermodelle die Grade am Anfang des Spiels quasi fast schon wie per copy & paste eingefügt wirken.

Gameplay: Ist sag ich mal spielbar die Steuerung ist auf Konsole gewöhnungsbedürftig vor allem bei Analog-Legasthenikern wie mir. Ich gewöhnte mich dennoch schnell daran. Die sogenannten "Kräfte" haben im vergleich zum Vorgänger kräftig abgespeckt. Es gibt maximal 8 aktive kräfte was mich so nicht stört, jedoch keine passiven Kräfte mehr. Diese wurden nämlich durch Kleidungen ersetzt, wo man letztendlich viel zu wenig passive Kräfte (Maximal 5) aktiv haben kann, die zumal eh erst gefunden werden müssen.
Was mich ebenfalls Stört, ist das es kein "Hacking" mehr als solches wie in den Vorgängern gibt. Dieses wurde mit einer Kraft namens Beherrschung ersetzt die meiner Meinung nach gerade am Anfang (aufgrund Hohen Salzverbrauches*) ziemlich unnütz ist, zumal diese sowieso nur temporär wirkt.
Gunplay ist eher mittelprächtig da viele Waffen gerade anfangs sehr schwach wirken und teilweise auch sind.

Fazit: Bioshock Infite ist ein ein gutes Spiel aber lange noch kein Meisterwerk. viele Inhalte wurden entfernt und das Spiel wirkt Gameplaytechnisch abgespeckter als seine Vorgänger. Nichtsdestotrotz erwartet einem eine gut erzählte Story mit schöner (wenn auch nicht sehr detailreicher) Umgebung und Atmosphäre.

*Salz = EVE = "Mana"

Anmerkung: Diese Review stellt nur meine persönliche Meinung dar.

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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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85

RavenCore

14. Februar 2014Xbox 360: Über den Wolken

Von RavenCore (11):

Dieses mal heißt es über den Wolken bei Bioshock, nach 2 Teilen unter dem Meer mich schön erstellten Welten geht es jetzt nach oben.
Der Start stellt einige Rätsel in den Raum aber sobald ihr abhebt vom Leuchtturm fliegt euch das Spiel in eine wundervolle schön erstelle und sehr gut dargestellte Welt. Ich für meinen Teil muss sagen das diese Welt die bis jetzt schönste aus allen Bioshock Teilen ist, auch wenn es jetzt in einer riesigen Wolkenstadt spielt.
Ich für meinen Teil finde es etwas schade das man dort nicht lange Zeit in Frieden bleibt, sondern schon recht früh erfährt das man selbst das schwarze Schaf in der Herde ist.
Der Start gelang dem Spiel recht gut muss ich sagen auch wenn ich es etwas komisch finde das man sofort der Staatsfeind Nummer Eins ist. Danach begibt man sich eigentlich nur noch in riesige und immer wieder auftauchende Feuerwechsel mit Soldaten Polizisten und Co., wie in vielen anderen Spielen eben auch. Aber trotzdem hat Infinite etwas besonderes das mich gepackt und auch nicht wieder los gelassen hat. Es ist wie anderen Teile aber doch anders mit toll erstellten und gut gespielten Figuren und einer wirklich guten Story die erst am Ende des Spieles gelöst wird.
Sehr schön finde ich auch den Songbird, als gilt er als Bedrohung und dann als ein guter, starker Verbündeter an deiner Seite.

Also für mich ist der Teil sehr gut gelungen und ich kann ihn nur empfehlen, egal ob Fan oder nicht, er ist einfach wunderbar geworden.

Grafik:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
starstarstarstarstar

97

citter

10. Januar 2014PS3: Was für ein Spiel

Von citter :

Wie es schon einer von GIGA gesagt hat: wer das nicht spielt ist blöd und er hatte damit Recht einer der besten Storys die ich je gespielt habe und die Grafik ist ja einfach nur mal der Hammer und vor allem genial war das auf einmal reale Lieder ( die Meisten gecovert ) im Spiel auftauchen. Und vor allem ( aufjedenfall meine Meinung aber bestimmt auch von vielen Anderen ) war Elizabeth die schönste weibliche Videospielfigur die ich je in einem Videospiel gesehen habe.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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