Brink

Das Hauptthema des Multiplattform-Titels Brink ist aktueller denn je: Naturkatastrophen suchen die Erde heim. Aus diesem Grund baut Homo Sapiens die „Arche“ – eine fliegende Stadt. Das Paradies entpuppt sich jedoch schnell als schwebendes Schlachtfeld. Die Bewohner spalten sich in die zwei Fraktionen „Sicherheit“ und „Widerstand“. Der Ego-Shooter für PC Xbox 360 und PS3 lässt den Spieler frei entscheiden welcher Partei er sich anschließt. Die Story erzählen die beiden Entwickler Splash Damage und Bethesda aus zwei Perspektiven. Vor Spielstart legt der Spieler unzählige Detaileinstellungen seines Charakters fest: Größe Kleidung Gewicht. Letzteres entscheidet darüber wie agil der eigene Kämpfer ist und wie viel Schaden er einsteckt. Denn in Brink läuft man nicht nur öde in vier Himmelsrichtungen und hüpft dabei ab und an. Dank der “S.M.A.R.T.”-Funktion (“Smooth Movement Across Random Terrain") reicht ein Knopfdruck und man führt an quasi jeder Oberfläche eine akrobatische Aktion aus – Rutsch-Einlagen und Wand-Sprünge sind nur zwei Beispiele. Der Titel ist kein klassischer Einzelspieler- Koop- oder Mehrspieler-Shooter. Im Grunde ist er alles auf einmal! Im Menü kann man beispielsweise während einer laufenden Mission aus einer Einzelspieler-Mission in den kooperativen Modus wechseln – KI-Kollegen tauscht man dann mit menschlichen Mitspielern. Dank verdienter Erfahrungspunkte leveln sich die Spieler konsequent auf. Für eine ansehnliche Cel-Shadding-Grafik sorgt die idTech 4-Engine.
  • PC
  • PS3
  • Xbox 360
Publisher: 
Bethesda
Genre: 
Ego Shooter
Letzter Release: 
13.05.2011 (PC)
Altersfreigabe: 
ab 16
Releases: 
13.05.2011 (PC, PS3, Xbox 360)
89
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Brink - Veröffentlichungstrailer

Leserwertungen

79
Durchschnittsbewertung
errechnet aus 74 Meinungen
PC: Brink jetzt für Umme auf Steam, hat es wiederbelebt!
29. September 2017
Von
Ich habe das Spiel damals auf PS3 gezockt und war total begeistert, ich bin kein Ego Shooter fan aber Brink hat mich echt überrascht. Nun habe ich da Spiel einige Jahre nicht beachtet, es wurde einfach von anderen Spielen abgelöst, vor ein paar Tagen hatte ich mal wieder Lust auf das Spiel aber nicht an der PS3 sondern ich wollte es am PC zocken. Also Steam gestartet, das Spiel gesucht und... KOSTENLOS, ja Brink ist jetzt ohne Zusatzinhalte ein Free-to-Play Spiel. Das hat es widerbelebt, gegen andere Spielen zu müssen ist sooooo viel besser als dämliche KI Gegner. Aktuell mache ich die Story im Online Modus für den Wiederstand, dann folgt das ganze umgekehrt. Das Spiel ist immer noch sehr gut in zeiten von Overwatch. Alle die es mal Spielen wollen ergreift die Chance, vielleicht Spielen wir ja mal gegeinader oder im selben Team :D
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PS3: Bethesdas 1.Versuch für einen Shooter
06. September 2013
Von
Brink kann punkten mit einen schicken Design, einer nett überlegten Story und anderen Features. Jede einzelne Klasse hat seine Vorteile und die Skills der jeweiligen Klasse sind auch gut verteilt. Es gibt viele Waffen die zwar sehr abgeschaut von realen Waffen aussehen und alle ähneln sich sehr. Die Missionen sind ausgewogen und bieten mehr Abwechslung als manch anderer Shooter. Nach Aufsteigen eines Ranges kann man Fähigkeiten freischalten und man kann seine Waffen sehr gut anpassen. Auch eine tolle Idee ist, man kann die Story aus 2 Seiten spielen. Dynamische Bewegungen und schnelles Klettern machen aus Brink auch mal einen unterschiedlichen Shooter. Man merkt dass Bethesda sich zum ersten Mal in ein Shooter versucht. Die Waffen ähneln sehr an bereits reale Waffen wie die französische "FAMAS", die UMP 45 oder vielleicht die Vector und andere... Die Waffen fühlen sich auch nicht sehr real an und alle ähneln sich sehr vom Waffengefühl. Da kann Bethesda mit anderen großen Shooter Genres nicht aufnehmen. Explosionen wirken sehr lasch und wenig actiongeladen. Was wohl allen Brink Spielern auffallen dürfte ist der sehr eigenartige Körperbau der Charaktere. Die Maps sind etwas zu sehr verwinkelt und beim Spielen gegen die Bots fehlt dir jegliche Herausforderung. Man hat einfach nicht wirklich das Gefühl einen waschechten Shooter zu spielen. Im Endeffekt ist Brink ein normaler Shooter, nicht sehr konkurrenzfähig wie von Publishern von EA oder Activision. Bethesda hat einen netten Versuch gewagt sollte aber lieber seinen Schwerpunkt auf RPG setzen. Wenn ihr gerade 20€ habt, nicht wisst wofür ihr sie ausgeben sollt könnt ihr Brink in Betracht ziehen.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PS3: Geiles Spiel, aber kein Ego-Shooter
08. Januar 2013
Von
Ich habe mir Brink gekauft weil mir das Titelbild sofort zugesagt hat und der Text auf der Verpackung total einladend war. Brink war für mich erst eine totale Enttäuschung, weil ich mir am Anfang einen Charakter erstellen musste der sich für den Widerstand oder für die Sicherheit entscheiden musste. Ich fands sooooo langweilig bis zu dem Zeitpunkt als ich in der Kampagne meine erste Mission spielte, Ich war überrascht das ein so günstiges Spiel einen so guten Sound und eine so Gute Grafik hatte. Mit der Zeit spielte ich den ganzen Tag und dann wieder ein Tag und und und. Doch eines Stelle sich heraus, nämlich es ist kein vernünftiger Ego-Shooter. Brink ist ein Fantasy Game das in jeder Mission die gleiche Handlung hat. Trotzdem ist Brink mit Black Ops eines meiner Lieblingsspiele, weil es Spaß macht.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PS3: Mal was anderes
01. Januar 2013
Von
Das Spiel Brink, sollte von Anfang an kein echter "Egoshooter" werden, sondern es sollte eine Mischung aus FPS und Parkour sein. Dies ist auch sehr gelungen finde ich. Es gibt mehrere verschiedene Klassen mit verschiedenen Fähigkeiten, drei Körperformen, die natürlich das Aussehen, aber auch die Geschwindigkeit und das Leben verändern. Ebenfalls hat man je nach Körperform mehr oder weniger Waffen zur Auswahl. Die zwei Seiten, Widerstand und Sicherheit, bekämpfen sich gegenseitig um die Führung der Ark bzw. um die Sicherheit des momentan führenden Rates. Man muss sich am Anfang für eine dieser beiden Seiten entscheiden, dies ist aber nicht fortlaufend, da man auch nachdem man z. B. in einer Mission des Widerstandes festhängt bei der Sicherheit weitermachen kann. Man kann auch seinen eigenen Charakter erstellen, da die beiden Seiten, merhere Unterschiedliche Kleidungsstücke zur Auswahl haben und man bei jedem dieser Kleidungsstücke auch noch eine Farbe oder ein Muster auswählen kann. Ebenfalls veränderbar sind die Waffen, da man diesen z. B. ein erweitertes Magazin, ein Bajonett oder Waffenschilde "ansetzen" kann. Die Grafik ist sehr bunt, etwas comicmässig und auch teilweise sehr grell, was aber ehrlich gesagt irgendwie zu diesem Spiel passt. Die Steuerung ist sehr schnell verstanden, da sie wie jedes andere Spiel aus diesem Genre ziemlich gleich ist. Wenn man dann mal einem Spiel beigetreten ist, merkt man, dass das Hauptaugenmerkmal eindeutig auf den Multiplayer gesetzt wurde, da die Missionen alle entweder mit Bots oder echten Mitspielern gespielt werden kann, diese Bots aber alle ziemlich langweilig sind, da sie keinerlei taktisch kluge KI aufweisen. Man muss dazusagen, dass das Spiel einen nicht lange fesselt, da man wenn man gut spielt innerhalb von einer Woche auf beiden Seiten alle Missionen gespielt haben kann und auch sogut wie alles freigeschaltet hat. Klar beginnt für viele jetzt nochmal der Spaß. Fazit: Schönes Spiel, aber nichts für jeden.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Eine kleine Enttäuschung.
11. November 2012
Von
Seit ich Brink am 4 Dez. 2011 gekauft habe ist einige Zeit vergangen, trotzdem ist mir die Enttäuschung die ich erlebt hatte, nachdem ich mein damals so geringes Taschengeld für dieses Spiel ausgegeben hatte in Erinnerung geblieben. Was vielversprechend begann, Nahm schnell eine böse Wendung. Die Story ist mitreißend und auch die Grafik ist für die damalige Zeit beeindruckend, dies macht Großteil meiner 70/100 Punktewertung aus. Sowohl die Charaktergestaltung als auch die tolle Steuerung sind nicht nur intuitiv sondern auch recht innovativ gewesen, denn erst beim spielen zeigt sich die schlechte Balance. Einige der Missionen der Kampagne, besonders zum Ende hin, sind pur unmöglich und lassen sich erst beim tausendstem Versuch meistern. Dies ist einer der Gründe warum ich, obwohl mir das spiel missfallen hat, über 20 Spielstunden habe was trotzdem noch wenig für mich ist. Ständige Frust Momente entstehen wenn man z. B. zum n-ten mal nur wenige Sekunden nach dem Spawn von einem Campendem Bot gekillt wird oder dein Ingeniös bei 99. 9% des Hackens von einer Flashbang Granate getötet wird, welche wiederum, von dir geworfen keine Auswirkung auf die NPC-Gegner hat selbst wenn diese direkt in ihr standen. Ein Fehler war es außerdem die Freischalte Aufgaben auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen. Mit meinem lvl 18 waren sie unmöglich, mit lvl 1 einfach. Nachdem man die extrem kurze aber durch Unmögliches in die Länge gezogene Kampagne durchgespielt hat kann man im Multiplayer genau die Missionen die man in der Kampagne gespielt hatte nochmal spielen. DANKE / Außerdem fällt der ganze "Jump and Run" teil im Multiplayer weg, da das Team sich nur als Traube fortbewegen kann, wenn es gewinnen will. Fazit: Die ersten Missionen der Kampagne sind durchaus spielenswert. Die Grafik ist sehr nett und zukünftige Shooter-Entwickler sollten sich ein Beispiel an der Steuerung nehmen. Das Basisspiel genügt jedoch ganz, da meine DLCs nie wirklich zum Einsatz kamen.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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