Bulletstorm

Bulletstorm ist eine Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Top-Entwickler Epic Games (Gears of War) und den polnischen People can Fly. Das Actionspiel aus Verfolgerperspektive spuckt euch in eine futuristische Welt in der ihr Punkte dafür kassiert Gegner auf möglichst krasse Art zu töten - zerstückelt sie verbrennt sie ballert sie übern Haufen. Das ist in Deutschland trotz der Comic-haften Grafik des Spiel problematisch - Bulletstorm erscheint daher in Deutschland geschnitten ab 18 Jahren.
  • PC
  • PS3
  • Xbox 360
Publisher: 
EA
Genre: 
Ego Shooter
Letzter Release: 
24.02.2011 (PC)
Altersfreigabe: 
ab 18
Releases: 
24.02.2011 (PC, PS3, Xbox 360)
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Bulletstorm - Full Clip mit Duke Nukem

Leserwertungen

85
Durschnittsbewertung
errechnet aus 47 Meinungen
PC: Bloody Mess in Paradies
11. November 2015
90

PC: Bloody Mess in Paradies

Von
Ich möchte hier meine bescheidene Meinung zu einem der, wie ich finde, unbekanntesten Shooter überhaupt mitteilen und eine Lanze für eines meiner Lieblings Spiele brechen. Bulletstorm Das Spiel dreht sich um den Outlaw Grayson Hunt. Der im 26. Jahrhundert Anführer des Dead Echo Squads ist und für den skruppellosen General Sarrano Morde ausführt. Der ihm und seinen Team aber erzählt, es handele sich um Mörder, Sklavenhändler und anderen Abschaum der Galaxis. Man er erfährt aber relativ schnell dass es sich hauptsächlich, um politische Gegner von Sarrano handelt. Vorauf hin man als Grayson Hunt Rache schwört und sich von nun an als Outlaw durch die Galaxis schlägt. 10 Jahre später bringt man sein eigenes und Sarranos Schiff zum Absturz. Auf eine ehemaligen Urlaubsparadies Planeten. Dort beginnt dann das eigentliche Spiel. Man versucht mit der Hilfe von einem Freund und einer erste später zur Freundin werdenden SquadLeaderin von Sarrano von dem Planeten zu entkommen. Mehr möchte ich zu Story nicht erzählen. Am Besten selbst erleben. Warum ich das Spiel zu liebe ist das Spielprinzip. Man bekommt relativ zum Anfang eine Laserpeitsche, womit man Gegner durch die Luft und an Gegenstände werfen kann und bekommt halt am Ende Punkte fürs Aufleveln. Je Kreativer desto mehr Punkte. Die Spielumgebung ist vielseitig einsetz- und benutzbar. Was das Spiel teilweise sehr brutal und aus gutem Grund nicht jugendfrei macht. Die Umgebung ändert sich oft und man bekommt Viel zu sehen. Live-Show Park mit Dinos, Discos und andere wirklich schön anzusehende. Die Story ist flott und gut erzählt und es kommt eigentlich nie lange Weile auf. Der einzige Kritikpunkt ist, das Spiel hat ein offenes Ende und es wird zu 99 % keinen 2. Teil geben. Was ich sehr Schade finde. Hätte die Geschichte gerne weiter erzählt bekommen. Selbst die Grafik ist für heutige Standards sehr gut anzusehen. Als kleinen Tipp zu Schluss, spielt es auf englisch. Die deutsche Synchro ist grausig.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
Xbox 360: Töten mit Stil ist schwer
21. August 2014
82

Xbox 360: Töten mit Stil ist schwer

Von
"Bulletstorm" wirkt auf den ersten Blick wie ein 0815-Shooter, doch die Macher von "People Can Fly" haben dem Genre einen anderen Blickwinkel gegeben. Die Entwickler haben erkannt, was die größte Schwäche von Shootern sind. Diese sind nämlich fast alle gleich. Rumballern, weiter, rumballern, weiter. Doch mit Bulletstorm wollte "People Can Fly" das ändern mit einer Peitsche um coolere Tötungsverfahren zu schaffen. Ist es gelungen? Jain. Nein, wegen der krassen Zensur in einem gewissen Land das Fußballweltmeister zurzeit ist. Den Grund für ja darf ich aus rechtlichen Gründen nicht sagen, ihr könnt es euch ja denken. Doch selbst mit der Zensur ist es immer noch ein empfehlenswerter Shooter. Erfindet was neues, braucht es aber ehrlich gesagt nicht. Die Story versteht man auch nur Bahnhof. Steuerung ist wie "Gears of War 3" und "Call of Duty" zusammengemischt. Der Look ist zwar nett, jedoch nicht fett. Aber egal, es funktioniert gut und ist ganz klar eine Empfehlung.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PS3: Tödliche Kreativität ist vorteilhaft
26. November 2013
90

PS3: Tödliche Kreativität ist vorteilhaft

Von
Habs mir Uncut aus Österreich bestellt weil es für ca. 10 Euro im Angebot war. Als es einen Tag später da war hab ich es direkt angezockt und mir ist direkt aufgefallen das Humor groß geschrieben wird mit einigen dummen Sprüchen. Ich konnte mir das schmunzeln nie verkneifen. Um "Geld" zu bekommen für neue Waffen/Munition müsst er kreativ sein. Tretet eure Gegner gegen einen Kaktus, schießt Gegner in die Kronjuwelen oder das letzte Loch..... Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten euren Feinden das Leben zu nehmen. Je kreativer ihr seid um so mehr Knete bekommt ihr. Lange habt ihr jetzt nicht gerade mit dem Spiel, aber es macht Spaß es immer wieder durch zu zocken um alle Skillshots auszutesten. Ich empfehle aber jedem sich das Spiel Uncut aus Österreich zu holen.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
Xbox 360: Gut gemachter Borderlands Klon
11. Mai 2013
86

Xbox 360: Gut gemachter Borderlands Klon

Von
Bulletstorm erinnert sehr stark an den Shooter Klassiker Borderlands. Auch hier haben wir einen Charakter, der auf einem wilden gefährlichen Planeten gelandet ist und einen Oberbösewicht a la Handsome Jack, den es zu besiegen gilt. Doch auf diesem Weg stoßen wir auf exotische und sehr skurrile Schauplätze mit genauso skurrilen Kreaturen. Die menschenähnlichen Kreaturen ähneln den Psychos aus Borderlands. Trotzdem ist Bulletstorm ein guter und sehr unterhaltsamer Shooter. Für Unterhaltung sorgen viele amüsante Sprüche, vielfältige Schauplätze, Kreaturen sowie ein umfangreiches Waffenarsenal, welches durch Upgrades stets verbessert werden kann. Vor allem manuell steuerbare Sniperpatronen sind mal was anderes. Wer Borderlands kennt und Spaß daran hat, kann auch ruhig mal einen Blick auf Bulletstorm werfen. Denn mal ehrlich, wolltet ihr noch nie einen T-Rex fernsteuern und somit eure Feinde plattmachen?
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Ein spektakuläres Shootererlebnis für Erwachsene
13. März 2013
87

PC: Ein spektakuläres Shootererlebnis für Erwachsene

Von
Oder doch nicht? Die USK hat durch die übertriebene Zensierung dem Spiel einiges an Atmosphäre geraubt. Zugegeben: Die Gewaltdarstellungen der uncut Version sind grotesk. Sie sind meiner Meinung nach aber ein wichtiges Grundgerüst, worauf das Spielprinzip des Skillshot-Systems baut. Dabei handelt es sich um ein System, was Punkte für jeden Kill vergibt. Je kreativer die Gegner ins Jenseits geschickt werden, desto mehr Punkte gibt es. Die Punktevergabe ist derart makaber, dass man z.B einem Gegner in die Eier schießen und anschließend den Kopf abtrennen kann. Wohlgemerkt nur in der uncut Version! Wer diese besitzt, kann mit dem Skillshot-System aber reichlich Freude haben. Für eben diese sorgen auch die hochmütigen Charaktere. Die beiden Machos Gray und Ishi haben immer geniale Sprüche auf Lager und geraten durch ihre Überheblichkeit nicht selten in Schwierigkeiten. Die Story ist zwar nicht besonders tiefgründig, bleibt aber durch die Charaktere, mit denen man sich schnell identifiziert, sehr interessant. Grafisch macht Bulletstorm mit einigen wundervollen Panoramaansichten einiges her, auch wenn die quitschbunte und futuristische Spielwelt zunächst gewöhnungsbedürftig ist. Von der kastrierten deutschen Version abgesehen, ist Bulletstorm atmosphärisch einfach einmalig. Das wahnsinnige, von Sarkasmus und schwarzem Humor strotzende Spielgefühl sorgt für massig Spielspaß. Das Waffenarsenal ist Ego-Shooter typisch. Es gibt aber noch andere Waffen wie bspw. die Flailgun, die Gegner in Ketten wickelt, um sie anschließend per Mausklick zu sprengen oder einen Bolzenwerfer. Jede Waffe verfügt zudem über Spezialmunition. So kann man mit einem Revolver sogar Gegner in Brand setzen. Insgesamt gibt es sehr viele Möglichkeiten, kreativ zu werden. Abschließend kann ich die uncut Version nur jedem empfehlen, der auf brutale Action, geballt mit einer ordentlichen Portion schwarzem Humor, steht und mal eine Alternative zum Weltkriegs-Shooter-Einheitsbrei sucht.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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