Cry of Fear

Cry of Fear ist ein Spiel aus dem Genre Horror. Der erste Release des Spiels war am 23.02.2012 für die Plattform PC. Auf dieser Seite und in der dazugehörigen Übersicht findet ihr alle wichtigen News, Gerüchte, Infos und Trailer zu Cry of Fear. Außerdem versorgen wir euch gemeinsam mit unserer Community nach Möglichkeit mit zahlreichen Tipps und Tricks zu Cry of Fear. Aktiviert weiter unten den News-Agenten für dieses Spiel, um bei den neuesten Infos zu Cry of Fear sofort per E-Mail informiert zu werden.
  • PC
Genre: 
Horror
Letzter Release: 
23.02.2012 (PC)
Altersfreigabe: 
n/a
Releases: 
23.02.2012 (PC)
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Leserwertungen

93
Durschnittsbewertung
errechnet aus 11 Meinungen
PC: Cry of Fear - Horrorspiel für zwischendurch
18. November 2015
85

PC: Cry of Fear - Horrorspiel für zwischendurch

Von
Cry of Fear, ein etwas älteres Horrorspiel - Klar, die Grafik ist nicht so toll, dafür ist es komplett kostenlos und macht enorm viel Spass! Irgendwann lässt der Grusel leider etwas nach, im Gegensatz zum Anfang des Spiels. Leider hat mir dann das Ende vom Spiel nicht so gut gefallen, bzw. hätte ich vielleicht einfach was anderes erwartet. Das ist dann aber auch schon Nörgeln auf hohen Niveau, das Spiel ist für den Preis guter Horror für zwischendurch, mit den passenden Gruselmomenten!
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Cry of Fear, lohnt sich
02. März 2015
94

PC: Cry of Fear, lohnt sich

Von
Vor einigen Tagen habe ich mir das Spiel "CRY OF FEAR" über Steam heruntergeladen. Ich konnte dann auch direkt einsteigen, also einfach Untertitel auf deutsch gestellt und losgespielt, ohne großartige Probleme. Ohne aber jetzt hier großartig zu spoilern, fange ich mal mit der eigentlichen Bewertung an: Erstens einmal muss man sagen, dass das Spiel KOSTENLOS ist. Man braucht lediglich einen Account bei Steam. Und für so ein Spiel ist es auf jeden Fall sehr gelungen. Von der Story bis hin zur Atmosphäre - alles TOP. Das Spiel ist grafisch sehr gelungen. Zwar ist das jetzt nicht die Qualität, die man von moderneren Spielen kennt, aber es kann mit einigen Spielen der 2000er locker mithalten. Für mich bekommt also auch dieser Teil 8 von 10 Punkten. In dem Spiel gibt es nur zwei Sachen, die mir nicht so gut gefallen. Zum einen könnte man an der KI der Gegner arbeiten, die oftmals nicht soo intelligent sind. Das kann man jedoch nutzen, um schneller oder überhaupt in der Story weiter zu kommen. Der zweite Kritikpunkt findet sich in der Steuerung. Ich musste überhaupt erstmal herausfinden, dass man gebückt/liegend springen kann bzw. muss. Auch gibt es Stellen, an denen man "klettern" muss, was auch sehr schwierig sein kann und bei denen man gefühlt 100 Versuche braucht und die teilweise leider einfach nerven können und die Motivation nehmen. Aber dennoch handelt es sich hierbei um ein tolles Spiel mit einer Super-Story und es ist echt spielenswert, wenn man auf Survival-Horror-Games steht. Hier nochmal im Überblick: Grafik: 08/10 Steuerung: 06/10 Story: 10/10 Atmosphäre: 08/10 Sound: 10/10 weiteres Kriterium: 05 kostenlos 94/100 Macht dann zufällig FEARundneunzig Punkte
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Horror der Extraklasse
22. Oktober 2014
95

PC: Horror der Extraklasse

Von
Stell dir vor, du erwachst in einer dunklen Seitengasse. Wie du hierher gekommen bist und was du hier überhaupt tust ist dir selbst ein Rätsel. Das einzige worüber du dir im Klaren bist ist folgendes: Irgendetwas stimmt ganz und gar nicht. Was klingt wie der Anfang eines klischeehaften Horrorfilms entpuppt sich als gelungene Einleitung zu einem grandiosen, Free-To-Play Spiel der Extraklasse. Warum ausgerechnet dieses - auf einem Mod für Half-Life basierende - Horrorgame einen so bleibenden Eindruck hinterlässt? Von Anfang an sorgt allein die Atmosphäre für Gänsehaut - dunkle Gassen, verlassene Gebäude, das omnipresente Gefühl der Anspannung, beunruhigende Musik, die langsam an den Nerven zerrt - trotz Half-Life-Grafik ist das Ambiente gelungener als bei so manch anderem Spiel. Als wäre die furchterregende Szenerie noch nicht genug lassen die ersten Gegner nicht lange auf sich warten. Stets wird man von neuen, immer verstörenderen Wesen bedroht - gerne auch aus dem Hinterhalt, was nicht selten für den einen oder anderen Sesselsprung sorgt. Dass sich ein Horrorspiel nicht nur durch unheimliche Momente und Jumpscares aufbaut beweist die grandiose Story hinter Cry Of Fear. Wirkt es anfangs noch wie eine 0815-Zombieapokalypse, pflanzt der Verlauf immer neue Rätsel und Fragen in den Kopf des Spielers, die sich mit fortschreitender Story immer mehr verzweigen und ausbreiten - bis das Ende schlussendlich alle Erklärungsversuche auf den Kopf stellt und so manch einen mit großem Erstaunen zurücklässt. Beachtlich ist auch die Spielzeit von ca. 12 Stunden, insbesondere, wenn man in Betracht zieht, dass hinter Cry Of Fear nur zwei Personen gearbeitet haben - auch Cutscenes und Voice Actors sind vorhanden und tragen positiv bei. Dazu kommen noch komplett individuellen Texturen, Characters, Soundeffects und Scores, viele umfangreiche Custom Campaigns und sogar ein Coop-Mode. Wer guten Horror liebt wird bei Cry Of Fear gänzlich auf seine Kosten kommen - und das sogar gratis.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Meine Meinung zu "Cry of Fear"
29. September 2014
71

PC: Meine Meinung zu "Cry of Fear"

Von
Also ich gebe hier mal meine Meinung von dem wunderbaren Spiel Cry of Fear ab. Kommen wir zum Anfang , der erste Punkt der mich einige Nerven und viel Zeit gekostet hat. Sobald ich das Spiel gestartet und einen neuen Spielstand angefangen hatte lief alles gut , bis zu dem Punkt an dem man den Code für das Padlock ergattern musste. Bei diesem Punkt ist das Spiel sehr oft abgestürzt was ich leider sehr schade finde. Dann waren da häufige Szenen an denen mein Inventar einfach nur ein weißer rechteckiger Kasten war und ich weder Notizen lesen konnte , noch irgendwelche Waffen oder Gegenstände auswählen. Der nächste negative Punkt , welcher aber nicht weltbewegend sein sollte. In einigen Situationen hat es mich sehr aufgeregt dass das Spiel anscheinend nicht erkannt hat dass ich meine Waffe doch eben erst nachgeladen hatte. Zum Beispiel hatte ich das Mobiltelefon und die Glock gleichzeitig in Benutzung , die Glockmunition war aufgebraucht und ich lud nach. Als ich sie jedoch wieder zusammen mit dem Handy " equipte " war das Magazin wieder leer. Ich musste als o nochmal nachladen , was unnötige Zeit gekostet hat , vorallem wenn man von Monstern umringt ist. Cry of Fear mag wohl ein Spiel sein in dem einige Fehler vorhanden sind , dennoch muss ich wirklich sagen dass diese "Bugs " durch andere sehr positive Dinge wieder ausgebügelt werden. Zum Beispiel muss ich sagen dass ich es sehr sehr gut fande das im Laufe des Spiels immer mehr neue und kreative Monster ausgesucht wurden und dazukamen. Auch fande ich die ganze Landschaft , die kranken Psychosenwelten und die Locations wahsinnig spannend und einfach nur " geil ". Auch toll fande ich dass man in den Custom Campains mal Andreas Rönnberg persönlich hören kann und sich von ihm in die Welt von " Cry of Fear " einweisen lassen kann. Es gibt noch viele weitere gute Kriterien aber ich möchte nicht am Ende noch irgendjemanden spoilern und den Spielspaß verderben. Viel Spaß beim Spielen und Lesen, Benni..rainbow.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Sehr gelungen
22. März 2014
87

PC: Sehr gelungen

Von
Cry of Fear ist meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Spiel geworden, es ist Gruselig und auch Traurig. Es ist wirklich Gruselig. Ich fasse alles in Punkte zusammen. Pro+ -Sehr gut platzierte Schocker! -Gelungene Gruselige Atmosphäre -Viele schöne Kranke Ideen -Extras -Gutes, übersichtliches Inventar -Schwierigkeitsgrade -Fordernde Bosskämpfe (Kommt natürlich auf den Schwierigkeitsgrad an) -Mehrere Enden -Nicht die beste, aber gute Story Contra- -Ein Paar nervige/frustrierende Jump and Run/Schwimm Passagen -Nicht immer klar wo man hin muss -Manchmal ein paar Fehler (die auch stören können) Das Spiel hat zwar nervige Fehler, aber das ist alles verzeihbar! Und man muss auch sagen dass es kostenlos ist!
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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