Dawn of War 2 - Retribution

Dawn of War 2 - Retribution ist nach Dawn of War 2 - Chaos Rising die zweite Erweiterung für das Hauptspiel Warhammer 40.000 - Dawn of War 2, das am 20. Februar 2009 erschien und von Relic entwickelt wurde. Retribution ist allerdings auch ohne das Hauptspiel lauffähig. Die Kampagne, die mit sechs verschiedenen Rassen spielbar ist, birgt viele Geschichten, die allesamt parallel zueinander verlaufen und sich gelegentlich kreuzen. Eine der Hauptfiguren aus Dawn of War 2, der Space Marine Gabriel Angelos, spielt auch hier wieder eine wichtige Rolle. Als zusätzliche, spielbare Rasse gegenüber den Hauptprogramm bietet Retribution die imperiale Armee, die aus Fußsoldaten und Panzern besteht. Das "Warhammer 40.000"-Spiel, auf dem Dawn of War basiert, ist eigentlich ein Tabletop-Spiel, in dem Spieler Zinn- und Plastikfiguen zusammenbauen, anmalen und auf zu Schlachtfeldern umfunktionierten Tischen mithilfe von Würfeln und komplexem Regelwerk Schlachten simulieren.
  • PC
Publisher: 
THQ
Genre: 
Echtzeitstrategie
Letzter Release: 
01.03.2011 (PC)
Altersfreigabe: 
ab 16
Releases: 
01.03.2011 (PC)
88
spieletipps-Wertung
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Leserwertungen

91
Durschnittsbewertung
errechnet aus 9 Meinungen
PC: Für jeden Strategie Fan etwas
29. April 2014
85

PC: Für jeden Strategie Fan etwas

Von
Ein sehr gutes Spiel das vor allem die Kampagne sehr gut bereitstellt . Die Grafik und das Deckungssystem sind sehr an Company of Heroes verknüpft.Die Kampagne geht sehr gut aber nicht zu schnell vor ran und die Charaktere sind genau zur richtigen Zeit eingesetzt. Das Spiel ist einfach zu erlennen und man muss nicht der beste Stratege sein um doch einen Sieg zu erringen. Was mir am besten gefällt ist die Koop Kampagne und der Spielmodus ,, Der letzte Widerstand ŽŽ .
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Hammergeil
02. Mai 2013
90

PC: Hammergeil

Von
Dawn of War II Retribution ist wirklich sehr gelungen und erinnert mich auch sehr Dawn of war dark Crusade. Die Story ist zwar doch etwas knapp schließt aber gut an der Story der Vorgänger an, jedoch sollte man die Vorgänger doch schon gespielt haben um die Story richtig verstehen zu können. Die Kampange ist zwar sehr eintönig weil man mit jeder Fraktion die gleichen Missionen Spielt, aber Mit bei jeder Fraktion gibt es doch kleine unterschiede, die dann letzendlich für ein wenig abwechslung sorgen. Was ich auch besser finde ist, dass man kein Windows Live Profil mehr braucht um Online Spielen zu können wie in Dawn of War II.Wo wir doch schon beim Online Modus sind: Ich finde es schonmal sehr gut dass man die Story kooperativ Spielen, weil das eine ganz neue Art an möglichkeiten zu Vorschein bringt. Der Mehrspielermodus ist allgemein gut gemacht, wie üblich gibt es den üblichen Strategiemodus in dem man mit seinen Einheiten versucht die gegnerische Basis zu zertören. Aber der letzte Wiederstand oder auch Last Stand Modus genannt hat auch was. denn jeder muss die passende Ausrüstung für seinen Helden haben, da man sonst nur bis Runde 8 oder so kommt. Außerdem finde ich gut das mit diesem Modus die Tau-Fraktion wieder eingeführt wurde, nur leider muss man für den Chrackter 6.99 bezahlen. Was mir auch nicht ganz so gut gefällt ist, das man für jeden anderen Helden noch im Steam shop die Wargears(verbesserungen) kaufen kann. Mein Fazit: positiv: -gute Grafik für ein Strategiespiel -klasse Atmosphäre -typisches Warhammer feeling -unterschiedliche Spielmodi -klasse Story Anschluss -kein Windows-live Profil mehr nötig negativ: -bei schwacher Internetleitung laggt das Spiel online sehr -teilweise zu einfache Storystellen -Öfters sehr dumme KI
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Abgespeckt und trotzdem zugenommen
30. November 2012
87

PC: Abgespeckt und trotzdem zugenommen

Von
Wer das erste Dawn Of War bzw. die StandAlone AddOns davon kennt, geht bei dem Spiel von großen Schlachten mit bis zu 8 Spielern aus, einem riesigen Arsenal an Völkern, Gebäuden und massig Einheiten. Wer genau das an Dawn Of War schätzte wird enttäuscht beim zweiten Teil. Einige wichtige Völker fehlen, es gibt vieleicht 8 verschiedene Einheiten pro Volk und Gebäude gibt es nur noch ein einziges pro Spieler. Im zweiten Teil geht es nur noch darum seine wenigen Einheiten auf den nicht gerade großen Schlachtfeldern herum zu kommandieren bei noch angemessenen 6 Spielern. Das Spielprinzip ist tot! Lang lebe das neue Spielprinzip! Doch schnell gewöhnt man sich an das neue Spielprinzip. Der Basenbau entfällt und man kann sich vollständig um die Einnahme von wichtigen Punkten auf der Karte konzentrieren sowie auf die Schlacht selbst. Schluss mit unübersichtlichen Kämpfen! Die wenigen Einheiten auf dem zwingen den Spieler dazu, eine weise Auswahl zu treffen mit der man sein strenges Bevölkerungslimit füllt und die raren Ressourcen ausgibt. Scouttrupps im ersten DoW waren zum Beispiel noch relativ unnütz, doch hier stellen selbst diese einen Grundbaustein in der Armee dar, als Reparaturtrupp für die Panzer oder ausgerüstet mit einem Snipergewehr in einem Gebäude verschanzt um die eigenen Truppen mit gezielten one shots zu unterstützen. Das Spiel mit seiner durchdachten Physik und dynamischen Spielwelt wirkt dabei sehr real. Es kann fast alles auf der Karte zerstört oder verschoben werden mit dem passenden "Werkzeug". Panzer oder große Einheiten nehmen auf ihrem Weg meist kaum Rücksicht auf Mauern oder andere Hindernisse, sondern bahnen neue Wege durch die komplexen Karten. Aber auch die allgemeinen Beschüsse ebnen die Landschaft. Der einzige Schwachpunkt ist die eigene KI. Gerade im Multiplayer machen die eigenen Einheiten schon einmal was sie wollen, was zu großen Verlusten führt. Trotz dessen handelt es sich um ein sehr durchdachtes Spiel mit der Devise: Weniger ist mehr!
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Ein Königreich für eine gute Kampagne
27. November 2012
92

PC: Ein Königreich für eine gute Kampagne

Von
Dieses Spiel lässt sich am besten mit "Findet Nemo" vergleichen. Also jetzt grob, ganz grob. Wie der Film wurde das Spiel mit großem Tamtam angekündigt. (Also ihr müsst euch jetzt unheimliche Musik vorstellen) " Ein Mann verliert seine Frau und seine ungeborenen Kinder durch einen Serienmörder. Nur ein Junge als Krüppel bleibt übrig, der von Kidnappern entführt wird. Der Vater versucht seinen Sohn zu retten und kann nur auf die Hilfe einer grenzdebilen Frau zurückgreifen! " Dawn of War 2 - Retribution wurde so angekündigt, also jetzt wieder ganz grob: "Die längste und spannendste Kampagne aller Zeiten, mit allen Völkern spielbar, ein noch umfangreicherer Multplayermodus, ein weiteres Volk, mehr Action und Strategie denn jeeeeeeeeee! Alles schön und gut. Als DoW - Fan besorgt man sich brav die Erweiterung, kollabiert fast vor Vorfreude als der Prozentbalken bei 99 von 100 steht, man startet das Spiel, kriegt nen Herzinfarkt (vor Freude) weil man den Vorspann mit 5. 1 Soundsystem natürlich hört und dann, tja dann hat man nach den ersten 2 Stunden Spielzeit das Gefühl, dass die Kampagne quasi eine aufgepatchte Version DoW - Soulstorm ist. Man spielt mit dem ersten Volk noch enthusiastisch durch. Dann eventuell noch mit dem zweiten. Tja und dann macht man solange weiter, bis man alle Zwischensequenzen freigespielt hat. Wieder und wieder die gleichen Karten, die gleichen Ziele. Das schlaucht. Wieso ich diesen eigentlich größten Schwachpunkt des Spiels glimpflich davonkommen lasse, liegt einfach daran, dass ich nicht anders kann. Das klingt vielleicht wie ne Schmonzette, ist aber unumstößliche Wahrheit. So öde wie die Kampagne auch nach mehreren Malen geworden ist, man macht einfach weiter. es geht nicht anders. Sorry, für alle Kritiker, die ins gleiche Horn stoßen wollten. Der Multiplayer, ich hasse ihn abgrundtief. Die Einstampfung des Basisbaus ist unverzeihlich. Das letzte Gefecht vergöttere ich. Mehr kann ich nicht sagen. For the Emperor.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Langweilige Kampagne, schöner Multiplayermodus
03. Dezember 2011
71

PC: Langweilige Kampagne, schöner Multiplayermodus

Von
Wie auch bei allen Vorgängerteilen wurde bei Dawn of War 2 - Retribution sehr viel Wert auf eine gute Story bei den verschiedenen Kampagnen gelegt, die allerdings wegen mangelnder Action meiner Meinung nach eher "schlecht erzählt" ist. Die Kampagne besteht nämlich Hauptsächlich aus "Ressourcenchips" sammeln und mit den dadurch begrenzten Einheiten versuchen seinen Spaß zu haben. Für mich sind dies keine Dawn of War würdige Kampagnen, denn als Fan erwartet man in der Regel große Schlachten, mit vielen Einheiten und nicht mit 2 Panzern, 3 Helden und 1-2 anderen Trupps einen Krieg zu gewinnen. Selbstverständlich ist dies nicht alles, denn man kann seine Truppen teilweise verbessern und allen Helden auch Gegenstände und zusätzliche Skills verpassen. Jedoch ist diese ganze Sache eher stressig-kompliziert als ein aufregend-spannendes Zusatzfeature. Sobald dies jedoch für jede Rasse komplett begriffen wurde und man eine gute Taktik hat, ist sie auch schon wieder vorbei und eine große Schlacht vermisst man immernoch. Natürlich gibt es in Dawn of War 2 - Retribution auch einen Multiplayermodus der wie auch bei allen Vorgängern sehr viel Spaß hergibt und viel Spielzeit benötigt. Anders als bei den ersten Teilen von Dawn of War, wo es noch schöne Massenschlachten gab, ist das Balancing hier wiederum sehr gut. Man kann nur noch mit gleichwertigen Spielern spielen, welche durch die Levelstufe kategorisiert werden. Dies garantiert, dass es in den meisten Fällen ein spannendes Spiel wird. Ebenfalls sehr gut gelungen finde ich die Möglichkeit zur Verbesserung seiner Armeen und/oder Helden, wofür man selbstverständlich die "Level-Ups" benötigt. Wer Dawn of War mag wird auch mit diesem Teil sehr viel Spaß und Freude haben, vor allem im Multiplayer- oder Skirmishmodus. Wer jedoch Dawn of War wegen den bisher gelungenen Kampagnen gerne gespielt hat, wird hier, wie ich auch eher enttäuscht sein. Meine Wertung: Multiplayer 10/10 Punkten Kampagne/Einzelspieler 4, 2/10 = 71 %
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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