Wer schon immer der Meinung war dass ET ein extraterristisches Weichei ist wird in "Dead Space" durchaus seine Bestätigung finden. In diesem packenden Third-Person-Shooter übernimmt man die Rolle des Ingenieurs Isaac Clark der sich an Bord des Bergbauschiffs "Ishimura" befindet. Issacs Aufgabe ist es dort Wartungsarbeiten durchzuführen und mal gründlich durchzufegen. Doch mit dieser langweiligen Handlung läßt sich kein Spiel verkaufen darum packten die Entwickler einen außerirdischen Virus hinzu der sich nach und nach des Schiffes und der Crew bemächtigt und dem Spieler das Leben äußerst schwer gestaltet.Ein großer Unterschied zu anderen Shootern ist dass Issac kein Soldat ist und demzufolge wenig zum "Shooten" vorweisen kann. Und da er sich auf einem Bergbau-Raumschiff befindet sind Waffenarsenale äußerst knapp vorhanden.Jeder Baumarktfan wird hier gerührt aufseufzen denn Issacs Waffen sind Bohrer Trennjäger und all der andere Kram mit dem man sich beim OBI den Tag versüßen kann. Es ist eine üble Sauerei welche sich ab und an vorfindet. Denn "saubere" Kills sind mit diesem Werkzeug kaum mehr möglich.Wer also einem eindeutig überforderten Ingenieur zur Flucht auf sein angedocktes Schiff verhelfen will und dabei vor bluttriefenden Hackereien nicht zurückschreckt ist hier allerbestens beraten. Nach diesem Spiel wird man die Auslage in Baumärkten mit anderen Augen betrachten.
Publisher: 
EA
Genre: 
Third Person
Letzter Release: 
06.11.2008 PC
Altersfreigabe: 
ab 18 (PC, PS3, Xbox 360)
n/a (iPhone, Android)
Releases: 
06.11.2008 (PC, PS3, Xbox 360)
25.01.2011 (iPhone)
16.12.2011 (Android)

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Im Weltall hört dich niemand schreien ... So auch nicht in Dead Space. Willkommen in der Hölle mitten im Weltraum!

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Leser Meinungen

68 Meinungen Insgesamt Durchschnittsbewertung 90

87

RickRateLP

06. November 2015PC: Der Horror König

Von RickRateLP :

Ist Dead Space das beste Horror Spiel, das sagt meine Meinung zu Dead Space.

Dead Space kommt von EA (Electronic Arts) einer meiner Lieblings Spiele Firmen. Dead Space gibt es für PC, PS3 und XBOX 360.

Dead Space ist mein Lieblings-Horrorspiel. Man spielt Isaac Clarke, einen Ingeneur, der seine Arbeit machen will. Eines Tages fliegt Isaac mit seiner Reperatur-Crew zur Raumstation Ishimura. Beim Versuch zum ersten Kontakt mit der Ishimura geht es schon los, niemand antwortet. Als Isaac und seine Crew in der Raumstation Ishimura angekommen sind. Merken diese das nicht alles nach Plan läuft wie es soll. Die halbe Crew stirbt. (Gleich am anfang). Nicht das alles Zerstört ist sondern Nekromorphs sind in der ganzen Ishimura verteilt. Warum die da sind sage ich nicht da es ein Spoiler währe. Isaac ClarkeŽs Hauptwaffe ist der Plasma Cutter. Noch mal zurück zu den Nekromorphs es gibt verschiedene Gegner Typen. Aber dazu sage ich nix, da es spoilert.

Dead Space ist der 1 Teil und es gibt insgesamt 3 Teile. (Dead Space, Dead Space 2 und Dead Space 3). Dead Space hat auch ein Anime bzw: Animationsfilm, die ich sehr mag. Da es sehr viel Splatter gibt. (Dead Space: Aftermath und Dead Space: Downfall.) Es gibt positive Sachen und Negative.

Das Positive: Super tolle Atmossphäre. Super Grafik für 2008. Super Sound. Super Nekromorphs Design. Es gibt sehr harte Jumpscares.

Das Negastive: Bei meiner Version gab es Bugs bei manchen Missionen ich war bestimmt nicht der Einzigste. Deswegen ist meine Wertung 87. Ich hoffe ich bin nicht der einzigste der Dead Space liebt. Ich freue mich schon auf Dead Space 4.

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99

X-E-Qt-R

05. Januar 2015PC: Bomben spiel überhaupt

Von X-E-Qt-R :

Verstehe nicht warum DS3 nen Award kriegt und DS1 nicht -.- DS3 war ja mal totaler flop im gegensatz zu dem ersten Teil. Vor allem die Atmosphäre, Story, Grafik und und die Soundeffekte, BOMBASTISCH. Was will man mehr? Das alles braucht ein Spiel um Perfekt zu sein. Deshalb hat es von mir auch die volle Bewertung gekriegt. Um vollen spielspaß zu haben sollte man es echt mit einer guten Heimkino Anlage zocken und Großer Bildschirm, das hat mich echt umgehauen. Ein Meisterwerk einfach ! Natürlich für jemand der auf Sci-Fi und Horror steht. Nicht mal Alien Isolation kommt an DAS hier ran. Obwohl "Alien" ja die Mutter aller Sci-Fi HorrorŽs ist :D
Naja ist geschmackssache, jedenfalls nach all den spielen was ich bis jetzt in mein leben gezockt habe (und das sind ne menge!) ist dieser in meiner Top 3 schon dabei.

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97

pbrandt01

13. April 2014PC: Genialer Horror-Shooter im Weltraum mit Rollenspiel-Elementen

Von pbrandt01 (21):

Ein Grusel-Shooter der Extraklasse in einem gestrandeten Raumschiff. Grafik, Sound und Leveldesign produzieren eine Atmosphäre, die voll in ihren Bann zieht. Waffen, Spezialanzug und die Sonderfähigkeiten "Kinese" und "Stase" können über das gesamte Spiel aufgerüstet werden.

Das Sammeln von Gegenständen und das Aufrüsten wirken wie eine Sucht. Die optische und akustische Umsetzung der erzählten Geschichte sind grandios. So beginnt z.B. Level 10 in einer Leichhalle und im Hintergrund singt eine Frauenstimme Kinderlieder, das sollte zu denken geben.

Das Spiel ist sehr linear aufgebaut aber bietet große Bewegungsfreiheit innerhalb der zwölf zu spielenden Kapitel.

Die Schwierigkeit des Spieles wirkt zunächst stark übertrieben. Selbst auf Level "einfach" geht es ab Kapitel 5 kaum ohne eigene Tode ab. Etwa ab Kapitel 5 sollte man deshalb noch einmal ganz von vorne beginnen. Dann nämlich hat man genügend Informationen, um die richtigen Waffen zu verwenden und die eigene Machtposition gegen die Monster deutlich zu verbessern.

Das Spiel hat viel mehr Grusel als ein "Doom 3", eine geniale Physik wie in "Half Life 2", bietet Elemente von Crysis, dem Film "Event Horizon" und schickt ständig Kälteschauer über die eigene Haut. Die Fähigkeiten Kinese zum Bewegen von Gegenständen und Stase zum Verlangsamen von Monstern und Maschinen sind wesentliche Elemente in diesem Spiel.

Das Springen in Schwerelosigkeit macht unglaublichen Spaß. Je nach eigener Position im 3D-Raum dreht sich die Umgebung und man muss schauen, die Monster nicht aus den Augen zu verlieren. Zu lösende Rätsel sind teils gut durchdacht, teils stark an den Haaren herbeigezogen. Die 3D-Map, die holografisch in das Spielgeschehen eingeblendet wird, stößt ab und zu an die eigenen Grenzen. Ein sehr gutes in das Spiel eingebettetes Save-Game-System ist implementiert, das Spiel kommt komplett in deutscher Sprache daher.

Ein Muss für Shooter- und Gruselfans und Freunde atmosphärischer Dichte.

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89

Shifty12

25. Dezember 2013PC: Sehr gut, jedoch in die Länge gezogen

Von Shifty12 (3):

Ich versuche mich kurz zu fassen, Dead Space ist ein gutes Spiel und zeigt dem Horrorgenre in welche Richtung es gehen soll. Das Spiel kam 2008 aus dem nichts und jeder Fan solcher Spiele war sofort begeistert.

Das Spiel ist sozusagen ein ziemlich leicht gestricktes aber trotzdem effektiv schockendes Spiel, welches Laune macht. Man muss mit einer Crew auf ein sehr großes Abbauschiff auf von dem niemand weiss, wieso es die Kommunikation abgebrochen hat. Bald merkt man schon, was auf dem Schiff eigentlich los ist und man muss verschiedene Sachen erledigen, damit man selbst und Teile der eigenen Reparaturcrew weiter überleben können.

Zum Beispiel muss man eine Zentrifuge aktivieren, damit die Ishimura nicht in den Planeten stürzt, den sie umkreist. Dabei ist man im Spiel immer alleine, man wird aber oft von zwei Crewmitgliedern per Hologramm benachrichtigt, wie die momentane Lage ist und was man tun soll. Das Spiel zieht sich dabei, jedoch ein wenig in die Länge, und ja ich sag, dass trotzdem auch wenn viele Spiele neuerer Art wegen dem kurzen Singleplayer kritisiert werden. Einmal muss man das machen, dann dies und dabei will man eigentlich nur wissen wie man die Necromorphs, so heißen die bösen Viecher, stoppen kann oder wie man von dem verdammten Schiff endlich runterkommt.

Was mir sehr gefällt, ist die Atmosphäre, die sehr düster ist und es einfach in sich hat, aber auch das Szenario. Man ist in nem Raumschiff, irgendwo im Weltall, welches voll mit blutrünstigen Aliens sowie Tod und Schrecken vollgepackt ist. Es ist nicht zu kompliziert, wie es z.B. bei Mass Effect oder sonstwas ist, man blickt relativ schnell durch und versteht die Geschichte. Es gibt kein Interface, alle wichtigen Infos sind am Rücken von Isaac, der Hauptfigur zu sehen. Die Kameraführung ist gut und das Spiel ist technisch top, auf älteren PCs läuft, auch noch auf denen die ein oder zwei Jahre älter als das Spiel sind, es trotz sehr guter Grafik immernoch ordentlich.

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99

HuntingDax

11. August 2013PC: Der Tod im All

Von HuntingDax (2):

Das Spiel verblüfft durch sein relativ unverbrauchtes Szenario und Seting. Die Atmosphäre ist gut eingefangen und die Story wird verständlich und gut erzählt, wobei die Action und vor allem der Horror keineswegs vernachlässigt wird.

Die Grafik lässt das Schiff sehr realistisch wirken und die gelungenen Schatteneffekte bringen die futuristisch dunkel anmutende Szenerie gut zur Geltung.

Die Monster sind sehr aggressiv was den Schock und den Horror ebenfalls gut unterstreicht.

Die Zerstückelung macht nicht nur Spaß sondern ist, bei manchen Gegnern, sogar dringend erforderlich. Je nachdem was für Extremität abgetrennt wird, werden die Gegner dadurch beschränkt und agieren selbst noch bei fehlenden Beinen, indem sie auf euch zukriechen.

EA sorgt konstant für ein Gefühl der Bedrohung und dafür das der Herzschlag immer auf Hochtouren kommt. Am Anfang durch die Gegner später durch gut platzierte Scripts.

Das Spiel verliert, selbst bei mehrmaligem Durchspielen, nicht seinen Horror und Schockerelemente gruseln immer wieder aufs Neue.

Das einzig Negative ist dass, das Spiel mit der Zeit berechenbar wird, man achtet darauf wo Gegner auftauchen könnten und aufgrund der Umgebung kann man erahnen was in etwa auf einen zukommt.

Trotzdem nicht nur optisch ein aboluter Hingucker, sollte jeder mindestens einmal gespielt haben der sich gerne gruselt.

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91

BuffaloBill

14. März 2013Xbox 360: Willkommen auf der U.S.G. Ishimura

Von BuffaloBill (20):

Erlebt einen kranken Horrortrip, der an die Nerven geht und einen so schnell nicht mehr loslässt.
Ihr schlüpft in die Rolle von Isaac Clarke, Schiffsingenieur. Als Teil eines Untersuchungsteams werdet ihr in den Orbit von Aegis-7 geschickt.
Dort befindet sich die Ishimura, ein riesiges Abbauschiff. Zu diesem ist vor Wochen der Kontakt abgebrochen.

An Bord merkt ihr sofort, dass etwas nicht stimmt. Das Besucherzentrum ist völlig verlassen, alles wirkt wie stehen und liegen gelassen.
Ihr sollt den Status des Schiffes überprüfen und stellt fest, dass dieses fast völlig betriebsunfähig ist.
Plötzlich aktiviert sich der Quarantänealarm und alles ist dunkel...irgendwas bewegt sich in den Lüftungsschächten, eure Crewmitglieder verschwinden...
Ehe ihr euch verseht, rennt ihr panisch durch die nur spärlich beleuchteten Gänge.

Dead Space ist durch und durch Terror. Dunkle, vernebelte Gänge im Alien(Der Film)-Stil, krasse Musikuntermalung die einen ständig das Gefühl gibt, man könnte jeden Moment zerfleischt werden und das gruseligste Schiff seit der Event Horizon.
Abartige, ekelhafte Wesen haben das gesamte Schiff verseucht und kriechen durch die Gänge und Lüftungsschächte.
Ihr müsst der Ursache des ganzen Wahnsinns auf den Grund gehen und stoßt auf eine grauenhafte Bedrohung.

Einzigartig ist der praktisch nicht vorhandene HUD, denn dieser befindet sich komplett an eurem Schutzanzug. Dieser lässt sich mit sogenannten Energieknoten verbessern, selbiges gilt für Waffen.
Das Arsenal ist umfangreich, das Markenzeichen der Reihe ist der Plasmacutter. Andere Waffen, wie z.B. den Flammenwerfer oder das Impulsgewehr müsst ihr erst mittels Datenplatine im Shop freischalten.

Dead Space ist ein tolles Spiel, welches die Elemente Survival Horror und Splatter-Action perfekt kombiniert.
Das Spielerlebnis war damals einzigartig.
Jeder Horror-Fan sollte zugreifen, am besten in einem dunklen Raum mit Surround-Sound spielen.

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91

Chaos5triker

12. März 2013Xbox 360: Der Albtraum im All

Von Chaos5triker (4):

Dead Space war für mich der erste richtig gute Horror Shooter . Der erste Teil ist meiner Meinung nach der beste weil man fast nur auf dem Schiff ist das man Reparieren muss und dadurch das es nur ein Schiff und keine Raumstation oder ein Planet ist entsteht eine Klaustrophobische mit angst getränkte Stimmung.

Schockmomente sind sinnvoll in die Level eingearbeitet man hat nie das Gefühl das man alleine geschweige den sicher ist. Die Gegner sind in Dead Space Klasse da es nicht einfache Zombies sind, sondern Aliens die aus verstümmelten Menschlichen überresten bestehen. Das Kampfsystem ist deswegen ausgeprägter als bei einem einfachen Zombie Shooter, da die Taktische Zerstückelung des Gegners aufwendiger ist als ein klassischer Kopfschuss.

Die Verschiedenen Gegner Versionen sind schrecklich schön selbst Babys oder Leichen die keine Beine mehr haben gilt es zu bekämpfen. Da Jede Leiche im Spiel das Potenzial hat zu einem Gegner zu werden, wird man gezwungen alles zu Zerlegen was einem in die Quere kommt dies verstärkt das Gefühl das der Tod dem Spieler im Nacken sitzt.

Das Leveldesign ist recht abwechslungsreich von dunklen engen Gängen über tödliche Maschinenräume bis zum Meteor wird das breite Spektrum des Schiffes vertreten. Zwischendurch gilt es auch Rätsel zu lösen oder in der Schwerelosigkeit zum nächsten ziel zu Springen.

Auf dem Schwierigkeitsgrad Unmöglich wird es noch viel Spannender da ein unachtsamer Moment das Leben kosten kann.
Wenn man aufhört zu Spielen merkt man erst wie Angespannt und Aufgeregt man während dem Spiel war.

Der Wahnsinn dieses blutigen Albtraums wird sehr authentisch umgesetzt, in ein paar Räumen klebt centimeter dicker Schleim an den Wänden, in denen Menschen eingewachsen sind oder Blut das in einer unbekannten Schrift an der Wand klebt. In nur wenigen Spielen wird Horror in allen Aspekten der Atmosphäre so intelligent verknüpft wie in Dead Space.

Das einzige Manko ist dass Isaac kaum Dialoge hatt, dadurch wirkt er erst uninteressant.

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88

spyda

11. März 2013Xbox 360: Kontrolliere deine Angst

Von spyda (25):

Als Isaak Clarke, einem Ingenieur, seid ihr im All an Bord der USG Kellion und befindet euch auf dem Weg zur USG Ishimura, einem Planetenabbau-Schiff das zur Gewinnung aller nützlichen Mineralien eingesetzt wird.

Bereits beim Ankommen fehlt von der Crew jegliche Spur und es ist klar dass etwas nicht stimmen kann. Gleich zu Beginn müsst ihr vor abscheulichen Kreaturen flüchten und werdet von eurem Team getrennt. Isaak ist nun auf der Ishimura allein unterwegs und muss herausfinden was sich dort abgespielt hat. Vorallem will er aber seine Freundin Nicole, die auf diesem Schiff gearbeitet hat, finden. Er erkennt dass ein außerirdisches Artefakt, der rote Marker, die Besatzung der Ishimura verändert hat und diese nun zu bestialischen Wesen geworden sind.

Fast die gesamte Zeit über ist Isaak allein unterwegs und tritt in den meisten Fällen nur über Funk mit seinem Team in Kontakt. Die beklemmende Atmosphäre ist teilweise kaum auszuhalten. Schockmomente kommen in häufigen aber unregelmäßigen und oft unerwarteten Momenten vor und lassen den Adrenalinspiegel nach oben schnellen. Manchmal ist es nur das Licht eurer Waffe, welches den Weg vor euch sichtbar macht. Isaak ist praktisch ständig in Gefahr, da die Nekromorphs, so werden diese Kreaturen genannt, überall und jederzeit aus den Lüftungsschächten stürmen können.

Die bedrohliche Soundkulisse, die Nebengeräusche sowie die Schreie der Monster sorgen für eine unvergleichliche Spannung und Ungewissheit. Auch luftleeren Bereichen oder der Schwerelosigkeit wird Isaak ausgesetzt aber sein Anzug ist dafür konzipiert worden.

Speicherstationen sind reichlich im Spiel verteilt. In den vielzähligen Geschäften deckt ihr euch mit Munition und Medipacks ein. Bessere Anzüge und neue Waffen findet Isaak unterwegs in Form von Schemata, die im Geschäft freigeschaltet werden.

Dead Space ist echter Horror. Gleichzeitig spielt es sich aber auch fantastisch und sieht grafisch wunderschön aus.

Gehört in jede Spielesammlung.

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90

gelöschter User

08. März 2013PS3: Vergesst Resident Evil

Von gelöschter User:

In einem anderen Jahrtausend so sagt man, als die Menschen noch in Höhlen lebten, gab es ein Videospiel namens Resident Evil, welches den damals lebenden Menschen das fürchten lernte. Niemand wusste aber das es viele Jahre später ein Spiel auftauchen würde, welches den alten Schrecken von Resident Evil vergessen lassen würde.

Dead Space ist ein Si-Fi Horroractionspiel welches die besten Elemente aus den verschiedenen Spiele- und Filmgenres mixt und sich als kleines Meisterwerk feiern lassen kann. Mehr oder weniger alleine säubert ihr ein Raumschiff von den dortigen Gegnern. Die Atmosphäre erinnert an die guten, alten Alien-Teile und es gibt nicht wenige Momente wo einem das Schaudern packt.

Die Action steht beim ersten Teil noch nicht im Vordergrund und so bahnt ihr euch euren Weg durch grafisch super umgesetzte Raumschiffkorridore und Räume. Die Musik und der Sound trägt ihren Teil dazu bei immer das Gefühl zu haben das etwas bedrohliches in der Nähe sich aufhält.

Das Spiel ist nichts für schwache Nerven und eignet sich Bestens für Zocker die gerne in der Dunkelheit Spiele mit Atmosphäre zocken. Der Gruselfaktor wurde maximal von Resident Evil 1 gestreift und bietet bis dato nicht dagwesene Nervenanspannung auf den Bildschirm.

Mit dem Titel kann man nichts falsch machen, außer man setzt das Spiel Kindern vor oder Erwachsenen mit niedriger Horrortoleranz.

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90

Mustang-70

05. Februar 2013PC: Ganz gut gelungen

Von Mustang-70 (12):

Also, ich geb mal ein erstes Statement für Dead Space ab, obwohl ich erst bei Kapitel 3 angelangt bin.

Viele schreiben Dead Space wäre das Horrorspiel welches die größte Angst in einem hochkommen lässt, das einem am meisten schaudern lässt, das sehe ich bis jetzt nicht so, denn bei Fear 2 hatte ich ein größeres Problem in einen Raum, oder durch einen dunklen Gang zu gehen, mit der Erwartung das irgendwas gleich aus einem Schrank, oder einen Schacht kommt und mich anspringt, aber vielleicht kommt das ja noch und der Gruselfaktor steigert sich noch!

Die Grafik finde ich sehr gelungen, besser als bei der Fear-Trilogie, wobei mir die Lebensenergie und Munitionsanzeigen sehr gefallen, da sie am Anzug von Isaac bzw. dierekt an der Waffe zu finden sind! Ebenso die Karte und das Inventar sind direkt im Spiel integriert, wobei es bei der Karte nicht hätte sein müssen, denn diese ist, finde ich, etwas schwerer zu lesen.

Der Sound ist auch um einiges besser als bei Fear, besonders wenn man es über Kopfhörer, oder Surround spielt. Man hört genau aus welcher Richtung Gefahr droht. Maschinen, Türen und Waffengeräusche hören sich sehr real an.

Die Steuerung gefällt mir persönlich mit Maus und Tastatur besser als mit dem XBOX 360 Controller, also anders als bei dem Meinungsgeber zuvor, denn das Anvisieren des Zieles geht wesentlich schneller mit der Maus und auch genauer, was in diesem Spiel von großer Bedeutung ist, denn wenn man erstmal daneben geschossen hat wirds eng für Isaac. Einige Viecher sind recht schnell.

Ich freu mich auf die weiteren Kapitel und kann Freunden von Fear, Resident Evil und anderen düsteren Spielen Dead Space nur empfehlen. Kindern rate ich aber von diesem Spiel ab, denn es gibt ordentlich viel Blut und Leichen mit zerfetzten Körpern zu sehen, was einigen jüngeren Spielern durchaus schlaflose Nächte bereiten könnte!

Fazit: Ein Muss für jeden Horrorfan angemessenen Alters

Ps. Als Egoshooter hätte mir das Spiel wohl noch um einiges besser gefallen.


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