Die Gilde 2 - Renaissance

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Meinungen

89

66 Bewertungen

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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.2
Sound: starstarstarstarstar 4.2
Steuerung: starstarstarstarstar 4.0
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.5
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71

Ghostarrest21

26. Februar 2018PC: Ein gutes Spielprinzip mit unzähligen Bugs

Von (7):

Ich mag die Gilde sehr, der Grundgedanke des Spiels ist wirklich gut und die vielzahl an Wegen das Spiel zu spielen macht es auch interessanter. Nur gibt es LEIDER unzählige Bugs in dem Spiel das einen direkt 50% vom Spaß wieder wegnimmt.

Anfangs ist es schwierig sich zu orientieren was man machen will, da die Wege Geld zu verdienen, vielzählig sind. Dafür scheint aber alles andere unausgereift und falsch programmiert. Es gibt zwar sehr viele Wirtschatsgebäude und Taktiken, aber einen genauen Blick darf man nicht darauf werfen. Die meisten Einzelheiten sind verbuggt und undurchdacht: Umsolänger man an einem Spielstand spielt, umsomehr Bugs häufen sich. Mein längster Spielstand ging bis ins Jahr 1923 aber ab dort war es nurnoch ein einziger grosser Bugg. Charaktere sitzen neben Stühlen, arbeiten 2 Meter NEBEN den Geräten daran, stehen in Amtssitzungen irgendwo im Raum rum oder gehen einfach, nehmen aber trotzdem daran teil, Sounds buggen sich manchmal fest und wiederholen sich dauerhaft, KI-gesteuerte Wirtschaftsgebäude produzieren unnötigen Mist und lagern ihn in anderen Gebäuden wo sie nichts verloren haben, und und und...

Dazu ist erwähnbar, das sich die KI völlig unrealistisch verhält. Sollte man z.b. mehrere Wirtschatsgebäude besitzen (mind. 10) scheint die KI vollkommen überfordert und kaufen Ressourcen am Markt anstatt sich diese von den Minen, Holzfällerhütten etc. zu holen. Dazu nehmen sie sich Rohstoffe für die maximale Produktion von 3 Minuten, den Rest der Zeit stehen die Arbeiter nur rum da keinerlei Ressourcen vorhanden sind. (Dabei scheint es egal zu sein, was man eingibt wie lange Rohstoffe vorbehalten werden sollen.) Sollte man manuell Ressourcen hinschicken, nimmt die KI sie sofort wieder weg. Noch dazu ist das manuelle führen von allen Wirtschatsgebäuden gleichzeitig beinahe unmöglich, wenn man mehr als 10 Gebäude besitzt.

Fazit: Gute Idee, gutes Prinzip, aber sehr schlechte Programmierung. Und trotzdem spiele ich es, da es doch unterhaltsam!

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85

Liban

29. Dezember 2011PC: Denkpower oder Faulheit?

Von (4):

Das Spiel für sich hat einen guten inneren Gedanken, man sollte selbst lernen, wie bei vielen anderen Wirtschaftsimulationen, selbst zu agieren und zu denken.

Oder man könnte alles auf automatisch stellen und sich nur um die Kleinigkeiten kümmern.

Es liegt an einem selbst, wie man spielen will, wo man spielen will, und weshalb.

Ein Spiel für alle Denker und Faulpelze. Nachdem man sich entschieden hat, was man erreichen will, sollte man es mindestens versuchen zu ereichen.

Was seid ihr, faul oder klug?

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58

Chrion

17. August 2011PC: Erwartungen werden nicht gerecht

Von (2):

Ich bin ziemlich endtäuscht. Warum? Naja eigendlich liebe ich alle "Die Gilde" Games, auch den 1. Teil. Aber nun zum Problem: Ich dachte: Juchuu, endlich wieder Totengräber sein. Ich hatte gehofft er ließe sich so gut spielen wie im 1. Teil, aber Pustekuchen. Die Produckte sind unverkaufbar, weil zich mal Weizen den Markt blockiert.

Dessweiteren hat der Job seine "Minusseite" verloren. Man konnte früher seine Angestellten erwecken, wurde aber wenn er man nicht aufpasst vors Gericht wegen Nekromantie geschleift. Genauso fallen nun solch schöne Einnahmequelln wie Grabvermietung und dergleichen ebenfalls weg. Ein weiter Minuspunkt ist der Markt. Ich kann am Anfang noch nicht mal meine Spielfigur mit Waffen ausrüsten und dann bekomm ich eine Straße weiter von einem Dieb eine auf die Mütze und kann mich nicht mal verteidigen. Außerdem wird der Markt wie gesagt mit über 200k Weizen blockiert, schön in 10000er Päckchen verpackt.

Ich wollte doch nur wieder so viel Spaß haben wie im 1. Teil.

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99

Mojo-Flojo

29. Juni 2011PC: Es hätte mehr Erfolg verdient!

Von (9):

Die Gilde 2 ist eines meiner persönlichen Lieblingsspielen. Und das nicht ohne Grund.

Ihr beginnt mit einem Charakter den ihr wie schon aus zahlreichen Rollenspielen bekannt, selbst gestallten könnt. Dann wählt ihr eine Klasse und startet mit dem Aufbau eines kleinen Unternehmens eurer Wahl. Durch fleißige Arbeit könnt ihr somit gut Geld verdienen und euch vergrößern. Doch man kann sich natürlich auch erstmal eine Frau suchen und für Nachwuchs sorgen oder in ein politisches Amt gehen. Das Spiel macht euch keine Vorschriften.

Ziel ist es einfach nur die mächtigste Dynastie zu werden. Es gibt unzählige Interaktionsmöglichkeiten die das Spiel so einzigartig machen. Ihr könnt zbs. auch ein Gauner werden und auf der anderen Seite des Gesetzes mächtig werden.

Ein besonderes an Fun bringt der MP. Hier hat jeder seine eigene Dynastie die zusammen das 15. JH durchleben. Als Handelpartner oder auch als guten Freund, der in der Not immer zur Hilfe ist.

Was hat es mit dem Titel "Renaissance" auf sich?

Das Spiel ist sozusagen eine Neuauflage der normalen "Gilde 2". Zwar ist das Grundmodell das selbe, aber diesmal mit deutlich weniger Fehlern und vielen zusätzlichen Inhalten wie weitere Berufe, Titel, Ämter, Maps und Gebrauchsgegenständen. Eigentlich sollte Renaissance ein überdimensionaler Fan-Mod werden. Doch nachdem der rechtmäßige und insolvente Besitzer "Jowood" sich interessierte, wurde daraus ein komplettes Spiel. Es beinhaltet übrigens auch das Addon "Seeräuber der Hanse" und den Fan-Mod "Back to the Roots". Entwickelt wurde das Ganze von Runeforge, einem nur aus Fans bestehenden Entwicklerteam.

Leider hat Jowood den Ruf der Gilde zerstört da sie das Spiel 2006 erstmals unspielbar und unfertig auf den Markt brachten. Obwohl der 1. Teil von "4Head" erfolgreich war, konnte Runeforge den alten Glanz und Ruf nicht wieder herstellen.

Schade dass so ein Meisterwerk nie wirklich anerkannt wurde.

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99

Furios

06. April 2011PC: Das Realistischste Spiel überhaupt?

Von :

Ein sehr gutes Spiel wo die Grafik sogar mit schwachen Grafikkarten sehr gut aussieht. Der Sound ist sehr treffend zu der Zeit der Renaissance, auch wer ohne Musik spielt wird ein sehr guten Sound erleben denn die Entwickler haben versucht, es realistisch wirken zu lassen.

Es gibt sehr viele Berufe, die jedes mal ein Erlebnis sind, da es immer verschiedene Kombinationen geht und es auch drauf kommt wie der Charakter selber eingestellt ist. Mann kann sehr viele Ämter erhalten und kann in die Politik einsteigen. Man kann vom einfachen Bürger zum König werden. Das Spiel hat im Dynastie-Modus eigentlich kein Ende, außer man stirbt.

Grafik:
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Atmosphäre:
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Infos

  • Publisher: JoWood
  • Genre: Simulation
  • Release:
    27.07.2010 (PC)
  • Altersfreigabe: n/a
  • EAN: 9006113138723

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