Im Computerspiel "Die Römer" schlüpft man in die Rolle eines Gouverneurs, der zunächst nur über eine römische Provinz, später sogar über Rom herrscht. Ziel im Spiel ist es eine funktionierende, römische Siedlung aufzubauen, zu vergrößern, seinen Herrschaftsbereich allmählich auszudehnen und das Schicksal von Rom in die richtigen Bahnen zu lenken.

Man muss sich um all seine Familien, mit Kindern und Senioren kümmern, während seine Sklaven Rohstoffe abbauen und den Handel ins Rollen bringen.

Doch nicht nur der Feind, auch Krankheiten und innere Aufstände, die sogar mit dem Brand der Stadt enden können müssen besiegt werden.

Eine spannende Herausforderung in der wunderschön detailierten, graphisch aufwendig gestalteten, klassischen Welt.

Features wie ein ausgeklügeltes Wirtschaftssystem, mit dem man Handelsbeziehungen zu anderen Städten aufbaut, eine detailgetreue römische Welt mit über 50 Aquädukten, Gebäuden und Straßen und eine liebevoll ausgestaltete 3D-Graphik machen den Spielspaß komplett.

In Kampagnen und Missionen nach originalen Vorbildern muss sich der Spieler beweisen, oder auch im Online Highscore mit anderen Spielern im Internet messen.

Auch jüngeren Spielern wird der Einstieg ins Spiel "Die Römer" durch ein eingängiges Tutorial leicht gemacht.

Ebenso gibt es die Möglichkeit das Spiel auf Latein zu spielen und so seine Schulkenntnisse zu verbessern.
Publisher: 
CDV
Genre: 
Aufbau
Letzter Release: 
27.06.2006 PC
Altersfreigabe: 
ab 6
Releases: 
27.06.2006 (PC)
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Leser Meinungen

1 Meinung Insgesamt Durchschnittsbewertung 89

74

Lumberjack

26. Januar 2012PC: Eine römische Siedlung selbst bauen

Von Lumberjack (3):

In dem Spiel "Die Römer" ist es möglich eine eigene römische Stadt zu erbauen. Es handelt sich hierbei um eine Aufbausimulation. Die gewählte Zeitepoche ist in der Vergangenheit, als Rom noch eine Weltmacht war.

Die Grafik ist selbst heute noch nett anzuschauen und dient ihrem Zweck. Der Sound gibt eine nette Stimmung und dient gut zur Atmosphäre.

Das Ziel ist kurz gesagt eine Siedlung zu bauen und diese zu vergrößern. Dabei müssen die Bedürfnisse der Bürger beachtet werden. Je größer die Stadt, desto öfter wird nach Veränderungen geschrien. Dennoch blieb für mich der Spaß auf lange Zeit aus, denn das Decken der Bedürfnisse ist recht eintönig. Nebenbei gibt es Bedingungen zu beachten, welche einen gewissen Reiz darstellen.

Das Gründgerüst der Siedlung sind die Sklaven. Sie machen die einfachsten Aufgaben. Darunter fällt der Warentransport und der Gebäudebau. Alle anderen Berufe wie Farmer und Bäcker werden dann durch die Bürger getätigt.

Die verschiedenen Bedürfnisse der Leute werden über Produktionsreihen gedeckt. So ist es unter anderem nicht nötig, rohes Schweinefleisch weiter zu bearbeiten. Einfache Bürger brauchen dies nicht. Denn die Mittelschicht zeigt höhere Ansprüche. So muss das Fleisch zu Wurst verarbeitet werden. Ähnlich ist es mit Getreide und Brot, Trauben und Wein.

Für Fans dieser Spielrichtung könnte dies hier einige Zeit an Spaß bedeuten. Ansonsten könnte es durchaus als Gelegenheitsspiel unterhaltsam sein.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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