Square Enix bringt Dragon Quest Builders 2 heraus, für Nintendo Switch und PS4. Im zweiten Teil des RPG dürft ihr euch wieder als Baumeister bewähren und die Kinder Hargons besiegen. Zu Spielbeginn dürft ihr euch zunächst einen Spielcharakter erstellen und dann zieht ihr los und sammelt Materialien, um die vielen zerstörten Städte und Dörfer wiederaufzubauen und gegen die Kräfte des Bösen zu verteidigen.

Im Story-Modus verbündet ihr euch mit dem mysteriösen Malroth, um die Bedrohung abwehren zu können. Außerdem rekrutiert ihr Dorfbewohner für den Wiederaufbau und für die Schlacht. Es gibt viel zu tun, ihr werdet riesige Bauprojekte verwirklichen und dafür braucht ihr Unmengen an Materialien. Bei euren Abenteuern helft ihr aber nicht nur den Bürgern, die ihr Heim verloren haben, ihr müsst gleichzeitig eure Kampffähigkeiten verbessern.

Für manche Bauprojekte werdet ihr aber auch Hilfe benötigen, zum Glück dürft ihr online und lokal mit bis zu vier Spielern zusammen den Hammer schwingen. Wem das auf Dauer zu anstrengend ist, der kann sich auch mit Gartenarbeit oder Feldarbeit beschäftigen, die Dorfbewohner helfen euch auch dabei.
Publisher: 
Nintendo
Genre: 
Rollenspiel
Letzter Release: 
10.12.2019 PC
Altersfreigabe: 
ab 6
Releases: 
10.12.2019 (PC)
12.07.2019 (PS4, Switch)

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Vorstellung der Spielwelt und wichtiger Spielfunktionen!

Square Enix veröffentlicht den Dragon Quest Builders 2 - World Of Trailer", das Video erklärt wichtige Spielfunktionen und stellt die Spielwelt im Detail vor.

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Leser Meinungen

2 Meinungen Insgesamt Durchschnittsbewertung 89

80

XiNaru

06. August 2019Switch: Story Gut - Post-Game zu große Einschränkungen

Von XiNaru :

Die Überschrift sagt es bereits sehr gut. Abgesehen von den ständigen Texten, die man nicht mal weiter klicken kann, ist die Story sehr gut gemacht und das Spiel macht auch großen Spaß. Nach der Story allerdings beginnt in vielerlei Hinsicht der große Ärger. Der magische Stift kann keine großen Gebäude kopieren und man muss diese in mehreren Bauplänen kopieren.

Als Nächstes haben wir eine maximale Anzahl von Räumen die auf 100 begrenzt sind, nur 16 verwendbare Preisschilder, nur wenige beschreibbare Schilder, nur eine Gewisse Anzahl von pflanzbaren Samen, Die KI ist sehr dumm programmiert, Schränke und Kommoden sind auch in der Plazierbarkeit eingeschränkt, bei der Anlege-Insel des Erbauer-Paradieses kann keine Brücke zum Festland gezogen werden, und, und, und... Also es tut mir sehr Leid. Die Idee bei dem Spiel ist sehr gut, auch die Umsetzung der Story, aber am Ende werden die Spieler in der Ausübung ihrer Baukunst massiv eingeschränkt, was den ganzen Spielspaß im nachhinein noch vollkommen zerstört.

Viel verschenktes Potenzial, wobei ich hoffe, dass bei diesen vielen Dingen mittels Updates noch was geändert wird.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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60

Octoman

02. August 2019Switch: Brachiale Enttäuschung

Von Octoman (12):

Herzlich Willkommen zu "Handholding Quest Builders 2 - Textbox Adventures". Als Fan des ersten Teils habe ich mir in freudiger Erwartung den zweiten Teil zugelegt und war zunächst von der Optik ziemlich begeistert.

Die Grafik hat sich stark verbessert, die Menüführung wurde optimiert und auch die Steuerung kann angepasst werden und geht gut von der Hand. Meine anfängliche Begeisterung schlug allerdings sehr bald in Irritation, gefolgt von Genervt sein bis in wütendes Entsetzen um. Warum?

Bereits nach dem Tutorial zeigte das Spiel seine sehr unschönen Eigenheiten: Das Tutorial hört nie auf. Wenn auch heiter und schwungvoll geschrieben, wiederholen sich die Inhalte der Textboxen ununterbrochen, jeder Handgriff wird dir erklärt, jeder Storyfitzel wird bis zur Ermattung immer wieder durchgekaut, es hagelt Textboxen, aber es steht einfach nichts Relevantes drin.

Querlesen reicht und sogar das ist manchmal noch zu viel.
Kreativität wird in DQB 2 ironischerweise leider zunächst ganz klein geschrieben. Dir wird genau gesagt, wo du eine Wiese anpflanzen sollst, wie die Zimmer auszusehen haben und was du als nächstes tun musst, damit etwas geschieht. Das Spiel ist unglaublich linear und ist eine Mischung aus einer Modelbauanleitung und "Folge der Markierung".

Nachdem mich die erste Quest-Insel noch halbwegs bei Laune gehalten hatte, folgte eine sehr lange und durchstrukturierte Minenquestreihe. Unterbrochen werden die Quests von einem "Free"build Abschnitt, welcher dir ebenfalls Aufgaben vorgibt, durch noch nicht freigespielte Features aber nicht richtig nutzbar ist und in dem dir die Figuren ununterbrochen am Gesäß kleben.

Der Gefängnisabschnitt gab mir dann den Rest - hier wurde nichts mehr gebaut und ich fühlte mich wie in einer Digital Novel. Aus. Vorbei. Es kann sein, dass es irgendwann noch besser wird... aber nach über 40 Spielstunden immer noch erklärt zu bekommen wie man Kohlsamen pflanzt, konnte ich mir dann echt nicht länger geben.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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