Driver - San Francisco

Driver: San Francisco ist der fünfte Teil der Driver-Serie. Die Handlung des Action-Rennspiels von Ubisoft Refliction knüpft direkt an den Vorgänger Driver 3 an: Der verdeckt ermittelnde Polizist John Tanner will seinen Kontrahenten Charles Jericho endgültig dingfest machen. Nach einem Unfall landet Tanner jedoch im Koma – der Spieler spielt fortan durch Tanners geistiges Auge. Dies ermöglicht einen gelungenen Kniff der Erinnerungen an das Ur-Driver aus dem Jahr 1999 weckt: Um in der offenen Spielwelt von San Francisco eines von 140 verschiedenen Autos zu wählen steuert der Spieler ein Fadenkreuz durch die Luft. Ein Klick auf das gewünschte Vehikel reicht und schon sitzt man an dessen Steuer. Das Spielprinzip basiert auf spannenden Verfolgungsjagten wird aber durch Nebenmissionen aufgelockert. Für eine flüssige Bildwiederholungsrate von 60 Bildern pro Sekunde und schöne Zwischensequenzen sorgt eine eigens entwickelte Engine – die die Großstadt jedoch auch etwas detailarm erscheinen lässt. Die Collectors Edition enthält neben einem Auto-Replikat eine San Francisco-Straßenkarte ein Comic-Heft sowie drei Mehrspieler-Wagen und vier Einzelspieler-Aufträge.
  • PC
  • PS3
  • Xbox 360
  • Wii
  • iPhone
  • Mac
Publisher: 
Ubisoft
Genre: 
Action
Letzter Release: 
29.09.2011 (PC)
Altersfreigabe: 
ab 12 (PC, PS3, Xbox 360, Wii, Mac)
n/a (iPhone)
Releases: 
29.09.2011 (PC)
01.09.2011 (PS3, Xbox 360, Wii)
08.12.2009 (iPhone)
08.03.2012 (Mac)
84
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Leserwertungen

85
Durschnittsbewertung
errechnet aus 43 Meinungen
PS3: Nicht sehr lange fesselnd...
08. Februar 2016
83

PS3: Nicht sehr lange fesselnd...

Von
Driver SF ist ein anfangs sehr schönes Spiel, mit einer packenden Story. Die Story dauert so ungefähr 15 Stunden und verfügt über zahlreiche, actiongeladene Missionen. Die breite an Fahrzeugen ist atemberaubend, auch wenn man bekannte Marken wie Ferrari, BMW oder Mercedes vergeblich sucht. Grafisch kann ich nur sagen: Top Sehr warme Texturen, die einen freundlichen Eindurck machen und kombiniert mit einer sehr großen Map ein Genuss für Auge und Seele... :D Die Soundqualität hat mich ein bisschen enttäutscht. Viele Autos hören sich relativ ähnlich an und man vermisst das fetzende Gebrüll des Supersportwagens und das Knallen des Auspuffs... Die Steuerung ist sehr schwammig und man braucht eine Weile, um sich an die rutschige Steuerung zu gewöhnen. Allerdings ist der Spaß nicht von Dauer. Hat man die Story durch, kann man sich mit Herrausvorderungen und ähnlichen noch eine Weile beschäftigen, aber auch da ist man nicht ewig beschäftigt. Es mag zwar unzälige Minimissionen geben, auch Mutproben genannt, aber sie sind oft langweilig und wiederholend. Man hat relativ schnell einen Großteil der Fahrzeuge (ich habe alle und mehr als 8 Millionen WP) und Upgrades erworben und kann sich mehr oder weniger mit Polizeiverfolgungen beschäftigen. Der Olinemodus ist leider sehr enttäuschend. Erstens findet man sehr selten Spieler zum zsm zocken, zweitens kannst du dir deinen im Storymodus Mühsam erarbeiteten Vorteil kaum Online umsetzen. Ein komisches unverständliches Fahrzeugslot Prinzip, was du dir auch erstmal erarbeiten musst, was mangels Spieler aber nicht geht, ist abschreckend. Für ein Spielspaß, der eine Woche anhält, ein tolles Spiel, länger hält einen aber nichts.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Professionelles Design - wenig Einstellmöglichkeiten - zu schwer
29. Januar 2014
82

PC: Professionelles Design - wenig Einstellmöglichkeiten - zu schwer

Von
Driver SF ist ein grafik-strotzendes Rennspiel in eine sehr realistische Stadt-Atmosphäre gebettet. Wobei man einschränken muss, dass die ständigen Hupkonzerte eher aus New York als aus Frisco bekannt sind. Das Jumpen in irgend eines von 140 Fahrzeugen in der Stadt ist genial, die dabei entstehenden Dialoge mit wildfremden Menschen witzig und unterhaltsam. Die TV-artigen Umschnitte zwischen Spiel und Zwischensequenzen sind hervorragend gemacht und lassen das Spiel sehr professionell wirken. Die Physik beim "Abmähen" der Bürgersteige und die Fahrzeugzerstörung sind gut realisiert. Die PC-Umsetzung ist von der Steuerung her jedoch dürftig. Insbesondere die Tasten für Nitro und das "Shiften" in andere Fahrzeuge sollte man erst einmal auf andere Tasten legen. Hier ist viel Konsolen-Flair und wenig PC-Kenntnis zu erkennen. Mit "WASD" die Fahrzeuge zu steuern bringt sehr schnell Knoten in die Finger. Schatten in den Seitenstraßen führen unabwendbar zu Frontalunfällen, da man andere Fahrzeuge nicht sieht. Die Helligkeit lässt sich aber nicht einstellen. Die roten Balken, die das befahrbare Areal begrenzen, sind erst viel zu spät zu sehen und führen zu Vollbremsungen und wilden Drehern, dann wenn man sie nicht braucht. Die On-screen-Map ist zweistufig aber wenig brauchbar und für die richtige Karte muss man immer wieder zurück ins Menue. Der Schwierigkeitsgrad ist nicht einstellbar und völlig überzogen schwer. Gleich zu Beginn soll man innerhalb von 45 Sekunden mit drei verschiedenen Fahrzeugen über Autotransporter springen und in der Stadtmission "Verfolgung - jetzt wird's heiß" etwa 4-6 Cop-Fahrzeuge mit einer alten Möhre abhängen ohne vorher dies irgendwie trainiert zu haben. Ohne Nitro-Upgrade und Erholungs-Upgrade schon gar nicht möglich. Nur für Rennprofis zu empfehlen, sonst ist der Frust schnell mit dabei.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Ich will mein Geld für dieses Spiel zurück
08. September 2013
1

PC: Ich will mein Geld für dieses Spiel zurück

Von
Hier meine Pros, Kons und Fazit zu Driver: San Francisco: Pro: - Die Zwischensequenzen und die Gesichter sind grafisch brilliant dargestellt (Man kann sogar Poren sehen) - Die Story ist gut, aber nicht außergewöhnlich - große Vielfalt an Autos - "Shift"-Fähigkeit sorgt für schnelles Wechseln zwischen Autos ohne Umsteigen (man wechselt in die Körper fremder Personen), ergo kein misslungener GTA-Kopierversuch wie im ersten Teil - Lustige Gespräche mit den Beifahrern fremder Autos, in die man shiftet - Die deutsche Synchro ist wirklich gut und hat hervorragende Synchronsprecher, so z.B. auch den Sprecher von Justus Jonas (Die drei Fragezeichen) - Wirtschafssystem ist motivierend und gut gestaltet, so bekommt man Geld für Stunts, Überholmanöver usw. Kontra: - Die Ingamegrafik sieht bis auf die Autos ziemlich bescheiden und matschig aus - Die Animationen der Sprecher und die deutsche Synchro sind leider weit davon entfernt synchron zu sein - Polizistenautos sind immer schneller als das eigene Auto und rammen dieses schon mit einem kleinen Seitentreffer an den Straßenrand. Nicht kontrollierbar und sehr nervig... (Da vermisse ich den ersten Teil, denn es geht nicht mehr um die eigenen Fahrfähigkeiten beim Entwischen) - Seltsames Nitrosystem, welches aussieht, wie nachträglich eingebaut und das mich eher an Need for Speed erinnert. Hat meiner Meinung nach in Driver nix zu suchen und ist außerdem ziemlich schlecht umgesetzt (Kein grafischer Effekt am Automodell und manchmal versagt sogar die Reaktion des Nitros an sich) -Kein Tunen oder Individualisieren von Autos - Mein Hauptmaluspunkt ist allerdings die Steuerung. JEDES Auto ist überhaupt erst schwer nach links oder rechts zu lenken und lässt einem keine Option außer dem Driften, welches absolut beschissen ist, da man immer meilenweit in jede Richtung schliddert. Fazit: Wer ein Lenkrad für den PC besitzt muss unabhängig testen, ansonsten Finger weg von diesem Spiel mit miserabler Steuerung und overpowerten Gegnern!
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Klasse Spiel für wenig Geld
08. Mai 2013
90

PC: Klasse Spiel für wenig Geld

Von
Erst war ich nicht so sicher, welche Version von Driver der letzten "Computer Bild" beilag und war dann sehr erfreut, als ich sah, dass es San Francisco ist. Auch wenn ich erst einmal skeptisch gegenüber der Story war, begeisterte diese mich mit jeder Spielminute mehr. Das dadurch mögliche hin und her "shiften", ist ein wunderbarer Zeitvertreib, wenn man sich mal nicht für ein Auto entscheiden kann, oder einfach nur mal nervige Beifahrer ärgern möchte. Doch vor allem in den Missionen ist es eine sehr praktische Funktion, vor allem wenn es heißt, dass man feindliche Einheiten von der Straße rammen muss. Die Missionen selbst sind anfangs noch schön einfach gehalten, werden mit Forlauf der Geschichte immer schwieriger, sind aber nach etwas Übung und mehreren geduldigen Versuchen schaffbar. Aufgeben kam mir bisher noch nicht in den Sinn, da ich einfach wissen möchte, wie die Geschichte weitergeht. Auch lobend hervorheben mag ich die deutsche Synchronisation, wo mir vor allem direkt David Nathan (dt. Stimme von Johnny Depp, Christian Bale uvm), als Sprecher der Hauptfigur "Tanner", direkt "ins Ohr" sprang. So ist schon fast allein seine Stimme ein Grund für mich, immer weiter zu spielen. Es wird nie langweilig. Wenn man mal keine Lust auf eine Mission hat, kann man Herausforderungen spielen, Filmsymbole sammeln (um dann nach ein paar Leveln auch die Verfolgungsszene aus "Bullit" zu spielen), Aktivitäten machen (Verfolgungen, Rennen ...), Mutproben spielen (Springen, driften, was immer man begehrt...) oder nur durch die Stadt cruisen und durch ein paar Überholungen, Drifts usw. "Willenspunkte" (die Währung im Spiel) zu sammeln. Einziges Manko war nur für ein paar Tage die Tatsache, dass mein Controller nicht erkannt wurde, doch eine Befragung der großen Suchmaschine und das darauffolgende Laden eines "x-box-Emulators" schaffte Abhilfe. Fazit insgesamt: Wer den ersten Driver liebt und vielseitige Rennspiele mag, der wird seine große Freude mit diesem Spiel haben!
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
Xbox 360: Schon wieder GTA-Abklatsch?
15. März 2013
89

Xbox 360: Schon wieder GTA-Abklatsch?

Von gelöschter User
Als Driver - San Francisco 2011 in die Läden kam, waren viele sehr skeptisch, denn Driver hatte schon lange den Spielwitz des Ursprungsspiel von 1999 aus den Augen verloren. Man versuchte eine Konkurrenzspiel zu GTA zu gestaltet und so wurde es nur ein billiger Abklatsch und verlor langsam aber sicher an Marktanteil. Wurde Driver - San Francisco genauso in den Sand gesetzt? Nein, denn die Entwickler von Ubisoft Reflections erinnerten sich wieder an das Urpsungsspiel und brachten wieder da zentral ein, um das es bei Driver nunmal geht: Autofahren. So startet man in der Rolle des Polizisten John Tanner, der gerade zusieht wie der größte Verbrecher, durch ihn gefangengenommen, seiner gerechten Strafe zugeführt wird. Doch er ahnt etwas und es kommt wie es kommen musste: Der Bösewicht Charles Jericho befreit sich und taucht in der Stadt unter. Nun liegt es am Spieler ihn ausfindig zu machen. Wie bereits erwähnt liegt der Hauptaspekt auf dem Fahren, so kann man nicht mehr aussteigen und zu Fuß San Francisco erkunden sondern nur noch per Auto. Hier gibt es eine riesen Auswahl von über 120 lizensierten Autos, vom Kleinwagen bis zum Lamborghini oder Ruf ist alles dabei was das Herz begehrt. Eine Neuerung gibt es beim Fahren und zwar kann Tanner Fahrer anderer Autos übernehmen, und das egal wo sich diese in der Stadt befinden. Das heißt er kann jederzeit von einem Auto ins andere springen. Es gibt auch einen Splitscreen-Modus der richtig Laune macht, da Wettbewerbs- aber auch Teamrennen dabei sind. So muss man zum Beispiel zu zweit versuchen der Polizei zu entkommen, ohne dass man das Auto zu Schrott fährt, zumindest bis zum nächsten Checkpoint. Alles in allem endlich mal wieder ein gutes Driver, das lange an den Bildschrim fesselt und nach beendeter Story kann man auch noch zig Nebenaufgaben meistern.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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