F.E.A.R. (First Encounter Assault Recon) ist ein Ego-Shooter der von der Firma Monolith Productions veröffentlicht wurde. Dieser Ego-Shooter setzt hauptsächlich auf Actionelemente und Schockeffekte die sich stark an den Horrorfilmen „The Ring“ und „The Grudge – Der Fluch“ orientieren.Der Spieler übernimmt die Rolle eines Mitglieds einer Eliteeinheit der „First Encounter Assault and Recon“ deren Aufgabe es ist außergewöhnliche und extreme Bedrohungen zu bekämpfen.Die Sondereinheit wird zu den Docks der Stadt geschickt um eine Armee aus geklonten Soldaten die von dem entflohenen Kannibalen Paxton Fettel befehligt wird zu stoppen. Doch dieser Einsatz endet in einem Desaster. Die gesamte Einheit wird von einem mysteriösen Mädchen getötet. Alle bis auf einen dem Protagonisten. Er überlebt als einziger da er sich von seinen Kameraden kurzzeitig entfernte um ein verschlossenes Tor zu öffnen. Letztendlich muss er nun als Ein-Mann-Armee die gegnerischen Truppen besiegen Paxtor Fettel schnappen und hinter das Geheimnis um das geheimnisvolle Mädchen kommen.Eine wahre Attraktion des Spiels ist die atemberaubende Grafik die neue Maßstäbe im Action-Genre setzt. Sie glänzt mit aufwändigen Spezialeffekten Slow-Motion-Effekten (bekannt aus Matrix) und superrealistischen Kampfsituationen bei denen die physikalischen Gesetze durch die Havok-2-Engine besonders realistisch simuliert werden.Ein weiteres Highlight sind neben der künstlichen Intelligenz der Gegner die zahlreichen Hightech-Waffen. Die Auswahl reicht von Schrauben-Granaten bis hin zu subatomaren Blastern mit denen die Gegner bekämpft werden können.Ein besonderes Extra steht mit dem SDK zu F.E.A.R. als Download zur Verfügung. Es beinhaltet u.a. einen Modeleditor einen Leveleditor einen Waffeneditor und einen Effekteditor.Des weiteren stehen verschiedene Multiplayer-Modi zur Verfügung bei denen bis zu 16 Spieler teilnehmen können.F.E.A.R. bietet eine einzigartige Mischung aus effektvoller Horror-Story und knallharter Action.
Publisher: 
Vivendi Games
Genre: 
Ego Shooter
Letzter Release: 
17.10.2005 PC
Altersfreigabe: 
n/a (PC)
ab 16 (PS3)
ab 18 (Xbox 360)
Releases: 
17.10.2005 (PC)
27.04.2007 (PS3)
10.11.2006 (Xbox 360)
87
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Leser Meinungen

3 Meinungen Insgesamt Durchschnittsbewertung 78

71

Urselinchen

22. Juni 2012PS3: Shooter mit aufgesetzten Hoororeffekten

Von Urselinchen (2):

F. E. A. R war für mich ein abwechslungsreicher Shooter mit undurchdachter Story.

Eigentlich schade, weil die Horroreffekte klasse waren und ich gerne eine kleine Geschichte dazu gehört hätte.

Das was man mir bot waren Fetzen von Erinnerungen von Fettel und Personen die irgendwie reingeworfen schienen. So konnte ich wenig Bezug zur meiner spielenden Figur aufbauen.

Schade, so wirkte das Spiel auf mich wie ein Shooter, der mit Horroreffekten aufgewertet werden sollte.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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83

gelöschter User

20. Januar 2011PS3: GutesSpiel

Von gelöschter User:

Also diese Spiel ist gut. Wer es noch nicht hat, der sollte es sich zulegen.Das ist kein Fehlkauf meiner Meinung nach.
Die Handlung ist gut.Die Graphik ist auch ok. Bis auf bestimmte Sequenzen im Spiel die sind nicht so gut.Die dieses Spiel haben wissen was ich meine.Auch das Gruseln ist dabei wie es sein muss.Farblich ist es auch ok,und der Sound geht auch.Aber wenn ich das so sagen darf, ist der 2. Teil besser.Aber dieses Spiel macht trotzdem Spass es zu spielen.Ich würde es auf jeden Fall weiter enmpfehlen.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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90

MichaMB

28. Dezember 2010PC: Horror - Im Positiven Sinne

Von MichaMB (26):

Fear ist zwar schon etwas älter, aber dennoch eine gute Empfehlung für Horror- Freunde.
Die Grafik ist für das Spiel und für die Zeit der Erscheinung passend, wenn auch kein grafisches Feuerwerk; stattdessen punktet dieses Spiel mit seinen sehr gut gelungenen Schockmomenten, worauf dieses Spiel ebenfalls Aufbaut. Neben dem 'Horror' bietet das Spiel in der original Fassung unmengen an Blut und Gewaltdarstellungen, welche machmal übertrieben scheinen aber super in das Spiel passen und dem 'Horror' zu gute kommen. Zur Steuerung gibt es wahrlich nicht viel zu sagen, da es klassische Shooter-Steuerung hat, wobei man sich nicht, wie zu vermuten wäre, nur mit Schusswaffen effektiv wehren kann, sondern auch mit Tritten, welche recht gut in Szene gesetzt sind; anders als in vergleichbaren Shootern dieser Zeit in denen der Protagonist nicht mals sichtbare Beine besitzt! Ein Augenmmerk verdient natürlich auch der Grund des Schreckens: Ein kleines Mädchen; Ironi des Schicksals - kleine Dinge können große Konsequenzen haben!
Sollte also in keiner Shooter/Spielesammlung fehlen!

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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