Final Fantasy X-2

Nachdem Sin in Final Fantasy X besiegt wurde, leben die Einwohner von Spira nun seit zwei Jahren in der "Stillen Zeit". Die Hauptprotagonistin Yuna, bekannt aus Final Fantasy X als Hohes Medium, das Sin besiegte, hat sich nicht nur optisch dem neuen Spira angepasst, sondern verbringt ihre Zeit nun an der Seite ihrer Cousine Rikku und Paine als "Spherenjäger". Als Yuna eine Sphere findet, auf dem sie ihre verschollene Liebe aus dem Vorgänger zu erkennen glaubt, ziehen die drei Freundinnen los um ihn zu finden - und stoßen auf viele weitere Geheimnisse! Dabei verläuft das Spielgeschehen nicht typisch linear ab, sondern teilt sich in einzelne Missionen, die dennoch gekonnt die Hauptgeschichte wiedergeben. Das Kampfsystem baut nun wieder auf alte Traditionen, durch das "Active Battle System" muss der Spieler schneller reagieren als bei dem rundenbasierten Vorgänger. Vielfalt im Kampfstil wird hier nicht durch verschiedene Charaktere geschaffen, die drei Mädchen haben aber eine Vielzahl Kostüme und können sich so per Knopfdruck in unterschiedliche "Berufe" verwandeln, wie Weißmagier, Scharfschütze oder Tierbändiger, die alle verschiedene Zauber mit sich bringen. Grafisch steht Final Fantasy X-2 seinem Vorgänger in nichts nach, die "Umkleide"-Sequenzen wurden genauso in Szene gesetzt wie die alten Bestia-Beschwörungen. Musikalisch passt ebenso alles zu Final Fantasy wie immer, das Hauptthema singt wieder der japanische Popstar Koda Kumi. Am meisten Spass werden sicherlich Final Fantasy X Fans haben, die nach dem abrupten Ende wissen wollen, was wirklich geschah, aber auch Freunde von dynamischen, japanischen Rollenspielen werden ihre Freude haben.
  • PS2
Publisher: 
EA
Genre: 
Rollenspiel
Letzter Release: 
20.02.2004 (PS2)
Altersfreigabe: 
ab 12
Releases: 
20.02.2004 (PS2)
95
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Leserwertungen

87
Durschnittsbewertung
errechnet aus 14 Meinungen
PS2: Gutes Spiel, welches leider nicht ganz überzeugen kann
11. August 2012
88

PS2: Gutes Spiel, welches leider nicht ganz überzeugen kann

Von
Fortsetzung eines wunderbaren Spieles, doch kann auch Final Fantasy X-2 von sich überzeugen? Die Präsentation von Final Fantasy X-2 ist gewohnt auf sehr hohem Niveau, aus der PS2 wird wieder einmal alles herausgeholt. Final Fantasy X-2 punktet so mit toller Grafik und super Zwischensequenzen. Die Story knüpft an die Ereignisse des Vorgängers an und führt die Story fort. Diesmal übernehmt ihr die Rolle von Yuna und begebt euch auf die Suche nach dem Hauptprotagonisten des Vorgängers Tidus. Zur Seite stehen euch diesmal Rikku und die neu eingeführte Paine. Das Kampfsystem wurde leicht verändert und benutzt nun wieder das ATB-System, dadurch fühlt es sich insgesamt dynamischer an. Eine weitere Neuerung ist die Kostümpalette, welche euch zwischen einzelnen verschiedenen Klassen wie Weiß- und Schwarzmagier wechseln lässt. Auch das Missionssystem wurde überarbeitet, so dass es euch nun möglich ist Missionen in einer euch beliebige Reihenfolge anzunehmen. Das Geschehen wird ähnlich wie im Vorgänger mit einzelnen kleinen Minispielen aufgelockert, welche jedoch diesmal nicht ganz so komplex ausfallen. Trotz der vielen sinnvollen Neuerungen, überzeugte mich das Spiel nicht vollständig. Dennoch ist dieser Teil ein Muss für jeden Fan des Vorgängers da die Story sich spannend fortsetzt und beendet wird. Sehr zu empfehlendes Rollenspiel, besonders für Fans der Reihe.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PS2: Viele Nebenmissionen und wenig Story
02. August 2012
71

PS2: Viele Nebenmissionen und wenig Story

Von
Über dieses Spiel hab ich eine geteilte Meinung. Einerseits bringt es das Jobsystem zurück mit coolen Kostümen andererseits mit nur einer 3 Frau starken Gruppe. Einerseits will man wissen wie es ausgeht weil man Tidus im Vorgänger lieb gewonnen hat andererseits lebt das Spiel von Nebenmissionen wo man ganz schnell den Strang der Hauptstory verliert. Das Spiel macht vieles Gut aber irgendwie auch vieles Schlecht. Dafür was es gut gemacht hat ist der Soundtrack. Dieser ist schön anzuhören und punktet mit Abwechslung. Mal fängt man mit peppiger Musik einen Chocobo ein und wenn es ernst wird sorgt es für die dementsprechende Atmosphäre. Die Grafik ist identisch mit dem 10ten Teil, nicht bombastisch aber auch nicht augenkrebserregend. Diesem Spiel kann ich nur Fans von Final Fantasy empfehlen die es schaffen sich durch den Nebenmissionsjungel zu kämpfen, denn dann erwartet sie ein vollkommen zufriedenstellendes Ende. Alle anderen sollten lieber die Finger von lassen.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PS2: Auf gehts, Möwenpack!
28. Mai 2012
79

PS2: Auf gehts, Möwenpack!

Von
Das Spiel "Final Fantasy X-2" ist der Nachfolger des 2001 erschienen Fantasy-Rollenspiels "Final Fantasy X". Es spielt zwei Jahre nach dem Ende des Vorgängers und knüpft an die Handlung an. Das Kampfsystem, welches einen signifikanten Teil des Spiels einnimmt, ist hierbei die wohl auffälligste Veränderung. Das Rundenbasierte Kampfsystem aus FFX wurde zu einem Echtzeitsystem mit einer Actionleiste, um einen flüssigen Kampf dazustellen. Dieses ist ja schon aus früheren Teilen bekannt. Natürlich ist das Kampfsystem Geschmackssache; für Freunde von schnellen Kämpfen, zügigen Reaktionen und interaktiven Kämpfen ist das wohl genau das richtige. Taktiker und Strategen haben dagegen allerdings einen Nachteil. Eine weitere Veränderung ist das neue Klassensystem. Das Sphärobrett aus FFX wurde abgeschafft, dafür kann man nun Kostüme erspielen und im Kampf einsetzen. Kurz: Man zieht seinen Charakter innerhalb und außerhalb eines Kampfes um, damit er die Klasse wechselt. Diese Neuerung ist deutlich komplizierter als das Sphärobrett, dafür bietet es allerdings eine besser taktische Auslegung. Je nachdem, welche Klassen man gegen welchen Gegner einsetzt, man hat einen Vor- bzw. Nachteil. Zudem wurde die Anzahl der Hauptcharaktere reduziert. Von ursprünglich sieben Hauptcharakteren blieben nur zwei übrig (Yuna und Rikku) mit Paine komplettiert die dritte das Trio. Aber die Charaktervielfalt wurde hierbei ja mit den vielfältigen Kostümen ausgeglichen, sodass dies weder als Vor-, noch als Nachteil anzusehen ist. Die Story ist wunderschön wie eigentlich bei jedem Teil. Schade ist allerdings der Storyaufbau: Die Hauptquest ist sehr kurz und eng gestrickt, die Nebenmissionen nicht zwingend notwendig, und teils völlig unnötig. Somit ist die Story eher nervig, weil man fü die nötigen 100% Dinge machen muss, die nicht immer einen sofortigen Sinn darstellen. Schlussendlich ist dieser Teil an sich aber wieder einmal gelungen. Deswegen von mir: Hut ab, SquareEnix.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PS2: Y-R-P in Position - It's showtime girls!
08. Dezember 2011
97

PS2: Y-R-P in Position - It's showtime girls!

Von
Mit unter anderem diesem Satz beginnt die Fortsetzung zu Final Fantasy X. Ungewohnt erscheint uns zu aller Anfang, dass wir mit Yuna spielen, nicht mit Tidus, wie im Vorgänger. Die wir noch vom Vorgänger kennen ist Rikku, die den einen oder anderen so ziemlich genervt hat. Ein neuer Charakter kämpft nun auch an Yunas Seite: Paine. Da kommen die ersten Fragen auf: Wer ist Paine? Woher kommt sie sie? Warum kämpft sie an Yunas Seite? Ihre stille und sarkatische Art bringt uns zum Grübeln. Leider erfahren wir in Final Fantasy X-2 auch nicht besonders viel über sie. Shuyin und Lenne sind für uns auch komplett neue Charaktere. Gegen Ende des Spiels erfahren aber erst mehr über die beiden und was sie damit zu tun haben. Denn auch die beiden hatten das gleiche Schicksal, wie Yuna und Tidus. Gewöhnungsbedürftig und überraschend zugleich fallen uns die Kostüme der drei Damen auf. Im Standart habt ihr die Kostüme Krieger(Paine) Dieb(Rikku) und Schütze(Yuna) Findet ihr weitere Kostüm-Sphäroiden, so erwarten euch die Kostüme Diva, Schwarz-und Weissmagier, Zauber-und Itemschütze, Dunkler Ritter und zahlreiche andere Kostüme. Neu für uns erscheinen die Spezialkostüme Floral-Flural(Yuna) Appararix(Rikku) und Zan-Kioh(Paine) - Wenn ihr diese Kostüme anwendet, kommt euch das Kampfsystem, das nur eine Person auf dem Feld steht, bekannt aus dem Vorgänger vor. Zum Beispiel, wenn Yuna eine der Bestia beschwört. Die Story ist etwas mickrig gehalten, da ihr als das Mäwenpack auf Sphäroiden-Suche geht. Besonders an der Story ist, dass ihr entscheiden könnt, wie das Ende abläuft. Gutes oder schlechtes Ende. Meiner Meinung nach haben Square Enix damit gute Leistung gebracht. Ich habe mir erhofft etwas mehr über Paine zu erfahren, was leider nicht der Fall gewesen ist. Trotzdem ein grandioses Spiel, wie auch der Vorgänger. Die Story von X und X-2 zusammengefasst, hat mich sehr in den Bann gezogen. Final Fantasy ist nur zu empfehlen und ein Kauf lohnt sich auf jeden Fall!
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PS2: Gameplay als "zweischneidiges Schwert"
07. Dezember 2011
81

PS2: Gameplay als "zweischneidiges Schwert"

Von
Mehr als 50 Stunden waren notwendig, um die Fortsetzung des Meilensteins Final Fantasy 10, das viele Innovationen wie Synchronisation beinhaltete, durch zu spielen. Tidus wurde völlig ausgespart und so beschränkte man sich auf die Entwicklung des Charakters Yuna, die vom unschuldigen und reizenden Medium zur Popqueen umfunktioniert wurde. Yuna schließt sich einem Team namens "Möwenpack" an und begibt sich mit dessen Luftschiff auf die Reise. Denn Yuna hat auf einem Sphäroiden einen Mann gesehen, der große Ähnlichkeiten mit Tidus hat und will ihn nun natürlich finden. Begleitet wird sie dabei von Rikku (altbekannter FF 10-Charakter) und Paine, einer neuen Mitstreiterin, die auch dem Möwenpack angehört. Nach einer Reise durch viele Städte treffen sie auf Shuyin, einen jungen Krieger, der Tidus zum verwechseln ähnlich sieht. Das Gameplay weicht ziemlich vom Original ab und basiert auf dem "Active-Time-Battle"-System; das heißt, man muss immer aktiv Befehle eingeben und kann sich nicht dank rundenbasierender Elemente, wie sie in FF 10 vorkamen, zurücklehnen. Das Leveln der Charaktere und die Quests sind in guter Square-Enix-Manier aufgebaut, sodass für eingefleischte RPG-Fans beinahe kein Tutorium nötig wäre. Story-technisch haben die Entwickler an diesem Spiel experimentiert und ausprobiert: oft man kann sich die nächste Destination selbst auswählen und ist an kein lineares Konzept gebunden, sodass man quasi die Geschichte mitgestalten kann. Leider hat dies auch seine Nachteile, da einige Dinge sehr leicht übersehen und somit übersprungen werden können, die man dann auch nicht mehr nachholen oder ausbessern kann - ein Neustart wäre bei 40 vorangegangenen Spielstunden auch sehr zeitaufwendig. Im Allgemeinen gilt, Final Fantasy 10-2 mit einem Lösungsbuch zu spielen, um die optimalen Spielergebnisse zu erzielen. Diese sind von Nöten, um ein gutes Ende zu erzielen; denn nur ab einem bestimmten Prozentsatz kommen Tidus und Yuna wieder zusammen!
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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