Five Nights at Freddy's 4

Aneinandergereihte "Jump Scares" ohne viel Atmosphäre.
  • PC
Publisher: 
Scottgames
Genre: 
Horror
Letzter Release: 
23.07.2015 (PC)
Altersfreigabe: 
n/a
Releases: 
23.07.2015 (PC)
65
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Leserwertungen

84
Durschnittsbewertung
errechnet aus 1 Meinung
PC: Besser als seine Vorgänger - dank neuer Idee
11. November 2015
88

PC: Besser als seine Vorgänger - dank neuer Idee

Von
Wie seine drei Vorgänger bietet Five Nights at Freddy's 4 ein simples jedoch schwer meisterbares System: Sind die Animatronics da, schließt du die Tür. Doch dieses Spiel punktet mit einem gewaltigen Unterschied: Dieses mal benutzt man keine Kameras, sondern das Gehör. Der Spieler ist auch kein Erwachsener in einem Pizza-Geschäft mehr, sondern ein kleines Kind, welches Angst vor den Animatronics hat. Diese haben das Kind nach Hause verfolgt und nun muss das arme Kind die Nächte, jeweils wieder von Mitternacht bis sechs Uhr morgens (im Spiel wieder um die fünf Minuten), heil bestehen. Man spielt also bei sich zuhause. Im Vergleich zum ersten und zweiten Teil des Spieles hat man dieses mal allerdings keine Stromleiste, also sozusagen unendlich viel Strom. Das System funktioniert ungefähr so: Es gibt links und rechts jeweils eine Tür, in der Mitte des Raums ein Schrank und hinter dem Zentrum des Zimmers ein Bett. Der Spieler muss nun entweder nach links oder rechts laufen und die Tür öffnen. Doch im Vergleich zu seinen Vorgängern muss man in diesem Teil zuhören. Man öffnet also die Tür und falls man ein Geräusch bzw. ein Atmen hört, muss man die Tür schnell schließen und NICHT die Taschenlampe anschalten, sonst ist man tot. Wenn man dann wieder im Zentrum des Zimmers ist, dreht man sich zum Bett um und dort können sich kleine Alptraum-Plüschtiere befinden. Diese verschwinden jedoch, wenn man mit der Taschenlampe auf sie scheint. Wenn man nun zum Schrank läuft, besteht die Chance, dass eines der Animatronics, Foxy, sich dort befindet. Man schließt einfach den Schrank rechtzeitig und dieser wird dann verschwinden. Wie man sehen kann, hat man es in diesem Spiel mit viel Stress zu tun. Die Animatronics werden wie in den Vorgängern von Nacht zu Nacht immer aggressiver und somit bleibt die Herausforderung. Grafisch hat sich das Spiel um einiges verbessert und der Sprung von Kameras zum Gehör ist beeindruckend. Wer also die Vorgänger mochte, wird diesen Teil auch mögen.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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