Five Nights at Freddy's

In Five Nights at Freddy's spielt ihr einen Nachtwächter, der sich durch fünft Nächte in Freddy Fazbear's Pizza quälen muss. Denn nachts spielen die Roboter um den Bären Freddy verrückt und versuchen euch zu töten. Ihr seid im Kontrollraum und versucht über die Kameras die Übersicht zu behalten. Das Einzige, was ihr sonst machen könnt, ist das kurzzeitige Schließen der linken und rechten Tür, um euch vor den Robotern zu schützen. Aber Vorsicht: Die Aktion verbraucht Storm und Storm ist knapp.
  • PC
Publisher: 
Scottgames
Genre: 
Strategie
Letzter Release: 
18.08.2014 (PC)
Altersfreigabe: 
n/a
Releases: 
18.08.2014 (PC)
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Five Nights at Freddy's - Trailer

Mörderische, mechanische Riesenteddys und eine heimgesuchte Pizzeria bei Nacht - was wollt ihr mehr?

Leserwertungen

84
Durchschnittsbewertung
errechnet aus 2 Meinungen
PC: Tolle und gruselige Herausforderung zum guten Preis
10. November 2015
77

PC: Tolle und gruselige Herausforderung zum guten Preis

Von
Dieses Spiel bietet ein solch simples als auch banales aber dennoch interessantes Setting: Es gibt fünf Nächte, die jeweils von Mitternacht bis sechs Uhr in der Früh dauern (im Spiel vielleicht um die fünf bis zehn Minuten) und einen Posten. Man hockt vor dem Kontrollzentrum eines (Pizza-)Lokals für Kinder und muss Kameras und die Stromleiste im Auge behalten. Bis zu einem gewissen Zeitpunkt bleibt es ruhig, dann erwachen nämlich die putzigen Roboter-Musikanten zum Leben und beginnen, durch die Gänge zu schleichen. Ihr Ziel? Das ist der Spieler! Denn die Roboter, bzw. Animatronics, sehen den Spieler als Endoskelett, der sein Kostüm nicht trägt. Deshalb wollen sie den Spieler in dieses Kostüm stopfen. Das Problem ist bloß, dass der Spieler da nicht reinpasst und dadurch sterben würde. Mit stetiger Anspannung müsst ihr nun die Nacht durchstehen. Wie ihr das macht? Nun, hauptsächlich abwarten und die elektronischen Notfalltüren verschließen, die euch vor diesen "Horrorgestalten" vom Pelz halten. Der Haken ist, dass alle Handlungen, ob Kameras, Licht, oder Türen von eurer Stromversorgung zehren, die sich übrigens nicht wieder auflädt. Ist diese Leiste leer... ist der Spieler tot. Das System des Spiels möge nun simpel klingen. Türen schließen, wenn die Roboter vor der Tür stehen, nicht wahr? Tja, so einfach ist es leider nicht. Die Roboter werden von Nacht zu Nacht immer aggressiver und dadurch wird der Stromverbrauch erhöht. Es ist eine gewaltige Herausforderung, den Strom geschickt einzusetzen, damit man bis Ende der Nacht durchkommt. Soweit zum Gameplay. Grafisch gesehen ist dieses Spiel nicht sehr beeindruckend. Das Einzige, was man zu sehen bekommt, ist der Schreibtisch und die Kameras. Die Texturen sind recht matschig und simpel gehalten. Doch die Grafik bemerkt man sowieso nicht, da man sich im Spiel viel mehr auf die Animatronics konzentrieren muss! Fazit: Ein simples System, dennoch schwer zu meistern. Die Grafik enttäuscht. Preis (5€) akzeptabel.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Der Indie-Horror schlechthin
23. März 2015
41

PC: Der Indie-Horror schlechthin

Von gelöschter User
Five Nights at Freddy's schlug ende 2014 in die Letsplayer-Szene ein. Warum wohl? 1. Die Atmosphäre ist sehr stimmig und der eine oder andere Schauer, der einen durchzieht, sowie die Panik sind unvermeidbar. Dies ist meiner Meinung nach der am Besten inszenierter Baustein des Spiels. 2. Die Hauptstory ist sehr bescheiden (du bist ein Typ der dort arbeitet, weil er anscheinend Geld braucht), doch die Hintergrundstory und eine Sammlung von verzweigten Theorien machen Five Nights at Freddy's hinterher schwer vergessbar. 3.Die Grafik ist zweckmäßig, was jedoch in Anbetracht der Engineering und der Produktionszeit zu verschmerzen ist. Die Kameraausfälle sind gut inszeniert und der Gesamteindruck des grafischen Gerüstes kann sich hinterher trotz standard Resolution-Texturen sehen lassen. 4. Die Steuerung ist Simpel und erfüllt ihren Zweck sehr gut. Gesamt: Ein grandioses Horrorfilm und Fundament einer Trilogie.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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