Ubisoft bringt "Ghost Recon - Breakpoint" in den Handel, die erfolgreiche Militär-Shooter-Reihe wird also fortgesetzt. Der neue Teil bringt euch auf ein abgelegenes Archipel im Südpazifik, auf die Insel Aurora. Der Shooter verfügt über einen Solo-Modus mit einer spannenden Story und einen Koop-Modus, bei dem 4 Personen zusammen ein Ghost-Team bilden können. In beiden Modi stehen euch zahlreiche Land-, See- und Luftfahrzeuge zur Verfügung. Die Insel Aurora besitzt zudem unterschiedlichste Landschaften und Biome, ihr dürft z.B. auf schneebedeckte Gipfel klettern oder durch warme feuchte Sümpfe waten.

Im neuen Teil lebt ihr das Leben eines wahren Ghosts, die Story beginnt mit einer normalen Aufklärungsmission, bei der aber einiges schiefgeht. Euer Helikopter wird abgeschossen und ihr seid hinter feindlichen Linien gestrandet. Auf der Insel steht ihr eurem bisher tödlichsten Feind gegenüber, den "Wolves", diese paramilitärische Einheit besteht aus ehemaligen Angehörigen des US-Militärs. Angeführt werden die Wolves von eurem ehemaligen Waffenbruder "Colonel D. Walker". Der Verräter hat die Insel fest unter seiner Kontrolle und seine Privat-Armee verfügt über die modernsten Waffen und Kampfdrohnen.

Die Ghosts sind also gnadenlos unterlegen und kämpfen gegen einen Feind der besser ausgerüstet ist und dieselbe Ausbildung erhalten hat, ihr müsst also neue Wege des Überlebens finden und auch neue Alliierte suchen, um den Verräter unschädlich zu machen. Die Entwickler versprechen Gegner mit einer fortschrittlichen KI, die Wolves sind Elitesoldaten und sie werden sich absprechen wenn sie gegen euch vorgehen. Außerdem sollen verschiedene KI-Archetypen für Spannung sorgen, d.h. ihr werdet eure Taktik stetig anpassen müssen.

Das Spiel hat aber nicht nur eine offene Spielwelt zu bieten, es wurden auch einige Neuerungen eingeführt. Das neue Verletzungssystem sorgt für mehr Realismus im Spiel, wenn ihr verwundet werdet, dann spürt ihr das im Bewegungsablauf des Ghosts und die Effektivität im Kampf nimmt auch sofort drastisch ab. D.h. ihr werdet mehr Ressourcen aufwenden müssen um euren Ghost zu heilen. Zudem darf niemand zurückgelassen werden, wenn jemand verwundet wird, müsst ihr an einen sicheren Ort bringen und ihn dort wieder aufpäppeln.

Für taktische Rückzüge gibt es das Biwak, hier könnt ihr die Verwundeten heilen und eure Ausrüstung, Klasse und alle Waffen verwalten. Außerdem wir das Gelände gegen euch arbeiten, Sümpfe uns stehendes Gewässer werden euch ausbremsen und auf den schneebedeckten Bergen könnt ihr ausrutschen und eure Ausdauer wird dabei stets beansprucht, d.h. Dauersprints sind im Gefecht nicht möglich. Außerdem kann euer Ghost perfekt mit der Umgebung verschmelzen und sich in den Hinterhalt legen, indem er sich zum Beispiel im Dreck wälzt und dadurch mit der Umgebung verschmilzt.

Das neue "Adaptive-Deckungssystem" sorgt zudem dafür, dass eure Körperposition automatisch an die verfügbare Deckung angepasst wird, aus dieser Position könnt ihr euch herauslehnen und auch um die Ecke feuern. Darüber hinaus gibt es unzählige Anpassungsoptionen für euren Ghost, bezüglich Ausrüstung, Aussehen und Waffen. Das neue Klassensystem bietet verschiedene Spezialisierungs-Optionen, z.B. auf den Fernkampf, das Schleichen oder den Sturmangriff.
Publisher: 
Ubisoft
Genre: 
Shooter
Letzter Release: 
04.10.2019 PC
Altersfreigabe: 
ab 18
Auch bekannt als: 
Tom Clancy?s Ghost Recon Breakpoint
Releases: 
04.10.2019 (PC, PS4, Xbox One)
4. Quartal 2019 (Stadia)

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Leser Meinungen

1 Meinung Insgesamt Durchschnittsbewertung 76

92

penpal

05. November 2019Xbox One: Top-Mischung aus Splinter Cell und MetalGearSolid

Von penpal (14):

Punkt 1) Leute sind enttäuscht weil Sie ein Wildlands erwartet hatten , mit NPC Kameraden und Squadtaktiken, gemeinsames vorrücken und absichern, wie es Spezialeinheiten eben tun.

Doch Breakpoint ist nunmal ein Lone Wolf Game und ein saugutes , es ist einfach nur etwas anderes als viele erwarteten .
Hätte man Ghost Recon Breakpoint einfach Punisher genannt , es wäre genial geworden und würde nicht auf soviel Kritik stossen.

Übrigens der Bösewicht ist der Punisher Schauspieler und Ubisoft schenkt einem ein Punisher T Shirt.
Aber nein, sie haben es Ghost Recon genannt.

Dennoch ist es einfach eine perfekte Mischung aus Splinter Cell und Metal Gear Solid , was als Punisher Game hätte besser vermarkted werden können.

Deswegen regnet es Kritiken weil Spieler was anderes erwarteten .

2)Wie eine Welle des Protests wird dieses Spiel abgestraft, weil es Mikrotransaktionen bietet.
Unverständlich, es ist ein Ubisoft Spiel und seid Assassin Creed Odyssey wissen wir , dass Ubisoft gerne Ausrüstung und Waffen und Boni und Vorteile, nützliches und unnützes wie andere Skins und Reittiere usw als Mikrotransaktion anbietet.

Ich finde es toll, so kann ich, wenn ich möchte , mir meine Figur noch stärker individualisieren. Warum nicht, man muss ja nicht.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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