"Gone Home" spielt im Jahre 1995. Kaitlin Greenbriar kommt nach einem Auslandsjahr in ihr altes Zuhause zurück doch ihre Familie ist nicht da. An der Tür findet sie eine Notiz ihrer Schwester. Kaitlin solle nicht nach ihr suchen. Doch genau das tut sie und findet im Haus Briefe ihrer Schwester. In denen beschreibt sie was während Kaitlin's Auslandsjahr geschehen ist.Der Fokus von "Gone Home" liegt auf der Erkundung der Umgebung und auf dem Herausfinden der Geschichte.

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Leser Meinungen

1 Meinung Insgesamt Durchschnittsbewertung 65

30

gelöschter User

29. September 2014PC: Stark überbewertetes Indie-Spiel

Von gelöschter User:

Ich fasse mich kurz:

Das einzige vorhandene Gameplay-Element in "Gone Home" ist das Aufheben und Ansehen von Gegenständen. Was in einem normalen Spiel (wie z.B. "Gears of War") mit dem Finden von Audiologs, oder Ähnlichem, zur Nebenaufgabe wird, ist hier das Kern-Gameplay-Element; dass bedeutet ihr erhaltet durch diese Gegenstände nicht nur Hintergrundinformationen über die Story, sondern die ganze Story wird durch sie erzählt. Eigentlich ein ganz interessantes Konzept — doch da ist der Knackpunkt: eben nur ein ganz interessantes Konzept.

Wie vorhin schon erwähnt, das einzige Gameplay-Element ist Gegenstände aufheben, dadurch ist das Gameplay natürlich auch entsprechend dürr. Wenn ihr Gone Home ganz durchspielen wollt, wird euch das höchstens eine Dreiviertelstunde abverlangen — beleidigend kurz!

Entsprechend der Indie-Herkunft ist die Grafik auch ziemlich grottig; besonders wenn man die Kürze des Spiels bedenkt, hätte da mehr gehen können.

Ich rate euch dringend davon ab "Gone Home" zu kaufen.

3/10

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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