Homefront

Der Ego-Shooter Homefront ist THQs eigener Versuch eine neue Marke im Stile eines Call of Duty zu etablieren - wuchtige Action im Einzelspieler-Modus taktischer Langzeitspaß im Multiplayer. Für Letzteres bürgen die amerikanischen Kaos Studios die bereits an Battlefield 2 für PC und am Mehrspieler-Shooter Frontlines arbeiteten. Die Story ist heikel bis aktuell: Nordkorea beginnt eine Invasion auf amerikanischem Boden. Als US-Soldat verteidigt ihr euer Vaterland. Vor allem die intensive Atmosphäre soll Homefront vom Shooter-Einerlei abheben.
  • PC
  • PS3
  • Xbox 360
Publisher: 
THQ
Genre: 
Ego Shooter
Letzter Release: 
15.03.2011 (PC)
Altersfreigabe: 
ab 18
Releases: 
15.03.2011 (PC, PS3, Xbox 360)
78
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Leserwertungen

69
Durchschnittsbewertung
errechnet aus 73 Meinungen
PS3: Die Heimatfront
20. August 2014
65

PS3: Die Heimatfront

Von
"Homefront" - ein Spiel, das versucht ein Blick in die Zukunft zu werfen. Und tatsächlich lag das Spiel zweimal richtig. Zu einem sagte das Spiel voraus, dass Kim Jong-il 2011 stirbt, was am 17. Dezember 2011 wirklich passierte und die andere Prophezeiung (was eigentlich keine Wahrsagung ist, sondern reine Logik) war die Ernennung von seinem Sohn Kim Jong-n zum neuen Diktator Nordkoreas, was auch wahr wurde. Sonst ist das Spiel jetzt nicht die große Nummer. Das Spiel besitzt die stupideste Story aller Zeiten. Nordkorea läuft nach einem Blackout in die USA ein und belagert das Land. Man wacht morgens auf, starrt auf die US-Flagge, guckt aus dem Fenster, Nordkoreaner stürmen in dein Haus und schleppen dich in ein Bus. Okay es ist noch zum Teil theoretisch möglich, aber unwahrscheinlich. Sehr unwahrscheinlich. Eher läuft Russland oder China rein, aber nicht Nordkorea. Dann wird man von den dümmsten Leuten, der Heimatfront, gerettet indem sie mit einem Auto in deinen Bus fahren. Sehr clever, anstatt in den Bus zu steigen und allen Nordkoreaner zu töten, rammen sie den Bus. Dann bekommt man eine Waffe und soll denen helfen und als dank muss man sich ihnen anschließen. Ja, sowas macht noch nicht einmal die US-Army. Und das ist ja nur der Anfang aber den Rest will ich euch ersparen, denn es wird immer dümmer und dümmer. Gut eine Überraschung war das Spiel trotzdem, doch leider kann man nach der Pleite von THQ es nicht mehr spielen, nämlich den Multiplayer. Dieser war Hammer. Zwar waren die Elemente des Multiplayers von Battlefield und Call of Duty geklaut und zusammengewurstelt, aber die Kombination war super und war eigentlich der Himmel für all denen, die sowohl den Battlefield-, als auch den CoD-Multiplayer lieben. Da konnte man noch etwas Spaß haben und auch für eine längere Zeit. Fazit: Bevor THQ pleite ging war Homefront jedenfalls einen Multiplayer-Geheimtipp, doch diesen gibt es ja leider nicht mehr. Also benutzt das Geld lieber für was anderes.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PS3: Kein guter Shooter
04. November 2012
69

PS3: Kein guter Shooter

Von
Ich hab mir Homefront hauptsächlich gekauft weil ich mal Lust auf was neues hatte. Story Die Story von Homefront ist nicht grad die Beste Es geht eigentlich nur darum gegen die Koreaner anzukämpfen die Amerika erobert haben Da es aber alles etwas unverständlich ist geht auch die Motivation verloren Steuerung Die Steuerung ist ganz gut und macht keine Probleme. Spaß-Faktor Spaß macht Homefront nicht In den Trailes sah es um einiges besser aus Als ich das erste mal Homefront gespielt habe merkte ich direkt das es einfach nur eine billige Call of Duty nachmache ist. Multiplayer Der Multiplayer ist ganz okay aber nichts womit man sich wirklich lange beschäftigen kann Außerdem spielen kaum welche mehr den Multiplayer von Homefront. Grafik Die Grafik ist im mittelmäßigen Bereich Es ist nichts besonderes aber auch kein Totalversager. Für Leute die auch mit halbwechs guter Grafik spielen können ist es kein Problem. Fazit Homefront ist kein guter Shooter Ich rate vom Kauf ab
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Kaufempfehlung
18. Oktober 2012
89

PC: Kaufempfehlung

Von
Dieses Spiel kennen leider nur wenige Leute. Das liegt wahrscheinlich daran, dass es kein Battlefield, Call of Duty oder Counter Strike ist. Der Singleplayer: Zum Singleplayer lässt sich nur eins sagen: Wow, echt geile Idee, ganz gut umgesetzt, man will mehr. Allerdings hat die deutsche Übersetzung gravierende Schwächen, es kommt mir vor als hätte das ein Kind übersetzt. Es gibt sehr viele Stellen an denen man sich fragt: Was zur Hölle willst du von mir? Die Kampagne könnte etwas länger sein. Die Idee das die USA von Nord-Korea besetzt werden haben mich erst entsetzt und ich habe mir gedacht: Was ein Schwachsinn, aber das Spiel bringt das so Realistisch rüber, dass ich schon einige male darüber nachgedacht habe ob das wirklich möglich wäre. Zum Multiplayer: Der Multiplayer hat mich überrascht, der ist sowas von überzeugend, dass ich Call of Duty MW3 für PC im Ladenregal liegen lassen lies. Man kann sich den Multiplayer etwa wie eine Mischung aus Battlefield und Medal of Honor vorstellen. Es gibt für einen Kill etwa 100 KP, mit 1000(+-) KP kann man sich einen Heli (bevor man spawnt) anfordern und direkt angreifen. Auch die Waffen und die Aufsätze gefallen mir sehr gut, besonders cool sieht das Leuchtpunkt-Visier aus, dieses hat einen Blauen Punkt. Fazit: Für 10€ eine Klare Kauf Empfehlung! + Super Multiplayer + Gut ausgedachte Story + Fesselnder Multiplayer/Singleplayer - Schlechte Übersetzung - Wenige Server/Spieler
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
Xbox 360: Nordkorea eine Supermacht?
11. August 2012
88

Xbox 360: Nordkorea eine Supermacht?

Von
Zuerst finde Ich toll, dass es endlich einen Shooter gibt der eine realistische Situation erzählt. Nordkorea ist zwar im echten Leben keine Supermacht und wird auch nie Amerika besetzen, aber im Spiel ist diese Story Realität. Homefront setzt nicht wie Call of Duty auf großartige Effekte sondern auf Atmosphäre. Du als Widerstandskämpfer gegen die Besatzer, hast alleine wohl keine Chance gegen eine Supernation, musst du auch nicht, denn du bist nicht alleine, du kämpfst fast immer in einer kleinen Gruppe, musst aber leider immer die Drecksarbeit erledigen, naja du sollst ja auch Spielen und nicht die computergesteuerten Rebellen. Das ganze Spiel ist trotz seiner Kritik ein gelungenes Spiel, man bekommt vor dem Spiel eine hübsches kleines Video gezeigt was zum Aufstieg Nordkoreas und den Untergang von Amerika geführt haben soll. Die Online Funktion ist sehr spaßig und macht die kurze Story wieder nur halb so schlimm. Grafik und Sound sind nicht grade sehr gut. Aber Ich persönlich finde, dass man sich nicht so Anstellen muss, wenn mal die Grafik oder der Sound schlecht sind, dafür bekommt man ja eine gute Story geboten. Die Steuerung ist auch sehr Angenehm, und macht in vieler Hinsicht Freude. Ich empfehle Homefront jedem, der von Call of Duty genug hat. Es ist mal etwas anderes, aber dafür nicht schlecht.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PS3: Es hätte so schön werden können
10. August 2012
49

PS3: Es hätte so schön werden können

Von
Am Anfang dachte ich mir Korea erobert die Welt. Ist mal etwas anderes. So sind mal nicht die Russen die Badboys wie in 80 Prozent aller Egoshootern, doch zu früh gefreut. Die anfängliche Busfahrt der Spielfigur endet nämlich mit einem Crash und man wird aus dem Bus gezerrt, um die Welt vor den Koreanern zu retten. Eigentlich war die Story gut gedacht und realistisch (jedenfalls die Absichten und Grundzüge der Story) gedacht, doch wer zum Henker kommt auf die Idee, dass man jemanden rettet wenn man den Bus in dem er sitzt auseinander zunehmen, alle darin sterben, außer natürlich du . Was mir in dem Spiel auch immer wieder negativ auffiel ist, dass man im einen Moment etwas nicht machen soll oder kann und zwei Sekunden später dies tun soll. Hierzu ein Beispiel: Du läufst hinter deiner Panzerdrohne her und ballerst die ganzen Gegner weg. Auf einmal kommt ein Helikopter den du gerade so schön anvisierst und plötzlich sagt dein CPU Partner: "Du kannst den Helikopter nicht angreifen, er ist zu weit oben." Plötzlich hast du die letzte Bodentruppe gefunden und eliminiert, da sagt der gleiche Typ: "Schieß den Helikopter mit der Drohne ab! " Der Helikopter hat sich kein Stück bewegt. Wo ist hier die Logik? Natürlich soll ein Spiel nicht logisch sein, aber das geht ja bei vielen Dingen so weiter. Außerdem wirken die Dialoge aufgesetzt und es sind tausend Klischees mit eingewoben. Die Fehler sollen dann mit Gewaltdarstellungen wie einem Leichenberg ausgemerzt werden. So etwas muss nicht sein. Für mich ein Flopp. Als einziges Positives an dem Spiel muss man aber die Verzweiflungen der Menschen in dem Versteck nennen, wo man den Figuren endlich etwas abgewinnen kann. Alles in allem nicht zu empfehlen.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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