Eine herrliche Grafik und ein wahres Explosions-Feuerwerk zeichnet Just Cause 2 aus, die Hauptstory zieht sich allerdings unnötig in die Länge.

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Leser Meinungen

78 Meinungen Insgesamt Durchschnittsbewertung 89

91

Atalantia

11. Januar 2019PS3: Einmannarme mit tonnenweise Sprengstoff.

Von Atalantia (14):

Ich habe selten ein Spiel gezockt, dass mir soviel Spass gemacht hat. Alles mit der Gattling runtermähen oder im Helikopter einen Hafen mit Öl- und Gastanks platt zu machen ist einfach ne Nummer für sich. Der Hauptakteur ist zwar keine Intelligenzbestie aber im

Draufhauen ist er recht gut. Gerade der Kontrast zwischen ruhigem dahingleiten mit dem Gleitschirm und die Landschaft von weit oben anzuschauen und sich dann mitten in ein militärisches Lager zu stürzen um dort alles platt zu machen, in die Luft zu sprengen und auch noch den letzen Gastank oder die letzte Antenne aus dem Verkehr zu ziehen machen einfach Riesenspass.

Auch sich einen schwer bewaffneten Helikopter zu schnappen, zu einer Ölplattform rauszufliegen um sie dort mit Raketen und Gattling Salven platt zu machen, befriedigt die Zerstörungswut unglaublich.
Cooles Spiel ganz nach meinem Geschmack ;)

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60

Longshotter

03. Februar 2016PC: JC 2 ist kein schönes Spiel

Von Longshotter :

Leider fand ich JC 2 nicht so wirklich schön.
Die Grafik ist gut, kein Meisterwerk und auch die Havok-Engine zeigt durchaus, was sie kann.

Da hört es allerdings auch schon fast auf. Den Teil des Spiels, den ich gesehen habe (Abbruch (O)) hat mir wenig gefallen. Einige Bereiche, besonders das Räubern in Städten und Festungen, ist schlichter Einheitsbrei. Kaum Unterschied zu anderen Open-World-Spielen, allerdings langatmig. Jede einzelne Kiste zu finden ist eine Tour für Geduldige.

Und die Wege sind meist sehr weit, im Vergleich zu den Gruppenmissionen, die dafür regelrechte Quickies sind. Die Gefechte sind zwar an manchen Stellen anstrengend, das liegt aber vor allem an der Masse der Truppen und nicht etwa an einer K.I.
Ich würde sie eher mit einem Football-Team vergleichen, dass sich einheitlich dazu entschließt ihre massigen Leiber auf dem Spieler abzuladen oder eher die Kugeln ihrer Gewehre.
Nur halt eben in flutartiger Masse und mindestens so helle wie das nächste Naturtrübe. Die K.I. finde ich gelinde gesagt nicht gelungen.

Zum Ende hin ist die Steuerung finde ich nicht gut gelöst worden. Sie ist hackelig und umständlich. Es ist kein angenehmes Spielgefühl, wenn der Charakter anstatt zu feuern sich mit dem Haken an die nächste Hauswand zieht und dort runtergeputzt wird.

Der langgezogene Einheitsbrei und die schlechte K.I. sind meine beiden größten Kritikpunkte zu JC 2 und vor allem ein Grund, warum ich das Spiel nicht weiter durchspielen möchte.

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82

goobyplz

17. November 2015PC: In gewohnter Manier mit vielen Explosionen und wenig Story

Von goobyplz (12):

Etwas abgedreht aber sehr unterhaltsam.
Just Cause 2 startet in einem Flugzeug, in dem man den Auftrag erhält den Diktator der hiesigen Insel zu stürzen. Schon geht es drauf und drunter und man landet auf der Insel. Kurz nach dem Tutorial und der Einweisung, kann man sich frei auf der Insel bewegen.

Hauptsächlich geht es darum Chaospunkte zu sammeln, in dem man viele Gebäude explodieren lässt und Basen, Pipelines und andere Dinge in die Luft sprengt. Dies lässt sich mit einer Vielzahl von Waffen und Fahrzeugen anstellen. Mit mehr Chaospunkten lassen sich neue Waffen und Fahrzeuge freischalten.

Ein nettes Feature ist der Enterhaken, mit dem sich sowohl sinnvolle, als auch sehr lustige Dinge anstellen lassen. Dabei kann man z. B aus 50 Meter Flughöhe über dem Boden, um den sicheren Tod beim Landen zu umgehen, einfach kurz vor dem Aufprall mit dem Enterhaken auf den Boden schießen, so dass jeglicher Schaden verschwindet.
Des Weiteren kann man aber auch einen Gegner mit dem Enterhaken am Auto befestigen und wie im Wilden Westen hinter sich herziehen, nur an Stelle des Pferdes natürlich ein Auto.

Zugegeben, die Story ist etwas altbacken und nicht gerade sehr kreativ, aber die soll eben auch nur einen Deckmantel für den eigentlichen Kern von Just Cause 2 darstellen. Das Prinzip ist zerstören und noch mehr zerstören. Dies mag sehr unterhaltsam sein, doch finde ich, dass etwas die Langzeitmotivation fehlt.

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75

ChrisCraftCH

08. Juni 2015Xbox 360: Alles ist ok aber wenn ich Fahrzeuge ramme, dann geht der Controller aus.

Von ChrisCraftCH (2):

Also ich finde das Spiel hat eine Mittlere Story und es meidet relativ viele Möglichkeiten was man machen kann.

Aber was mich tierisch nervt ist das wenn ich mit einem Fahrzeug andere Fahrzeuge ramme und dann der Controller aus geht. So was regt mich richtig auf und ich verlier den Spaß an dem Spiel.

Also ich wird mich über ne Antwort freuen ob euch das auch aufgefallen ist und ob ihr mir sagen könnt wie man das irgendwie weg bekommen. Danke im Voraus.

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82

ichman

27. Dezember 2013Xbox 360: Der totale Schwachsinn, aber geil

Von ichman (16):

Just Cause 2 ist kein Open World Spiel der Marke GTA, das wird einem schon nach der ersten Zwischensequenz klar. Die Story ist sehr schlecht und eigentlich nicht der Rede wert. Und selbst wenn sie gut wäre, hätten die überzogenen Charaktere und die enorm schlechte (Lippen)Synchronisation alles kaputt gemacht. Naja eine fesselnde Geschichte scheint einfach nichts für Just Cause Spiele zu sein. Schon der Vorgänger hat dort stark enttäuscht, aber anders als in Just Cause 2 waren dort die Agenturmissionen abwechslungsreicher und auch kreativer.

Die Hauptmissionen sind leider wirklich nicht gelungen in JC2.
Im Vorgänger hat man noch Hanffelder in Brand gesteckt und mit Helis auf fahrende Züge geschossen, das war noch richtig spaßig.
Im Nachfolger hingegen kann man sich in einer Mission hinter eine Betonwand stellen und warten bis der Japaner von seinen eigenen Raketen abgeschossen wurde. Dafür das man lange auf die Missionen hinarbeiten muss, kann man einfach mehr erwarten.

Fantastisch ist dafür die große und abwechslungsreiche Spielwelt, die viele Nebenmissionen und Sammelobjekte beinhaltet.
Auch das Chaos System, der Greifhaken und der Fallschirm sind Spielelemente die Just Cause ausmachen und die gegenüber dem Vorgänger nochmal besser sind. Nicht so toll hingegen ist die Fahrzeugsteuerung und die Darstellung eines öffentlichen Lebens, zwar sieht man ab und zu Menschen auf Panau aber vor allem die Hauptstadt wirkt sehr tot. Atmosphäre ist nicht die Stärke von Just Cause 2 aber die nach heutigen Maßstäben immer noch gute Grafik stellt die Vegetation sehr gut dar.
Auch wenn die Karte unglaublich groß ist, so muss ich Abzüge im Umfang machen. Für einen 3rd Person Shooter gibt es in JC2 viel zu wenig Waffen und auch die bestellbaren Fahrzeuge sind eher wenig. Positiv ist allerdings das man alle Objekte beim Händler upgraden kann.

Insgesamt aber auch egal: Bestimmt ist JC2 kein Meilenstein aber ein innovativer Fun Shooter.

Grafik:
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82

Pilzspore

21. Oktober 2013PS3: Non-Stop Action vor tropischer Kulisse

Von Pilzspore (2):

Was gibt es über dieses Spiel zu sagen? Müsste ich es in einem Wort beschreiben, würde ich sicherlich sagen: Action. Und davon reichlich. Das eigentliche Ziel dieses Spiels? Zerstörung. Es gibt tatsächlich selten Momente in denen einem nichts um die Ohren fliegt. Dennoch ist das keineswegs negativ gemeint, das Spiel ist eine absolute Perle für jeden angehenden Rambo und einfach Spieler, die das pure Chaos lieben.
Gehen wir etwas näher auf das Spielgeschehen ein: Es handelt von einem Agenten, Rico "Scorpio" Rodriguez, (bekannt aus Teil 1) der auf eine entlegene Insel namens Panau entsandt wird, um einen Diktator zu stürzen. Dies soll man erreichen indem man möglichst viel Chaos auf der Insel verbreitet. Dies erreicht man vor allem dadurch dass man Siedlungen, Militärstützpunkte und Dörfer erobert. Die Story ist 0815 und ist eher Mittel zu Zweck. Dennoch ist gerade außerhalb der Hauptmissionen für viel Spaß gesorgt, vor allem bei Leuten die ihrem Erkundungsdrang freien Lauf lassen wollen. Die Insel Panau ist nämlich enorm groß, bis man alle Ansiedlungen entdeckt und alle sammelbaren Objekte gefunden hat werden Monate vergehen. Um diese gigantische Welt zu erforschen stehen diverse Fahrzeuge zur Verfügung, zu Land, zu Wasser, und in der Luft. Die Waffenauswahl ist akzeptabel. Möchte man einfachmal entspannen und der Action und dem Chaos den Rücken kehren, so kann man immer noch die traumhaft schönen Strände, Berge, und Wälder von Panau besuchen. Die Insel ist mit ihren unterschiedlichen Klimazonen nämlich sehr schön abwechslungsreich gestaltet.
Fazit: übertriebene Action, die allerdings genau das vermitteln will: Übertreibung. Wenn im Sekundentakt was in die Luft fliegt und ganze Militärbasen von der Ein-Mann-Armee Rico auseinandergenommen werden, dann sollte man es stets mit einer Prise Humor sehen. lange Spielzeit, traumhafte Inselkulisse und eine Vielzahl an Fortbewegungsmöglichkeiten trösten über die enttäuschende Story hinweg. Ist einen Blick wert.

Grafik:
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30

Sauron79

09. Oktober 2013PS3: Viel Potenzial, aber trotzdem sackschwach

Von Sauron79 (4):

Schade, das Spiel hätte sehr Potenzial, ist im Endeffekt nur Schrott. Kann mich an kein anderes Spiel mit dermaßen vielen Frustmomente erinnern. Es ist viel zu eintönig, null Abwechslung, immer das gleiche. Steuerung ist auch nicht gerade die Beste. Der Sound existiert de facto gar nicht, macht die langen Wege noch langweiliger als die sonst schon sind. Das wirklich positive ist die Grafik und der Hacken, aber das reist den Rest nicht raus. Eine große Enttäuschung das Spiel. Selten so etwas Langweiliges gespielt. Zum Glück hab ich weniger als 20 Euro dafür bezahlt, einzig der Controller wurmt mich, welcher drauf gegangen ist....

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90

G4merBoy

20. Juli 2013PC: Der Action-Knaller

Von G4merBoy (2):

Just Cause 2 ist ein Spiel bei dem meiner Meinung nach der Spielspaß eindeutig die Primäre Rolle spielt, während die Story für mich eher nebensächlich war. Wer Realismus bei dem Action Kracher erwartet, liegt falsch - aber das ist wirklich nicht schlimm, weil das Spiel einfach unglaublich viel Spaß macht. Laufend explodiert, schießt oder passiert etwas. Just Cause 2 ist eins dieser "Endlos Games" wie z.B. GTA bei denen man auch nach dem eigentlichem durchspielen noch genug zu tun hat. Die Spielwelt ist riesig und die Grafik des Open World Spiels ist für das Jahr 2010 wirklich recht gut. Meiner Meinung nach eine echte Kaufempfehlung.

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83

Curadhan

24. Juni 2013PS3: Potenzial nicht genutzt

Von Curadhan (2):

Um ehrlich zu sein: Just Cause war Schrott, aber die Avalanche Studios haben sich mit JC2 erheblich gesteigert.
Trotzdem wurde Potenzial liegen gelassen. Warum?

Der erste Manko: Die Story
Ich habe mir bereits beim Kauf keine großen Hoffnungen um eine Story gemacht. Von einem Spiel, dessen Hauptziel Chaos und Zerstörung ist, habe ich mir nicht viel erwartet. So kam es dann auch. Der Beginn war noch ganz gut. Aber speziell Gruppenmissionen der verschiedenen Banden und die Hauptstory haben kaum Zusammenhänge und sind unnötig lang. Die Agenturmissionen selbst sind originell und gut durchdacht, jedoch sollte sich jeder Spieler etwas dabei denken können.

Pluspunkt: Lange Spielzeit
Das tolle an Just Cause 2 ist die fast unendlich groß wirkende Welt, die vielen entdeckbaren Punkte und das dadurch fast unerschöpfbare Spielpotenzial. Umgerade mal die 50% zu erreichen, vergehen durchaus mal 50 Stunden Spielzeit. Wenn man sich beeilt, versteht sich.

Negativer Punkt: Immer das Gleiche
Aber genau wegen der langen Spielzeit entsteht ein weiteres Problem. Die Eintönigkeit. Nach so langer Zeit hatte ich zumindest genug vom ständigen Zerschießen von Treibstofftanks, Generatoren und Sendemasten. Aber dieser Punkt ist denke ich individuell.

Fazit:
Just Cause 2 ist ein bis zum Rand mit Action vollgestopfter Zeitvertreib. Jedoch lässt dieser daraus resultierende Spielspaß nach einiger Zeit nach. Das ist bei einem für das Releasejahr 2010 perfekt inszenierten Spiel eigentlich sehr schade.

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92

Kampffan

16. Juni 2013PC: Kaum berührt man etwas, schon geht's in die Luft

Von Kampffan (9):

...und das ist auch gut so!

Just Cause 2 ist kein Spiel für Leute, die lange fackeln, oder anders ausgedrückt: Wenn solche Leute es spielen, sollten sie das fackeln lassen und sich eher dem Abfackeln widmen. Aber woran machen sich diese Eigenschaften bemerkbar?

Das Spiel besteht nur teilweise aus einer Story. Diese füllt aber nur etwa ein Drittel des gesamten Spiels aus, wenn man alle Missionen (Storyelemente) durch hat. Um an die 100% zu kommen, sollte man auf der spielbaren Inselkette "Panau" so ziemlich alles machen, was sich für die Regierung als unwirtschaftlich ergibt: Öltanks wegbomben, Städte hochjagen, Militärbasen vom Angesicht der Welt putzen u.ä. Nur halt in einer sehr detaillierten Weise und mit bester Grafik und riesiger Weltkarte! Folgende Aspekte sind im Spiel enthalten:

-ein ausreichendes Arsenal an Waffen aller Art, von denen man jeweils zwei Einhandwaffen (z.B. MP's und Pistolen) und eine Zweihandwaffe (Snipergewehr, Bazooka, MG...) tragen kann
-entsprechende Upgrade-Punkte für Waffen, die überall auf der Karte auffindbar sind
-die Tatsache, dass es sich um ein Open World Spiel handelt, somit jederzeit jeder Ort im Spiel aufgefunden werden kann
-eine recht große Auswahl an möglichen Fortbewegungsmitteln, wozu Schiffe, Boote, Autos, aber auch Helikopter und Flugzeuge, die aufgeführten Gerätschaften lassen sich natürlich auch in einer bewaffneten Version auffinden, wie wäre es auch anders zu erwarten...
-Upgrade-Punkte für eine gewisse Reihe an (im Spiel) bestallbaren Fortbewegungsmitteln, die so ziemlich analog zu den Waffenupgrades sind

Das ganze Spiel ist außerordentlich Actionreich gestaltet, bietet extrem gute Grafikeffekte, wie z.B die Krümmung der Luft durch die Druckwelle und Hitze von Explosionen (wer nicht weiß was ich meine, soll im echten Leben eine Kerze anzünden und die Luft leicht über der Flamme beobachten...) usw.

Also, worauf noch warten? Waffen in die Hände und los geht's mit dem Wegfegen!

Grafik:
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Atmosphäre:
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