Just Cause 2

Eine herrliche Grafik und ein wahres Explosions-Feuerwerk zeichnet Just Cause 2 aus, die Hauptstory zieht sich allerdings unnötig in die Länge.
  • PC
  • PS3
  • Xbox 360
Publisher: 
Square Enix
Genre: 
Third Person
Letzter Release: 
26.03.2010 (PC)
Altersfreigabe: 
ab 18
Releases: 
26.03.2010 (PC, PS3, Xbox 360)
85
spieletipps-Wertung
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Leserwertungen

89
Durschnittsbewertung
errechnet aus 78 Meinungen
PS3: Einmannarme mit tonnenweise Sprengstoff.
11. Januar 2019
91

PS3: Einmannarme mit tonnenweise Sprengstoff.

Von
Ich habe selten ein Spiel gezockt, dass mir soviel Spass gemacht hat. Alles mit der Gattling runtermähen oder im Helikopter einen Hafen mit Öl- und Gastanks platt zu machen ist einfach ne Nummer für sich. Der Hauptakteur ist zwar keine Intelligenzbestie aber im Draufhauen ist er recht gut. Gerade der Kontrast zwischen ruhigem dahingleiten mit dem Gleitschirm und die Landschaft von weit oben anzuschauen und sich dann mitten in ein militärisches Lager zu stürzen um dort alles platt zu machen, in die Luft zu sprengen und auch noch den letzen Gastank oder die letzte Antenne aus dem Verkehr zu ziehen machen einfach Riesenspass. Auch sich einen schwer bewaffneten Helikopter zu schnappen, zu einer Ölplattform rauszufliegen um sie dort mit Raketen und Gattling Salven platt zu machen, befriedigt die Zerstörungswut unglaublich. Cooles Spiel ganz nach meinem Geschmack ;)
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: JC 2 ist kein schönes Spiel
03. Februar 2016
60

PC: JC 2 ist kein schönes Spiel

Von
Leider fand ich JC 2 nicht so wirklich schön. Die Grafik ist gut, kein Meisterwerk und auch die Havok-Engine zeigt durchaus, was sie kann. Da hört es allerdings auch schon fast auf. Den Teil des Spiels, den ich gesehen habe (Abbruch (O)) hat mir wenig gefallen. Einige Bereiche, besonders das Räubern in Städten und Festungen, ist schlichter Einheitsbrei. Kaum Unterschied zu anderen Open-World-Spielen, allerdings langatmig. Jede einzelne Kiste zu finden ist eine Tour für Geduldige. Und die Wege sind meist sehr weit, im Vergleich zu den Gruppenmissionen, die dafür regelrechte Quickies sind. Die Gefechte sind zwar an manchen Stellen anstrengend, das liegt aber vor allem an der Masse der Truppen und nicht etwa an einer K.I. Ich würde sie eher mit einem Football-Team vergleichen, dass sich einheitlich dazu entschließt ihre massigen Leiber auf dem Spieler abzuladen oder eher die Kugeln ihrer Gewehre. Nur halt eben in flutartiger Masse und mindestens so helle wie das nächste Naturtrübe. Die K.I. finde ich gelinde gesagt nicht gelungen. Zum Ende hin ist die Steuerung finde ich nicht gut gelöst worden. Sie ist hackelig und umständlich. Es ist kein angenehmes Spielgefühl, wenn der Charakter anstatt zu feuern sich mit dem Haken an die nächste Hauswand zieht und dort runtergeputzt wird. Der langgezogene Einheitsbrei und die schlechte K.I. sind meine beiden größten Kritikpunkte zu JC 2 und vor allem ein Grund, warum ich das Spiel nicht weiter durchspielen möchte.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: In gewohnter Manier mit vielen Explosionen und wenig Story
17. November 2015
82

PC: In gewohnter Manier mit vielen Explosionen und wenig Story

Von
Etwas abgedreht aber sehr unterhaltsam. Just Cause 2 startet in einem Flugzeug, in dem man den Auftrag erhält den Diktator der hiesigen Insel zu stürzen. Schon geht es drauf und drunter und man landet auf der Insel. Kurz nach dem Tutorial und der Einweisung, kann man sich frei auf der Insel bewegen. Hauptsächlich geht es darum Chaospunkte zu sammeln, in dem man viele Gebäude explodieren lässt und Basen, Pipelines und andere Dinge in die Luft sprengt. Dies lässt sich mit einer Vielzahl von Waffen und Fahrzeugen anstellen. Mit mehr Chaospunkten lassen sich neue Waffen und Fahrzeuge freischalten. Ein nettes Feature ist der Enterhaken, mit dem sich sowohl sinnvolle, als auch sehr lustige Dinge anstellen lassen. Dabei kann man z. B aus 50 Meter Flughöhe über dem Boden, um den sicheren Tod beim Landen zu umgehen, einfach kurz vor dem Aufprall mit dem Enterhaken auf den Boden schießen, so dass jeglicher Schaden verschwindet. Des Weiteren kann man aber auch einen Gegner mit dem Enterhaken am Auto befestigen und wie im Wilden Westen hinter sich herziehen, nur an Stelle des Pferdes natürlich ein Auto. Zugegeben, die Story ist etwas altbacken und nicht gerade sehr kreativ, aber die soll eben auch nur einen Deckmantel für den eigentlichen Kern von Just Cause 2 darstellen. Das Prinzip ist zerstören und noch mehr zerstören. Dies mag sehr unterhaltsam sein, doch finde ich, dass etwas die Langzeitmotivation fehlt.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
Xbox 360: Alles ist ok aber wenn ich Fahrzeuge ramme, dann geht der Controller aus.
08. Juni 2015
75

Xbox 360: Alles ist ok aber wenn ich Fahrzeuge ramme, dann geht der Controller aus.

Von
Also ich finde das Spiel hat eine Mittlere Story und es meidet relativ viele Möglichkeiten was man machen kann. Aber was mich tierisch nervt ist das wenn ich mit einem Fahrzeug andere Fahrzeuge ramme und dann der Controller aus geht. So was regt mich richtig auf und ich verlier den Spaß an dem Spiel. Also ich wird mich über ne Antwort freuen ob euch das auch aufgefallen ist und ob ihr mir sagen könnt wie man das irgendwie weg bekommen. Danke im Voraus.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
Xbox 360: Der totale Schwachsinn, aber geil
27. Dezember 2013
82

Xbox 360: Der totale Schwachsinn, aber geil

Von
Just Cause 2 ist kein Open World Spiel der Marke GTA, das wird einem schon nach der ersten Zwischensequenz klar. Die Story ist sehr schlecht und eigentlich nicht der Rede wert. Und selbst wenn sie gut wäre, hätten die überzogenen Charaktere und die enorm schlechte (Lippen)Synchronisation alles kaputt gemacht. Naja eine fesselnde Geschichte scheint einfach nichts für Just Cause Spiele zu sein. Schon der Vorgänger hat dort stark enttäuscht, aber anders als in Just Cause 2 waren dort die Agenturmissionen abwechslungsreicher und auch kreativer. Die Hauptmissionen sind leider wirklich nicht gelungen in JC2. Im Vorgänger hat man noch Hanffelder in Brand gesteckt und mit Helis auf fahrende Züge geschossen, das war noch richtig spaßig. Im Nachfolger hingegen kann man sich in einer Mission hinter eine Betonwand stellen und warten bis der Japaner von seinen eigenen Raketen abgeschossen wurde. Dafür das man lange auf die Missionen hinarbeiten muss, kann man einfach mehr erwarten. Fantastisch ist dafür die große und abwechslungsreiche Spielwelt, die viele Nebenmissionen und Sammelobjekte beinhaltet. Auch das Chaos System, der Greifhaken und der Fallschirm sind Spielelemente die Just Cause ausmachen und die gegenüber dem Vorgänger nochmal besser sind. Nicht so toll hingegen ist die Fahrzeugsteuerung und die Darstellung eines öffentlichen Lebens, zwar sieht man ab und zu Menschen auf Panau aber vor allem die Hauptstadt wirkt sehr tot. Atmosphäre ist nicht die Stärke von Just Cause 2 aber die nach heutigen Maßstäben immer noch gute Grafik stellt die Vegetation sehr gut dar. Auch wenn die Karte unglaublich groß ist, so muss ich Abzüge im Umfang machen. Für einen 3rd Person Shooter gibt es in JC2 viel zu wenig Waffen und auch die bestellbaren Fahrzeuge sind eher wenig. Positiv ist allerdings das man alle Objekte beim Händler upgraden kann. Insgesamt aber auch egal: Bestimmt ist JC2 kein Meilenstein aber ein innovativer Fun Shooter.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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