Luigi's Mansion

Luigi, Marios jüngerer Bruder, stand bis jetzt im Schatten des berühmten schnurrbärtigen Klemptners. Jedes Abenteuer bis jetzt galt Mario und Luigi wirkte nur als Nebenheld mit und erntete nie wirklich den Ruhm. Doch dies änderte sich nun. Luigi gewann eine alte Villa und machte sich auf dem Weg, das alte Gemäuer zu suchen. Durch einen tiefen und düsteren Wald geleitet, erreichte er schließlich das dunkle Bauwerk. Im Inneren wusste er, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zuging. Seine Vermutung bestätigte sich, als er in einem der Räume des alten Herrenhauses plötzlich auf Geister traf, die ihm nach dem Leben trachteten. Lugi erschrak und kroch in Richtung Tür, doch die Geister umzingelten ihn. Der grüngekleidete Klemptner sah sich schon verloren, doch ehe die Geister ihm den Rest gaben, tauchte ein kleiner Mann mit einem umgebauten Staubsauger auf...Professor I. Gidd. Dieser verrückte Wissenschaftler hatte einst 24 Gemälde, auf denen sich Geister befanden...und diese Gemälde wurden gestohlen und die Spukgestalten im Inneren befreit. Nun ist es nicht nur Luigis Aufgabe, diese 24 Geister wieder einzufangen und in ihre Gemälde zurückzubekommen, sondern auch nebenbei zum ersten Mal seinen Bruder Mario zu retten, der von König Buu Hoo gefangen genommen und in ein Gemälde gesperrt wurde. Ein schaurig schönes Abenteuer beginnt, in dem Luigi nicht nur ein paar kleinere Rätsel knacken muss, sondern auch nach einigen normalen Geistern auf mächtigere Spukgestalten trifft, die in den einzelnen Arealen Endgegner dastellen. In der Mitte des Spiels werden nebenbei noch 500 Buu Hoos befreit, die es ebenfalls wieder einzufangen gilt. Nachdem alle Geister wieder eingefangen wurden, muss sich Luigi dem finalen Endkampf stellen...gegen König Buu Hoo und seinem Geister-Bowser...
  • GC
Publisher: 
Nintendo
Genre: 
Jump & Run
Letzter Release: 
03.05.2002 (GC)
Altersfreigabe: 
ab 0
Releases: 
03.05.2002 (GC)
85
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Gruselabenteuer neu aufgelegt

Marios Bruder darf sich wieder einmal gruseln. Mit Luigi's Mansion legt Nintendo das einstige Gamecube-Spiel für den Nintendo 3DS neu auf. Mit dabei ist unter anderem ein Koop-Modus.

Leserwertungen

89
Durchschnittsbewertung
errechnet aus 17 Meinungen
GC: Luigis erste Hauptrolle
13. März 2020
91

GC: Luigis erste Hauptrolle

Von
Gehörte damals zu den Launch Tittel der Game Cube und wurde erst ein bisschen belächelt. Wenn man dieses Spiel kennt, dann kann man es in nur wenigen Stunden durchspielen, was es auf der anderen Seite natürlich sehr kurz macht, auf der anderen den Wiederspielwert enorm steigert, da man beim ersten Durchspielen ja nicht alles Geheimnisse kennt und erst in den folgenden Versuchen das Spiel so richtig lieben und kennen lernt. Als meine Cousins dieses Spiel damals bekommen haben, haben wir es zusammen so oft gespielt und das immer und immer wieder, auch von neu. Auch war es eine frische alternative zu den üblichen Mario Spielen und Luigi bekommt hier auch endlich seinen eigenen Auftritt. Das Spiel hat in meinen Augen so gut wie keine Schwächen, es ist weder zu einfach (kann einfach vorkommen, wenn man es öfter durchspielt), noch ist es zu schwer. Die Rätsel sind dazu auch auf einem schönen Forderndem Niveau, aber gleichzeitig auch nicht frustend. Wenn man auf den Soundtrack eingeht fällt einem sofort auf, dass es keine richtigen Tracks gibt, sondern eher Melodien, die aber perfekt auf die Situation abgestimmt sind und die Atmosphäre der Villa in jedem Moment richtig einfangen. Im Vergleich zu Nachfolger finde ich es hier die Geister auch ein bisschen besser, da die Boss Geister alle eigene Persönlichkeiten haben und sich stark von den anderen Unterscheiden. Auf jeden Fall eines meiner Lieblingsspiele aus meiner Sammlung und der gesamten Game Cube Ära.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
GC: Eine rätselhafte Villa
27. Juni 2013
90

GC: Eine rätselhafte Villa

Von
Zu Anfang des Spiels erhält man eine kleine Einführung ins Geschehen die so aussieht Luigi bekommt eine Villa die er bei einem Gewinnspiel gewinnt das merkwürdige ist jedoch das Luigi garnicht teilgenommen hat. Doch schließlich fährt er trotzdem dort hin und bittet Mario auch zukommen. Als er dort ankommt findet er allerdings nur einen alten Professor namens Prof. I. Gidd. Er heisst euch willkommen und informiert euch über das Geschehen. Ihr begleitet ihn anschließlich es folgt eine Anleitung zum Geisterjagen. In der Villa trefft ihr dann Toad der euch sagt das Mario verschwunden ist. Dann geht los Es beginnt ein Spiel das leicht zu verstehen aber schwer umzusetzen ist womit wir sofort zur Steuerung kommen die (zumindest am Anfang) etwas schwer ist man gewöhnt sich mit der Zeit jedoch daran. Der Spielverlauf ist erst einfach steigert sich dann aber dementsprechend und fordert einen sodass man ein Gefühl für den Steuerung bekommt was sehr gut gelungen ist. Die Atmosphäre der Villa ist sehr detailreich gestaltet sodass man fast jeden größeren Gegenstand mit dem GB Horror prüfen kann Luigi gibt zwar nicht immer nützliche aber immer unterhaltsame Kommentare zum Spiel. Ich persönlich fand das Spiel am Anfang etwas ungewohnt aber gewöhnte mich schnell daran es wird einfach auch nach längerem spielen nicht langweilig. Ein empfehlenswertes Spiel
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
GC: Gruselspaß auf Gamecube
14. Mai 2013
99

GC: Gruselspaß auf Gamecube

Von
Seit längerem Spiele ich wieder die Klassiker, da wir keine Gamecube damals besasen, spiele ich jetzt GC, die gehört meinem Freund und dafür habe ich mir letztes Jahr LuigiŽs Mansion gekauft, da ich damals bei Game One gesehen habe und mich sehr interessiert. Man erhält einen Brief das Mario ein Haus gewonnen hat, nur Mario ist verschwunden und wir machen uns auf dem Weg ihn zu suchen. Mit einer Taschenlampe und einem Staubsauger bewaffnet betreten wir die Villa. Der Professor, den wir kennen lernen, gibt uns Tipps wie wir Geister besiegen bzw. fangen können. Im Prinzip schaltet man Räume frei, besiegt Geister um Mario zu finden. Ich spiele es gerne, da es nicht ganz einfach ist, und es dauert bis man die nächsten Sachen entdeckt hat.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
GC: Ghostbusters in grün
14. März 2013
92

GC: Ghostbusters in grün

Von
Luigis Mansion tauscht die Rollen der beiden Brüder, so dass diesmal Luigi der Held ist der seinen Bruder retten muss. Die Story ist dass Luigi eine Villa bei einem Gewinnspiel gewinnt, an dem er gar nicht teilgenommen hat. In seiner Villa angekommen, wird er von einem Geist angegriffen und von einem kleinen Mann namens Professor I. Gidd gerettet. Und zwar mit einem Staubsauger. Der nimmt Luigi dann mit in seine Hütte und dann fängt das Spiel richtig an. Die Steuerung ist sehr einfach zu handhaben und es erfordert keine Verrenkungen der Finger um Irgendetwas zu tun. Ebenso ist die Steuerung recht Präzise und man hat mit dem zielen keine wirklichen Probleme. Die Grafik ist in gewohnt liebevoller Nintendo Manier gehalten und lässt die Geister und Charaktere fast schon mehr putzig als gruselig aussehen. Das Artwork ist sehr gut, und gibt dem ganzen eine gewisse Spannung, wenn man durch die dunklen Gänge läuft, und nach Geistern bzw. seinem Bruder Ausschau hält. Auch Kleinigkeiten wie wackelnde Vasen und aufsaugbare Wäsche und Staub sind liebevoll und detailliert Animiert. Es werden auch viele Horrorklischees aufgegriffen und Parodiert. Z.b. die blutige Badewanne mit Geist wurde hier mit Duschender Geist mit Haube ersetzt. Der Sound ist hier etwas ganz besonderes. Es gibt alle möglichen sehr witzigen Soundeffekte und die Musik ist ein echter Ohrwurm. Immer wenn man mit dem Staubauger einen Geist aufsaugt gibt es einen Plopp als ob man einen Korken zieht und Sachen, wie das gehässige Lachen der Großmutter wenn sie trifft, oder das Luigi die Melodie Pfeift die im Hintergrund läuft, geben dem ganzen sehr viel Charme Auch der Rätselfaktor kommt hier nicht zu kurz. Für jedes der sogenannten Portrait Geister, gibt es eine Art Rätsel das gelöst werden muss, bevor man es ein saugen kann. Viele der Rätsel haben einen durchaus ansehnlichen Schwierigkeitsgrad und man muss öfters in anderen Bahnen denken um auf die Lösung zu kommen.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
GC: Cooler als jeder Ghostbuster
13. März 2013
90

GC: Cooler als jeder Ghostbuster

Von
Kaum hat Luigi eine Villa gewonnen und will diese in Augenschein nehmen, da zerplatzt auch schon der Traum vom neuen Anwesen, denn die Villa, die sich als Geisterhaus herausstellt, ist nicht gerade nach dem Geschmack des ängstlichen Mario Bruders. Mit dem Staubsaugerähnlichen Schreckweg 08/16 durchläuft man als Luigi die Räume der Villa in einer leicht schaurigen, aber nie wirklich gruseligen Atmosphäre. Dabei saugt man die Geister und Wertsachen ein, die einem in die Quere kommen. Aufgrund der verschieden und detialreich eingerichteten Zimmer, wird diese Aufgabe auch nie allzu eintönig. Die mit der Zeit auffindbaren Elementmünzen bringen ebenfalls etwas Abwechslung ins Spielgeschehen, da man mit diesen Münzen auch kleine Rätsel lösen muss, oder versteckte Edelsteine finden kann. Die Grafik, die den Sprung von Nintendo 64 auf GameCube als erstes Mario Spiel zeigte, wirkte an manchen Stellen zwar leicht verwaschen, was aber nicht weiter schlimm ist, da sie, so finde ich, auf diese Weise eigentlich gut in das Spiel passt. Bei der Steuerung des Spiels bleibt wirklich kaum ein Knopf ungenutzt. Und obwohl die Übersicht all der ausführbaren Kommandos im ersten Moment erschlagend wirken mag, so fügt sich diese doch schnell in den Spieler ein. Das eingebaute Tutorial war trotzdem keine schlechte Idee. Die Hintergrundmusik, die mich aus irgendeinem unerklärlichem Grund immer wieder zum Lachen bringt, wiederholt sich melodisch zwar hin und wieder, passt sich aber jeweils der Situation an. Je nachdem ob man gerade in einem geisterfreien, beleuchteten Raum steht, oder in einem unerforschten Zimmer ist, schwingt die Musik passend um. Der einzigst wirkliche Makel an dem Spiel ist wohl, dass es ziemlich kurz geraten ist. Ansonsten aber kann ich Luigi's Mansion jedem Fan der Mario Spiele und all den Leuten die schon mal auf eine (skurrile) Geisterjagd gehen wollten, nur wärmstens empfehlen.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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