Metro 2033

Metro 2033 trieft förmlich vor Atmosphäre. Packend, stimmungsvoll, toll inszeniert.
  • PC
  • Xbox 360
Publisher: 
THQ
Genre: 
Ego Shooter
Letzter Release: 
16.03.2010 (PC)
Altersfreigabe: 
ab 18
Releases: 
16.03.2010 (PC, Xbox 360)
87
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Leserwertungen

89
Durchschnittsbewertung
errechnet aus 50 Meinungen
PC: Leben im Untergrund
17. November 2015
90

PC: Leben im Untergrund

Von
So erkundet man in Metro 2033 in den Moskauer U-Bahn-Stationen provisorisch errichtete Lager der Überlebenden, läuft durch die Schlafkabinen umfunktionierten Waggons, passiert Lagerfeuer, an denen Männer um dampfende Teekessel hocken und die Gitarre zupfen, stößt in modrigen Regalen auf Bücher, Postkarten und andere Erinnerungen aus einer besseren, beinahe vergessenen Zeit. Oder man lauscht den höchst lebendigen Gesprächen der Lagerbewohner. Metro 2033 stellt Dir fast durchgehend aufwendig animierte KI-Begleiter zur Seite. So gehst du beispielsweise mit dem hartgesottenen Bourbon oder Khan, einem von allen zutiefst respektierten Wanderer, durch zwar düstere, aber mit knackscharfen Texturen beklebte, nachvollziehbar gebaute Tunnel, Abflussrohre und Schächte. Musik setzt das Programm dabei nur selten ein, stattdessen steht die grandiose Geräuschkulisse im Vordergrund. Tropfendes Wasser, gluckernde Rohre, entferntes Brummen oder plötzliches, viel zu nahes Fauchen zerren an den Nerven. Die Taschenlampe, deren schwacher Lichtkegel bereits nach wenigen Metern von der Dunkelheit verschluckt wird, zieht die Spannungsschraube zusätzlich an. Das Grauen in Metro 2033 haut einen echt manchmal fast vom Stuhl, hat aber auch subtilere Facetten. Für schweißnasse Hände dürften auch die chronische Munitionsknappheit sowie die vom Programm vordefinierten Speicherplätze sorgen. Letztere sind immerhin sinnvoll verteilt, was das Frustrisiko auf ein Minimum reduziert. Vor allem die häufigen Angriffswellen blutrünstiger Mutanten verlangen schnelle Reflexe und eine zielsichere Hand. Man muss mit der Munition wirklich gut Sparen so gut wie man kann. Viel Munition liegt da nicht so rum. Aber ansonsten macht das Spiel echte Laune. Ich kann es nur empfehlen. Von mir bekommt das Spiel 9/10 Punkte wegen den vordefinierten Speicherplätze. Aber ansonsten ist das Spiel Top.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Eine sehr fesselnde und düstere Art von Ego-Shooter
07. Juli 2014
85

PC: Eine sehr fesselnde und düstere Art von Ego-Shooter

Von gelöschter User
Wo einst ein Nuklear-Krieg die Welt veränderte, kämpfen die Menschen im Untergrund Moskaus ums Überleben. Die Geschichte ist eigentlich eine ganz Besondere. Dabei ist das Spiel aber auch sehr spannend, immer wieder nervenaufreibend, aber auch anstrengend. Doch es herrscht sehr viel Weltuntergangsstimmung und eine Atmosphäre in dem Spiel, wie ich sie von bisher keinem anderen Ego-Shooter kenne. Mit einer Kopflampe, die immer wieder an Energie verliert, schleicht man sich durch die tiefen schwarzdunklen Untergründe Moskaus und versucht bei Faschisten und Monstern am Leben zu bleiben und dabei ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Die seltsamen Wesen von der Erde zu tilgen. Doch wo es viel Horror und Scheußlichkeiten gibt, gibt es auch immer wieder Momente, in denen man in einer angenehmen Atmosphäre unter den vielen Menschen der Metro tummelt. Dabei geht es ebenfalls auch darum, sich für andere nützlich und behilflich zu machen. Denn solche Momente verdienen einen Punkt für gute Taten, oder so ähnlich. Und wenn man im ganzen Spiel genug davon sammelt, erwischt man ein gutes Ende. Leider habe ich immer nur das schlechte Ende gesehen. Das Ende des Spiels, in denen man die letzten Stunden spielt, hypnotisiert schon fast mit seinen seltsamen Erlebnissen die Artjom durchlebt. Und dabei ist es schwer ein tragisches Ende mit wenigen versuchen zu vermeiden. Trotzallem war Metro 2033 für mich ein sehr gelungenes Spiel. Die Atmosphären der Umgebungen in denen man spielte, waren immer sehr sehr fesselnd und auch erschreckt habe ich mich des Öfteren vor so einigen Dingen. Wie gesagt, es war ziemlich nervenaufreibend und fesselnd, denn die Hoffnung auf ein Erfolgreiches Ende, stirbt zuletzt. Und irgendwie bin ich von dem Spiel ganz gut beeindruckt. Selten hatte ich solch eine Geschichte miterlebt.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
Xbox 360: Ein fast perfekter Shooter
28. August 2013
90

Xbox 360: Ein fast perfekter Shooter

Von
Auch wenn man das Buch nicht gelesen hat, ist Metro 2033 auch für Neueinsteiger ein tolles Spielerlebnis. Das Spiel bietet eine klasse Atmosphäre dar, die einen immer wieder fesselt, egal ob man gerade durch die düsteren Tunnelsystemen der Metro spaziert oder sich auf der Oberfläche befindet. Durch den manchmal gruseligen Sound der Monster, kommt es ab und zu mal zu Horror-Szenen, gefolgt von abwechslungsreichen Action-Szenen. Doch das Spiel hat auch ein paar Nachteile wie zum Beispiel die zum teils schweren Gegner oder das die Waffen in den Läden teuer sind. Der größte Makel aber an dem Spiel ist, die spannende, aber viel zu kurze Story. Da hätte man noch deutlich was verbessern können. Schlussendlich wenn man über diesen Makel hinweg sehen kann ist Metro 2033 ein sehr gutes herausforderndes Spiel, das für den Preis von 20euro eine sehr gute Investition ist genauso wie der 2. Teil (Metro Last Light).
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Grauenhaft Schön
14. Mai 2013
99

PC: Grauenhaft Schön

Von
Leise schleiche ich durch das dunkle Zimmer in das Treppenhaus. Peng - ein Schuss in der Ferne schreckt mich kurz auf und ich schaue mich vorsichtshalber nochmal gut um, bevor ich der Treppe nach oben folge. Irgendwo ertönt das Quietschen einer Tür. Schatten huschen über die Wand vor mir. "Man wo sind denn endlich wieder Filter?" - Die Armbanduhr zeigt noch zwei restliche Minuten an. Ich höre einen entfernten Schrei. Schnell wechsle ich vom Revolver wieder auf das Wurfmesser. So ungefähr lässt sich mein erster Durchlauf von Metro 2033 beschreiben! Die grandiose Atmosphäre lässt einen alles um sich herum vergessen! So real das ganze, so schön die Grafik, so klasse die Soundeffekte und so minimal das HUD! Als ich dieses Spiel vor zwei Jahren für drei Euro bei Steam kaufte, wusste ich nicht wirklich um was es sich bei dem Spiel handelte - aber es war großzügig rabbatiert und die Screenshots sahen recht nett aus. Was mich dann in diesem Spiel erwartete, haute mich schlichtweg vom Hocker! Die wunderschöne Story mit der tollen Atmosphäre und dem Gruseln zwischendurch hatte mich sofort ergriffen! Inzwischen habe ich fast 100 Stunden Spielzeit, obwohl es nur den 'kurzen' Singleplayerteil gibt. Egal ob man alleine durch die verlassene Oberwelt schleicht, zu zweit durch verfluchte Tunnel schleicht oder mit zwei 'Rangern' - eine Art Gruppe von Revolverhelden Moskaus - in der alten Bibliothek unterwegs ist, Metro 2033 macht durchgängig unglaublich viel Spass! Die Welt ist so detailreich gemacht! Einfach nur Wahnsinn! Begeistert tippe ich auf dem Klavier im Kneipenraum herum und freue mich wie ein kleines Kind für jeden Ton, den das alte Teil von sich gibt. Grinsend klopfe immer wieder an Türen von Stationsbewohnern und warte auf deren Reaktion auf meine Störung. Da übersieht man die recht dämliche KI und die schlecht animierten Gesichter doch gerne! Allem in allem kann man sagen, dass Metro 2033 zwar dank eben z.B. der KI nicht perfekt ist, es aber immernoch sehr sehr gut ist.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Guter (Horror?-)Shooter
02. April 2013
91

PC: Guter (Horror?-)Shooter

Von
Ich finde Metro echt gut, Grafik, Atmossphäre, Steuerung . Es ist echt beklemmend und ich muss sagen man hat die Story des Buches relativ gut umgesetzt. Ich finde sogar, dass die Grafik fast an Battlefield 3 rankommt. Es gibt aber leider nicht nur Gutes zu berichten. Es gibt sehr wenige Waffen mit z.T. schlechten Aufsätzen Und die menschliche KI ist dumm wie Brot. Du stehst vor ihnen und sie blickens nicht. Man kann 5 Gegner die in einem relativ hellen Raum mit dem Wurfdolch ausschalten ohne das irgentjemand alamiert wird (Level Schwarze Station). Außerdem finde ich persönlich (subjektiv), dass die Leichen die überall herumliegen immer gleich aussehen. Da hätte man sich mehr Mühe geben müssen. Als letztes habe ich anzumerken, dass die Bibliothekare viel zu stark, groß und fett sind, im Buch sind die Bibliothekare als klein, schnell und "Schimpansenähnlich" beschrieben. Im Spiel sind sie eher Riesige Urang utans, die in ihrer Kindheit zu viel Zaubertrank von Mirakulix und zu viele Steroide von Papa bekommen haben. Aber wenn man bedenkt, dass jedes Spiel seine Fehler hat, dann ist es ein wirklich gutes Spiel und empfehlenswert.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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