Es ist schnell, es ist hektisch, es macht Spaß. Der ist nur von kurzer Spieldauer, dafür ist das Spielerlebnis intensiv.
Publisher: 
Konami
Genre: 
Third Person
Letzter Release: 
09.01.2014 PC
Altersfreigabe: 
ab 18
Releases: 
09.01.2014 (PC)
21.02.2013 (PS3, Xbox 360)

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METAL GEAR RISING (Boot Camp 2012) _ Boss-Battle

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Leser Meinungen

25 Meinungen Insgesamt Durchschnittsbewertung 86

81

CSButters

03. Mai 2016Xbox 360: Jeder Schnitt sitzt

Von CSButters (3):

Metal Gear Rising: Revengeance öffnet die Metal Gear Reihe für eine neue Art des Gameplays auf. Aber ist der Sprung von taktischem Schleichspiel zu wildem Schwertgemetzel nicht etwas zu krass?

Mit dem Rising im Namen ging nicht nur der Protagonistenplatz von Snake zu dem allseits beliebten Raiden aus MGS2 zurück. Auch die Produktionsfirma wechselte. Platinum Games übernahm die Entwicklung von Kojima Games. Und die Bayonetta-Macher drücken Rising:Revengeance ihren Gameplay-Stempel auf. Kojima selbst ist nur teilweise in Storysachen an der Produktion beteiligt gewesen.

Ihr beginnt das Spiel als Raiden, wie ihr ihn nach den Ereignissen von MGS2 kennt. Er ist im Auftrag seiner Private Military Company (PMC) als Leibwache eines Politikers unterwegs, als dieser angegriffen wird. Und nun müsst ihr euch durch Horden von Cyborgs den Weg zu den Attentätern kämpfen. Direkt kommt es auch zur Konfrontation mit dem ersten Metal Gear. Spätestens wenn euch dicke Metalbeats um die Ohren fliegen, während ihr euch mit eurem Katana durch den Metallpanzer schneidet wisst ihr, welchen Weg das Spiel geht. Vollgas!

Das Kampfsystem selbst ist herrlich simpel. Ihr führt mit leichten und starken Angriffen Kombos aus und macht so Cyborgs, Metal Gears aber auch dem ein oder anderen Menschen den Garaus. Am wichtigsten ist aber euer Konter. Recht einfach auszuführen ist es doch sehr schwierig, das Timing zu meistern. vor allem auf den höheren Schwierigkeitsgraden ist er unabdingbar.

Eine weiteres interessantes System ist der Blade Mode, bei dem ihr kurz die Zeit verlangsamt und Schnittwinkel und Frequenz eurer Hiebe mit den Analogsticks selbst bestimmt. Perfekt für die Ausnutzung von Schwachpunkten.

Die Story selbst ist Metal Gear typisch recht verschachtelt und mitunter ziemlich düster und furchterregend. Doch genau so wie alles angefangen hat, endet es auch. Mit einer Menge Schwerthiebe, einem Knall und einem fetten Kampf.

Die 8-12 Stunden der Story lassen das Adrenalin richtig rauschen.

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88

strangelove

01. Juni 2015PS3: Adrenalin pur

Von strangelove (20):

"Metal Gear Rising" hat nicht viel gemein mit "Metal Gear Solid", abgesehen von dem bewusst lächerlichen, sehr japanisch anmutenden Ton ihrer jeweiligen Geschichten. "Rising" ist auf diesem Bereich noch um einiges absurder als "Solid"; und leider auch um einiges schlechter, sofern es denn Fans interessiert, die die Spiele wegen ihren Geschichten spielen, was ich selber nie tat.

Im Gameplay ist es nun wirklich ein komplett anderes Spiel: Hack'n'Slay statt Stealth'n'Snatch. Das soll aber nicht heißen, dass es schlecht ist, denn es ist verdammt gut. "Rising" ist ein Spiel, das durch pure Intensität überzeugt: eine Akkumulation von schell ausgeführten Handbewegungen, die zu einem unbeschreiblichen Spielgefühl werden, unterstützt durch den genialen, aufputschenden Soundtrack. Eben Hack'n'Slay. Dennoch ist zu erwähnen, dass das Kampfsystem in "MGR" nicht sonderlich kompliziert ist, sondern eher einfach gestrickt: denn es setzt auf Konter statt Komplex. Das soll bedeuten, es gilt, die Schläge richtig zu setzten; Schläge und Konter sind hier dasselbe, was dem Spiel ein außergewöhnliches Gefühl verleitet.

Eben erwähnte ich schon mal den fantastischen Soundtrack, der aus harten E-Gitarren-Klängen besteht, und in diesem Spiel ist der Sound nicht nur Hintergrund-Gedudel, sondern trägt zum Spielerlebnis bei--in Form von purem Adrenalin.

Allerdings ist "Metal Gear Rising" kein wirklich langes Spiel und um es einmal durchzuspielen, werden wohl nicht mehr als sechs Stunden draufgehen. Was danach übrig bleibt, sind einige VR-Missionen, die umständlich zu starten sind, aber dennoch Herausforderung bieten. Natürlich kann man auch noch seine Ränge in den verschieden Bosskämpfen bzw. Kapiteln verbessern, aber das werden wohl nur die wenigsten tun wollen. Dies ist dem häufig verworfenen Entwicklungsprozess des Spiels zuzuschreiben, trotzdem ist es Schade.

3.5/4

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95

FriendCake

09. Februar 2015PC: Metal Gear Rising - Revengeance

Von FriendCake :

2013 erschien MGR: Revengeance für PlayStation 3 und Xbox 360 auf dem europäischen Markt, 2014 dann für den PC. Das Hack & Slash von Konami ist ein pures Singleplayer-Spiel, ein Online Modus ist nicht vorhanden.

Auf Xbox sowie auf der PlayStation geht der Titel super von der Hand. Doch auf dem PC ist das anders. Es ist das erste Spiele das Platinum Games auf unsere Computer brachte, da PCs in Japan ein Schatten Dasein führen. Die Steuerung ist schwer fällig und reagiert manchmal zu spät. Doch kaum hat man einen Controller am PC angeschlossen, läuft das Spiel wieder. Platinum Games macht die miese PC-Steuerung aber durch den 20€ Preis seit Release und allen DLCs kostenlos dazu, wieder gut.

Man spielt als Raiden der mit seinem Katana die Gegner, meist im Alleingang, erledigt. Man besiegt riesige oder übermächtig scheinende Bossgegner. Diese sind fordernd, aber ziemlich episch und mit passender Musik unterlegt. (Der erste Gegner erscheint bereits nach ca. 5min und ist ziemlich bombastisch.)

Im Spiel kann man verschiedene Angriffe ausführen, einen schweren und einen leichten Angriff. Außerdem gibt es noch einen Klingenmodus in diesem kann man alles zerschnibbeln wie es einem passt. Es gibt die Möglichkeit zu blocken, diese wird leider nicht im Tutorial, das völlig optional ist, erklärt. Im Ninja-Sprint können wir außerdem gegnerischen Kugel ausweichen und Spezialangriffe ausführen.
Die Story ist leicht an Metal Gear Solid angelegt, das war es aber auch. Die Geschichte ist spannend erzählt, gerät aber zu oft in den Hintergrund.

Raiden führt oft Selbstgespräche in denen er über sein blutiges Leben philosophiert. Allerdings sind diese nicht wirkungsvoll, wenn man ca. 2min später wieder hunderte von Feinden tötet. Man kann also ohne Probleme jede Cutscene überspringen und sich auf das schnelle, spektakuläre und spaßige Gameplay konzentrieren.

Fazit: Nach 6-7 Stunden ist das Spiel durch, doch man hat durch Minimissionen noch genug Content. Für 20€ Kaufempfehlung.

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85

gelöschter User

07. Juli 2014PS3: Eine "bestialische" Engine und ein "mordmäßiger" Spaß

Von gelöschter User:

Kojima Production ließe sich mit Metal Gear Rising Schwertkampf in ganz neuen Ausmaßen einfallen. Dank der neuen Engine, die gerade zu bestialisch wirkt, kann man alles Leben und alles materielle in feinste Scheibchen schneiden. Das hört sich vielleicht im ersten Moment sehr negativ an, doch es ist gar nicht so schlecht wie man denkt und macht dazu noch eine Menge Spaß.

Als eine andere Art von Jack the Ripper ist man mit einer Hochfrequenzklinge unterwegs, um anfangs noch den Präsidenten des afrikanischen "Irgendwas" zu beschützen. Das geht dann allerdings schief und die Rache folgt. Mit ein paar Typen die die Kriegswirtschaft wieder ankurbeln wollen, machte sich Raiden mit seiner anfänglichen Gutmütigkeit natürlich Feinde. Doch diese treiben ihn so weit, dass er irgendwann seine in sich reingefressenen "Jack the Ripper" vor unendlicher Wut wieder herauslässt. Dann wird es gefährlich.

Und dabei geht es eigentlich auch darum, schlimmen Handel mit Straßenkindern aufzuhalten.
Mehr verrate ich nicht. Doch wo die Geschichte dieses Mal sehr simpel ist, so ist sie eigentlich auch schockierend als auch recht gut zu gleich. Na ja, hier und da gibt es schon seltsame Momente die einem entweder zum Lachen bringen, oder vor die Frage stellen: Geht das denn?

Trotz allem ist Metal Gear Rising ein Schwertkampfspiel, dass man wenn man gute Nerven hat und dazu sehr ehrgeizig ist, unbedingt Mal spielen sollte, denn es macht wirklich sehr viel Spaß wenn man dies gut beherrscht. Und es ist schnelle Action pur. Der Schwierigkeitsgrad "Revengeance" scheint so dermaßen schwer, dass er wohl selbst am Anfang nicht zu schaffen war. Ich habe mir die Zähne dran ausgebissen.

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75

gelöschter User

16. Februar 2014PS3: Kurzreview

Von gelöschter User:

Vor der Kurzreview möchte ich mal etwas klar stellen: Metal Gear RISING ist kein Metal Gear SOLID Spiel, von daher wäre es Sinnlos es mit diesen Spielen zu vergleichen.Wie eben schon erwähnt ist MGR kein Schleichspiel, vielmehr ist es ein Hack'n'Slay. Und zwar ein, bis auf einige Schwächen, verdammt gutes...

Gameplay:
Auch wenn die Grundsteuerung schwer zu lernen ist, was auch daran liegt, das sie spärlich erklärt wird, so funktioniert sie in den meisten Fällen sehr gut. Besonders das Blocken füllt sich Klasse an, seine eigenen Angriffe im richtigen Moment auf den Gegner loszulassen um ihn zu blockieren macht richtig Laune und führt zu einem extrem schnellen Spielerlebnis.
Sogar ein Innovatives Element ist in MGR zu finden. Der Blademode, wenn dieser aktiviert ist, kann man so gut wie alles was man will in kleine Stücke schneiden, dies ist besonders nach Bosskämpfen auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad sehr befriedigend.

8/10

Audio:
Auch wenn ich diese Art von Rockmusik nicht in meiner Freizeit höre, so muss ich doch zugeben, das sie perfekt ins Spiel eingebunden ist und Massiv zum Spielerlebnis beiträgt. Am besten sieht man das an den Bosskämpfen. Hier würden die meisten Spiele kurz vor dem Ende des Kampfes die Hintergrundmusik einfach nur weiter spielen lassen, MGR jedoch setzt noch Gegröle der feinsten Sorte hinzu. Als ich zum ersten Mal RULES OF NATURE durch meine Boxen klingen hörte, während ich ein gigantisches Metal Gear aufschlitzte spürte ich einen riesigen Adrenalinschub.

9/10

Präsentation
Texturen sind schwammig und Charaktermodelle wirken nur wie Durchschnitt. Das hat jedoch seine Gründe, denn die mittelmäßige Grafik, erlaubt MGR mit butterweichen 60 fps zu laufen. Eine sehr gute Entscheidung von PG.

8/10

Story:
Die Story ist uninteressant und zu kurz. Von guten Spielern kann sie in
6h (mit Cutscenes) gemeistert werden.

5/10

Atmosphäre:
Unwichtig bei einem Hack'n'Slay"

-/10

Gesamtwertung:

7.5/10 - Gut(+)

Klare Kaufempfehlung

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90

Nike13

12. Januar 2014PC: Das Warten hat ein Ende

Von Nike13 :

Nach fast einem Jahr(!) ist endlich auch eine PC Version von Metal Gear Rising - Revengeance erschienen. Aber hinsichtlich Grafik hat sich im Vergleich zur Konsolenversion kaum was verändert. Ich kann nichteinmal die maximale Auflösung auf meinem Bildschirm nutzen.

Die Steuerung mit Maus und Tastatur ist sehr gewöhnungsbedürftig, fast sogar umständlich. Rennen kann man nur mit strg, die linke Umschalt-Taste ist dagegen für den Blademode gedacht. Auch das Blocken ist nicht leicht. Man muss in die Richtung des Angreifers mittel WASD und der linken Maus Taste blocken. Bei den meisten Cyborgs ist das nicht schlimm, aber gegen die Boss-Gegner kann der Konter gerne mal daneben gehen. Darin ist Assassin’s Creed besser. Dort Blockt man mit der Umschalt-Taste im richtigen Moment. Auch das „Zandatsu" ist meiner Meinung nach nicht so gelungen. Man aktiviert es mittels der Umschalt-Taste und dreht den Winkel mit der Maus und mit WASD die Position. Ich finde, dass man das umgekehrt besser gelöst hätte.

Die Story ist zwar ziemlich einfallsreich, aber für mich als angehender Ingenieur ein Dorn im Auge. Die Realität ist anscheinend ausgetauscht worden durch unzählige Erklärungsversuche im Codec (Typisch Anime). Da sind so viele Hintergrundinformationen, dass man daraus locker nochmal 2-3 Spiele daraus machen könnte (Respekt an die Entwickler!). Auch wenn ich (genau aus diesen Grund) westliche Spiele bevorzuge, muss ich sagen, dass mir die Story schon gefallen hat und auch wiederspielwert für mich besitzt.

Wie in jeden Metal Gear besitzt auch dieses Spiel nur englische Sprachausgabe, mit deutschen Untertiteln. Dafür sind die Soundtracks sehr geil und machen jeden Bosskampf zu einem epischen Spektakel. Und auch von der Zerschneide-Engine dieses Spieles können sich andere Entwickler eine Scheibe abschneiden.

Alles in allem ist das Spiel seine 20€ wert und ich kann es jeden Spieler empfehlen, auch wenn ihr keine Animes mögt (so wie ich).

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1

marv29back150

15. Oktober 2013Xbox 360: Geil aber kurz

Von marv29back150 :

Das Spiel ist super. Ich habe es gespielt und fand es klasse. Nur halt war es zu kurz. Es hätte länger seien sollen. Trotzdem war es geil. Ich fands gut,dass man mit einem Schwert kämpfte. Es war irgendwie besser als Metal Gear Solid. Man kann alles zerschneiden bei Rising. Bei Metal Gear Solid kann man leute abknallen und wenn man erwischt wird dann muss man sie alle ausschalten sonst kommt man nicht weiter. Bei Rising ist es halt besser und es wäre gut wenn ein zweiter Teil erscheinen würde.

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90

Zombieherz

27. Juli 2013Xbox 360: Geschnetzeltes á la Metal Gear

Von Zombieherz :

Zu Anfang ist gesagt dass dies meine Meinung ist und nicht die Meinungen anderer wiederspiegelt!

In Metal Gear Rising steuert man nicht Snake wie in den anderen Spielen der Reihe sondern Raiden der seit Metal Gear Solid 2 Sons of Liberty dabei ist. Allerdings ist er seit Metal Gear Solid 4 Guns of the Patrios ein "Cyborg-Ninja" was sich auf das Spiel auswirkt, da das Gameplay sich von Stealth zu Hack´n´Slay verändert hat. Das ist nicht mal was schlechtes, da es mit Raiden auch nichtmehr auf die alte Weise funktionieren würde.


Die Story ist sehr einfach gehalten und möchte nicht zu viel verraten. Zumindest geht es viel um Politik, Gerechtigkeit und Rache.

Die Codecgespräche sind teilweise sogar sehr Interessant da man dort viel über die anderen Charaktere erfahren kann.

Der Humor in dem Spiel ist auch ganz nett. Zum Beispiel gibt es kleine wiedererkennbare Easter-Eggs aus vorherigen Teilen. Stichwort Pappkarton.

Der Soundtrack ist extrem gut. Da kommt meiner Meinung nach kein Devil May Cry Soundtrack ran.

Die Grafik ist für diese Generation nicht die beste aber nett anzusehen.

Es gibt wieder viel freizuschalten wie z.B Waffen, Kostüme usw.

VR-Missionen sind wieder enthalten.

Die Bossgegner sind ziemlich "Stylish" und recht verschieden. Mein Liebling von denen ist Monsoon.

Der Endkampf ist um es zu sagen beim ersten Mal verdammt schwer.

Fazit:
Metal Gear Rising ist ein sehr schnelles und zu Anfang auch sehr schweres Spiel.
Der Soundtrack ist richtig gut geworden.
Die Bosskämpfe sind sehr cool gemacht da man gegen jeden anders kämpfen muss.
Ein Wiedersehen mit alten Bekannten.
Das Spiel ist 100% Uncut was daran liegt dass man keine Menschen bekämpft.
Die Story ist ganz nett gemacht.

Nachwort:
Das Spiel ist sehr empfehlenswert für Devil May Cry Fans, da diese sich dort fast wie zuhause fühlen und für Metal Gear Fans die wissen wollen wie es mit Raiden weitergeht. Und es gibt eine Wache die eine Katze streichelt!

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79

Sun_Shine_Master

04. Juli 2013PS3: Spannendes Spiel mit kleinen Schwächen

Von Sun_Shine_Master (37):

Metal Gear Rising – Revengeance hört sich ja zunächst lächerlich an. Ein Cyborg-Ninja mit einem Schwert, durch das Strom fließt? Doch was einen erwartet, ist ein 3rd Person Action-Spiel mit einer guten Grafik, innovativen Ideen, einer interessanten Geschichte und einem anspruchsvollen Schwierigkeitsgrad.
Revengeance bietet einige interessante neue Möglichkeiten, die man so noch nie gesehen hat. Der „Klingenmodus“, indem man alles genau zerschneiden kann, funktioniert präziser als Links Schwertführung in The Legend of Zelda – Skyword Sword. Leider ist das Blocken (vor allem am Anfang) etwas schwierig. Vielleicht wurde das von den Entwicklern allerdings mit Absicht gemacht…
Schleicheinlagen gibt es in Revengeance auch, leider sind die Gegner scheinbar taub und blind. Sie können nicht weiter als 100 Meter sehen und reagieren nicht auf die lauten Geräusche, die Raiden des Öfteren macht.
Die Geschichte bringt einen tatsächlich zum Nachdenken. Darf man tausende Menschen töten, um tausende Menschen zu retten?
Der Sound, vor allem die Musik während den Bosskämpfen ist episch. Leider gibt es nur eine englische Sprachausgabe.
Metal Gear Rising – Revengeance ist ein gelungenes Spiel. Leider ist es ziemlich kurz, dafür gibt es viele Extras zum Freischalten.

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75

Lycos

08. Mai 2013PS3: Monotones Metzel-Abenteuer

Von Lycos (3):

Metal Gear Rising Revengeance ist meiner Meinung nach eines besten Titel des Jahres 2013. Es ist im großen und ganzen actionreich aber nach dem zweiten Durchlauf wird es langweilig, da es sehr monoton aufgebaut ist. Gute Spieler werden dieses Spiel innerhalb von wenigen Stunden durchgespielt haben. ( Aber es lohnt sich allemal).

Metal Gear Rising Revengeance (MGRR) ist zwar nicht besser als die Metal Gear Solid Teile aber hat doch das Potenzial zur Fortsetzung. Ich war sehr skeptisch als ich hörte das es sich um Raiden als Protagonisten handelt, da ich ihn in seinen Cutscene Auftritten in MGS 4 nicht wirklich als überzeugend empfand. Diese wage Vermutung konnte ich nach dem durchspielen jedoch sofort fallen lassen.

Alles in allem zusammengefasst ist MGRR für mich ein Must Have 2013, da man eine breite Auswahlspanne an Fähigkeiten hat mit der man entscheiden kann, wie und womit man seinen Gegner am besten zerstückelt.

Ich gebe MGRR anhand meiner Gesichtspunkte (Grafik, Gameplay, Spielzeit und Abwechslung) 75 Prozent. Minus gibt es für kurze Dauer und die Monotonie.

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