Morrowind

Morrowind ist der dritte Teil des fantastischen Rollenspiels "Die Elder Scrolls" von dem Hersteller Bethesda Softworks.Insgesamt sind bisher vier Teile erschienen: Arena Daggerfall Morrowind und Oblivion. Die Elder Scrolls 3: Morrowind ist ein Rollenspiel aus dem Jahre 2002 in dem der Spieler unzählige Charaktere erschaffen und eine Vielzahl an Schauplätzen besuchen kann. Die Geschichte beginnt damit dass der Spieler mit einem Sklavenschiff auf die Insel Vvardenfall gebracht wird. Dort angekommen bekommt man langsam einen Einblick in die Hintergrundgeschichte. Der ehemalige Sträfling soll nun für eine Spionagetruppe der Regierung den Blades arbeiten. Das bildet die so genannte Rahmenhandlung von Morrowind und der Spieler kann sich nun völlig frei bewegen. Da man nicht an die Geschichte des Spieles gebunden ist hat man unzählige Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln - verschiedene Fertigkeiten und Fähigkeiten können erlernt werden und man hat die Gelegenheit sich unterschiedlichen Gilden und Berufsgruppen anzuschließen. Morrowind ist sehr komplex und wirkt beinahe endlos - der Spieler hat die Wahl ob er der Story folgt oder aber die unglaubliche Welt auf der Insel Vvardenfall selber erkunden will. Durch Ausgewogenheit im Spielprinzip unterliegt keine Berufsgruppe oder Gilde der anderen und ein Construction Set ermöglicht es dem Spieler Plug-ins zu erschaffen oder zu importieren. Bei der Grafik wurden auf Tag- und Nachteffekte Wert gelegt und eine detaillierte Darstellungsweise lässt das ganze Spiel sehr realistisch wirken. Ebenso ist es möglich alle Zaubersprüche untereinander zu kombinieren dadurch entsteht eine schier unerschöpfliche Auswahl. Das absolute Highlight ist aber dass alle Wesen von Morrowind auf Grund der Taten des Spielers ihr Verhalten ändern - man hat die Möglichkeit als guter Zauberer oder gemeiner Dieb die ganze Welt mit den daraus resultierenden Vor- und Nachteilen zu erleben.
  • PC
  • Xbox
Publisher: 
Ubisoft
Genre: 
Rollenspiel
Letzter Release: 
30.05.2002 (PC)
Altersfreigabe: 
ab 12
Auch bekannt als: 
The Elder Scrolls 3: Morrowind
Releases: 
30.05.2002 (PC)
17.10.2002 (Xbox)
92
spieletipps-Wertung
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    Cheats für Gott-Modus, fliegen, Stufenanstieg, mehr Gold und Änderung der Charakterwerte.

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Leserwertungen

91
Durchschnittsbewertung
errechnet aus 30 Meinungen
Xbox: Einfach wunderbar. Viel besser als Skyrim, umfangreicher und detailreicher.
28. Februar 2014
80

Xbox: Einfach wunderbar. Viel besser als Skyrim, umfangreicher und detailreicher.

Von
Es ist einfach super für 2001-2002! Ich habe nie ein besseres Rollenspiel gespielt, geschweige denn gesehen! Auch Elder-Scrolls online kann da meiner Meinung nach nicht mithalten! Und es ist eine wirklich viel angenehmere Atmosphäre als in Skyrim! Vor allem die Rüstungsteile faszinieren mich sehr, da man wirklich alles sein kann was man will, z.B. ein Berserker mit nur einer Schulterplatte und nur einem Handschuh, ja sowas geht! Das Spiel ist einfach nur episch und es ist schön das man meistens auf sich allein gestellt ist und nicht wie bei Skyrim immer eine Markierung hat! Und das Bestiarium von Morrowind ist sehr viel größer als das von Skyrim. Ich hoffe dass eines Tages Morrowind wieder angesagt ist, auch wenn das eher unwahrscheinlich ist... wie auch immer Ihr mein Kommentar findet ich bin fasziniert von Morrowind und hoffe dass es Euch genauso geht!
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Ein Superlativ des Rollenspiel-Genres
17. Januar 2014
96

PC: Ein Superlativ des Rollenspiel-Genres

Von
Morrowind - Mit keinem Spiel habe ich mich länger auseinandergesetzt als mit diesem Meistwerwerk aus dem Hause Bethesda. Questmarkierungen? Schnellreisen? Sprachausgabe? - Fehlanzeige! Hier ist noch lesen gefragt und vor allem: Selbst denken! Als fremder Gefangener auf einer Insel voller feindseliger Kreaturen und rassistischer Bewohner hat man es gerade am Start wirklich nicht leicht, man bekommt kaum einen Anhaltspunkt über die weiteren Ziele im Spiel. Aber sofern man bereit ist sich in diese geniale, riesige Welt einzuarbeiten bekommt man die wohl durchdachteste, vor Hintergrundinformationen nahezu berstende Fantasy Welt in der Geschichte der 3D Rollenspiele geboten. Es gibt unzählige Gilden und "Vereine" denen man beitreten kann, eine schier unübersichtlich große Zahl an Aufgaben, sowie eine von Anfang bis zum Ende hin überraschende und spannende Hauptquest zu erledigen. Es können hunderte Stunden vergehen bis man gerade die Hälfte der Dinge gesehen hat, die es zu sehen gibt. Städte, die komplett von der Außenwelt abgeschnitten sind und Dörfer, die so versteckt sind und dennoch mit einer Story und Quests auftrumpfen können... Wo bekommt man das heute noch? Es ist eine Schande dass sich beinahe jeder Entwickler dem Mainstream beugt, selbst The Elder Scrolls sind mit Skyrim - so gut es sein mag - einen riesigen Schritt Richtung Casual gegangen. Hauptsache einfach und überschaubar, sodass es jeder kaufen und spielen kann ohne sich sonderlich einarbeiten zu müssen. Ich vermisse dieses alte Rollenspielfeeling, in dem nicht das Spiel alles vorgab was man jetzt zu tun hat, sondern man in die Welt eintauchen konnte und sich Gedanken machen musste wie man das nächste Banditenlager findet. Schnellreisen über Wegmarken... Das schlimmste was Rollenspielen je passiert ist! Aber ich will nicht nostalgisch werden, jeder ernsthafte Rollenspielfan muss einen Blick auf Morrowind werfen, es ist auch heute noch ein Schmuckstück des Genres.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Subjektive Meinung
12. Januar 2014
95

PC: Subjektive Meinung

Von
Ich hab mich lange gescheut eine Meinung über Morrowind zu verfassen. Morrowind ist eines meiner absoluten Lieblingsspiele und es ist mir nicht möglich objektiv zu urteilen. Deswegen fangen wir mit dem negativen Aspekten an. Für den ersten negativ Punkt möchte ich Spongebob zitieren: "Die Technik, Thaddäus, die Technik." Den wie in allen Bethesda Spielen ist die Technik grausam. Morrowind wimmelt vor Bugs und nach zu vielen Spielstunden neigt es zu abstürzen. Die Systemanforderungen waren für die damaligen Verhältnisse übertrieben und das Spiel verträgt sich mit manchen Grafikkarten nicht, was zu massiven Rucklern führt. Zudem kann es passieren, dass man schon mal in der Wand stecken bleibt beim Klettern und Springen über Berge oder Höhlen. Es gibt auch keine Physik oder Schwerkraft im Spiel und so kann man sich ein Haus bauen aus den Ausrüstungsgegenständen, die man findet. Ebenfalls ist das Questtagebuch katastrophal. Quest sammeln wie in Skyrim sollte man vermeiden, den es besteht die Gefahr, dass man nie mehr zur Quest zurückkommt. Morrowind besitzt keine Sprachausgabe, was vielen sauer aufstößt, da Lesen in der heutigen Jugend verpönt ist. Doch nun kommen wir zum Positiven und was ich an dem Spiel so klasse finde: die Atmosphäre. Die Welt von Morrowind ist genial. Die Kultur und die Geschichte der Dunmer fasziniert mich und ich hab dieses rassistisch, nationalistische Volk ins Herz geschlossen. Dieses Volk besitzt einfach Charakter. Auch das Spiel an sich ist noch nicht vermainstreamt. Es ist unglaublich Einsteigerunfreundlich. Man muss sich genau überlegen, welche Fertigkeiten man wählt. In Morrowind gibt es noch Fertigkeiten wie Speer und Axt, die in den Nachfolgern weggefallen sind. Dazu gibt es kein Schnellreisesystem und keine Questmarker, was bedeutet man muss noch sein Grips anstrengen. Dies alles hat eine angenehme Schwierigkeit zur Folge, die einen fordernd aber nicht frustet. Für mich bleibt Morrowind das beste TES ever. (PS: Zu wenig Zeichen)
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Altes Spiel, schön spaßig
08. Oktober 2013
95

PC: Altes Spiel, schön spaßig

Von
The Elder Scrolls III: Morrowind. Ein Spiel, das mich heute noch beeindruckt. Grafik: Die Grafik von Morrowind ist vielleicht veraltet, der Spielspaß bleibt jedoch der Gleiche. Gameplay: Jedem Skyrim-Fan dürfte das Gameplay bekannt sein. Man erstellt seinen eigenen Charakter, wählt die Klasse und das Sternzeichen aus. Die Dialoge sind nicht vertont, sondern in einem Fenster aufgeschrieben. Man wählt Stichpunkte entweder im Text oder in der Spalte neben dem Text aus. Atmosphäre: Vvardenfell zu erkunden, macht wirklich Spaß. Da alles voller Berge und allerlei Feldern ist, gibt es dem ganzen eine Atmosphäre, die nicht so düster ist wie bei Skyrim. Die Spielwelt: Auch, wenn einem die ganze Insel groß vorkommt, ist Vvardenfell verhältnismäßig klein. Sie ist "nur" rund 20 Quadratkilometer groß. Aber es gibt auch Hilfsmittel, wie die Schiksalsreiter. Fazit: Morrowind kann heute noch mit den Rollenspiel-Giganten wie Skyrim, Gothic oder Fable mithalten. Ich gebe 95 Prozent, 4 Punkte Abzug wegen der Grafik.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Möglichst sachliche Sicht
08. September 2013
81

PC: Möglichst sachliche Sicht

Von
Morrowind ist vor allem für Skyrim-Spieler gewöhnungsbedürftig. Man läuft in einer seltsam-fremden Welt umher. Im Gepäck ist so ziemlich alles was man findet und ein unübersichtliches Journal, in welchem man lange sucht, um Hinweise zur gewünschten Quest zu finden. Vielmals schlägt man einfach ins leere und man steigt sehr langsam auf. Ich persönlich brauchte mehrere Anläufe, bis ich das Spiel zu schätzen lernte. Schliesslich hat Morrowind, wie jeder andere Teil der Reihe eine eigene komplexe Geschichte und eine unglaublich detaillierte Welt, welche manchmal leider ein wenig öde erscheint mit vielen seltsamen Kreaturen und Monstern. Jedoch hat man eine sehr grosse Auswahl an verschiedenen Gegenständen und die Städte sind alle einzigartig und auf ihre eigene Weise schön. Im Gegensatz zu den von mir bisher gespielten TES Spielen (Oblivion und Skyrim) wird man im Spiel nicht von genau diesem gelenkt und man muss selbst herausfinden, wo der nächste Questzielort ist und man kann gestohlene Ware an andere Händler verkaufen, die diesen und auch viele Questgegenstände freudig annehmen. In Morrowind sind jedoch durch die Tatsache, dass man wie ein eigenes Leben dort führt stundenlanger Spielspass garantiert und es eignet sich besonders, wenn man sich einmal langweilen sollte.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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