Mount & Blade - Warband ist ein Spiel aus dem Genre Rollenspiel. Der erste Release des Spiels war am 3. Quartal 2016 für die Plattform Xbox One. Später folgte der Release für PC, Playstation 4. Das letzte Erscheinungsdatum ist der 16.04.2010 auf der Plattform PC. Auf dieser Seite und in der dazugehörigen Übersicht findet ihr alle wichtigen News, Gerüchte, Infos und Trailer zu Mount & Blade - Warband. Außerdem versorgen wir euch gemeinsam mit unserer Community nach Möglichkeit mit zahlreichen Tipps und Tricks zu Mount & Blade - Warband. Aktiviert weiter unten den News-Agenten für dieses Spiel, um bei den neuesten Infos zu Mount & Blade - Warband sofort per E-Mail informiert zu werden.
Publisher: 
Koch Media
Genre: 
Rollenspiel
Letzter Release: 
16.04.2010 PC
Altersfreigabe: 
ab 12
Releases: 
16.04.2010 (PC)
3. Quartal 2016 (PS4, Xbox One)

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Leser Meinungen

34 Meinungen Insgesamt Durchschnittsbewertung 92

93

Martimus1

23. Januar 2017PC: Willkommen im Mittelalter

Von Martimus1 (5):

Dieses Spiel bietet einen hervorragend erstellten Singleplayer. Es wird einem große Freiheit geboten in Sachen wie man startet und wer man ist. Dazu kommt, dass man im allgemeinen Spielprinzip sich auch aussuchen kann, ob man ein Bandit ist der Dörfer ausraubt, man einem König dient und in einer seiner Armee dient und dort sich zum General hocharbeitet, oder jemand ist, der gerne sein eigenes Königreich aufbaut.
Wer gerne ein reisenden Händler werden will, kann auch dies machen, da gewisse Städte und Dörfer unterschiedliche Preise für Verkauf und Ankauf haben.
Im Spiel erstellt man einen Charakter mit dem kleinen Editor der in dem Spiel vorhanden ist. Es gibt aber keine Klassen im Singleplayer, somit kann man sich seine Waffen so leveln wie man will!

Allgemein ist aber auch das Kampfsystem eines der realistischsten die es gibt. Die Schilde die man im Spiel hat zerbrechen und geben einem nur einen gewissen Vorteil im Kampf, solange man beachtet, wie stabil es noch ist!
Schläge und Pfeile werden exakt registriert, das heißt, selbst wenn man ein Schild besitzt, ist man nicht komplett unverwundbar wie in vielen anderen Spielen.
Das größte und beste an dem Spiel ist aber immer noch das Armee-System was recht einfach zu verstehen ist, da es recht einfach aufgebaut ist.
Man geht in eine Bar um am Anfang neue Leute und Anhänger zu finden, welche wie man selbst leveltund man auch trainieren kann.
Wenn man Später in Richtung Eroberung geht, muss man nicht nur eine große Armee aufbauen, sondern auch schauen wie man die Burg angreift. Meistens gibt es die Möglichkeit durch Leitern in die Burg zu kommen oder durch Belagerungstürme in die Burg zu gelangen.Einige der Anhänger können auch später die Kontrolle von Burgen und Garnisonen übernehmen.

Der Multiplayer (100 vs 100) ist auch stets einen Blick wert, erst recht wegen der netten und vor allem schönen Community die das Spiel nach Jahren noch besitzt!

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3

Gerfab33

19. September 2016Xbox One: Veraltet

Von Gerfab33 :

Das Spiel ist total veraltet.

Eine Frechheit so ein Spiel 2016 neu zu veröffentlichen

Es war mmn schon 2010 veraltet, ich hab keine Ahnung wie das den anderen hier gefallen kann.

Kampfsystem ist in Ordnung das wars dann auch schon.

Ich bin enttäuscht und werde es wieder zurückgeben,die 20euro waren reine Geldverschwendung

Finger weg wenn ihr nicht grad auf der Suche nach einem Mittelalter Game seit dass anscheinend im Mittelalter entwickelt wurde!

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84

GoblinJulian

06. November 2015PC: Flop oder Top?

Von GoblinJulian (5):

Die Meinungen zu diesem Spiel gehen weit auseinander. Daher hab ich mir gedacht, ich zeige Euch mal meine Ansicht des Spiel.

Fangen wir mit dem Singleplayer an:
Ihr erstellt zu Beginn einen Charakter und gibt diesem ein individuelles Aussehen, seine Lebensgeschichte sowie verschiedene Eigenschaften, wie zum Beispiel euren Kampfstiel oder Reitfähigkeit. Diese könnt ihr aufwerten, indem ihr später Kämpfe gewinnt. Sobald dies geschehen ist, startet das Spiel und ihr müsst direkt einen einfachen Kampf bestreiten. Im weiterem Spielgeschehen könnt ihr euch einem Königreich anschließen und gegen andere Kämpfen oder ihr erklärt direkt allen den Krieg.

Jetzt zum Multiplayer:
Dieser ist ganz anders als der Singleplayer. Ihr könnt auf verschiedene Server joinen, die verschiedene Spielmodi anbieten, wie z.B. Belagerung, Deathmatch oder das einfache Battle. Hier könnt ihr eine von drei Klassen wählen - Infanterie - Schütze oder Kavallerie. Ihr kämpft gegen andere Spieler und müsst hier eure Skills zeigen, damit euer Team siegreich wird. Durch jeden Kill erhaltet ihr Gold und könnt so eure Ausrüstung aufwerten.

Jetzt, wo ihr euch hoffentlich ein kleines Bild von dem Single- bzw. Multiplayer machen konntet, versuche ich euch noch meine Meinung von dem Spiel darzulegen.
Ich finde den Singleplayer auf Dauer sehr langweilig, da ihr praktisch immer das selbe machen müsst und die KI nicht sonderlich schlau ist. Sie bevorzugt immer die selben Taktiken und ist so leicht durchschaubar. Zudem treffen die Bogenschützen so gut wie nie. Nach ca. 2-3 Stunden im Singleplayer hatte ich keinen Spaß mehr.
Im Multiplayer hingegen hatte ich dieses Gefühl nie. Durch die verschiedenen Spielmodi habt ihr ein abwechslungsreiches Spiel. Zudem gibt es nicht nur die Standartkarten sondern auch von Spielern gestaltete. Zudem müsst ihr euch immer auf den Spielstiel der Gegner anpassen, da diese nicht immer die gleiche Taktik verwenden.
Kurz gesagt: Multiplayer Top - Singleplayer Flop.

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95

NeXos660

22. Dezember 2014PC: So ein Tolles Spiel

Von NeXos660 :

Ich kann nicht so viel drüber sagen, da man es am besten selber spielen sollte.
Aber ich kann euch sagen, es ist verdammt Cool!, es macht derbst Spaß die Wunderschöne Welt von "Mount & Blade: Warband" zu erforschen.
Am Anfang werdet ihr von einem Fiesen Schurken angegriffen und müsst euch Verteidigen, habt ihr den Schurken getötet, kommt ein Händler zu euch gerannt, der euch Helfen wollte.
Da ihr es aber ohne seine Hilfe geschaft habt, lädt er euch in seinem Haus ein.
Angekommen bittet der Händler euch um Hilfe, sein Bruder wurde von Banditen entführt und ihr sollt ihn da Raus helfen, aber alleine Schafft ihr es nicht, deshalb sollt ihr 5 Bauern Rekrutieren und die Banditen überfallen.
Naja, mehr möchte ich nicht sagen, es ist aber keine Story sondern eigentlich nur ein kleines Tutorial, das euch die Welt zeigt und wie es ist, eine kleine Schlacht zu führen.
Ihr könnt seine Bitte auch ablehnen, allerdings bietet er euch Münzen an, und das nicht Wenig.
Die Grafik ist einfach Schön, okay, nicht ganz so schön wie Skyrim aber das muss es auch nicht.
Denn das Spiel Punktet mit Wahnsinns Atmosphäre!. manchmal sehen die Texturen matschig aus, aber wenn die Sonne scheint oder es kurz vor Sonnenuntergang ist, sieht das echt Toll aus.
Gameplay-Technisch ist es echt eine Wucht. ihr könnt so vieles Tun und Lassen was ihr wollt!, so vieles!.
Und deshalb ist es einer der Wenigen Spiele, die mich so lange Motivieren zu Spielen.
Top!

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84

schattenhuhn

18. August 2014PC: Gelungen, wenn auch Anspruchsvoll

Von schattenhuhn (2):

Aller Anfang ist schwer, auch in der Offenen Welt von Calaradia. Der Spieler wird in den Texturen ausgesetzt und ist nach der kurzen Intro-Mission auf sich allein gestellt. Auch das Tutorial hilft da nicht weiter.
Gerade zu Anfang wird man zu oft von Banditen ausgeraubt, man gerät in Gefangenschaft und muss nach seiner Flucht neue Truppen rekrutieren.

Einmal (nach bereits vielen Spielstunden) richtig im Spiel angekommen, macht man jedoch schnell Fortschritte. Die erste Burg ist ein Meilenstein.

Grafisch macht das Spiel nicht viel her, dafür punktet es mit einem Gelungen Soundtrack.

Die Steuerung ist simpel, W / A / S / D zum bewegen, die Maus zum Angreifen und Blocken.

Auszeichnen tut sich Calaradia (so der Name der Region) durch seine riesige Kampagnen-Karte. Sechs Königreiche, mit Dörfern, Burgen und Städten, jede/s einzelne Begehbar.

Im Endeffekt ist das Spiel nur für geduldige Spieler etwas, da es keinen schnellen Erfolg gibt.

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72

globerd

15. März 2014PC: Starke Ideen aber schwache Ausführung.

Von globerd :

93%? Gut das Spielprinzip ist sehr gut. Aber doch hat das Spiel einige Minuspunkte.

Ein RPG ohne wirkliche Story? Ein großes Risiko. Ich konnte es mir am Anfang nicht vorstellen. Aber genau das ist der größte Pluspunkt am Spiel. Ob ein Fürst der einem Königreich dient, einem Thronfolger helfen oder gleich ein eigenes Königreich erstellen? Alles ist möglich. Auch einfach aus Fun hier und da Bauern oder Karawanen überfallen ist möglich.

Die Grafik ist nicht so atemberaubend. Aber dies ist keine Sache die ich kritisieren möchte. Für manche auch ein Pluspunkt. Für andere ein Minuspunkt. Das Spiel benötigt so nämlich keine gute Grafikkarte sondern ruht eher auf Prozessorleistung.

Die Hintergrundmusik ist Episch. Leider fehlt sie oft. Wenn sie abwechslungsreicher und auch durchgehend wäre, dann wäre auch dass ein großer Pluspunkt. Aber leider ist oft einfach nur Totenstille. Andere Sounds sind relativ gut. Ausbaufähig aber doch ausreichend.

Der wohl größte Kritikpunkt sind die Buggs und die wirklich mangelhafte Übersetzung. Buggs wie falsch angezeigte Texte sind echt nicht selten. Dazu sind in der Übersetzung einige Texte nicht übersetzt oder deutsch und englisch gemischt. Dies schmälert den Spielspaß dann doch ungemein.

Im Allgemeinen würde ich sagen das Spiel ist eine gute Idee und im Ansatz gut gedacht, aber in der Ausführung des Spiels hat die Qualität dann stark abgenommen.

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84

Pm740

12. Juni 2013PC: Super Spielprinzip, aber unausgereift

Von Pm740 (11):

Mount & Blade - Warband macht Spaß, das ist definitiv klar. Sein eigenes Imperium zu errichten oder sich von jemanden anheuern zu lassen, Städte durch Verrat übernehmen, Bandit werden, alles möglich. Jedoch gibt es viele Feinheiten die nicht beachtet worden sind, wie zum Beispiel das ändern der Hauptstadt (diese ist im Spiel die erste eroberte Stadt oder Burg), man kann sein Imperium aufbauen, aber nicht selber mehr seine Hauptstadt festlegen -schade. (Habe mich im Internet erkundigt, das mit Saum, etc funktioniert nicht bei mir.)

Das Spiel beginnt mit der Individualisierung des Charakters, find ich klasse das man die Geschichte des Spielers ähnlich wie bei Mass Effect auswählen kann, jedoch detaillierter. Was eine sehr gute Sache ist, ist das man das Aussehen des Charakters während des Spiels ändern kann.

Das Kampfsystem ist okay, aber die Schlachten werden nach einer gewissen Zeit ziemlich nervig und eintönig.

Es gibt ein paar wenige Bugs, wie das Bäume unsichtbar sind, das ist aber kein schwerwiegender Fehler. Andere Bugs wurden nicht gesichtet.

Was auch noch erwähnenswert ist: Das Spiel braucht kein Mist wie Origin, Steam etc. sprich keine Internetverbindung. Hat mich an die alten Spiele erinnert bei denen es auch so war, unkompliziert installieren und spielen. Spiel startet in einer Sekunde und ist genau so schnell wieder geschlossen, total problemlos.

Fazit: Das Spiel macht echt Spaß, wurde mir aber schnell langweilig... (ca. 50 Stunden Spielzeit, ohne Multiplayer)
Ich freue mich schon richtig auf den Zweier, da mir das wie eine Beta vorkam... Mount and Blade 2 wird richtig gut wenn sie ihre Prinzipien behalten und verbessern.

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85

33rd

31. Mai 2013PC: Einfach mal genießen

Von 33rd (3):

Mount and Blade: Warband ist eigentlich mein Lieblingssspiel. Es dreht sich um die Mittelalterliche Welt ca. 1150 in einer Fiktiven Welt. Es gibt immer neues zu entdecken und ein umfangreicher Singleplayer und Multiplayer machen das Spiel wirklich zu einem Erlebniss. Es gibt verschiedene Funktionen im Spiel die wirklich Spaß machen.

Da wäre zunächst einmal der Singleplayer. In Mount and Blade gibt es keine Story. Man spielt einfach drauf los. Na gut, es ist vielleicht als Neuling etwas schwer und vielleicht auch nervig, wenn man alle 2 Minuten von Banditen ausgeplündert wird, aber mit etwas Übung kann es wirklich Spaß machen. Es gibt zwar Skills, aber eigentlich ist die Taktik und das Können des Spielers hier am wichtigsten.

Hunderte von Quests, Missionen und Scharmützeln laden ein sich in der Mittelalterlichen Welt Caladria umzusehen. Auch vielfältige Rüstungen, Waffen etc. aus allen Teilen der Mittelalterlichen Welt laden zum Spielen und entdecken ein. Natürlich ist es für manche ohne Story langweilig, aber ich finde das es so einfach mehr Spaß macht.

Der Multiplayer ist wie bei einem klassischen Shooter aufgebaut. Zwei Teams aus bis zu 100 Spielern kämpfen in verschienden Spielmodi um den Sieg. (Deathmatch, Battle, Siege, Capture the Flag etc) Man kann auf jedem Server Gold verdienen mit dem man dann neue Waffen und Rüstungen freischalten kann. Obwohl nur sehr wenige Maps im Spiel sind gibt es Trotzdem immer neue, von der Community erstellte Maps auf den Servern. Man muss sich einfach umsehen.

Das bringt mich dann zu meinem letzten Punkt, der Community. In Mount and Blade gibt es eine große Clangemeinschaft und viele organisierte Kämpfe. Natürlich darf man auch die Mods nicht außer acht lassen, die bei M&B wirklich einfach zu installieren sind. Das einfache Spielprinzip und die Unmengen an möglichkeiten, Soldaten aus jeder Ära zu spielen, sei es die Antike oder die Moderne, machen die Mods wirklich zu einem Erlebniss.

Das Spiel bekommt von mir eine gute 85.

90

Darkstalker

21. Januar 2013PC: Tolles Spiel

Von Darkstalker (5):

Mount & Blade - Warband ist ein tolles Spiel, es vereint Strategie-, Rollen- und Actionspiel,

Man erstellt am Anfang seinen eigenen Charakter den man dann mit besseren Gegenständen wie Rüstungen, Waffen, Pferde usw. die man erbeutet, kauft oder durch Quests erhält, ausrüsten kann, außerdem lässt sich der Charakter leveln, sobald der Charakter eine neue Stufe aufgestiegen ist, bekommt man Skillpunkte die man in 3 Kategorien; Attribute (z. B. Stärke, Geschick usw. Waffenfertigkeit (Einhandwaffen, Zweihandwaffen, Bogenschießen) Talente (Führungskraft, Handel, Reiten usw. verteilen kann, so kann man z. B. einen Bogenschützen oder berittenen Ritter usw. erstellen.

Noch dazu bietet es jede menge Freiheiten und Möglichkeiten z. B. kann man sein eigenes Königreich aufbauen, oder man schließt sich einem König an und kämpft unter seiner Krone.

Wer nicht immer kämpfen möchte kann die Rolle eines Händlers übernehmen und Waren von Stadt/ Dorf zu Stadt/Dorf liefern um sie teuer zu verkaufen.

Man kann auch die Rolle eines Schurken übernehmen und Karawanen, Dörfer, Bauern usw. zu überfallen.

Weitere Möglichkeiten wie; heiraten, Bündnisse schließen, einen Fürsten des Verrats beschuldigen, einen König stürzen, und, und, und, stehen euch natürlich auch noch zur Verfügung.

Es schließen sich eurer Armee auch weitere Helden an, die man ebenfalls Ausrüsten und leveln kann, diese Helden haben aber wie bei vielen anderen Rollenspielen eine eigene Gesinnung, einige sind streitsüchtig, andere sind Ehrenvoll dies führt dazu das sich eure Helden streiten und sich dann bei euch beschweren, ihr könnt dann natürlich auf verschiedene Arten reagieren, entweder das ihr Partei ergreift oder euch einfach nicht einmischt, auch mit euren Entscheidungen werden die Helden nicht immer zufrieden sein, dies kann dazu führen das einer oder mehrere der Helden eure Armee wieder verlassen.

Für jedem ist in dem Spiel was dabei, außerdem gibt es jede menge gute Mods die das Spiel toll erweitern.

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87

Luk0sch

30. Dezember 2012PC: Fesselndes und Abwechslungsreiches Spielerlebnis

Von Luk0sch (2):

Mount & Blade war schon ein grandioses Spiel, wenn auch mehr durch die Idee als die Ausführung. Mount & Blade Warband hat allerdings die Erfahrungen aus dem ersten Teil mitgenommen und sinnvolle Neuerungen gebracht. Ein Beispiel dafür wäre die Möglichkeit ein eigenes Reich zu gründen, für das man erst Herrschaftsanspruch erlangen muss. Andernfalls ist es nicht möglich Frieden zu schließen und gegen alle auf einmal zu kämpfen ist wirklich nicht zu schaffen. Auch die Möglichkeit zu Heiraten ist neu und wichtig um an den bereits genannten Anspruch zu kommen. Und wem der Spielumfang nicht ausreicht hat die Möglichkeit aus zahlreichen Mods sich eine passende auszusuchen. Das Spiel ist insgesamt sehr Modfreundlich konzipiert, wie schon der Vorgänger, und die Community ist sehr aktiv was das angeht. So entsteht eine große Langzeitmotivation.

Grafisch reißt das Spiel wahrlich keine Bäume aus, das liegt aber daran das jeder Soldat nur für sich berechnet wird. Bei 200-250 Truppen (mit Battlesizer bis zu 1000) ist es wirklich kein Wunder das man Abstriche machen muss. Allerdings ist diese Art der Berechnung ein wichtiger Teil des Spiels, anders würde das Spielerlebnis leiden. Die Schlachten fühlen sich so sehr direkt an, passt man nicht auf findet man sich schnell im Gegnergewirr wieder und wird überrollt, allerdings werden auch die NPCs manchmal unaufmerksam was es ermöglicht ihnen in den Rücken zu fallen.
Die KI ist in der Vanilla-Version zwar nicht die beste und die taktischen Möglichkeiten sind nicht sehr groß, aber es gibt viele Mods die das verbessern.

Meine Empfehlung für Mods die das Gameplay verbessern:
-Diplomacy: Führt viele neue diplomatische Optionen ein und vereinfacht sobald man eine Burg hat das Rekrutieren ungemein.
-Pre-Battle Orders: Im Paket mit Diplomacy zu kriegen, ermöglicht vorher Formationen einzustellen und welche Soldaten man mitnimmt. Auch im Kampf selber werden neue Formationen freigeschaltet.

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