Pandora's Tower

Morbides Action-Abenteuer mit faszinierender Geschichte, durchdachtem Kampfsystem und einer angenehmen Prise Rollenspiel.
  • Wii
Publisher: 
Nintendo
Genre: 
Action Adventure
Letzter Release: 
16.04.2012 (Wii)
Altersfreigabe: 
ab 12
Releases: 
16.04.2012 (Wii)
80
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Laubschattenmeister

Leserwertungen

88
Durchschnittsbewertung
errechnet aus 9 Meinungen
Wii: Eine dunklere Version von Zelda? Oder doch was besseres?
15. August 2013
85

Wii: Eine dunklere Version von Zelda? Oder doch was besseres?

Von
Zuerst war ich von den Bewertungen im Internet ein Wenig irritiert. Auch bei Game One auf MTV wurde Pandoras Tower als Durchschnitt abgestempelt. Allerdings gefiel mir das Setting irgendwie. Also dachte ich mir: Hey, kauf es einfach! Wenn es dir nicht gefällt, kannst du es immer noch bei Amazon verhökern. Zuerst ist mir die Grafik aufgefallen. Ich hab schon besseres gesehen, mit mehr Detail, aber teilweise auch liebloser. Wenngleich die Grafik ein Wenig veraltet wirkt, durch das Zusammenspiel von Licht und Dunkel, dem ständigen Wechsel von Tag und Nacht kommt einiges an Stimmung auf, wenn auch nur in den Türmen, in denen es auch einen Außenbereich gibt und in der Basis. Die Steuerung ist recht simpel und intuitiv, der Cursor ist absolut präzise. Obwohl es nicht so wirkt als wäre keine Story vorhanden, man muss nicht wirklich suchen um eine zu finden. Es reduziert sich zwar alles auf kurze Szenen am nachdem man einen Turm abgeschlossen hat, aber durch die Gespräche die man von morgens bis abends mit Helena führen kann, baut man eine Beziehung auf. Aus Angst zu spoilern schreibe ich diesen Absatz nicht weiter, denn er würde sich auf die Beziehung beziehen. Die Idee mit Geschenken die Beziehung zum Chara zu verbessern ist spätestens seit Xenoblad Chronicles nicht neu, allerdings ist es hier um einiges Einfacher, da man schon fast im Urin hat was Helena gefallen könnte (Nicht nur das, was man beim Händler kaufen kann, sondern auch Blumen, diverse Erze und Kristalle die man in den Türmen finden kann). Ein letztes Wort noch zum Setting. Man kennt es ja eigentlich schon: Held hat sich vor Spielbeginn verliebt, große Liebe wird verflucht, beide werden eines Verbrechens beschuldigt und müssen fliehen. Hier kommt alles zusammen, und das Beste ist: Es passt wie die Faust aufs Auge! Dieses Düstere Feeling, mit einem Hauch Romantik, die Geschenke für Helena, neue Kleider und Accessoires die man für sie kaufen, alchemieren und finden kann, dieses Spiel ist genial!
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
Wii: Episch, Dramatisch, Nervenaufreibend - Wie ein guter Film
04. August 2013
95

Wii: Episch, Dramatisch, Nervenaufreibend - Wie ein guter Film

Von
PandoraŽs Tower ist eines der besten Wii- Spiele die es gibt! Die fesselnde Story treibt dazu an, immer weiter zu spielen. Und mit verschiedenen Endings ist auch ein längerer Spielspaß gewährt. Zu Beginn des Spiels singt die schöne Helena auf dem Erntefest, als sie von einem Fluch ereilt wird. Mawda bietet ihr und ihrem Freund Aeron ihre Hilfe an, denn sie weiß wie der Fluch abgewendet werden kann. So folgen ihr die beiden zur "Narbe" und den 13 Türmen. Mawda ist eine alte Frau vom Volke der Westrierer. Auf ihrem Rücken trägt sie ihren Mann durch die Gegend. Bis zum Schluss bleibt sie eine geheimnisvolle Person. Damit Helena ihren Fluch abwenden kann, muss sie das Fleisch eines jeden Meisters essen, welche in den Türmen zu finden sind. Und das, obwohl sie Vegetarierin ist. Sie selbst erforscht die Türme jedoch nicht. Diese Sache übernimmt Aeron. Er erkundet die ersten 12 Türme und sammelt das Meisterfleisch. Ebenso kämpft er auf der Spitze des 13ten Turmes um Helenas leben. Schlüsselobjekt in diesem Spiel ist die Orakloskette, welche Aeron von Mawda überreicht bekommt. Mit ihr können Abgründe überwunden, Türen geöffnen und Monster besiegt werden. Äußerst gut gelungen sind die Videosequenzen. Sie tauchen immer wieder an bestimmten Stellen auf und bringen zusätzlich Spannung ins Spiel. Auch die Musik ist grandios. Egal in welcher Situation man gerade ist, es gibt immer eine passende Musik. Vor allem im Kampf gegen die Meister hebt die dramatische Mischung aus Gesang und Instrumenten die Spannung um einiges. An der Grafik gibt es nur zu sagen, dass ein geringes Kantenflimmern erkennbar ist, wenn man bestimmte Bereiche vergrößert. Ansonsten gibt es auch hier nichts zu meckern. Die Türme sind architektonische Meisterleistungen und mit viel Liebe zum Detail gebaut. Abschließend bleibt zu sagen, dass PandoraŽs Tower ein sehr empfehlenswertes Spiel ist, welches mit fantastischer Story, atemberaubender Atmosspähre, grandioser Musik und toller Grafik überzeugt.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
Wii: Die Zeit sie zu Knechten!
13. Januar 2013
92

Wii: Die Zeit sie zu Knechten!

Von
Pandora's Tower ist eines der drei großen letzten RPGs für die Wii. Aber von einem reinen RPG kann man eigentlich nicht reden. Es ist vielmehr ein Action-Adventure wie Zelda mit RPG-Elementen. Hierbei geht es um den jungen Soldaten Aeron und seine Freundin Helena, welche beim Erntefest von einem Fluch befallen wird. Sofort tauchen die mysteriöse Mawda und ihr Ehemann auf, die dem jungen Paar zur Flucht vor den Soldaten helfen. Und so werden sie zu den 13 Türmen gebracht. In jedem dieser Türme schlummert ein Meister. Wenn man das Fleisch dieser Meister Helena zu Essen gibt, so kann der Fluch gebrochen werden. Die Türme sind sehr abwechslungsreich und bestehen aus den Elementen Holz, Erde, Wasser, Feuer und Eisen. Nach den ersten 5 Türmen offenbaren sich dann 5 fast identische, die aber genau da ihre Wege haben, wo bei den anderen Türmen die Wege verschüttet sind. Und so kommt man immer tiefer in die Story. Diese wird sehr fesselnd erzählt und die Beziehung zu Helena wird gut in Szene gesetzt. Außerdem warten 5 Enden darauf freigespielt zu werden. Und dies schafft man nur wenn man sich auch gut um Helena kümmert oder auch nicht. Die Grafik ist relativ gut, könnte zwar etwas besser sein, aber kommt zu keinen Hängern oder Fehlern. Nur die Kamera stört manchmal bei Kletter- und Hangeleinlagen. Die Steuerung klappt auch recht gut, empfehlen würde ich hier auf jeden Fall die mit der Wii-Remote und dem Nunchuk, da man beim Classic-Controller mit dem C-Joystick zielen muss, was nicht so gut funktioniert. Sehr gut gelungen ist auch die musikalische Untermalung (wenn mal Musik läuft) denn diese erklingt meist nur im Hauptraum des Observatoriums oder eben in den Türmen, wo diese von einem Chor begleitet wird (in der ersten 5 Türmen ein männlicher und den nächsten 5 ein weiblicher) Das gleiche gilt für die packenden Bosskämpfe, welche wohl mit die besten sind, die ich bisher auf der Wii erlebt habe. Wer also Xenoblade und The Last Story hat, sollte auch hier zugreifen
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
Wii: Angenehmes Spiel
26. Oktober 2012
85

Wii: Angenehmes Spiel

Von
Pandoras Tower ist eigentlich ein cooles Spiel wie ich finde, aber für ein RPG, lieber nicht. Es hat einfach viel zu wenig Npc's und man kann es eigentlich mit einem Zelda vergleichen das nur Tempel hat, die man alle hintereinander machen muss. Ich fand auch dass das Levelprinzip hier völlig unangebracht war, das hätte man echt weglassen können, hat irgendwie überhaupt nichts gebracht. Aber jetzt mal zu den schönen Seiten des Spiels: Die Grafik ist für Wii Verhältnisse sehr gelungen und die Steuerung ist eig. auch gut. Die Story war auch schon ziemlich einfallsreich, aber wie schon gesagt es hätte einfach mehr Npc's geben sollen, das hätte auch die Story etwas mehr beinflusst und vlt. sogar noch etwas besser gemacht. Und zum letzten Punkt. Es wäre auch noch cool gewesen würde es in dem Spiel auch mehr Ausrüstungen geben. Also das Spiel ist eigentlich schon recht gut, aber nicht für jedermann, da es auch einen hohen Schwierigkeitsgrad hat.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
Wii: Monster-Freundin
09. August 2012
90

Wii: Monster-Freundin

Von
Pandoras Tower ist ein sehr ungewöhnliches Wii Spiel. In nachfolgender Meinung erklär ich euch, warum: Grafik: Die Grafik des Spiels ist o. k. sie ist nicht überragend wie in The Last Story, aber sie kann sich sehen lassen. Die Zwischensequenzen sind aber toll in Szene gesetzt. Die Kamera ist auch nicht immer perfekt, da sie nur an einem Punkt sitzt und dies manchmal schnell in den Abgrund führen kann. Aber das Besondere am Spiel ist ja nicht die Kamera oder die Grafik, sondern die ungewöhnliche Handlung: Der Held, Aeron, sieht seiner Freundin Helena gerade dabei zu, wie sie einen Gesangsvortrag zu einem Fest hält, als plötzlich etwas auftaucht und den Festplatz zum größten Teil zerstört. Natürlich eilt Aeron direkt zu seiner Freundin, um zu sehen, ob es ihr gut geht. Doch als er zu ihr kommt, sieht er seine Freundin bewusstlos am Boden liegen und neben ihr eine alte Frau, Mawda, die das Spiel mit den Worten "Der Fluch der Bestie hat wieder zugeschlagen" beginnt. Mawda führt Aeron und Helena dann zu einem unbenutzten Observatorium und erklärt, dass sich Helena langsam Stück für Stück in eine fürchterliche Bestie verwandelt. Um den Fluch aufzuhalten, müsse sie Fleisch aus den dreizehn Türmen essen. Fürsorglich wie er ist macht sich Aeron auf den Weg zu einem Turm um Helena Fleisch zu geben. Widerwillig isst sie es, da sie in ihrem Glauben kein Fleisch essen darf. Aber Mawda erzählt noch, dass sie, um den Fluch ganz zu brechen, das Fleisch der 12 Meister essen müsse. Also macht sich Aeron auf die Meister kleinzulegen um Helena ihr Fleisch zu bringen. Eine spannende Reise beginnt. Das Spiel enthält viele Wendungen und basiert sehr auf der Liebe zwischen Helena und Aeron. Je nachdem wie viele Geschenke ihr Helena bringt gibt es ein anderes von insgesamt 6 Enden. Ihr seht es gibt viel zu tun, wenn ihr alle Enden sehen wollt. Aber auch die Meister in den Türmen haben sich in sich. Schließlich lässt sich niemand freiwillig das Herz entfernen. Geheimtipp
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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