Resident Evil: Raccoon City stammt vom Entwickler Slant Six Games und erweitert die bekannte Resident Evil-Spielmechanik um ein kooperatives Mehrspieler-Element: Auf PC Xbox 360 und PlayStation 3 kämpfen sich bis zu vier Teamkameraden durch die namensgebende fiktive US-Metropole. Der Auftrag: Als Söldner des Umbrella-Konzerns gilt es Beweismaterial zum Seuchen-Ausbruch zu beseitigen – inmitten einer Zombie-Katastrophe. Die Spieler suchen sich vor Start der Koop-Kampagne zunächst eine Charakterklasse aus. Als Beltway steckt man beispielsweise besonders viel Schaden ein und verteilt im Gegenzug Sprengstoff in der Umgebung. Entscheidet man sich hingegen für Sanitäterin Bertha liegt einem das Wohlergehen der Gruppe am Herzen. Charakter Vector verfügt über einen tarnenden Anzug und Schalldämpfer während Spectre Feinde auch durch Wände hindurch sehen kann. Zombies sind nicht die einzigen Gegner in Raccoon City: Oft stellen sich dem Trupp auch US-Soldaten in den Weg. Diese haben jedoch dieselben Probleme mit den Zombies wie das Spieler-Quartett.
Publisher: 
Capcom
Genre: 
Third Person
Letzter Release: 
18.05.2012 PC
Altersfreigabe: 
ab 18
Releases: 
18.05.2012 (PC)
23.03.2012 (PS3, Xbox 360)
64
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Leser Meinungen

43 Meinungen Insgesamt Durchschnittsbewertung 65

50

fouty

10. Februar 2016PC: Alleine fast unmöglich

Von fouty (7):

Für Leute die es lieben, mit schießwütigen Fremden zu spielen, ist es gut ABER für Solos wie mich ist es fast unmöglich das Spiel zu schaffen !!!.

Selbst auf Amateur sind manche Gegner zu stark und die Hunter sind echt VIEL ZU STARK !!! trotz starker Waffe muss man Ihnen 7 mal in die Fresse schießen und wenn dann 3 gleichzeitig auf mich los gehen ist es sowieso hoffnungslos, dann kommt man nicht einmal mehr auf die Beine.

Und was machen die SELBSTMORD GEFÄHRDETEN UND HIRNLOSEN KIs? die lassen sich fast tot schießen, versuchen mich in die Luft zu sprengen und wehren sich kaum !!!!!!!!!! Die verbringen mehr Zeit am Boden als auf den Beinen.

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99

Trouk

26. November 2013PS3: Eine Revulution in der Resident Evil Geschichte

Von Trouk (6):

Aloha Leute,
ich habe mir damals das Spiel Vorbestellt und hatte es direkt am Erscheinungstag in der Playstation.
Mir ist aufgefallen das man endlich laufen und schießen gleichzeitig kann. Darauf habe ich schon lange gewartet.
Ihr bekommt es mit Monstern und menschlichen Gegnern zu tun.
Vom Zombie bis zum Hunter ist einiges dabei und ihr findet heraus wie es zu dem Ausbruch in Raccoon City kam.
Die Bossgegner sind leichter zu leicht für meinen Geschmack. Das Horrorfeeling ist auch da aber wirklich Angst um eine Ecke zu gehen hat man definitiv nicht. Man hat das Spiel recht schnell durch. Jedoch gibt es den Multiplayer dir richtig Laune macht.
Zum jetzigen Preis von knapp 18 Euro kann man es sich gerne kaufen. Falls es einem nicht gefällt hat man ja nicht viel dafür ausgegeben und kann es weiter verkaufen.

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58

FinalFantasyBlade

05. März 2013PS3: Gescheiterter Versuch

Von FinalFantasyBlade (15):

Die Epidemie bricht aus und der T-Virus geschaffen von der Umbrella Corporation, verwandelt Raccoon City in eine von Zombies bevölkerte Stadt. So lief es in Resident Evil 2 ab und in Resident Evil 3 durftet ihr den Ort erneut aufsuchen. Jetzt sehen wir dieses mal die Perspektive der Bösen Gruppe, die ihren Ablauf auf Wunsch Slant Six' bekommen.

Wie sieht eine Neuauflage von Resident Evil in Form von einem 3rd Person Shooter aus? ORC ist die Antwort auf diese von Fans unerwünschte Frage. An sich ein Versuch wert, aber ein Ergebnis wie dieser ist eine Blamage für Slant Six. Die Story weicht enorm von der Hauptreihe ab, auch wenn es versucht die Sache logisch beizubehalten. Und selbst die eigenhändig inszenierte Story ist den Entwicklern schlecht gelungen, da diese auf Grund unsympathischen Charaktere und bescheuerten Ablauf der Geschichte nicht die nötige Fesselung erreicht haben.

Gameplay System triumphiert in einem gewissen Maß; der Auswahl an Fähigkeiten ist eine gute Sache und gebt dem ständigen rumballern etwas Würze. Doch diese verliert oft seine Balance, da die Effektivität bei manchen groß, und bei manchen klein ist. Die einzigen alternativen Bewegungsmöglichkeiten sind das rammen und aufs Boden stürzen, welches nicht mal ansatzweise Wichtigkeit aufweisen. Die einzig wichtige Möglichkeit stellt das Ducken da, wobei die Gegner trotzdem Chancen finden, euch im geduckten Zustand aus zu treffen.

Die Atmosphäre ist für Apokalypsen-Liebhaber eine tolle Sache und es kann Spaß machen, im Genuss dieser Atmo einen Kampf zu bestreiten. Doch das ein oder andere zeigt oder erweist sich als zu knifflig bzw nervtötend, das man nicht in der Lage ist, diesen Moment zu genießen.

Generell ist ORC ein Content armes Spiel, der außer Galerie Bildern nichts zum freischalten bereit stellt. Die einzigen alternativen sind die 4 Multiplayer Modes, die nach der Zeit ihren Geschmack verlieren. Ein gut gemeinter, aber schlecht geschaffenes Spiel. Keine Empfehlung!

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40

redsf

02. Dezember 2012PC: Zu Kurz, außerdem böser Bug, fast unspielbar!

Von redsf (133):

Also ich hab' mir das Spiel geladen und es auch einem Kumpel geschenkt. Wie der es mit Maus und Tastatur steuern kann, ist mir zwar ein Rätsel, aber ich steuere es mit XBox 360 Controller und da ist es sehr gut spielbar. Wie auch RE5 zu vor! Auch kann man jederzeit zwischen den Eingabemethodiken wechseln. weniger toll ist, das es wieder über Games for Windows Live läuft.

Also kurzer Abriss zur Geschichte: In RE 2 und 3 hat man schon von der Sicherheitstruppe Umbrellas gehört, jetzt darf man sie endlich selbst steuern! Euer Auftrag, alle Beweise vernichten. So, mehr gibt es dazu nicht zu sagen, außer wenn ihr die anderen Teile nicht kennt: Umbrella ist eine Forschungsorganisation, die in der Welt von RE eine Monopolstellung erreicht hat. Doch mit unendlicher Macht, kommt auch unendliche Korruption und so gerät ihnen ein militärisches Forschungsprojekt, außer Kontrolle.
In der Stadt Raccoon City, welche total unter ihrer Kontrolle steht, weil sie dort eine rissige unterirdische Forschungseinrichtung betreiben und fast alle aus der Stadt dort arbeiten, bricht es als erstes aus:


Also die Grafik ist echt Hyperfett und auch der Sound. Die Schauplätze sind okay und die Gegner. Und auch wenn ich mich immer noch frage, was die Hunter, welche erst viel später in der Geschichte der RE-Serie(RE Code Veronica, RE Zero und RE Revelations) auftauchten, dort machen?
Die Steuerung mit Tastatur und Maus ist grauenhaft, aber mit einem Controller dafür um so besser!
Auch das neue 4 Spieler COOP Konzept, kann sich echt sehen lassen. Leider ist die Atmosphäre nicht sehr gruslig ausgefallen und somit nicht wirklich toll. Es kommt leider wie ein 0815 Shooter rüber. Und zu kurz für meinen Geschmack, ist es auch. Und das Schlimmste ist ein derart schlecht programmierter Aufzug, bei dem man oft hängen bleibt!

Fazit:
Spart euch die Kohle! Das Spiel ist nicht mal einem Fan zu empfehlen.

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69

AllroundGamer96

26. Oktober 2012PS3: Das Spiel, das aus der Reihe tanzt

Von AllroundGamer96 (4):

Resident Evil war immer so eine art Überlebensspiel gegen Zombies, doch in Raccoon City kommt alles anders.

Anstatt alleine oder zu Zweit loszuziehen kämpfts du in einem Team aus 4 Leuten.

Munition ist kein Luxusartikel mehr und die Waffen findest du auch an jeder Ecke oder bei fast Jedem getötetem Polizisten/Spezialeinheit. Dies macht es eher zu einem Action Shooter wie Call of Duty, bei dem du einfach eine sture Strecke läufst und keinen Freiraum hast. Zusätzlich ist es für Scharfschützenspieler fast unmöglich zu spielen, da es keine sicheren erhöhten Positionen gibt und man pro gegner 2 - 4 Schüsse benötigt.

Die Graik lässt zu wünschen übrig, wobei ich betonen muss, dass die Grafik eines Spiel nicht das Wichtigste für mich ist.

Wenn man bereits mehrere Action Shooter gespielt hat, sind die Zombies, die langsam unter bestimmten Dingen hervorklettern, auch keine erschreckende Überraschung mehr und man ist daran gewöhnt. Leider wird dadurch der Schreckeffekt, der Resident Evil ausmacht geklaut.

Ansonsten ist die Atmosphäre gut gelungen und der Sound der Gegner, der Charaktere und der im Hintergrund sind gut gelungen und passen sich perfekt zum Spiel.

Allerdings bin ich so fair und verteile auch Pluspunkte, da mir das System mit der Infizierung der gegnerischen Spezialeinheit und der Mitspieler gut gefallen hat. Zusätzlich ist das Blutrausch-System ein raffinierter Einfall. Wer wünscht sich nicht Zombies oder BOW's auf seinen Gegner zu hetzen.

Die Story ist interessant gestaltet und passt sich toll den anderen Teilen an. Für Fans ein muss.

Die Fähigkeiten der Charaktere haben ein weites Spektrum, wodurch man viel Spielmöglichkeiten hat.
Diese Fähigkeiten aber auch die Waffen werden mit Erfahrungspunkten bezahlt, was die Anpassung der Spielweise noch etwas erleichtert.

Ich hoffe, ich konnte viele mit meiner Meinung beeinflussen, dass Spiel zu kaufen oder nicht zu kaufen.

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99

sexymarki

10. Oktober 2012Xbox 360: Meint Capcom das ernst

Von sexymarki (2):

Also dieses Spiel ist nicht schlecht, um ehrlich zu sein. Es ist aber auch nicht gerade ein Spiel, das man für 59 Euro im Laden kaufen sollte. Ich würde davon abraten.

Ich muss zugeben, ich habe mir die Uncut gekauft und habe meinen Spaß mit der Version.

Die Cut-Version macht wirklich null Spaß, da das Spiel mit den Zombies, die man nicht einmal ein Bisschen zerfetzen kann, so schnell langweilig wird, dass man die kurze Story überhaupt nicht zu Ende spielen will.

Der größte Fehler war es, den Spec Ops Modus als Add-On in den Marktplatz zu stellen, da der Modus viel besser in die Hauptstory passt als mit den bösen Umbrella-Leuten.

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53

tigertom1990

21. August 2012PS3: Nur ein Zwischenteil

Von tigertom1990 (3):

Resident Evil: Operation Raccoon City ist meines Erachtens eher ein Zwischenteil der sonst guten Spielreihe. Es besitzt eine eigene Storyline die jedoch nur darin besteht immer geradlienig herumzutollen und sich an Zombies den Frust aus der Seele zu ballern.

Das Ambiente im Spiel ist jedoch gut getroffen. In den dunklen Gassen von Raccoon City erschrickt man dann doch ab und zu einmal, wenn ein wildgewordener Zombie auf einen zurennt und angreift. Was den Effekt noch verstärkt ist, wenn man die Straßenlichter und Strahler mit einem gezielten Schuss außer Betrieb setzt.

Ich für meinen Teil habe mir das alles ein wenig spektakulärer vorgestellt und bin leicht enttäuscht von diesem Teil der Resident Evil Serie.

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15

GameGirl_98

07. August 2012PC: Enttäuschung in der Resident Evil-Reihe

Von GameGirl_98 (51):

Da ich gerne in Erinnerungen an die alten Resident Evil Teile schwelge war ich anfangs ziemlich begeistert. Dennoch fällt Operation Raccoon City ein wenig aus dem Rahmen.

Trotz des spaßigen 4-Spieler Modus und dem coolen VS-Modus ist nicht mehr viel von der Resident Evil Serie in Operation Raccoon City zu finden.

Besonders die Gegner haben mich enttäuscht. Früher hatte ich mir vor jedem Monster in die Hose gemacht aber in diesem Teil kamen sie einfach zu häufig und zu schwach vor.

Auch die Atmosphäre leidet in diesem Teil. Wo früher noch auf jedes liebevolle Detail geachtet wurde sind hier die bevorzugten Schauplätze die unkreativen Hallen.

Resident Evil Operation Raccoon City ist einfach eine Enttäuschung die nichts Neues bringt.

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51

CherryWesker

02. August 2012PC: Nichts für echte Fans

Von CherryWesker :

Ich hab mir das Spiel vorbestellt, so dass es genau am Erscheinungsdatum bei mir zu Hause ankam. Ich war voller Erwartung und wurde bitter böse enttäuscht.

Das Problem des Spiels ist eindeutig nicht die Grafik, denn diese ist wie in den meisten Spielen der Resident Evil Reihe gut gelungen.

Das Spielmenü ist an sich aufgebaut wie das in Resident Evil 5 und man findet sich dementsprechend gut zurecht. Auch das man gleich zu Anfang seinen spielbaren Charakter und sein Team auswählen kann und nicht wie in Resident Evil 5 dafür das Spiel einer durch spielen muss um diese frei zuschalten, fand ich gut.

Worüber ich mich sehr aufgeregt habe ist, dass die Teamkameraden an manchen Stellen einfach unkontrolliert gegen Wände und verschlossene Türen laufen, anstatt einen im Kampf zu unterstützen. Zudem gibt es noch sehr viele Zombies und Monster die einfach mal so in Wänden stecken bleiben.

Die Steuerung und das Zielen gestalten sich bei der Version für PC als eher schwierig, beim Bewegen der Maus hängt das Bild sehr häufig.
Mit dem Sound hatte ich nur ein Problem, diese besteht darin, dass, wenn man von einem Speicherpunkt neu startet, der komplette Sound ausgeht.

Man findet zwar einige bekannte Charakter in dem Spiel wieder, aber im Großen und Ganzen war die Story recht enttäuschend. Sie ist nicht nur sehr kurz gehalten, sondern es fehlen auch Rätsel wie in den Vorgängern der Reihe. Das Spiel besteht zum großen Teil aus stumpfem Geballer.

Und lohnt sich für die meistens Fans nicht wirklich.

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75

TobiWanObi

01. August 2012Xbox 360: Zurück zum Anfang

Von TobiWanObi (20):

Resident Evil: Operation Raccoon City sei des Namens "Resident Evil" unwürdig. So schallt es fast sämtlichen Ecken der Gamergemeinschaft. Genaugenommen ist dieses Spiel kein typisches Resident Evil.
Aber des Namens unwürdig würde ich es nicht nennen. Es ist eine Großausgabe von Resident Evil Mercenaries 3D, nur mit anderen Charakteren und einer Storyline.

Nun aber einmal zum Game an sich:

Wir werden wieder zurück zu den Anfängen der Raccoon-City-Katastrophe versetzt, aber anstatt mit alten Veteranen wie Leon S. Kennedy oder Chris Redfield, müssen wir uns mit dem sogenannten "Wolfpack", dem Delta Team des U.S.S. durch Massen von Zombiehorden und Spezialeinheiten schießen. Man hat die Wahl zwischen 6 verschiedenen Charakteren, welche alle unterschiedliche Fähigkeiten und Funktionen haben. Allein dieser Faktor macht das Ganze schon einmal interessant.

Die Story an sich ist zwar eher dünn ausgefallen, aber dennoch nicht gänzlich verwerflich. An manchen Stellen ist mir der Weg zum Ziel einfach zu geradlinig gewesen und ich hätte mir ein "freieres" Raccoon City gewünscht. Dass es möglich wäre praktisch durch die Stadt laufen zu können, ohne dass der Weg schon komplett festgelegt ist.

Die Grafik an sich ist zwar nicht die Beste, aber dennoch ganz hübsch. Dadurch dass die Gesichter der Charaktere meistens durch Masken verdeckt sind, ist eben kein großes Mimikspiel möglich.

Der Sound ist eigentlich sehr passend und in manchen Situationen auch sehr mitreißend, wie zum Beispiel im Kampf gegen den legendären Nemesis.

Die Steuerung geht locker von der Hand und bedarf keiner sonderlich langen Eingewöhnungsphase.

Die Atmosphäre ist zwar sehr durch die Schießereien auf den Straßen geprägt, aber hin und wieder spürt man diese altbekannte Resident Evil Atmosphäre.

Der Multiplayermodus ist sehr vielseitig und bietet auch langfristig gesehen eine Menge Spaß.

Mein Fazit:
Ein gutes Spiel, welche die Wartezeit auf Resident Evil 6 verkürzt.

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