Resident Evil 3 Remake

Capcom bringt den legendären Klassiker "Resident Evil 3" zurück, das Remake des Horror-Survival-Action-Adventures erscheint für PC, PS4 und Xbox One. Das Spiel wurde durch die Capcom RE-Engine grafisch aufpoliert und komplett überarbeitet. Auch das Gameplay wurde modernisiert und für die Anforderungen und Wünsche heutiger Spieler angepasst. Viele Fans der Resident Evil-Spielereihe werden sich wahrscheinlich noch gut an die Ereignisse in Resident Evil 3 erinnern. Die skrupellosen Machenschaften der Umbrella Company lösten eine Katastrophe aus, welche jetzt in Form einer Zombie-Horde über die Kleinstadt Raccoon City herfällt. Die Protagonistin der Geschichte ist Jill Valentine, die bereits in Resident Evil (Tel 1) eine Rolle spielte. Jill Valentine ist ehemaliges Mitglied der S.T.A.R.S.-Einheit, auch bekannt als "Special Tactics and Rescue Service". Jill muss jetzt irgendwie aus Raccoon City entkommen, leider werdet ihr von der furchteinflößenden Biowaffe "Nemesis" verfolgt, einem übermächtigen Zombie-Monster der Umbrella Company. Nemesis hat eine Abschussliste mit sämtlichen verbliebenen S.T.A.R.S.-Mitgliedern im Gepäck und Jill Valentine steht ganz oben auf der Liste. Nemesis wird euch im Spielverlauf von "Resident Evil 3-Remake" immer wieder aufspüren und dank seiner regenerativen Fähigkeiten scheint ihn jede Auseinandersetzung stärker zu machen. Außerdem verfügt er über schwere Waffen, wie einen Flammenwerfer und lasergeteuerte Raketen. Bei eurer Flucht durch Raccoon City werdet ihr auf zahlreiche Zivilisten stoßen und auch auf ehemalige Mitglieder des S.T.A.R.S.-Teams, wie z.B. Brad Vickers. Außerdem treiben sich auch noch Umbrella-Soldaten in der Stadt herum, die Zivilisten evakuieren und auch wichtige Umbrella-Funktionäre, die sich aus irgend einem Grund noch in der Stadt befinden. Manche Zivilsten und U.B.C.S.-Soldaten werden euch helfen, wie zum Beispiel Mikhail Victor und Carlos Oliveira. Letzteren dürft ihr sogar steuern, auf einer Rettungsaktion für Jill Valentine. Jill wird im Spielverlauf von Resident Evil 3 auf unterschiedlichste Figuren stoßen, die über einzigartige Fähigkeiten verfügen, welche euch im Kampf gegen den übermächtigen Nemesis am Leben erhalten werden.
  • PC
  • PS4
  • Xbox One
Publisher: 
Capcom
Genre: 
Action Adventure, Horror
Letzter Release: 
03.04.2020 (PC)
Altersfreigabe: 
ab 18
Releases: 
03.04.2020 (PC, PS4, Xbox One)
87
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Der Kampf von Jill Valentine

Capcom Germany präsentiert einen neuen Trailer zum Remake von Resident Evil 3, das Video wirft ein Schlaglicht auf Jill Valentine und ihren Kampf gegen "Nemesis".

Leserwertungen

89
Durschnittsbewertung
errechnet aus 2 Meinungen
PS4: Ein schlechtes Remake
17. Juni 2020
65

PS4: Ein schlechtes Remake

Von
Capcom präsentiert nun den RE 3 Remake der im Gegensatz zu seinen Vorgänger mehr Actionlästiger ist und linearer verläuft. Diesmal übernimmt man die Rolle von Jill und Carlos die zusammen sich durch die Zombie Horde schlagen. Pros Die Steuerung ist im allgemeinen sehr angenehm wie aus dem Vorgänger. Nach wie vor sehen die Zombies klasse aus sowie der Nemesis und all die anderen Kreaturen. Neu dabei ist das Ausweichen mit Jill und Rammangriffe mit Carlos. Im richtigen Timing wird sogar die Aktion effizienter. Auch wurden die Farbbänder entfernt, gerade wenn man auf Veteran spielt, sind dennoch Auto-Saves vorhanden. Ansonsten ist alles gleich geblieben wie aus dem Vorgänger. Das einzige Level, dass toll aussieht, sind die Metropole von Raccoon City. Kontras Das Remake hat einen riesigen Cut bekommen. Die Spielzeit beträgt mit kompletter Erkundungen und Story ca. 5 std. Ein komplett fehlender Endboss (Grave Digger) der Riesenwurm und verschiedene Levelbereiche fehlen ebenfalls aus dem Originalen. Knifflige Rätseln, gibt es kaum und wenn, sind diese wirklich sehr leicht. Auch mit den Splattereffekte hat man sich etwas zurückgehalten. Das Leveldesign nimmt im weiteren Spielstunden seinen Tiefgang und man betritt Areale, die man schon 100 mal aus den anderen RE Spielen gesehen hat. Ein faules Beispiel ist das Leveldesign Polizeistation, dass komplett aus dem RE 2 Remake übernommen wurde. Selbst die Zahlenkombinationen und die Gegnerplazierungen sind gleich geblieben. Was auch schlecht ist, sind die übetriebenen Hollywood Effekten, wo man sich frägt, wie Jill dass überleben konnte. Fazit: Als das RE 3 Remake erschien, freute ich mich und hoffte auf eine große Verbesserungen. Stattdessen wurde nur die Steuerung und Grafik verbessert. Man hat sich keine Mühe gemacht, obwohl man eine Vorlage hatte für das Spiel um daraus ein großartiges Survival Horror Spiel zu entwickeln. Meiner Meinung nach ein schwaches Remake, bei dem man sich kein bisschen Mühe gegeben hat.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Verpasste Chancen und viel zu kurze Spielzeit
16. April 2020
62

PC: Verpasste Chancen und viel zu kurze Spielzeit

Von
Nach dem wirklich sehr guten Resident Evil 2 Remake, hatte ich große Hoffnungen in den Nachfolger gesetzt, da das Original mein Favorit der Reihe ist. Dass der Nachfolger allerdings schon 1 Jahr nach Release des zweiten Teils erschien, hat mich etwas gewundert. Zwar hätte das Spiel schon lange in Entwicklung bei einem anderen Studio sein können, allerdings wurde bestätigt, dass das selbe Team an dem Titel gearbeitet hat. Mit nur einem Jahr Entwicklungszeit konnte kein umfangreiches und gutes Spiel entstehen. Zwar ist die Grafik wieder überragend, der Sound gut inszeniert und nach der grausamen Synchro des zweiten Teils auch endlich mal eine halbwegs anständige deutsche Synchro vorhanden, aber die komplette Aufmachung und Qualität des Spiels lässt stark zu wünschen übrig. Nicht nur, dass das Spiel viel zu kurz ist und sie nahezu alles was das Original ausmachte entfernt oder sinnlos gemacht haben, auch kommt zu keiner Sekunde das Gefühl auf, dass man hier detailliert gearbeitet hat. Es sind weder richtige Rätsel vorhanden, noch spannende Gegnertypen, noch wirklich gute Bosskämpfe. Bosskämpfe waren in der Vergangenheit immer spannend und benötigten ein gewisses taktisches Verständnis. In diesem Spiel muss man eigentlich nur noch draufschießen (ähnlich verhält es sich bei normalen Gegnern). Das typische hin- und herlaufen in einem gewissen Areal findet kaum noch statt, da man so gut wie gar keine Utensilien mehr findet. Auch bei der Story verhält es sich ähnlich. Zwar wird immer wieder Potential angedeutet, aber im Endeffekt verlaufen viele potentiell gute Ideen im Sande. So auch die Beziehung von Jill und Carlos und das Auftreten des Nemesis, der in diesem Spiel zwar die Hauptrolle einnehmen sollte, es aber irgendwie dann doch nicht tut. Hier war Capcom leider nur auf den schnellen Erfolg aus und wollte auf der Erfolgswelle des Vorgängers mitschwimmen. Schade!
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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