Begeistert Nostalgiker und Neulinge als modernisierte Essenz aus Gothic 1 und 2. Trotz Grafikschwächen und wenig Neuerungen endlich wieder "Gothic-Feeling"!

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Leser Meinungen

56 Meinungen Insgesamt Durchschnittsbewertung 87

71

LLawliet

30. Juni 2016PC: Sehr gutes RPG

Von LLawliet :

Ist wohl eins der wenigen Spiele wo man 16+ Stunden hintereinander Zocken kann und es trz nie langweilig wird. Das Spiel ist wirklich sehr gut und hat vieles was ein gutes RPG braucht. Es macht auf jeden Fall sehr viel Spaß.

Was zu bemängeln ist, sind die Waffen. Erstens sind diese viel zu teuer als das man sie bekommen könnte ohne später gleich ein besseres zu finden und auch sonst sind die Preise für Waffen und Rüstung viel zu hoch als das man sie jemals kaufen würde. Das Spiel ist auch für die Story des jetzigen ersten Teils viel zu kurz.

Wenn man jetzt alles machen will was das Spiel zu bieten hat, ist man in weniger als 10 Stunden damit zu 100% durch. Wenn man jedoch die Insel etwas genauer Erkunden will und auch die verschiedenen Dungeons, so kann man dann doch etwas länger Zeit mit diesem Spiel verbringen. Sehr zu empfehlen!

Grafik:
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Atmosphäre:
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90

Night-Watch-Men

30. November 2015PC: Titanen im Meer, Landzunge mit Tiefgang und viel Magie

Von Night-Watch-Men (37):

...als No Name am schmalen Küstenstrich gestrandet. Null Blassen, was mich in verwinkelten Höhlen, Ruinen, Waldstrichen an Schrecken, Gefahren erwarten wird. Nur eines ist sicher, ich muss das Geheimnis um einen magischen Steinkreis lüften, koste es was es wolle. Ärgerliche Goblins, die lustig animiert sind wollen mich als erstes an die Wäsche, wo ist bloß die gescheite Waffe und Rüstung gegen das ganze Grobzeug? Hungrige Wölfe verstellen mir den schon ohnehin schmalen Bergpfad. Und dann muss ich mich auch noch vor der gruseligen Inquisition verstecken, die überall ihre Häscher ausgesandt hat zur Rekrution im Kampf für das Böse. Sie beschwört Ghule, Skelettkrieger, Zombies, Vampire - alle wollen mir früher oder später an die Wäsche. Ein einziger Machtkampf um das Enträtseln der Steinkreise entbrennt zwischen ihnen und mir.
All das die gesamte Naturkulisse ist farbenprächtig in Szene gesetzt, Kloster- und Stadtansichten liebevoll detailliert, ich kann mich vor Nebenquests bald kaum noch retten. Im Bergkloster erhalte ich wie ein Shaolin Mönch Unterweisung im Stabkampf, oder ich wähle den härteren Waffengang mit Schild und Schwert. Abblocken und Verteidigen, darauf lege ich mein Hauptaugenmerk. Willst du hier überleben, musst du auch ein Meister der Defensive werden. Jedes unredliche Verhalten wird sofort hart geahndet, bringt mich hautnah in die übermächtige Klaue der gehassten, vielerorts gefürchteten Inquisition. Um die dunklen Schergen zu besiegen brauche ich auch Unterweisung in Magie, vor allem Fernzauber. Wie soll ich sonst einen Riesen Steingolem aus seinen Pantoffeln hauen, der Schätze bewacht. Friedhöfe lehren mich das Fürchten, dass nicht alles tot ist wie es den Anschein hat. Dafür brauche ich eine butterweiche Steuerung, um jeden Fight zu bestehen. Die ist Gott sei Dank auch vorhanden.
Wasserfälle brausen neben meinem empfindsamen Gehör, Vögel zwitschern in hohen Wipfeln, alles sehr stimmungsvoll. Zoomen in mehreren Ebenen ist mega und Fun. Topgame

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84

weltuntergang1993

09. November 2015PC: Die Götter haben was verpasst

Von weltuntergang1993 (3):

Kleiner Einblick: Das aus der Spieleschmiede Piranha Bytes entwickelte Rollenspiel "Risen" handelt von einer Welt, die von ihren Göttern verlassen wurde. Seitdem bricht durch die nicht mehr unterdrückten Titanen wieder das Unheil über die Welt herein. Unser namenloser Held strandet auf der Insel "Faranga" und muss sich den Gefahren der Zeit stellen...

Die Welt: Eine zerüttelte Insel mit zwei Fraktionen: den Banditen und der Inquisition. Natürlich hält keiner etwas vom anderen und wir dürfen uns für eine Seite mehr oder weniger entscheiden und bei einigen Quests entscheiden, für wen wir uns in den Dienst stellen. Das Open-World Konzept geht auf, leider fühle ich mich manchmal etwas unwohl, wenn neben ein paar Wölfen plötzlich ein Oger steht und uns relativ früh im Spiel umboxt.

Story: Die Story besitzt gerade in der ersten Hälfte des Spiels einen eher nebensächlichen Stellenwert. Von den Titanen bekommen wir nicht viel mit, sondern sind eher mit Hochquesten und der Wahl einer Fraktion beschäftigt. Erst in der zweiten Hälfte erhält man einen Einblick, worum es eigentlich konkret geht UND was unsere eigentliche Aufgabe sein wird. An sich keine schlechte Konzeption, allerdings waren die letzten Kapitel des Spieles zu linear gestaltet und dazu noch im Vergleich viel kürzer. Zu viel Inhaltliches möchte ich nicht spoilern, dennoch kann man sich das ein oder andere aus dem Einblick denken.

Atmosphäre: Die ist in Risen unschlagbar gut. Punkt.

Grafik: Die Genome-Eninge gibt meiner Meinung nach noch einiges her - selbst nach 6 Jahren! Manchmal fallen natürlich hier und da einige Fehler auf

Kampfsystem: Etwas zu unausgegoren (oft nur Linksklickmassaker) und trotzdem sehr spaßig (z.B. wenn man umzingelt wird).

Fazit: Wer schon Gothic geliebt hat, wird sich in diesem Spiel wiederfinden und pudelwohl fühlen. Wer Gothic nicht kennt, aber generell auf Rollenspiele abfährt, dem kann ich das Daddeln nur empfehlen. Es lohnt sich!

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86

gelöschter User

25. August 2014PC: Ein raues Fantasy-Abenteuer auf einer Insel

Von gelöschter User:

"Risen" ist eigentlich ein ziemlich gemütliches Inselabenteuer. Man hat Zeit und Lust sich während den anstehenden Missionen, die ganze Insel anzugucken, wenn man die nötigen Fähigkeiten dazu hat. Und als Schiffsbrüchiger strandet man auf einer unbekannten Insel auf der es nur wenig Menschen gibt, und muss sich dann langsam hocharbeiten, als das man wer ist, und die Insel bereisen darf. Grund für eine ganze Aufregung auf der Insel sind die Tempel die aus der Erde ragen und haufenweise Monster auf der Insel freigelassen haben. Viel gibt es im ersten Kapitel zu tun doch irgendwann wirkt die Insel eher ein bisschen verlassen und leer.

Es gibt einen Tag und Nacht wechsel mit viel Gewitter und einer wild bewachsenen Insellandschaft mit finsteren Höhlen. Man hat ein ganzes Inventar in dem man unendlich viel Waffen, Rüstungen, Ringe, Amulette, Zaubertränke, Pflanzen, Nahrungsmittel, Zauberspruchrollen, Werkzeuge, Gold, Schmuck und Schätze bei sich tragen kann. Man kann seine Kampffähigkeiten, sein Diebestalent und ähnliches weiter entwickeln damit man immer besser wird. Dafür braucht man allerdings viel Gold. Und da muss man bei den Menschen auf der Insel aufpassen, denn die versuchen einem ständig zu bescheißen und das Geld aus der Tasche zu ziehen was oft kein leichtes ist. Man bekommt es mit sehr vielen unfreundlichen Leuten zu tun die einem öfters ans Leder wollen. Doch mit den Dialogen kann man erstaunlich viel erreichen. Man muss sich nur gedulden und Wege finden.

Alles in allem ist "Risen" ein sehr interessantes Inselabenteuer mit vielen Tücken und Fallen die einem das Leben schwer machen. Wer gute Nerven hat und sich von seinen Mitmenschen nicht so leicht über das Ohr hauen lässt, und dazu noch eine kleine Insel mit feindlichen Monstern bereisen möchte dem kann ich das alte Risen recht gut empfehlen. Übrigens funktioniert es bei mir auch auf Windows 7 - 64 bit.

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99

Hicks1998

04. August 2014PC: Dramatisch GUT

Von Hicks1998 (3):

Das erste mal habe ich das Spiel bei meiner Tante gespielt und es hatte mich begeistert!

Ich durfte es mir ausborgen und zu Hause spielen. Meine Eltern waren nicht so begeistert, denn das Spiel hatte mich so sehr gefesselt das ich nicht mehr aufhören konnte! Weil die Story ist echt gelungen und die ganze Risen Welt ist unglaublich!

Ich hatte vorher noch nie ein so gutes Spiel gespielt. Ich spiele es phasenweise seit ca. 3-6 Jahren und kam trotzdem nie zum Endgegner.

Es ist das beste Spiel was ich je am PC gespielt habe!

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83

FloAAHA

13. März 2014PC: Ganz gut

Von FloAAHA :

Das Spiel ist eigentlich ganz gut und macht Spaß. Aber mit den mehreren Lösungswegen ist es schon etwas blöd gemacht. Wenn man zum Beispiel jemanden mit dem man reden muss um die Story weiterzuspielen, verärgert oder aus Langweile tötet kommt man nicht weiter! Sonst ist es sehr cool.

Positives:

-coole Waffen
-gute Grafik
-gute Atmosphäre
-guter Sound
-Ausreichend Cheats

Negatives:

-Steuerung etwas blöd
-mehrere Lösungswege und wenn man was vermasselt muss man komplett neu anfangen


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95

GordonSpace

27. November 2013PC: Ein tolles Spiel

Von GordonSpace (6):

Risen hat mich schon seit den ersten 5 Minuten begeistert.

Ich finde die Spielmechanik ist nicht zu einfach aber auch nicht zu kompliziert gemacht. Es gibt vieles zu machen und zu erlernen und dennoch bleibt das Spiel übersichtlich.

Als Zauberer hat man schon schwierigkeiten da es keine Manaregeneration gibt und man immer auf Manatränke angewiesen ist.

Das Spiel ist im allgemeinem Super und die Story ist auch sehr gut gelungen.

Hier nochmal die Pros und Kontras:

Pro:
- Große Spielwelt mit schöne Landschaften
- Spielmechanik leicht zu lernen
- Vielseitige Build-Möglichkeiten
- Berufe und Fertigkeiten die für Spaß sorgen
- Große Auswahl an Spielgegenstände und Waffen
- Viele und aufregende Quests
- Lange Spielzeit mit Spaßfaktor (wenn man es zum ersten Mal spielt)

Kontra:
- Als Magier etwas schwierig da keine Manaregeneration (Man muss immer Manatränke kaufen)
- Nur 3 Hauptzauber als Magier (Nur Geschosse)
- In Charaktereingestaften gibt es keinen ermittelten Wert für den Gesamtschaden, den man anrichtet (Nur Schaden der Waffe)
- Kampfsystem ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftigt. (Aber Übung macht den Meister)

Das Spiel ist dennoch ein Muss für Fans von Gothik und ähnliche Abenteuer-Rollenspiele.

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91

Mistralport

07. März 2013PC: Riesenspaß nicht nur für Gothic-Fans

Von Mistralport (4):

Piranha Bytes ist ja eigentlich für die Gothic-Reihe bekannt. Nun ist Risen nicht Gothic - aber es ist ziemlich nah dran.

Allein die Story ist mehr als nur an Gothic angelehnt: Ein namenloser Held strandet ohne Erinnerung und Ausrüstung auf einer geheimnisvollen Inseln und muss sich im Spielverlauf einer von mehreren Fraktionen anschließen, um schlussendlich die Welt zu retten.

Obgleich diese Story eher uninteressant klingt, hat sie es ganz schön in sich: Kämpft man zunächst noch mit einem Knüppel gegen Seegeier, so reift der Held im Laufe des Geschehens heran, wird stärker und gibt Echsenkriegern und Aschebestien mit Schwert, Bogen und sogar Magie auf die Mütze. Leider wird dies ein wenig durch die Steuerung erschwert, in die man sich erstmal hineinfinden muss, zudem sind vor allem zu Beginn die Gegner oft zu stark und man stirbt recht häufig. Passiert dies, fallen einem auch die langen Ladezeiten auf, deren Bildschirme glücklicherweise mit für Anfänger nützlichen Tipps bestückt sind.

Überhaupt macht Risen die kleinen Schwächen in Steuerung und KI wieder mit der Atmosphäre wett: die Insel zieht den Spieler von Anfang an in ihren Bann, lockt mit schaurigen Höhlen, nebligen Sümpfen und dunklen Tempeln und der Möglichkeit, abseits der Hauptquest so einiges zu entdecken. Diese Erkundungstouren werden dabei von Musik untermalt, die perfekt zu den jeweiligen Orten passt und etwa in einer Höhle ein wunderbar beklemmendes Gefühl erzeugt. Wer sich auf diese Welt einlässt, wird voll auf seine Kosten kommen.

Auch die teilweise frechen und sarkastischen Dialoge des Namenlosen mit den NPCs laden zum Schmunzeln ein. Da stört es auch nicht besonders, dass so manches Gesicht mehrmals vorkommt und es bemerkenswerte Stimmähnlichkeiten bei den anderen Charakteren gibt.

Kurz gesagt: Wer Gothic mochte, wird Risen lieben. Wer Gothic nicht kennt, wird Risen ebenfalls lieben. Die Atmosphäre und vieles mehr machen es zu einem wunderbaren Rollenspiel, das man gespielt haben muss.

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87

LodirLP

01. Dezember 2012PC: Das wahre Gothic 4

Von LodirLP (17):

Risen bringt dem Spieler von der ersten Minute an das geliebte "Gothic-Feeling" zurück, welches in Arcania ja total fehlte. Eine raue, düstere Welt voller rauer Charaktere, Zynischer Sprüche, derbem Humor und großer Gefahren.

Außerdem kann man sich nun wieder 3 verschiedenen Gruppierungen anschließen. Den Banditen, der Inquisition und den Magiern. Die letzten Beiden Parteien arbeiten zusammen und man findet sie in der Festung der Inquisition. Jede dieser Gruppen bringt eigene Quests und Fertigkeitsbäume mit sich. Die Banditen benutzen Schwerter und Äxte als Waffen, die Inquisition setzt auf Stabkampf und Kristallmagie, die Magier benutzen reine magische Kräfte.

Die Grafik ist nicht der große Zünder, aber doch sehr gut gelungen und passend zum Inselsetting. Auch die Musik ist wieder einmal großartig. Auch ansonsten ist die Technische Umsetzung gut. Es gibt kaum Bugs, das Spiel läuft flüssig und

Größtes Manko des Spiels ist die Story. Anfangs spannend, verkommt sie im Laufe des Spiels zu nerviger Artefaktsuche in dunklen Tempeln. Auch der Endkampf ist eher enttäuschend und übertrieben. Die Suche nach den 5 Schlüsseln für das Tor erinnert stark an die Story in Gothic 2, generell scheint PB mit Risen eine art "leicht verbessertes" Gothic 2 geschaffen zu haben. Dies ist aber nicht zwangsläufig schlecht. Denn nach wie vor motivieren zahlreiche, abwechslungsreiche Haupt- und Nebenquests zum Weiterspielen. Die Dialoge sind wieder einmal toll vertont und auch der (natürlich namenlose) Held hat so manchen guten Spruch auf Lager.

Fazit: Für Gothicfans ist Risen definitiv ein MUSS. Bis auf ein paar kleinere Grafikfehler und die schwache Story, glänzt das Spiel mit hervorragender Vertonung, tollen Quests und einer offenen, interessant gestalteten Spielwelt. Auch wenn man stellenweise die Ähnlichkeiten zum "großen Vorbild" Gothic doch ZU deutlich sieht.

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83

twinsanity

30. November 2012PC: Super Atmosphäre, leider kommt die Story in die Quere

Von twinsanity :

Risen ist ein Spiel bei dem sich viele einig sind.

Es ist ein absolut hervorragendes und gelungenes Spiel, dass auch Spieler interessieren könnte, die diesem Genre meist wenig
Aufmerksamkeit schenken. Die Atmosphäre ist von Anfang an genial gemacht und man vertieft sich völlig in das Spiel hinein und kommt auch nicht mehr so schnell wieder raus. Es gibt einige kleine Bugs, die aber kaum stören. Man kann
sehen, dass man sich auch um die Details gekümmert hat ( z. B. Vögel am Horizont) doch das Potential wurde leider nicht komplett ausgeschöpft, denn die Nebenpersonen haben sehr oft die selben Gesichter. Das kann schon mal verwirrend sein, wenn man Benny nicht von Gilles oder Paul unterscheiden kann. Zur Story kann man sagen, dass sehr gut angesetzt wurde, doch wird sie leider im Laufe des Spiels immer uninteressanter. In Kapitel 1 versucht man herauszufinden, was die Menschen auf der Insel so unruhig macht.

Außerdem muss man sich dort einer Fraktion anschließen: als Ordenskrieger lernt man den Stabkampf und auch etwas Magie. Als Magier konzentriert man sich magische Fähigkeiten, wie z. B. Runenmagie. Als Bandit hat man die Wahl zwischen Schwert oder Axt.

Außerdem macht sich damit den Orden zum Feind. Ein großer Kritikpunkt ist, dass der Weg zwischen Ordenskrieger und Magier kaum unterscheidet ( außer Titel und Rüstung Kapitel 2 hält sich recht kurz, da man bloß 5 Kriatallscheiben besorgen muss, was man innerhalb von 2 Stunden schaffen kann. Leider ist das 3. Kapitel noch kürzer, denn einfach eine Tempelanlage auskundschaften, kann man auch in weniger als 2 Stunden schaffen. Kapitel 4 ist wieder etwas anspruchsvoller, denn dies ist das letzte Kapitel, in dem es hauptsächlich darum geht, 5 serh gut bewachte Rüstungsteile zu finden. Leider wird das Spiel ab dem 3. Kapitel etwas mau, da man die meiste Zeit in unübersichtlichen Höhlen verbringt und die einzigen Gegner Echsen heißen. Ich würde gern noch auf weitere Kriterien eingehen, doch leider kein Platz mehr.

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