The Saboteur

Schwache Dialoge, schwache Animationen, schwache Story. Dennoch ist The Saboteur zufriedenstellend und macht streckenweise Spaß.
  • PC
  • PS3
  • Xbox 360
Publisher: 
EA
Genre: 
Action
Letzter Release: 
03.12.2009 (PC)
Altersfreigabe: 
ab 18
Releases: 
03.12.2009 (PC, PS3, Xbox 360)
66
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The Saboteur - Gameplay Trailer

In The Saboteur befreit ihr ein von Nazis besetztes Paris von den Besetzern.

Leserwertungen

81
Durchschnittsbewertung
errechnet aus 19 Meinungen
PC: Eine Atmosphäre der Extraklasse
27. Mai 2013
81

PC: Eine Atmosphäre der Extraklasse

Von gelöschter User
The Saboteur ist ein verdammt gutes Spiel. Ernsthaft, es mach viel Spaß. Der Schwierigkeitsgrad ist angenehm, die Steuerung ist genau, und die Story kann auch mitreißen. Aber das beste an dem Spiel ist ohne Zweifel die Atmosphäre. Durch die unfassbar tolle Musik hat man wirklich diese Stimmung von dem alten Paris und es fühlt sich alles sehr Lebendig an. Man fühlt die Unterdrückung durch die Nazis, auch wenn es in der unzensierten Version besser kommt. Viel gibt es aber nichts zu sagen, es ist ein gutes Spiel, aber kein Must-Have. Seht ihr es für 30€ und ihr habt grade das Geld, dann nehmt es. Spart aber euer Geld nicht dafür. The Saboteur ist ein durchschnittliches Spiel und ist toll zu haben. Trotzdem ein Spiel, welches in Vergessenheit geraten wird.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: GTA im Zweiten Weltkrieg?
19. Februar 2013
83

PC: GTA im Zweiten Weltkrieg?

Von
Wer schon immer mal ein GTA im WWII spielen wollte,der ist mit Saboteur genau richtig. In Saboteur spielt ihr einen Iren Sean,der in einem Rennen von dem Deutschen Dirkers sabotiert wird. Rache folgt. Mehr möchte ich nicht verraten,denn die Story ist wirklich spannend und auch die Synchronsprecher glänzen in ihren Rollen. Saboteur hat eine Spielzeit von circa 20 Stunden,allein das ist schon lobenswert. Noch lobenswerter ist,dass das Spiel sehr abwechslungsreich ist. So muss man z.B. einmal Trucks der Nazis zerstören oder eine Zwangshochzeit sabotieren. Kommen wir zur Atmosspähre. Die ist wirklich super gelungen! Paris sieht einfach super schön aus und steht Liberty City in fast nichts nach. Auch kann man über die Grenze nach Saarbrücken. Dazu die super Optik: Gebiete die den Nazis gehören,sind fast komplett grau. Außer z.B. die Hackenkreuze,die normal dargestellt werden. Was die Atmossphäre trübt,ist dass man fast keine Gebäude betreten kann,schade,aber ok. Dafür kann man auf jedes Dach klettern,wie in Assassins Creed. Auch die schön modelierten Autos tragen zur Atmossphäre auch. Apropo: Man kann sogar bis auf die Spitze des Eifelturms klettern. Kurz zum Sound: Der ist rundum gut gelungen,obwohl manche Waffen ein bisschen mehr "Rums" haben könnten. Jetzt zum negativen: Die Bugs. Das ist (mal wieder) umverschämt von EA. Ich hatte trotz Patch nicht gerade wenig Bugs und sehr sehr oft wurden die Texturen zu langsam geladen. So fehlte manchmal der komplette Boden. Durch sowas wird man aus der super Atmossphäre gezogen. Bekannte Probleme,doch EA sind sie egal. Pandemic kann nichts dafür,aber EA wollte (mal wieder) schnelles Geld machen. Und auch die Grafik könnte noch Feinschliff vertragen. Auch hier: Danke EA! → Punkteabzug besonders wegen den Bugs! Fazit: Sehr gutes Spiel,auch wenn es eher ein Geheimtipp ist. "Nur" 83 wegen den unnötigen Bugs. → Alle GTA & Mafia Liebhaber: Kaufen!
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
Xbox 360: Inglorious Bastards trifft auf Sin City
28. November 2012
71

Xbox 360: Inglorious Bastards trifft auf Sin City

Von
Eine Geschichte über Liebe, Verrat und Rache. Werdet zum Saboteur und genießt neue Open World-Action/Adventure. Paris in den 1940er Jahren. Ihr schlüpft in die Rolle des irischen Rennfahrer Sean Devlin. Das Spiel startet mit einem Besuch in einer Kneipe, wo ihr auf den geheimnisvollen Luc Gaudin stößt. Dieser lädt euch ein an einer Widerstandsorganisation im Untergrund teilzuhaben, um die Nazis in die Flucht zu schlagen und somit eine weitere Belagerung zu verhindern… Gameplay: In „The Saboteur“ finden sich einige bekannte Features aus anderen Spielen wieder, vereint zu einem kleinen Meisterwerk. Sean kann sich von Dach zu Dach bewegen und auf sämtliche Gebäude klettern, ähnlich wie bei „Assassins Creed“. Es ist sogar möglich den Eifelturm zu erklimmen, um die Zielumgebungen besser ausspähen zu können. Die Steuerung, Bewegungen und Umgebungen erinnern stark an „Grand Theft Auto“, da ihr abgesehen von den frei- auswählbaren Missionen jedes Fahrzeug benutzen könnt. Ihr habt eine komplett freie Spielwiese, wo neben der Hauptmission auch Nebenmissionen gewählt werden können. Zudem könnt ihr in eurem Unterschlupf untertauchen, und Fahrzeuge in eure Garagen stellen, was auch stark an die GTA-Serie erinnert. Sean muss einige schmutzige Jobs erledigen, um sich zu rächen und die Bürger von Paris zum Kampf gegen die deutschen Besatzer zu ermutigen. Von der bewaffneten Infiltrierung deutscher Stützpunkte bis hin zu hochexplosiven Saboteurakten ist dabei alles möglich. Jede erfolgreiche Mission trägt dazu bei, dass eine von dunklen Mächten besetzte Welt zu neuem Leben erwacht. So wird die noch „unberührte Welt“ im Stile von Sin City in schwarz-weiß gehalten, bis dieses Gebiet von den Deutschen befreit wird. Dann wechselt die Umgebung in Farbe und sorgt für eine freundliche und nette Atmosphäre. Das erste Zweite Weltkriegsspiel in einer offenen Spielwelt hat einen überraschend guten Eindruck gemacht, kleines Manko - die Grafik ist mittelmäßig.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PS3: Ganz klar besser als GTA IV
10. Oktober 2012
86

PS3: Ganz klar besser als GTA IV

Von
Ich finde The Saboteur ist ein leider sehr unterschätztes Spiel. Die Story ist sehr gut gelungen. Ich habe mal gelesen, dass sie langweilig sein soll, aber sie hat mich "an der Gurgel gepackt" und einfach nicht mehr losgelassen. Toll! Die Atmosphäre ist genial, ganz einfach genial! In der ersten Mission ist noch alles farbig, doch das ändert sich auch gleich wieder. Die Stadt wird dann schwarz-weiß und man spürt förmlich, dass das Volk hier unterdrückt ist. Je weiter man in der Story kommt, desto mehr kehren die Farben zurück. So schlecht ist die Grafik nun wirklich nicht, ich weiß wirklich nicht, was alle haben. Gut, die ein oder andere matschige Textur fällt einem auf, aber im Großen und Ganzen ist die Grafik gut gelungen. Das Gameplay ist eigentlich ganz easy, jedoch muss man sich zuerst daran gewöhnen. Nur die Physik der Autos ist komisch, die man aber kann trotzdem gut fahren kann. Der Sound ist im Großen und Ganzen auch gelungen, jedoch hört sich die eine oder andere Waffe gleich an, das stört jedoch nicht. Das Missionsdesign gefällt mir gut und es ist auch abwechslungsreich. Die KI nervt. Das Spiel macht zwar Spaß, ist aber leider durch die dumme KI viel zu leicht. Fazit: Ein leider unterschätztes Spiel, das trotzdem sehr viel Spielspaß für mehrere Wochen liefert.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PS3: Fast wie GTA, bloß schlechter
10. August 2012
82

PS3: Fast wie GTA, bloß schlechter

Von
Insgesamt erinnert mich das gesamte Spiel an GTA mit weniger Inhalt und in einer anderen Zeit. Atmosphärisch ist die Idee gut umgesetzt und macht auch Spaß, allerdings gibt es einige Macken, die bei mir den Spielspaß ab und zu ein bisschen trüben. Wenn man entdeckt wird, kann man sich einfach durchballern, ohne dass man große Schwierigkeiten bekommt. Die Schleichpassagen enden manchmal damit, dass man entdeckt wird und eigentlich nicht wirklich weiß wieso, vor allem dann, wenn man verkleidet ist. Was mich auch ziemlich stört ist die Tatsache, dass es ziemlich lange dauert, bis ein Kollege, den man von A nach B bringen muss, ins Auto eingestiegen ist. Wenn man also grade unter heftigem Beschuss ist und der Begleiter 15 Sekunden braucht, bis er auch mal im Auto sitzt, kann das schon ziemlich nerven. Die Grafik ist sehr in Ordnung und die Idee wird gut umgesetzt und schön inszeniert, auch wenn mir die Zwischensequenzen durch die eher schwachen Sprecher doch immer wieder negativ aufgefallen sind. Dadurch dass Saboteur vom Schwierigkeitsgrad wie gesagt recht einfach ist, werden sich auch Gelegenheitsspieler nicht schwer tun, die Kontrollpunkte sind außerdem bei fast allen Missionen fair gesetzt und somit ist der ständige Neuanfang nicht notwendig. Insgesamt ist das Spiel empfehlenswert, solange man eben nicht das absolut große Spektakel, wie bei GTA erwartet.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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