Nette Ideen, die aber nicht zu Ende gedacht sind und schnell langweilig werden. Für Zwischendurch okay, wer mehr erwartet, sollte die Finger davon lassen.
  • PC
  • PS3
  • Xbox 360
Publisher: 
Accolade, Activision
Genre: 
Ego Shooter
Letzter Release: 
24.06.2010 (PC)
Altersfreigabe: 
ab 18
Releases: 
24.06.2010 (PC, PS3, Xbox 360)
77
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Leser Meinungen

17 Meinungen Insgesamt Durchschnittsbewertung 82

80

gelöschter User

25. Dezember 2012PS3: Erfrischend anders

Von gelöschter User:

Auch wenn Singularity schon etwas älter ist, lohnt sich auch heute noch der Kauf des Spiels aufgrund der Geschichte und dem unverbrauchten Setting.

Die Grafik des Spiels merkt man sein Alter an, richtig schlecht sieht es aber nicht aus. Vor allem die Alterungs- und Zeitsprungeffekte können überzeugen. Die Soundeffekte hauen einen nicht vom Hocker, sind aber auch nicht schlecht. Die Sprachausgabe ist ordentlich und die Musikuntermalung stimmig.

Besonders am Anfang und gegen Ende packt einem die Story. Die drei unterschiedlichen Enden erzählen die Story schön zu Ende und lassen auch etwas Spielraum zum spekulieren. In der Mitte des Spiels kommt u. U. etwas Langeweile auf. Hier merkt man die veraltete Spielmechanik (man kann es auch Old School nennen) und erzählrische Pausen im Bezug auf die Geschichte. Die Spieldauer ist Shooterdurchschnitt, d. h. <= 10 Stunden.

Für alle die nicht immer nur Shooter in Kriegsgebieten spielen möchten ist das Spiel, vor allem für einen geringen Preis, auf jeden Fall einen Blick wert.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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93

highlife

22. November 2012PC: Für 2010 geiles Spiel

Von highlife :

Erst mal das Spiel ist von 2010 und da ich erst jetzt gespielt habe fande ich eigentlich alles sehr gut. Ich stehe auf düstere Stimmung und ein paar Rätsel Die Idee fand ich sehr erfrischend aber an wenigen stellen nicht sehr gut umgesetzt.

Schlechtes: - Ein paar der Rätselmomente waren einfach zu ŽŽCrazyŽŽ
- Am Anfang die Gegner zu schwer
- Am Ende zu leicht
- Der Überraschungsefeckt war mannmachl ŽŽvorrauszusehenŽŽ

Gutes - Die Stimmung einfach grandios
- Verschiedenheit der Gegner und der Waffen sehr schöhn gemacht
- Die 3 Enden waren einfach nur schöhn
- Die Idee mit den Nachrichten geil gemacht (will nicht alles verraten)

So was ich als einziges noch verbesserungwürdig finde dass das ZMG so schnell nachgeladen werden muss und das sie die Nahkampfattacke mit dem Messer nicht lassen.

Am Ende noch zu Sagen Killt alles und es wird immer besser in diesem Spiel(meine ich ernst)
Das ist meine Meinung also Danke.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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81

xCoD-SnIpEzZ

10. August 2012Xbox 360: Dem schlechten Ruf nicht gerecht

Von xCoD-SnIpEzZ (87):

Singularity hat mich in mehrfacher Hinsicht positiv überrascht, zwar gibt es einiges zu bemängeln, aber im Großen und Ganzen macht das Spiel wirklich sehr viel Spaß!

Die Story ist spannend und die Möglichkeit in der Zeit zu Reisen ist innovativ. Leider lassen einem die Entwickler hierbei wenig Freiraum, nur bestimmte Objekte und Gegner lassen sich mit dem ZMG Manipulieren. Die Geschichte wird spannend über Audio Dateien und persönliche Notizen erzählt. Zwar nimmt diese nur langsam fahrt auf und benötigt einige Zeit um Spannung aufzubauen, doch vorallem gegen Ende bekommt man ganz, ganz großes Kino geboten!

Das Gameplay ist für jeden, der schon den einen oder anderen Ego-Shooter gespielt hat, sofort problemlos beherrschbar. Die Controllerbelegung ist altbekannt. Die Waffen, die im Spiel zur Verfügung stehen, sind teilweise Standardware, dazu aber auch mit ganz neuen technischen Spielereien ausgestattet.

Die Grafik ist teils wunderschön, auch wenn das Spiel nun schon länger draußen ist. Hier und da gibt es kleiner Mängel wie matschige Texturen und Co. Doch das Gesamtpaket passt. Und vor allem gegen Ende, wie auch bei der Story, dreht die Grafik richtig auf, denn wenn die Zeiten vermischen. Wahnsinn. Einfach Wahnsinn. Immer wieder schenkt uns das Spiel tolle Musik, zwar wäre etwas mehr nicht verkehrt gewesen, aber bis auf ein paar Stellen ist das wirklich toll gemacht.

Sowohl Grafik als auch Sound schaffen zusammen eine wirklich düstere und zugleich tolle Atmosphäre. Einzigartiges Gänsehautfeeling wird hier geboten, denn, wie soll ich es bloß beschreiben, es ist einfach unglaublich.

Fazit: Half Life 2 hatte mehr Story, Bioshock mehr Atmosphäre, Metro 2033 besseren Sound, Crysis die bessere Grafik. Nur: all diese Titel hatten weitaus mehr als nur diesen Teilaspekt. Trotzdem ist diese Mixtur perfekt aufeinander abgestimmt und bietet ein unglaubliches Spielgefühl. Mit den 'Großen' kann Singularity also nicht mithalten, aber dennoch ein absoluter Geheimtipp!

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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90

NamenloserPlays

04. August 2012PC: Ein wirklich gutes Spiel

Von NamenloserPlays (2):

Grafik:
Die Grafik des Spiels ist relativ "schlecht" die Texturen sind teilweise sehr verwaschen und teilweise gibt es auch Bugs die dafür sorgen, dass die Texturen gar nicht laden. Aber für 2010 (Erscheinungsdatum des Spiels) ist es annehmbar und verkraftbar.

Sound:
Das Spiel hat eine perfekte Soundpalette und bittet an den richtigen stellen die richtige Musik was von Horror über Mysteriös bis hin zu friedlich sein kann. Manchmal sorgt die Musik für richtige schock Momente.

Steuerung:
Die Steuerung ist sehr schnell zu begreifen und liegt nahe bei einander W, A, S, D sind die bewegungs- tasten (was typisch ist für Shooter) Q ist zum Beispiel für das ZMG mit F findet man den weg und am simpelsten wenn man die taste für Heilung vergessen hat muss man nur Hilfe rufen die taste ist nämlich H.

Gameplay:
Das Spiel beginnt sehr Mysteriös wenn nicht sogar Horror mäßig du bist Renko, ein Soldat der USA der mit anderen die Radioaktivität der Insel kartorga-12 untersuchen soll. Plötzlich siehst du eine Explosion und die Hubschrauber werden aus der Luft gerissen danach wachst du auf der Insel auf und dann geht der spaß erst richtig los. Du wirst kontaktiert dich an einem Funkturm mit den anderen zu treffen aber dahin zu kommen ist nicht leicht du begegnet Mutanten findest Audioaufnahmen von 1955 und trifft sogar deinen Kollegen Devlin angekommen am Funkturm kommt neuer besuch und man erkennt auch noch das man nicht einfach fliehen kann.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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85

Praioss

18. Juni 2012PC: Besser gut geklaut, als schlecht erfunden

Von Praioss (17):

Ein besonderes Merkmal dieses Shooters ist der geschickte Umgang mit dem Faktor Zeit. Durch ein Zeitmanipulationsgerät kann man Gegner altern lassen oder durch die Zeit reisen. Dieses Feature der Zeitmanipulation erzeugt einige paradoxe Situationen in der Story, die zum Nachdenken anregen.

Allgemein ist die Story extrem spannend und hält einige Überraschungen parat. Viele Stellen sind sehr actiongeladen und erfordern eine gute Reaktion. Das Kampfsystem wird durch den Einsatz der Zeitmanipulation gelungen erweitert und bietet einige Annehmlichkeiten. Desweiteren hält das Spiel auch einige Schockmomente und beklemmende Passagen in unterirdischen Tunneln bereit.

Die Grafik wirkt im Gegensatz dazu sehr altbacken. Die Texturen sind eher unspektakulär, aber das mindert meiner Meinung nach den Spielspaß nicht wirklich. Außerdem sind im Laufe des Spiels viele Ideen-"Diebstähle" zu erkennen, beispielsweise recht offensichtlich von Bioshock, Half Life oder Wolfenstein. Einige weitere negative Punkte wären noch die schlechte Animation der NPCs, speziell der Gesichter, und die ausgesprochen dämliche KI.

Aber alles in allem ist Singularity ein wirklich gelungenes Game. Die abgeguckten Sachen mindern, zumindest meiner Meinung nach, den Spielspaß nicht. Denn wie heißt es so schön: "Besser gut geklaut, als schlecht erfunden! "

Zusammenfassung:
spannende, komplexe Story
stimmige Atmosphäre ( Schockmomente)
passende Musik
gelungenes Zeitmanipulations-Feature
ordentlicher Schwierigkeitsgrad

- Ideenklau
- veraltete Grafik
- dumme KI
- schlechte NPC-Animation (speziell Gespräche)

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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75

Forad

01. Dezember 2011Xbox 360: Oldschool

Von Forad (19):

Singularity ist ein Oldschool-Shooter, der eigentlich nichts falsch macht. Die Story ist interessant, die Grafik ist OK und Spaß machen die Ballereien ebenfalls. Trotz Zeitmanipulation hatte Raven Software jedoch viel zu wenig Mut, einige interessante Ideen auszutüfteln.

Wenn man schon durch die Zeit reist und Objekte auf Knopfdruck altern lässt, wären interessantere Rätsel sicherlich auch möglich gewesen. Wer auf strikt lineare Shooter steht, die keinen großen Wert auf Innovationen legen, wird gut bedient, obwohl die Spielzeit etwas kurz ausfällt. Auch wenn Singularity von vielen Genre-Kollegen klaut, macht die Zeitmanipulation einen interessanten Eindruck.

Zudem kann man festhalten, dass Singularity besser ausfällt als das letzte Wolfenstein, das ebenfalls von Raven Software stammt. Das Spiel ist keine Offenbarung, dafür ein netter Zeitvertreib im Sommer.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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71

PLAYER_OF_GIRLS

20. August 2011PC: Propaganda + Bioshock + Fallout = Singularity

Von PLAYER_OF_GIRLS (3):

Vorab, ich hatte mir dieses Spiel gekauft, in der Hoffnung, es gebe endlich mal wieder einen schönen Horror Shooter. Und das war es auch, was ich erwartete, als ich das Spiel installierte. Doch ich wurde bitter enttäuscht, in einem Spiel wie Germany next Topmodel für Wii hatte ich mehr Schreck Momente.
So, nun zum positiven:
- Das Spiel hat eine gute Story
- Die Umgebung sieht sehr schön aus
- Die Englischen Synchronsprecher haben ihre Arbeit sehr gut gemacht! Wie es mit den Deutschen aussieht, weiß ich leider nicht, und bitte auch darum, dies zu entschuldigen.
- Eine innovative Waffenauswahl, wo jeder etwas für sich finden kann!

Nun komme ich zum Negativen:
- Die Gesichtsanimationen sind sehr schlecht, sie sprechen mit dir und schauen nur in eine Richtung. Du kannst hinter sie gehen und sie schauen immer noch in die selber stumpfe Richtung
- Das Spiel hat leider sehr viel aus Bioshock kopiert. Das Waffensystem, die Gesundheitsanzeige, sogar die linke Hand, mit dem der Spieler kräftige Mächte von sich geben kann.
- Stockdumme Gegner KI
- Zu wenige Gegner
- Man kann sich nicht richtig umgucken. Kaum hat man ein neuen Abschnitt betreten, schließt sich auf magische Weise eine Tür hinter dir, und man kann nicht mehr zurück. Das hat mir manchmal den letzten Nerv gekostet.
- Sehr lineares Gameplay

Und nun zu etwas, was mich am meisten gestört hat. Das Spiel lässt mal wieder die Russen als böse Kommunisten und Massenvernichter dar stehen. Doch das sollte jeder selbst herausfinden, was ich hier meine.

Fazit: Man kann es spielen, muss man aber nicht.

Grafik:
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Sound:
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85

xXXMyoXXx

24. Februar 2011PC: Top oder Flop?

Von xXXMyoXXx (2):

Also, ich muss ja erstmal ein ganz nettes Lob aussprechen, an die Leute von Singularity.
Ich meine, ich weiß nicht wem es aufgefallen ist aber es war so wie bei Bioshock 1 und Bioshock 2... Überall liegen Sachen rum(Medipaks,Ammo,...),und das ist auch bei Bioshock so.

Was mich auch an Bishock erinnert hatte, war diese Hand(TMD).
Man konnte, als Beispiel, ein Fass nehmen, und es durch die Gegend schleudern, bei Bioshock war es auch so.
Man kann auch durch die Zeit laufen, was meiner Meinung nach am Ende irritierend(ich hoffe es ist richtig geschrieben)war.

Ich fand die Story recht langweilig, ich meine, man läuft durch die Ggend, um letztendlich selbst zu sterben, so gesagt :D

Ich fand die Waffenauswahl, und die ganzen Upgrades recht lustig, wie zum Beispiel der Granatwerfer, wo man die Granate bewegen kann :D

Alles im allen, das Spiel hat geile Features, einige fiese Gegner, aber manchmal auch lustige Inhalte.

Grafik:
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89

mark79

05. Januar 2011PS3: Gutes Spiel für Zwischendurch

Von mark79 (2):

Tja, habs zweimal durchgespielt und muss sagen, das das Spiel von vielen unterschätzt wird.
Es ist abwechslungsreich von den Locations her und verströmt auch insgesamt eine sehr dichte Atmosphäre.
Weiter sehr positiv aufgefallen ist die Grafik. Viele Details und liebevoll gestaltete Kapitel.
Der Sound ist auch gut getroffen und auch die englische Sprachausgabe ist sehr gelungen.
Wer häufig Shooter spielt, hat keinerlei Probleme mit der präzisen Steuerung, einschliesslich der Bedienung des ZMG.
Die Aufrüstmöglichkeiten des ZMG sind zahlreich und erleichtern das Spiel ungemein.

Negativ aufgefallen sind mir u.a. die Story. Ab der Hälfte dümpelt sie einfach nur herum und reisst niemanden mit. Zudem find ich das Spiel etwas kurz und das Ende kommt irgendwie abrupt und ist auch nicht sonderlich mitreissend. Bioshock lässt grüssen.
Einfallslos find ich auch die Waffenupgrades. Bei allen Waffen, die man aufwerten kann, gibts immer nur die drei gleichen Mögliichkeiten.
Echte Höhepunkte in dem Game sind rar bis gar nicht vorhanden. Ein Zwischengegner ist einfach zu wenig.
Tja bleibt die K.I. Nun die ist eigentlich nicht vorhanden. Man schmeisst ne Granate zurück, dann schreien die Gegner *granate*- und bleiben stehen, nur ein Beispiel.

Alles in allem ist es trotz der kleinen Mängel ein sehr gutes Spiel, das wirklich viel Spass macht, dank insgesamt guter Präsentation. Nur für Teil zwei wünsch ich mir einen höheren Schwierigkeitsgrad. Selbst auf schwer bin ich sehr flott vorwärtsgekommen.
Ach ja: ich hab das ungeschnittene Originalversion gezockt. Und lege auch jedem nahe diese, anstatt die deutsche, zu zocken.

Grafik:
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76

XBraigX

05. Januar 2011PS3: Nett, nicht mehr

Von XBraigX (26):

Zeitkontrolle hin oder her: Singularity ist ein simpler Shooter der nicht viel falsch macht, aber doch einige Macken hat. Das Spiel hat den typischen, düsteren Raven-Software- Touch. Einige Ideen sind aber eindeutig geklaut. Die Rätsel erinnern mich an Half-Life, sind aber nicht mal annähernd so anspruchsvoll, einige Monster sehen aus wie die aus Dead Space, und es gibt Upgrade-Node ähnliche Schränke, in denen ich meine Waffen und mich selbst verbessern kann. Außerdem liegen im ganzen Spiel Audioaufnahmen und Zettel, die die Hintergrundgeschichte erzählen und einige Personen beschreiben. Gab es das nicht in Bioshock? Aber egal. In den überall herumliegenden Kisten ist letzten Endes auch immer das Gleich drin. Da hat sogar Bioshock bei den Items mehr zu bieten. Außerdem, finde ich die Story...sinnlos. Aber zum Schluss merkt man, dass viel spielerisches Potenzial verschenkt wurde.

Fazit:
Singularity ist ein simpler, gelungener Ego-Shooter ohne überragende Stärke oder große Schwächen. Es wurde zwar geklaut, aber gut geklaut ist besser als schlecht gemacht. Wer geradlinige Action mag und mit der etwas wirr präsentierten Handlung klar kommt, kann zugreifen.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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