Eine Gruppe von Ländern setzt den Vereinigten Staaten ein Ultimatum in Form einer "Blacklist". Diese ist ein Countdown von Terroranschlägen die stetig an Intensivität zunehmen.Ihr spielt Sam Fisher den Leiter einer Spezialeinheit namens "4th Echelon" die direkt dem Präsidenten der USA unterstellt ist. Diese Einheit muss die Terroristen und den Countdown stoppen.Der sechste Haupteil der "Splinter Cell"-Reihe setzt die Gangart fort die der Vorgänger "Conviction" angeschlagen hat.
Publisher: 
Ubisoft
Genre: 
Shooter
Letzter Release: 
22.08.2013 PC
Altersfreigabe: 
ab 18
Auch bekannt als: 
Retribution
Releases: 
22.08.2013 (PC, PS3, Xbox 360, Wii U)

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Leser Meinungen

16 Meinungen Insgesamt Durchschnittsbewertung 87

50

BackbreakerVengance

17. Juli 2015Xbox 360: Das war wohl nix

Von BackbreakerVengance (4):

Splinter Cell Blacklist - also Black stimmt schon mal denn für diesen Titel sehe ich nur noch schwarz.

Fisher hat sich zusammen mit Grim und einigen anderen eine neue Undercover Organisation names 4th Echelon aufgebaut und nutzt den Paladin (ein riesiges Transportflugzeug) als mobile Operationszentrale. Fisher nimmt hier den Kmapf gegen eine Terrorzelle namens 'the Engineers' auf, die die USA bedrohen.
Die Spielmechaniken des Vorgängers wurden noch einmal verfeinert und ein Wertungssystem eingeführt, das einem diverse Spielstile (Assault (Hobbyrambo), Panther (leise und tödlich) und Ghost (leise, ungesehen und nichttödlich)) erlaubt. Dieses Punktesystem wird nach jeder Mission abgerechnet und der Spieler erhält Geld, dass er in neue Ausrüstung investieren kann.

Mein Schreibstil klingt gelangweilt? Angesichts Blacklist auch nicht ohne Grund.

Die Story ist 08/15, die Gegner stupide, die Spielmechniken mögen zwar dynamisch sein und gut von der Hand gehen, sind aber zu Actionlastig, wie die gesamte Aufmachung. Davon abgesehen, dass Rentner-Meisterspion Fisher in Blacklist aussieht als wäre er Mitte 30 (obwohl er eine Tochter hat die selbst bereits Mitte/Ende 20 ist), nervt mich ebenso Fishers gesamtes Auftreten. Mit ernster Miene und im stets gleichen anayltisch gelangweilten oder abwechslungsweise in herrischem Ton verliert der sonst so sarkastische Fisher in Blacklist all seine Symphatien, die er sich in den Vorgängern bei mir erworben hat. Kleine amüsante Sticheleien und zynische Bemerkungen zwischen Fisher und seinem "Vorgesetzten" (der er faktisch nun selbst ist) oder seiner Datenanalystin Grim (die nun Operationsleiterin ist), die den Charm der alten SCs ausmachten, fehlen mir völlig oder sind mir nicht im Gedächtnis hängengeblieben, ebensowenig wie die einzelnen Missionen. Grim versucht den Lambert zu miemen und gibt sich als möchtegern-toughe Chefin, statt der freundlichen, kessen Computerbiene. Schuster bleib bei deinen Leisten! (Gilt auch für Ubisoft :P )

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Atmosphäre:
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90

Der_Spieletester

18. August 2014PC: Perfekte Mischung aus Stealth und Action

Von Der_Spieletester (2):

STORY
Terroristen haben eine Blacklist aufgestellt, welche verschiedenste Anschläge beinhaltet, da ihnen die USA zu präsent auf der Welt sind. Sam Fisher muss die Anschläge verhindern, herausfinden, wer hinter der Blacklist steckt und schließlich der Blacklist ein Ende setzen. Das Storytelling ist interessant gestaltet und motiviert zum Weiterspielen. Nebenmissionen werden von unterschiedlichen Charakteren angeboten. Die Art der Nebenmission variiert je nach Auftraggeber. Bspw. muss man mehrere Angriffswellen überstehen, Informationen besorgen oder alle Gegner unentdeckt (sonst Verstärkung) eliminieren. Es gibt auch Nebenmissionen, die man nur im Koop-Modus spielen kann.

STEUERUNG
SC Blacklist ist nochmals intuitiver in der Steuerung als sein Vorgänger. So muss man bspw. nicht mehr ständig die rechte Maustaste gedrückt halten, um in der Deckung zu bleiben - es reicht aus, einmal Q zu drücken. Auch das Laufen fühlt sich viel besser an. Z. B. kann man in geduckter Position auch sprinten. In hektischen Situationen ist die Steuerung manchmal leider zu unpräzise.

GAMEPLAY
Das Besondere an Blacklist ist, dass das Gameplay auf drei verschiedene Spielweisen ausgelegt ist: Stealth (schleichen in klassischer Splinter-Cell-Manier), Panther (töten, ohne entdeckt zu werden) und Assault (mit dem Kopf durch die Wand). Zudem ist es nun auch möglich, Waffen und Ausrüstung zu upgraden und anzupassen. Zu diesem Zweck kann man sich nun auch in den Missionen Geld verdienen, indem man bspw. versteckte Laptops oder USB-Sticks findet.

Eine weitere große Neuheit stellt die Paladin dar, die Hauptzentrale von 4th Echelon (ehem. 3rd Echelon). Hier befindet sich das sogenannte SMI, über welches man Storymissionen, Nebenmissionen und Multiplayer-Sessions starten kann. Die Paladin kann man upgraden, um bspw. schneller Gesundheit zu regenerieren oder um Gegnerpositionen auf der Karte zu sehen.

ATMOSPHÄRE
Blacklist ist brillant inszeniert und erinnert vom Stil an Chaos Theory.

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11

klexer74

19. März 2014PS3: Nicht so gut

Von klexer74 :

Also ich fange mal so an. Danke Ubisoft für den schlechtesten Splintercell teil den es je gab. Fang ich mal mit der Kampagne an. Ich habe angefangen zu Spielen auf normal. Am ende der ersten Mission habe ich auf Perfektionist stellen müssen weil die Missionen keine Herausforderungen waren. Einfach zu leicht. Zwei Gegner einen pfeifst du heran der andere geht Kaffetrinken oder was? Dann die Steuerung ist teilweise so hakelig. Wenn man aus einem Fenster springt und einen kleinen Absatz herunter möchte weil man weiß das da einer ist, muss man erst die Kamera so drehen das man einen Teil des Absatzes sieht. Sonst springt er wieder durchs Fenster und wird entdeckt.
Der Multiplayermodus ist die Absolut schlechteste Krönung des ganzen Spiels. Also bei mir ist es so das ich wenn ich in Deckung rennen will und auch hinter einer Mauer bin noch immer kugeln abbekomme. Was soll das denn? Wenn ich auf Gegner schieße und die renne in Deckung sind die auch in Deckung. Keine Hits mehr möglich.
Co-op. Wie das ganzen Missionen sind keine wirklichen Herausforderungen. Walze mit Kumpel durch die Level und plätte alles und jeden. Host Migration. Man ist das nervig. Da Spiel man sein Spiel des Lebens und kurz vor Ende Host has changed. Ab in die Lobby mit unnatürlich langen Ladezeiten. Sollte dann der nächst zugewiesen Host gehen sitzt du 2-3 Minuten bis die Meldung kommt Host has changed. Oh Mann jetzt mal ehrlich Ubisoft hat doch von vornherein gewusst das Splintercell schlechte Absatzzahlen hat und deswegen Hostspiele eingerichtet. Nur um die kosten für einen Server zu sparen.
Die Wochen- und Tagesmissionen sind naja wie sag ich es am höflichsten, einfach nur langweilig und ohne große Herausforderung. So wie das ganze Spiel halt. Leute ich kann nur sagen zockt das Spiel probe bevor ihr zu schlagt. Ich bin von diesem teil schwer Enttäuscht. Wenn noch mal ein Splintercell von wem auch immer kommt. Dreh ich mich um und gehe. Bitte Ubisoft" Keine Multiplayer mer in euren spielen " danke

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93

gelöschter User

13. Januar 2014PC: Angst vorm schwarzen Mann?

Von gelöschter User:

Ubisoft, die Zweite, Blacklist floppt auf der E3. Schon wieder zu viel Action. Aber halt stop! Notbremse gezogen und schon macht Ubisoft aus dem ehemaligen Schleichspiel wieder ein Schleichspiel. Und das funktioniert wirklich gut!

Amerika. Ziel von Terroranschlägen. Mal wieder. Welch Wunder. Die Terrororganisation "The Engineers" stellt den allseits gehassten Amerikanern ein Ultimatum in Form der Blacklist. Wöchentlich ein Anschlag, sollte die USA nicht alle Truppen aus den 42 Ländern, in denen sie militärisch präsent sind, abziehen. Und da kommt Ex-Terrorist und neu aufgelegter Super-Agent Sam Fisher ins Spiel. Der Revolverheld im Dunkeln wird von der Präsidentin zum Anführer der neuen Anti-Terror-Einheit Fourth Echelon erklärt und damit betraut, die Blacklist zu stoppen und die Engineers dingfest zu machen. Enorm viel Spannung kommt dabei zwar auf, allerdings ist Blacklist sehr klischeebehaftet und vorhersehbar. Dabei hat das Spiel trotzdem seinen gewissen Humor nicht verloren.

Spielerisch ist Blacklist der bis jetzt beste Teil der Serie. Hier ist die Balance von Action und Stealth wirklich gelungen. Der Spieler erhält dabei Freiheit in Form von 3 definierten Stilen: Ghost, das leise und nicht-tödliche Vorgehen. Panther, das leise und tödliche Vorgehen mit Messer und gedämpften Waffen und zu guter Letzt Assault, das Lärm machen und töten im großen amerikanischen CoD-Stil. Jeder Stil ist erprobungswert und jeder Stil auch seinen Reiz. Dabei bestimmen auch die Personalisierungsmöglichkeiten euren Spielstil durch Waffen, Anzug, Ausrüstung etc. Kaum hat ein Spiel dieser Reihe mehr Spaß gemacht und gleichzeitig so viele Freiheiten geboten.

Technisch ist der Ableger eher Mittelmaß: Texturen und Details sind nicht gerade der Renner, Charakterdetails sind aber famos. Sound klingt toll, SFX krachen gehörig und die Musik stimmt auch.

Fazit: Gerade wer von Conviction enttäuscht war sollte Blacklist unbedingt spielen. Endlich wieder Schleichen im großen Stil!

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82

b0007

07. Januar 2014PS3: Game mit einigen Ecken und Kanten

Von b0007 (11):

Die Meinung dass es nun das Beste aller SplinterCell`s aller Zeiten ist, können wir so nicht teilen. Der Fairness halber sei erwähnt, dass wir die anderen Teile am PC gespielt haben. Dies kann den Eindruck natürlich etwas verzerren.
Ob man die Story nun als klischeehaft bezeichnet, dass muss jeder selbst beurteilen; zumindest ist sie der politischen Lage angepasst.
Über die Grafik brauch man eigentlich gar nicht zu diskutieren, sie ist einfach sehr gut gelungen. Der Sound ist atmosphärisch dicht, gerade was die Landszenen(Dorf) betrifft. Ein besonderes Highlight fanden wir das Drohnen-Feature. Wenn man sich bisschen eingearbeitet hatte, war das richtig geil.
Die vielfältigen Ausrüstmöglichkeiten bzw. Auflevelung ist wie gewohnt.
Und nun kommen die Punkte die bei uns nur 80% rechtfertigen. Ein echtes Manko sind die Speicherpunkte. Zum Teil sehr weit auseinander oder wie in den Zusatzmissionen, nur temporär. So das man weiterspielen muss. Dies könnte bei "Wenigspielern" schnell zum Frust führen. Ebendso ist es doof,
dass prinzipiell im Level VOR der Ausrüstung mit Waffen und Munition gespeichert wird, also im Todesfall jedesmal neu ausrüsten, nervig. Ebenso nervig
ist das Granaten/Drohnen-Menü, die Steuerung ist so flattrig, das man 3mal hingucken muss, ob man nun wirklich die richtige Granate hat. Das kann im Stealth-Missionen echt fatale Folgen haben.
Die Gegner-KI ist auch etwas merkwürdig, Beispiel Mission Paladin: Irgendein Bauer im Abseits mit KS erledigt, alles OK! Beim 2.Versuch dasselbe, aber auf einmal ist Alarm und 20 Mann Verstärkung!?! Genauso verhält es sich generell mit den Kopfschüssen, mal zählt es mal nicht. Und von den Gegnern, die neben einem explodierenden Benzinfass dich danach frisch fröhlich angrinsen; ganz zu schweigen.

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90

drfu

02. Januar 2014PC: Ein tolles Spiel, aber......

Von drfu (22):

Splinter Cell Blacklist hat mich wieder einmal begeistert, wie auch schon Conviction! Ein tolles Spiel mit guter Story in hervorragender Grafik. Die Steuerung hat gut funktioniert, nur nicht in der letzten Mission. Das ist auch das "aber" in meiner Bewertung! Da konnte man gar nicht so schnell auffassen, was man nun machen musste, als man Sadiq nun endlich gefasst hatte, um ihn zu besiegen und musste von vorne anfangen und das war ätzend! Immer wieder von vorne beginnen, das wird irgendwann langweilig und lässt Frust aufkommen! Mir ist jedenfalls irgendwann der Kragen geplatzt und ich habe mir das Ende auf You Tube angeschaut und das warŽs; aber mal ehrlich, das kann es doch nicht sein! So kann man die Erinnerung an ein gutes Spiel auch ruinieren. Ihr wisst doch: Ende gut alles gut! Leider hatten die Nebenmissionen auch dieses Problem, zwar nicht mit der Steuerung, aber mit den ständigen wiederholen müssen! Schade! Sehr schade! Und trotzdem hat mir das Spiel viel Spaß gemacht und ich würde es jederzeit wieder kaufen und war traurig, als es zu Ende war. Ich freue mich schon auf den Nachfolger.
Also Leute ran und kaufen, ihr werdet es nicht bereuen!

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87

Bjarne

24. Dezember 2013PS3: Endlich wieder ein "echtes" Splinter Cell

Von Bjarne (11):

Mehr schleichen, weniger Action, so kenne ich und nur so mag ich auch Splinter Cell.
Mit Conviction ist für mich die Freude an Splinter Cell verloren gegangen.

Doch mit Splinter Cell Blacklist findet Sam Fisher wieder zu seinen Wurzeln zurück.
Die Grafik ist beeindruckend und auch die Steuerung ist gut durchdacht und funktioniert einwandfrei.
Die Storry ist vielleicht etwas langweillig, aber nicht die Missionen.

Was gut hervorzuheben ist, man kann entweder schleichend oder rustikal agieren.
Somit dürften sowohl Action-, als auch Schleich-Fans zufrieden sein.
Unterm Strich ein klasse Spiel, mit vielen Missionen und ausreichender Spieldauer.

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78

Butterbrot99

16. November 2013Xbox 360: Ich habe mehr erwartet

Von Butterbrot99 :

Ich habe mich schon lange auf den 6. Teil der Spielreihe gefreut. Ich war in großer Hinsicht begeistert, wurde aber in vielen Punkten enttäuscht.
Dies ist meine erste Bewertung also seht mein Aussagen nicht zu kritisch

Die drei Stile
Man kann als Ghost, welcher sich nur an Gegnern vorbei schleicht, als Panther, welcher unbemerkt alle Gegner tötet oder als Assault, welcher egal ob man bemerkt wird einfach alle über den Haufen schießt, spielen. Ich hab das Spiel jeweils in jeden Stil durchgespielt. Ich habe als Panther eintönig jeden Gegner einfach erstochen. Als Assault habe ich gedacht ich bin in einem 3rd person COD und nicht in einem StealthGame. Aber am meisten habe ich mich auf den Ghost Stil gefreut. Weil ich es liebe mich einfach unbemerkt an Gegnern vorbei zu schleichen. Nun ich habe aber nur die ersten zwei Missionen daran Spaß gefunden. Allein schon der Fakt: Dass man am heiligten Tag im Schatten nicht gesehen werden kann oder es immer genau 2-3 ''geheime'', also fast nicht zu übersehende Lüftungsschächte oder dergleichen, in jeden Level gibt, dass man sich nicht einmal anstrengen muss, um unbemerkt zu bleiben, finde ich dann schon ein bisschen übertrieben. Zumal wenn man früher in SC Double Agent immer spannende Momente gefunden hatte, an denen man unter Zeitdruck war, aber immer auf den richtigen Moment warten musste, dass das voranschreiten sicher und unbemerkt fortsetzen konnte, gab es nicht ein einziges mal. Man konnte anstatt durch die Mitte zu gehen einfach links auf einem sicheren Weg ''vorbei schleichen''. Man produziert heutzutage nicht mehr anspruchsvolle Spiele. Früher hatte man ein Ziel und eine Karte und nicht einen großen blauen Punkt vor der Nase, der anzeigt wo man hin muss, oder andere Teammitglieder die einen dann auch noch fünfmal sagen was man machen muss oder wie man es sich einfach machen ''kann''. Es wird zu viel auf Aktion gesetzt und nicht mehr auf Stealth. Tolle Grafik und kein gutes Gameplay.

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99

FaserF

13. November 2013PC: Tolles schleich - action Spiel

Von FaserF (6):

Ich finde das Spiel klasse! Es hat eine extrem gute Grafik, natürlich zollen Sound usw. Ich liebe es aus dem Grund weil man hier taktisch vorgehen muss und nicht einfach alle abknallen muss. Man muss hier schleichen und mitdenken. Die Story ist der Hammer und der multiplayer mach sehr viel Spaß. Die koop Missionen sind auch sehr gelungen. Ich finde die Splinter Cell Reihe generell genial und das hier war nun mein Dritter Teil.

Klare Kaufempfehlung für Leute die auf Action, schleichen und eine gute Story stehen, aber nicht nur rumballern wollen.

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96

gelöschter User

21. September 2013Xbox 360: "W-Wer sind sie?" - "Ich bin das Monster in deinem Kleiderschrank ..."

Von gelöschter User:

Die Splinter Cell-Reihe war für mich bis heute eine der besten Spielereihen überhaupt ... und das bleibt sie auch.

Story - Klar, Amerika steht vor einem riesen Problem und Sam Fisher solls ausbügeln. Hört sich langweilig an, ist es aber garnicht mal! Denn die Blacklist Anschläge und der Anführer der Engineers sind Filmreif dargestellt. Die eben genannte Organisation geht brutal und skrupellos vor und bleibt jedoch immer einen Schritt vorraus.
Klar, wer etwas mehr emotionales wie in Conviction sucht, findet hier nicht viel. Das war aber bereits in den anderen vorherigen Splinter Cell Spielen genauso und hat mich nicht wirklich gestört. Das "Geheimagenten-Feeling" wird sehr gut rübergebracht, also Mission erfüllt.

Gameplay - Blacklist schafft einen, für mich, sehr guten Spagat zwischen den "alten" Spielen der Reihe und Conviction. Mann kann wieder wie früher ohne jeden Laut durch die Gegner huschen ohne auch nur einen davon anzurühren. Genauso kann man auch alle mit Sturmgewehr und Granaten auslöschen. Oder eben etwas dazwischen. Das Spiel lässt einem meistens die totale Freiheit beim Bewältigen der Missionen. Sehr lobenswert.

Für jede Aktion bekommen wir Geld und können uns Gadgets, Waffen und vor allem Anzugteile kaufen. Was ich schon immer in Splinter Cell haben wollte: meinen eigenen Sam zusammenstellen und für die Mission optimieren.
Dazu noch die tödlichen oder (mein favorit) nichttödlichen Nahkampfangriffe die einfach nur super cool aussehen und aus jeder erdenklichen Position anders ausgeführt werden...einfach genial. Mann, allein dass das Nachtsichtgerät wieder da ist ist schon einen Freudenschrei wert! Der "Perfektionist" Modus ist auch sehr zu empfehlen, da fühlt man sich direkt wie damals...nur halt schneller, tödlicher, effizienter.

Grafik und Sound - Sehr gelungen finde ich. Beides. Sieht sehr hübsch aus, hört sich noch besser an. Die altbewährte deutsche Stimme von Nicolas Cage gibt jedem Zweifler den Rest.

Wertung: Einfach genial!

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