Stalker - Call of Pripyat

Kompakter Erkundungs-Shooter mit leichten KI-Macken und angestaubter Optik.
  • PC
Publisher: 
Bit Composer
Genre: 
Ego Shooter
Letzter Release: 
05.11.2009 (PC)
Altersfreigabe: 
ab 18
Releases: 
05.11.2009 (PC)
78
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Stalker - Call of Pripyat: Trailer

Leserwertungen

91
Durchschnittsbewertung
errechnet aus 7 Meinungen
PC: Sehr gelungenes Spiel, leider im Abgang zu leicht
21. April 2013
84

PC: Sehr gelungenes Spiel, leider im Abgang zu leicht

Von
Stalker CoP ist meiner Meinung nach das einfachste der Stalker -Reihe. Es ermöglich einem einen recht schnellen Einstieg. Die Atmosphäre ist dennoch genial und vor allem Nachts (also wenn im RL und InGame es nachts ist) ist das beklemmende Gefühl permanent vorhanden. Was dem Ganzen ein wenig entgegen wirkt ist das Heimlichkeit Tacho, wo man sieht ob ein feindliches Wesen einen Bemerkt hat oder nicht. Die Storyline ist gut geraten und die Erfolge, die man erzielen kann motivieren einem weiter zu machen, da diese Erfolge auch Vergünstigungen bieten. Man hat eine gewisse Entscheidungsfreiheit, welches in verschiedenen Enden mündet. Die Grafik ist zwar nicht mehr die beste aber dennoch noch ansehnlich. Ich spiele es heute noch und da die "Zone" lebt, und in gewissen Abständen die Gegner respawnen, kann man auch nie sicher sein, ob der Weg "frei" ist oder nicht. Für Gamer, die die ultimative Herausforderung suchen, kann ich es leider nicht empfehlen da es selbst auf den schwersten Schwierigkeitsgrad, leider zu einfach geraten ist. Es macht dennoch Spaß und man sollte es zumindest mal gespielt haben, da es interessant ist, sich mit der Materie zu befassen. Selbst wer die anderen Teile noch nicht gespielt hat, kann problemlos Storytechnisch hier einsteigen.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Tschernobyl-Simulation, die uns zum Strahlen bringt
17. August 2011
80

PC: Tschernobyl-Simulation, die uns zum Strahlen bringt

Von
Das gelungene Addon, wobei es sich hier eigentlich um keine echte Erweiterung handelt, sondern viel mehr um eine vollwertiges Standalone-Erweiterung, fügt der Stalker-Reihe ein weiteres, teils gut durchdachtes Spiel bei. Zuerst einmal geht es in meinem Résumé um das Gameplay, welches meiner Meinung nach eindeutig gelungen ist. Obwohl es sich hier Action- Adventure handelt, kommt die Rolle des Waffengebrauchs bei weitem nicht zu kurz. So bahnen Sie sich den Weg durch die drei Zonen voller Anomalien, in welchen Sie auf so ziemlich alles stoßen werden, von der verstrahlten Wildsau bishin zum Stalker-Kollegen. Nun zur grafischen Darstellung. Trotz veralteter Grafikengine, kann sich Stalker: COP durchaus sehen lassen. Liebevoll animierte und gestaltete Feueranomalien, Getier und Landschaften sorgen für eine angemessene Stimmung. Die Steuerung: Mit Hilfe von Maus und Tastatur lässt sich die Spielfigur mit all ihren Funktionen durch die Gegend manövrieren. Manchmal wäre allerdings eine sinnvollere Lösung möglich gewesen, wie zum Beispiel beim Herumkriechen auf dem radioaktiv belasteten Boden, wozu man laut Standard-Konfiguration Strg und Shift gedrückt halten muss, um überhaupt nur still auf der Erde zu liegen. Sound: Der Sound lässt zu wünschen übrig, da die einzige musikalische Untermalung dargestellt wird durch die Mundharmonika eines freien Stalkers in einem Schiffswrack. Die Atmos/Atomsphäre ist meiner Meinung nach sehr gelungen. Man sieht gleich zu Anfang, dass man sich in einem mehr oder weniger toten Gebiet befindet. Die teilweise spärliche Beleuchteung, bzw. nächtliche Dunkelheit veranlassen zu einer düsteren Endzeitstimmung. Fazit: S. T. A. L. K. E. R: Call of Pripyat ist wirklich empfehlenswert, obwohl im Vergleich zum Vorgänger Clear Sky nicht viel geändert wurde. Die neuen Waffenerweiterung bringen sehr viel Abwechlung in das Stalkerleben in der Zone, beispielsweise kann man mit ein paar Klicks ein Thermo-Fernrohr auf seine AK montieren.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Stalker ist ein Meilenstein
06. Juni 2011
99

PC: Stalker ist ein Meilenstein

Von
Stalker ist ein klasse Spiel atmosphärisch toll insziniert, einfach genial. Es ist nich das einstiegsfreundlichste Spiel aber mit ein wenig übung klappt das. Die Waffen sind authentisch und die vielen Verbesserungen genial und realistisch. Für alle Spieler die ein tolles game für wenig Geld haben möchten das ist es. Zur Steuerung sie ist eigentlich relativ einfach. Die Dialoge sind ok manchmal etwas schwammig aber alles in allem oft lustig. Das Spiel hat eine gewisse Schwierigkeit die Anfänger übersteigen kann.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Das neue alte STALKER
14. Oktober 2010
85

PC: Das neue alte STALKER

Von
Ich muss sagen das neue stand alone add-on ist erstaunlich gut geworden im Gegensatz zu Clear Sky aber das ist Geschmackssache. Die Grafik ist typisch STALKER etwas älter aber trotzdem noch halb ansehnlich. Die Atmosphäre ist wieder gut getroffen z.b. die Lichteffekte sind wieder überaus ansehnlich aber leider hat das Spiel wie die Vorgänger auch viele Bugs aber deshalb gibt es ja Patches. Spielerisch hat Call Of Pripjat mich voll und ganz überzeugt, zwar finde ich es schade das die Waffen nicht die Originalnamen haben. Das was ich bei diesem Spiel schade finde ist das ich fast jedes Mal einen Lachkrampf kriege wegen dieser komischen Namen. Wenn ich eine zehn Sterne Bewertung abgeben müsste würde ich S.T.A.L.K.E.R. eine gute 7 geben.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Super Spiel, aber..
02. Juli 2010
80

PC: Super Spiel, aber..

Von
Meine abschließende Meinung zu Stalker Call of Pripyat: Stalker Call of Pripyat hat sowohl vom dem Gebiet, von dem Protagonisten als auch von der Handlung nichts mehr mit Vorgängern gemeinsam. Einzig was gleich bleibt ist natürlich das gleiche Spielprinzip und die Grafik Storytechnisch will (und darf) ich hier nichts verraten, nur soviel: Ihr spielt einen Geheimagenten, der im Auftrag der ukrainischen Regierung in die Zone gesandt wird, um einige mysteriöse Unfälle zu untersuchen. Alles in allem ist die Story gut inszeniert, ist wesentlich besser als bei Clear Sky, kommt jedoch an den ersten Teil nicht dran. Die Grafik ist ein zweischneidiges Schwert: Fabrikgelände, Häuser, Waggons und Pripyat selbst sehen (sofern auf den hohen Einstellungen gespielt wird) fantastisch aus, die Außenareale, sprich Wiesen, Wälder und Sümpfe allerdings sind unfassbar hässlich. Meinstens mündet dann alles zu einem grün-braunen Matsch zusammen, einzig allein einzelne Momente, wie wenn zum Beispiel morgens die Sonnenstrahlen durch die Bäume den Sumpf in ein wunderbares Antlitz hüllen, wirken sehr atmosphärisch. Apropo Atmosphäre: Teils grandios, teils mau. Eindeutig "zu wenig los", die Kämpfe sind auf ein Minimum reduziert, allerdings sorgen die spannenden Quest's für Ausgleich. Zum Gameplay selbst gibt es auch nicht viel zu sagen, denn er gleicht dem der Vorgänger. Quests annehmen, neue Waffen und Rüstungen suchen, Feuergefechte, sowohl gegen menschliche als auch tierische Gegner. Macht noch genauso viel Spaß wie bei den Vorgängern. Aus dem zweiten Teil übernommen wurde die Upgradefähigkeit für Waffen und Rüstungen. Zum Schluss, was sich jetzt aber wirklich verändert hat: Der meiner Meinung nach bedeutenste Punkt: Die (Neben-)Quests. Es gibt keine Zufallsquest mehr wie bei den Vorgängern, sondern wirklich klasse und von Hand gescriptete Aufgaben, welche allesamt länger als 10 Minuten dauern und enorm spannend sind.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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