Stalker - Shadow of Chernobyl

Eine virtuelle Möglichkeit des etwas anderen Geschichtsunterrichts bietet "STALKER - Shadow of Chernobyl". Hierin habe die Entwickler als Spielplatz den atomaren Unglücksort von Tschernobyl ausgewählt und diesen mit Hilfe von hunderten Originalfotos möglichst genau rekonstruiert. Die Story ist natürlich weitaus tiefgreifender als ein einfacher Besuch auf dem verseuchten Gelände. Kurzum geht es in " STALKER - Shadow of Chernobyl" darum, dass 20 Jahre nach dem Unglück wieder eine Explosion das Gebiet erschüttert hat und daraufhin das Todesgebiet noch tödlicher und gefährlicher wird. Dies stellt der Spieler dann auch fest, wenn er das erste Mal die Waffe gen mutierter Wesen richtet, die aus der Verstrahlung entstanden sind. Weitere 6 Jahre nach der 2. Explosion trauen sich die ersten Expeditionen auf das Gebiet, wobei es zumeist die STALKER sind, welche das Wagnis auf sich nehmen. Diese STALKER sind aber keine Wissenschaftler, sondern vielmehr Glücksritter und Abenteurer, welche dort Abenteuer oder Reichtümer suchen. Gefunden wird aber zumeist verseuchte Mutanten und das ukrainische Militär, welches die Stalker verfolgt. Die Features des Spiels sind zahlreich, bei der riesigen, 30 Quadratkilometer großen Karte angefangen über die hervorragende Künstliche Intelligenz bis hin zu einer schaurig-spannenden Atmosphäre.
  • PC
Publisher: 
THQ
Genre: 
Rollenspiel, Shooter, Ego Shooter
Letzter Release: 
22.03.2007 (PC)
Altersfreigabe: 
ab 18
Auch bekannt als: 
C.T.A.Л.K.E.R.: Тень Чернобыля, S.T.A.L.K.E.R.: Cień Czarnobyla, S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl, STALKER: Shadow of Chernobyl
Releases: 
22.03.2007 (PC)
80
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Leserwertungen

90
Durchschnittsbewertung
errechnet aus 12 Meinungen
PC: Wow, alt aber gut trifft es, aber es ist einfach nur böse gut
21. November 2016
99

PC: Wow, alt aber gut trifft es, aber es ist einfach nur böse gut

Von
Nunja, warum böse gut? Weil die KI absolut gnadenlos ist, und das egal wie sehr man sie per Schwierigkeitsgrad, runter schraubt. Auch wenn die Waffen leider alle nicht reale Namen tragen, absoluter Realismus pur, weil sie alle auf realen Modellen basieren! Es ist durchaus mit Fallout 4 vergleichbar, nur das es im Überlebensmodus startet, auf Leicht! Die Teife der Geschichte ist leider nicht so toll wie in Fallout, da man die Gespräche noch nicht vertont hat, aber sie ist gut, also lesen lohnt sich! Auch basieren die Karten des Spiels, auf den realen Orten um Chernobyl und der Stadt Pripyat(Die finale Karte), ist sogar 1:1 umgesetzt! Die Geschichte ist verrückt genug, das sie tatsächlich war sein könnte! Die Steuerung ist episch schnell und gut, auch wenn einige Sachen ihre Zeit brauchen, was aber Absicht ist um den Realismus zu steigern...schließlich kann man im realen Leben Schusswunden ja nicht so schnell heilen oder Waffe wechseln. Die Grafik mag zwar etwas veraltet sein, aber für damals als das Spiel erschien, war sie episch gut! Der Sound wurde sehr, sehr liebevoll gestaltet und die Waffen hören sich alle, sehr real an! Wenn man es einmal los zockt, will man gar nicht mehr das es auf hört, also echt gute Atmosphäre! Für Shooter-Fans nicht nur ein Pflichtkauf, es ist eine Schande wenn man es nicht kennt, denn es wurde mit Grafikkarten der damaligen Zeit von AMD(ATI) mit verkauft! Kann es jedem wahren Fan von Shootern mit RPG Elementen, nur feuer-heiß ans Herz legen, es mal zu zocken! Läuft sogar unter Windows 10, aber beim Laden muss man das Spiel beenden und neu starten, wenn man krepiert. Viel Spass!
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Sehr beklemmend
18. Februar 2015
1

PC: Sehr beklemmend

Von gelöschter User
Obwohl das Spiel recht alt ist, ist den Machern etwas gutes gelungen. Auch wenn man damals bis zur Veröffentlichung noch ca. 7 Jahre gewartet hat. Also nach dem Unfall taucht man ein in die Welt von Chernobyl. Vor allem gefällt mir, das man die Person frei bewegen kann ohne vorher auf einem bestimmten Punkt zu klicken. Die Atmosphäre ist besonders gut gelungen, die man von Zeit zu Zeit auf sich wirken lassen kann. Mit der passenden Hintergrundmusik sind manche Momente recht gespenstig. Wenn man aber nach Pripyat in die Nähe des AKW kommt wirkt die Idylle noch beklemmender und man sieht welcher Schaden entstanden ist. Das AKW ist recht detailliert dargestellt. Und die russische Stimme die man in den Gängen hört ist doch einzigartig und etwas gruselig. Allem in Allem ist Stalker Shadow of Chernobyl ein recht unterhaltsames Spiel, in dem man frei agieren kann. Am besten spielt man die Einzelkämpferversion. Den wenn man sich einer der Fraktionen anschließt wird es etwas schwierig seinen eigentlichen Auftrag zu erfüllen. Fazit : Graphik Gut , Hintergrundmusik Gut , Sprache Sehr gut verständlich (russisch), Atmosphäre, beklemmend, gut gemacht!
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Ein toller Ausflug in die "Zone"
28. Juli 2014
86

PC: Ein toller Ausflug in die "Zone"

Von
Mal sehen, wovon handeln Shooter normalerweise? 2. Weltkrieg. Modern Warfare oder Alien/Zombie-Geballer im Weltall. S.T.A.L.K.E.R hingegen versetzt euch in die Todeszone von Tschernobyl nach dem GAU. Allein seid ihr dort jedoch nicht, denn die Strahlung hat einige neue Lebewesen erschaffen. Mehr findet ihr besser selbst heraus ;-) Nach fast 10! Jahren Entwicklung und Verschiebung ist Shadow of Chernobyl (SoC) endlich erschienen und bietet einen soliden Shooter, der sich vom Einheitsbrei distanziert und gekonnt einige Elemente anderer Genres übernimmt. So gibt es ein Quest-System welches Rollenspielfreunden ein Begriff sein dürfte. Oder aber die komplette Freiheit, seinen Spielstil zu realisieren. Wer lieber in Sam Fisher-Manier die Gegner wegholzt, stattet sein alter Ego mit Schalldämpfer aus und geht umsichtig vor, währen der Rambo-Fan mit diversten Kalashnikov-Modellen genügend Firepower bekommt. Anders als in anderen Shootern sterbt ihr in SoC sehr schnell. Die Umgebung mit Anomalien und Strahlung z.B. ist euer größter Feind. Nur mit entsprechendem Anzug könnt ihr gewisse Bereiche gefahrlos betreten. Mutanten oder andere Menschen fügen euch nicht nur HP-Schaden zu, nein auch Blutungen müssen gestillt werden. Wer also ohne Kompresse loszieht endet irgendwann am Boden, auch wenn er nur eine Kugel eingefangen hat... Die Areale sind offen gestaltet, werden aber in einer drögen Ladepause geladen, das kostet eine Menge Open-World-Feeling. Ebenso sind fast alle Texte nicht vertont worden, sodass sich das Lesen der oftmals langen Textpassagen mühsam gestaltet. Ich zumindest hatte nach einer Stunde keine Lust mehr zu lesen und habe den Job einfach angenommen. Der Horror/Gruselfaktor hingegen ist in SoC gut umgesetzt. Mit wenig Licht durch einen Kellerkomplex zu laufen, in dem Türen scheppern, Geister schreien oder Mutanten aus dem Nichts erscheinen, sind Schockmomente garantiert Für Fans des Horror und Ego-Shooter-Freunde also ein rundes Paket
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Tschernobyl. ein gewagtes Szenario, jedoch gelungen!
04. August 2012
92

PC: Tschernobyl. ein gewagtes Szenario, jedoch gelungen!

Von
Wir schreiben das Jahr 1986 als im Atomreaktor von Tschernobyl ein Betriebstest zur radioaktiven Katastrophe führt. Zwanzig Jahre später machen sich die Auswirkungen langsam aber sicher bemerkbar. Die düsternde, beängstigende Umgebung wird von neuen, teils grotesken Lebensformen heimgesucht. Willkommen in Tschernobyl, wo der Mensch die Hölle schuf! Allein schon dies oben beschrieben Szenario regte mich zum Kauf dieses Meisterwerkes an! Warum ich 'S. T. A. L. K. E. R. Shadow of Chernobyl' als Meisterwerk bezeichnen? Lasst es mich euch erklären. Zur Story werde ich nicht viel sagen, da ich finde jeder Spieler sollte diese für sich selbst erleben. Umso mehr würde ich gerne über die Spielweise berichten: STALKER ist zum Teil ein Rollenspiel, zum Teil ein actiongeladener Shooter! Die radioaktive Umgebung von Pripyat und Tschernobyl lädt zum Entdecken ein. Zum Beispiel sammelt man Artefakte, Waffen, neue Ausrüstung, und Nahrung. Mehrere Feinde jedoch machen dies nicht zum Kinderspiel. Ob es nun Mutanten, das Militär, andere STALKER - Fraktionen oder der 'Unsichtbare Feind', die Radioaktivität, sind. Ob ihr nun der Hauptmission folgt, andere Nebenmissionen erledigt, in der Arena euer Können beweist, oder Banditen erledigt um deren versteckte Ausrüstung zu finden, ist alles euch überlassen. Und genau solche Spiele sind meine Favoriten, deswegen finde ich ist dieses unscheinbare stück Software ein wahres Meisterwerk der Spieleindustrie! Fazit: Empfehlen würde ich dieses Spiel vor allem Spielern die gerne entdecken, beim Spielen auch etwas denken wollen, und dieses Post-Apokalyptische Szenario mögen (wie beispielsweise in 'FallOut'. Spielern hingegen die etwas suchen wo man mehr schießen als entdecken muss, und einen 'Call of Duty' ähnlichen Action-Shooter suchen, würde ich abraten dieses Spiel zu kaufen.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Permanente Angst und düstere Atmosphäre
19. Juli 2012
86

PC: Permanente Angst und düstere Atmosphäre

Von gelöschter User
Man kommt in die, durch die in Pripyat "explodierten" Atomkraftwerke, radioaktive Stadt Chernobyl. Alles ist voller Anomalien, deregenerierten Tieren und Artefakten, die durch die Anomalien entstehen. Die sogenannten Stalker suchen diese Artefakte um den großen Gewinn zu machen, denn die Artefakte stärken Lebewesen. Natürlich wären die Ersten, die die Artefakte kaufen, Forscher und Ärzte, also kommen viele Menschen nach Chernobyl. Man selbst spielt einen Mann, der eine Amnesie hat und das Einzige, was man mit sich trägt, ist eine Lederjacke und ein PDA auf dem steht, dass man einen Strelok töten soll. So kämpft man sich durch viele Quests, um sein Ziel zu erreichen. Stalker ist, meiner Meinung nach, ein Shooter mit RPG-Elementen. D. h., es ist mehr Shooter als RPG, was mir extrem gefällt. Grafik: Kann man nicht beurteilen. Aber es gibt viele Mods, die die Grafik um einiges verbessert und das Gameplay auch. Sounds: Geht mir um ehrlich zu sein gehörig auf den Zeiger. Immer gleiche Waffensounds, keine musische Untermalung und ein nerviges Geräusch, wenn man die Waffe wechselt. Atmosphäre: Hier punktet das Spiel. Eine bombige Atmosphäre, auch wenn ab und zu die Feind-KI, sagen wir mal merkwürdig, ist. Solange man nicht cheatet, wird der Schwierigkeitsgrad einen immer herausfordern. Wenn man schön alle Quests macht und am Ball bleibt, wird dieses Spiel einen lange unterhalten. Mich hat es auf jeden Fall erwischt.
Grafik:
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Steuerung:
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