Supreme Commander 2

Supreme Commander 2 ist ein Spiel aus dem Genre Echtzeitstrategie. Der erste Release des Spiels war am 05.03.2010 für die Plattform Xbox 360. Später folgte der Release für PC. Das letzte Erscheinungsdatum ist der 05.03.2010 auf der Plattform PC. Auf dieser Seite und in der dazugehörigen Übersicht findet ihr alle wichtigen News, Gerüchte, Infos und Trailer zu Supreme Commander 2. Außerdem versorgen wir euch gemeinsam mit unserer Community nach Möglichkeit mit zahlreichen Tipps und Tricks zu Supreme Commander 2. Aktiviert weiter unten den News-Agenten für dieses Spiel, um bei den neuesten Infos zu Supreme Commander 2 sofort per E-Mail informiert zu werden.
  • PC
  • Xbox 360
Publisher: 
Square Enix
Genre: 
Echtzeitstrategie
Letzter Release: 
05.03.2010 (PC)
Altersfreigabe: 
ab 12
Releases: 
05.03.2010 (PC, Xbox 360)
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Leserwertungen

83
Durschnittsbewertung
errechnet aus 13 Meinungen
PC: Empfehlenswert für echte Zocker
22. August 2013
90

PC: Empfehlenswert für echte Zocker

Von
Das Spiel verwirft einiges vom Vorgänger, gleicht dies trotzdem wieder aus! Gute Änderungen: Die Forschungswege die man erforschen kann sind entscheidend über den Ausgang der Schlacht! Jede Fraktion hat eigene "Prioritäten" z.B. sind in diesem Teil die ACU-Forschungen wichtig, um alle möglichen Angriffe zu überleben, ohne großen Aufstand. Es wurden Atomraketen eingefügt, mit denen man eine ganze Armee ausrotten könnte oder auch eine Basis. (Zu glück gibt es auch Abfangraketen) Prototypen sind nun billiger, schwächer und können zudem in Prototypen-Fabriken gebaut werden, was ich persönlich praktisch finde! Schlechte Änderungen: Knallbunte Farben lassen mich teilweise den Ernst einer Schlacht vergessen und lassen mich so ziemlich kalt... Die Mapwahl ist sehr beschränkt, sodass man nach einer kurzen Zeit im "Scharmützel" alles nochmal durchkauen muss! Ansonsten finde ich dass es für jeden das richtige ist, der gerne eigene Wege zum Sieg aufschlägt, und keine Scheu davor hat, sich etwas neuem zuzuwenden!
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Leider etwas enttäuschend, dennoch ein gutes Spiel
20. Mai 2013
71

PC: Leider etwas enttäuschend, dennoch ein gutes Spiel

Von
Für mich als begeisterten Supcom und Forged Alliance Spieler stellt sich Supcom 2 als mittlere Enttäuschung heraus. Die enormen Karten sind weg, das Truppenlimit gekürzt, die Einheitenvielfalt ebenfalls verpufft. Das Ressourcensystem und die Techstufen des Vorgängers hatten ihren Reiz, ich persönlich jedoch vermisse sie nicht sonderlich. Einige gute Punkte des Spiels sind auf jeden Fall die einfachere Handhabung und die trotz eingeschränkter Vielfalt erstaunlich kreativen experimentellen Einheiten. Es gibt beispielsweise Artilleriekanonen die keine Geschosse, sondern eigene Landeinheiten über die Karte schießen, welche dann auch noch heil ankommen, klarer strategischer Vorteil. Oder auch eine Atomraketenabwehr die eine anfliegende Atomrakete hackt und postwendend an den Absender zurückschickt. Ein weiteres großes Plus ist der Forschungsbaum der die Techstufen ersetzt und einen nun entscheiden lässt wie man sich entwickelt. Insbesondere die ACU, der Commander hat ein saftiges Upgrade erfahren, da man ihn nun mit allen möglichen Verbesserungen ausstatten kann, darunter Jumpjets, Rettungskapseln, zusätzliche Waffen und dergleichen mehr. Sollte man die defensiven Verbesserungen alle installiert haben, hält der Commander auch gerne mal 1 oder 2 direkte Treffer mit einer Atomrakete aus. Letzter Pluspunkt ist die deutlich bessere Story als die des Vorgängers, man kann sich tatsächlich teilweise in die Rolle die man spielt einfühlen. Ansonsten hat das Spiel in Sachen Grafik und Sound nicht zurückgesteckt, besonders Atomexplosionen können sich sehen und hören lassen. Die Steuerung ist ähnlich der des Vorgängers und genauso gut zu meistern, man braucht 2-3 Runden um sich daran zu gewöhnen und dann läufts. Die allgemeine Spielatmosphäre ist anders als die des Vorgängers und nicht auf galaktischen Krieg fokussiert, sondern auf die Probleme eines einzigen Mannes und seiner Umgebung. Fazit: Ein gutes Strategiespiel, ein mittelmäßiges Supcom, wenn man den Vorgänger kennt.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Etwas anders als die Vorgänger
25. März 2013
82

PC: Etwas anders als die Vorgänger

Von
Das Spiel ist etwas anders als die Vorgänger. Man sammelt die Masse und Energie nun an und kann nicht mehr wie in den Spielen zuvor gerade so viel bauen, wie man einnimmt. Bei Supreme Commander 2 gibt es auch keine Techstufen mehr - was meiner Meinung nach schlecht ist! Außerdem sollte man sich nicht von den vielen experimentellen Einheiten beeindrucken lassen, denn sie haben z. B. nicht mehr so viel Lebenspunkte wie im 1. Teil. Es gibt auch nicht mehr so viele Gebäude und so viele verschiedene Einheiten, aber dafür kann der Commander viel weiter aufgerüstet werden - was ich sehr gut finde, schließlich ist er die wichtigste Einheit - aber nicht so wie man denkt. Zum Beispiel gibt es glaube ich nur für den Commander der Erleuchteten einen Teleporter, es gibt bei Supreme Commander 2 eher so Upgrades wie +100 % Waffenreichweite. Man kann aber auch viele Einheiten mit einem persönlichen Schild ausrüsten, wofür man aber Forschungspunkte benötigt, die ein Forschungszentrum herstellt. Ich fasse zusammen: - es gibt viele experimentelle Einheiten, die aber wenig Lebenspunkte haben und deshalb schnell zerstört werden können - die Vielfalt an Einheiten und Gebäuden ist nicht sehr groß und es gibt keine Tech-Stufen mehr - man kann den Commander sehr viel aufrüsten, was aber auch lange Zeit benötigt - es ist eine Umgewöhnung für die, die zuvor die Vorgänger gespielt haben Ingesamt fand ich die Vorgänger besser, aber mit diesem Teil kann ich auch leben!
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Massen ziehen in den Krieg, Massen werden getötet
06. Dezember 2011
85

PC: Massen ziehen in den Krieg, Massen werden getötet

Von
Supreme Commander geht in die 2te Runde. Doch was hat sich geändert? Zum einen wurde das alte Ressourcensystem über den Haufen geworfen. Energie und Masse können nun nicht mehr verloren gehen. Taktisch an den Ressourcengewinn heranzugehen ist daher nicht mehr nötig. Zum anderen gibt es auch keine Techstufen mehr. Dies ist aber nicht weiter schlimm, da es nun ein Forschungsgebäude gibt, das einzeln noch sehr langsam Forschungspunkte erzeugt. Forschungspunkte können investiert werden, um neue Eiheiten freizuschalten oder zu stärken, Bauzeiten zu Verringern oder neue Gebäude bauen zu können. Die Karten sehen allesamt detailierter und besser aus, als im Vorgänger. Leider aber ist man bei vielen zu nah beim nächsten Feind, was einen Sofortangriff bedeutet. Das Spiel setzt nun auf Masse. Jedoch nicht im Ressourcen-, sondern im Einheitenbereich, Alle Gebäude können beliebig oft gebaut werden, Explosionen und Atomraketen sind nun gewaltiger und anschaulicher. Wieder gibt es 3 verschiedene Fraktionen, allesamt haben anfangs noch sehr ähnliche Einheiten. Im späteren Verlauf jedoch, zeigen sich ihre Eigenheiten. Ein Magnetgebäude, mit dem man feindliche Einheiten abstoßen, oder anziehen kann. Eine rießen roße Artillerie, die gleich 6 Schüsse auf einmal abfeuert, eine Bestienähnliche Gestalt, jene Feuer spuckt, oder ein Raumschiff, dass seinen Stärksten Angriff von der Mitte seiner selbst abfeuert und einen großen Laserstrahl entfacht. Da die Fraktionen sich nun durch Besonderheiten auszeichnen macht es riesigen spaß, alle einmal durchzuprobieren und seinen Favouriten dann zu perfektionieren. Wenn 600 Jäger-Flugzeuge aufeinander losgehn kann man gar nicht mehr wegsehen. Ein atemberaubendes Spektakel. Wer sich mit dem ersten Teil, durch das ungewohnte Ressourcengewinnsystem, nicht anfreunden konnte, kann sich dieses Spiel einmal näher ansehen. Auf Dauer wird es eintönig. Aber bei wie vielen Strategiespielen ist das nicht der Fall?
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Sehr Gut aber anderes GamePlay als Supreme Commander 1
27. November 2011
89

PC: Sehr Gut aber anderes GamePlay als Supreme Commander 1

Von
++Gute Umsetzungen: -Das größte Plus für mich ist der Satellitenansichtmodus (also eine komplette Kartenansicht) -Eine große Auswahl an Einheiten -Sehr Ausgeglichene Werte der Fraktionen -Masse- und Energiegewinnung: Durch das System mit Massestellen und Masseumwandler sorgt dafür, dass man weder zuviel Masse noch mit der Zeit zu wenig bekommt, wie in anderen Spielen bei denen ein Rohstoff oft im Laufe des Spieles zu wenig wird (z. B. Holz in Age of Empire 1-3, -Spannende Kampange, auch wenn man Supreme Commander 1 nicht gespielt hat. -Viel detaillierte zusätzliche Spieleinstellungen im Scharmützel (z. B. Keine Marineeinheiten, Alle Einheiten und Forschungen von Anfag an freigeschalten;. -Auch betreffend der Computergegner, wie defensiv, hauptsächlich Land, zusätzliche Erntegeschwindigkeit. -große Schlachten mit mächtigen Einheiten --Schlechte Umsetzungen: -Kampange: Die einzelnen Fraktionen müssen erst freigeschalten werden -Die Fraktionen sind bis auf Gestalltungen und einzelne Einheitenfähigkeiten ziemlich gleich +-Änderungen gegenüber Vorgänger: -Start mit Commander und zwei Technikern anstatt nur mit 1 Commander -Experimentelle Einheiten werden nun auch von Fabriken gebaut -Fabriken können nur mit Waffen aufgerüstet werden, und erhöhte Level durch das bauen von Einheiten erhöht lediglich die Baugeschwindigkeit -Einheiten und Gebäude werden nun durch eine gemeinsame Forschung freigeschalten Dieses Spiel ist ein Muss für alle, die gerne taktisch spielen(, wie mich) Das bitte auch bei meiner Bewertung von 89% beachten.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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