Schon längst nicht mehr ist in Autorennspielen der jüngsten Generation vorrangig der klassische Motorsport das Thema. Stattdessen rückt mehr und mehr die Tuning-Szene in den Blickpunkt der Spieleentwickler, welche dabei natürlich einem Trend folgen, der durch einige einschlägige Filme geschaffen wurde. Ein solcher Film ist z.B. "The Fast and the Furious Tokyo Drift".

Wie in dem Film "The Fast and the Furious Tokyo Drift" geht es auch in dem Spiel natürlich darum, das beste Auto zu haben und am besten fahren zu können. Früher zählte vorrangig nur das Ergebnis. Wichtig war, als Erster im Ziel zu sein. Seit "The Fast and the Furious" ist dies anders, denn es zählt nicht mehr nur die Geschwindigkeit und Talent beim Fahren, sondern auch die Optik des Wagens ist entscheidend, um Pluspunkte beim zumeist jungen Publikum zu sammeln.

Auch wenn die Thematik ähnlich ist, so ist doch die Story des Spiels unabhängig vom Film und zugleich erfährt das Spiel ein Feature, welches ebenfalls sehr beliebt geworden ist, nämlich das exzessive Driften. Driften ist dabei nichts anderes, als nicht etwa normal eine Kurve zu durchfahren, sondern diese schlitternd zu nehmen, sprich man driftet in die Kurve hinein.

Mit dem Drift-Modell des Spiels ist auch schon das beste Feature genannt worden, denn der Spieler hat auch eine Anzeige des Driftes im Blick, was natürlich im Drift-Rennen Punkte bedeutet. Eine Vielzahl an Wagen steht zum Tunen bereit, wobei 100 authentische Felgensätze und 300 Bodykits für die Wagen zum Verfeinern virtuell bereit stehen.
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