Thief - Deadly Shadows

Dies ist der dritte Auftrag für Garrett den Meisterdieb. Schon in den beiden vorhergehenden Spielen konnte er sein Können unter Beweis stellen. Doch dieses Mal ist seine Mission gefahrvoller als die bisher da gewesenen denn einer Legende zur Folge soll ein düsteres Zeitalter nahen.Die Führer der Stadt beauftragen Garrett wegen seiner Fähigkeiten alte und antike Schätze zu stehlen. Nur so könne das dunkle Zeitalter abgewendet werden. Garrett gilt als Meisterdieb. Kein Schloss ist vor ihm sicher und hohe Fassaden stellen ihn vor kein unlösbares Problem. Aus diesem Grund wurde ihm diese Mission übertragen. Aber es gibt noch einen anderen Grund...bisher kennen nur wenige Eingeweihte das Gesicht von Garrett was ihm einen enormen Vorteil verschafft. Und das wollen sich die Hüter der Stadt zu Nutze machen.Wird Garrett es schaffen seine Stadt vor Unheil zu bewahren oder werden die Mitglieder des Geheimbundes die Garrett nach dem Leben trachten die Oberhand gewinnen und die Welt in ein dunkles Zeitalter stürzen?Wie auch bei den Vorgängern nutzt der Meisterdieb die Dunkelheit um an sein Ziel zu kommen. Dabei stehen ihm einige Hilfsmittel wie Pfeil und Bogen Kletterhandschuhe oder Dietriche zur Verfügung.Die Lichteffekte sind in höchstem Maße beeindruckend und die Soundeffekte bringen Atmosphäre ins Spiel. Dem Spieler steht zudem ein umfangreiches Arsenal an Waffen und Hilfsmitteln zur Verfügung.Die Story von Thief - Deadly Shadows ist tiefgehend und verspricht stundenlangen und spannenden Spielespaß
  • PC
  • Xbox
Publisher: 
Eidos
Genre: 
Action Adventure, Third Person
Letzter Release: 
11.06.2004 (PC)
Altersfreigabe: 
ab 12
Releases: 
11.06.2004 (PC)
18.06.2004 (Xbox)
78
spieletipps-Wertung
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Leserwertungen

85
Durchschnittsbewertung
errechnet aus 10 Meinungen
PC: Super Story und eine tolle Mittelalter-Atmosphäre
09. Dezember 2013
92

PC: Super Story und eine tolle Mittelalter-Atmosphäre

Von
Wer wollte in spielen nicht schon immer umherschleichen, und anderen Leuten ihr Hab und Gut stehlen, um sich damit bessere Ausrüstungen zu kaufen, oder anderen Mysteriösen Geschöpfen auf den Zahn zu fühlen. In Thief: Deadly Shadows bekommt man alles auf einmal, es sind Spannende, sowie auch schwierige Levels dabei, die einem manchmal an die Grenzen der Verzweiflung bringen. Gruslige stellen, und Mysteriöse Wesen müsst Ihr euch hier auch noch zusätzlich stellen. Die Atmosphäre des Spiels ist echt gut gelungen, Es gibt Zahlreiche versteckte Objekte in einem Level, unzählig viele Geheimgänge und eine, wie ich finde, gut gelungene Story. Das Spiel erscheint einem Außerdem noch viel größer, da man sich frei in den Städten bewegen kann, um sein Portemonnaie aufzufüllen, neue Items zu finden oder um Wachen hinzurichten bis man im Gefängnis landet. Zugleich finde ich es im Spiel auch noch sehr gut, das es viele Rätsel gibt, darum sollte man auch manche Bücher, oder Zettel durchlesen, um das sagenumwobene Versteck zu finden. Verschiedene Schwierigkeitsgrade, von Leicht bis Extrem versüßen so einen das Spiel, falls jemand mal auf eine richtig Schleich Herausforderung aus ist, sollte er den Schwierigkeitsgrad Extrem Einstellen, hierbei wird es an einem Level doppelt so viele Wachen geben, und diese sind noch aufmerksamer als zuvor. Eine schlaue KI ist eigentlich das wichtigste was man in einem guten Spiel braucht, in Thief: Deadly Shadows ist dies der Fall, wachen merken wenn eine Türe die zuvor geschlossen war auf einmal offen ist, oder ob das Licht ausgeschalten wurde.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Der finsterste Teil der Trilogie
12. März 2013
96

PC: Der finsterste Teil der Trilogie

Von
Im dritten Teil der Thief Trilogie sind reiche Bürger abermals vor Garrett nicht sicher. Tja, was hält man sich auch nachts mit verlockend viel Schmuck auf den Straßen auf, wenn bekannt ist, dass ein Dieb gesucht wird? Wer nicht aufpasst, bekommt mit dem Knüppel hinterrücks einen drauf und wacht später in einer dunklen Ecke ohne sein geliebtes "Bling Bling" auf. Dumm gelaufen! Garrett macht sich als Meisterdieb wieder alle Ehre! In einer freibegehbaren Stadt darf man in Häuser einbrechen und alles stibitzen, was nicht niet-und nagelfest ist. Durch das Erledigen von Aufträgen schaltet man Stadtbezirke frei, in denen neue Hehler zu finden sind, die unterschiedliches Diebesgut annehmen und Ausrüstung verkaufen. Diese besteht aus einem umfangreichen Repertoire: Der Bogen mit Spezialpfeilen wie Moos,- Wasser- oder Lärmpfeilen ist nur ein Beispiel. Garrett hat zudem noch Bomben, Minen, einen Knüppel und einen Dolch. Damit bleibt es dem Spieler selbst überlassen, ob er seine Opfer auffällig tötet oder lieber den lautlosen Knüppel nimmt. Es gibt auch die Möglichkeit, sich den Hammeriten oder den Heiden anzuschließen. Hammeriten und Heiden sind verfeindete Gruppen, deren Gefechte oft in ein chaotisches Gemetzel ausarten. Die hervorragende Atmosphäre ist zudem sehr gruselig. Die Mission im verbrannten Waisenhaus, in dem nun die Geister der toten Kinder spuken, war wohl das gruseligste Level, was mir je untergekommen ist. Auch die melancholische Stimmung im Strandhaus ist einmalig. Ab der zweiten Hälfte macht Garrett Bekanntschaft mit einer monsterhaften Hexe, wodurch das Spiel noch um einiges finsterer wird. Wie Thief da noch ab 12 Jahren sein kann, ist mir ein echtes Rätsel. Grafisch ist Thief für das Jahr 2004 zeitgemäß. Garrett lässt sich sowohl aus der Ego- als auch aus der 3rd-Person Sicht steuern, was beides gut funktioniert. Leider ist das Spiel im Gegensatz zu den Vorgängern nur mit englischen Stimmen vertont. Ich kann Thief dennoch nur weiterempfehlen!
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Mittelalterliche Schleichpartie - mein Liebling
03. Januar 2013
91

PC: Mittelalterliche Schleichpartie - mein Liebling

Von
Was für ein geniales Spiel. Ich war damals schon von Dark Projekt begeistert und habe ständig nach einem ähnlich guten Spiel geschaut. Letztes Jahr bin ich dann über Deadly Shadows gestolpert, wobei ich da nicht wusste, dass es ein direkter Nachfolger von DP ist (das änderte sich dann sehr schnell) Deadly Shadows ist wie DP sehr gut aufgebaut, kurz im Tutorial eingewöhnen und schon geht es an die Taschen der Bürger. Die Steuerung ist, bis auf beim Einsetzten von Inventargegenständen, intuitiv und bietet dank vielerlei Ausrüstung genügend Möglichkeiten um Soldaten und Co. Hinters Licht zu führen. Am meisten hat mich die packende Geschichte und die offene Spielwelt fasziniert. Alles hängt zusammen und die gesamte Stadt wird einbezogen. Einzig die englische Sprachausgabe (so stimmig wie sie klingt) ist in Kombination mit dem deutschen Untertitel schlicht weg Schrott. Ich bin sehr gespannt, welche Überraschungen der Nachfolger bringen wird.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Riesen Spaß für kleines Geld
31. Juli 2012
90

PC: Riesen Spaß für kleines Geld

Von
Habe vor einiger Zeit mal wieder "Thief - Deadly Shadows" rausgekramt und es begeistert mich immer noch. Zuerst einmal zur Grafik. Diese ist für die Zeit angemessen. Manchmal finde ich es etwas zu dunkel, sodass gar nichts mehr erkennbar ist. Die Entwickler haben aber mit gedacht: in den Einstellungen lässt sich dies einfach regeln. Garett lässt sich nicht nur aus der First-Person-Perspektive spielen. Über einen Tastendruck kann auch aus der Third-Person-Perspektive gespielt werden. Der Sound ist meist passend zur Atmosphäre, welche meist düster gehalten ist. Das Spiel ist komplett vertont. Leider nur in Englisch mit deutschen Untertiteln. Die Steuerung ist relativ einfach gehalten. Am Anfang wird einem alles genau erklärt. Tastenzuordnungen können immer geändert werden. Negativ fand ich, dass Objekte bereits 2 Meter vorher geklaut werden können. Manchmal ließen sich Leute von hinten nicht umhauen, trotz schleichen. Schön fand ich die KI der Gegner, z. B. bemerken diese wenn etwas gestohlen wird. Alles in allem finde ich, dass es ein sehr gelungenes Spiel ist mit einer netten Geschichte!
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
PC: Sehr gutes Spiel
27. April 2012
91

PC: Sehr gutes Spiel

Von
Ich finde das Spiel ist richtig gut, besonders für Leute die auf Heimlichkeit und Diskretion stehen. Der Schwierigkeitsgrad ist, wenn man ihn auf normal hat, schon etwas kniffliger, aber immer noch nicht zu schwer, also es ist eine gute Herausforderung. Die Grafik ist ziemlich gut dargestellt und auch das Verhalten der KI ist sehr menschlich dargestellt, z.B. etwas verschwindet oder eine Tür ist plötzlich auf usw. Und für den Preis(9. 99 Euro) ist das schon sehr gut. Doch es gibt auch negative Seiten: - wenn man einen Gegenstand (z. B eine Kiste) aufhebt, kann man nichts machen, bis man ihn abgelegt hat. - an einigen Stellen hapert es schon ein wenig mit der Kamera, aber wirklich nur sehr wenig. und hier nochmal die schönen positiven seiten: -gute Grafik -schlaue KI -gute Story -niedriger Preis -gut gemachte Atmosphäre. Ich hab das Spiel jetzt mal so angespielt und für den Anfang macht es hauptsächlich nur positive Eindrücke auf mich, bis eben auf die paar klitzekleinen Mängel.
Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:
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