Das Spiel Two Worlds ist ein Fantasy Rollenspiel das in der riesigen Welt von Antaloor spielt. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines ehrgeizigen Kopfgeldjägers der seine Schwester Kira suchen und befreien muss.Auf der Suche nach Kira führt es den Spieler durch viele unterschiedliche Landschaften durch Wälder durch die trockene Wüste Drak'ars über verschneite Gipfel des Deladkullgletschers durch eine unwirkliche Lavalandschaft mit abgestorbenen Bäumen durch zahlreiche Dungeons und durch Dörfer und Städte. Dabei muss der Spieler sich in zahlreichen Kämpfen beweisen einige Aufträge erfüllen und zahlreiche Rätsel lösen. Das Spiel Two Worlds ist dabei in drei Schwierigkeitsstufen spielbar. Je nach Landschaft kämpft der Spieler gegen viele unterschiedliche Gegner. Gegen Orks Eisbären Schneegiganten Skorpione Drachen Bären Wölfe Wildschweine Groms Banditen Sinns Höllenmeister Untote oder andere Monster.Die Charakterentwicklung des Spielers ist in diese Fantasy Rollenspiel frei gestaltet. Während des Spieles erhält er Attribut- und Fähigkeitspunkte. Dadurch entwickelt er sich im Laufe des Spieles zum Magier Fernkämpfer Meuchelmörder oder zum Barbaren.Das 3D-Rollenspiel in der Welt von Antaloor spielt in einer sehr umfangreichen und detailliert gestalteten Spielwelt. Die abwechslungsreiche Gegend des Kontinents lädt den Spieler zu Erkundungen ein. Durch die filmreifen Zwischensequenzen wird die Handlung des Spiels vorangebracht. Das intuitive Kampfsystem die freie Charakterentwicklung das dynamische Wettersystem und das einfache Gameplay sorgen in diesem Fantasy Rollenspiel für stundenlangen Spielspaß in einer fantastischen Spielwelt.
Publisher: 
Zuxxez
Genre: 
Rollenspiel
Letzter Release: 
09.05.2007 PC
Altersfreigabe: 
ab 12
Releases: 
09.05.2007 (PC)
29.08.2007 (Xbox 360)
86
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Leser Meinungen

14 Meinungen Insgesamt Durchschnittsbewertung 80

90

Playhero

14. Mai 2016PC: Two Worlds - alt aber immer noch klasse

Von Playhero (6):

Das Spiel mag zwar etwas in die Jahre kommen, Gameplay- und Grafiktenisch nicht mehr das Beste sein, dennoch ist es gut spielbar.

Es gibt massenhaft Loot und Gegner. Rüstungen und Waffen lassen sich einfach durch stacken verbessern. Das Alchemiesystem lässt wirklich ALLES zu. Ein Kraut und ein Erz gerade im Inventar? Kein Problem, daraus lässt sich was machen. Leider ist das Alchemiesystem nicht ganz einfach nachvollziehbar, dennoch scheint er gut durchdacht zu sein.

Das Spiel bietet von Start bis zum Ende eine riesige, frei erkundbare Welt mit vielen verschiedenen Gegnerarten, welche verschiedene Ressistenzen aufweisen. So sind Feuerskellete schwer mit einer Waffe zu besiegen, die mit Feuergems verbesert ist.

Die Hauptstory ist in Ordnung bis gut. Länge dieser kann ich schlecht beurteilen, da ich größtenteils Nebenquests mache.

Für 10 Euro kann man sich das Spiel auf jeden Fall gönnen oder auch warten bis der nächste Steam Sale kommt und sich das Bundle mit Two Worlds 2 kaufen.

Grafik:
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Atmosphäre:
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81

doodler13

27. Juni 2013PC: Solides Rollenspiel mit kleineren Mängeln

Von doodler13 (3):

Da ich im Vorfeld viel gutes über das Fantasy-RPG Two Worlds gelesen habe, das Genre zu meinen Favoriten zählt und es bei Amazon mittlerweile zu einem Top-Preis zu haben war, habe ich mir das Game (sowie den Nachfolger) in der Game of the Year Edition bestellt und es mit relativ hohen Erwartungen installiert.

Die Grafik ist ,auch heute noch, an vielen Stellen ansehnlich, wobei die Texturen z.B. am Ufer des Flusses Gon sehr schwammig und einfach gemacht sind.
Auch die Charaktergestaltung ist akzeptabel und jede Figur (zumindest innerhalb der Städte) hat seinen eigenen Namen. Leider wiederhohlen sich die Gesichter oft und so kann es vorkommen, dass z.B. in einem Banditenlager zwei Gauner gleich aussehen. Das Monsterdesign ist allerdings sehr gut gelungen.

Der Soundtrack vom deutschen Komponisten Harold Faltermeyer ist meiner Meinung nach wirklich gut gemacht und vor allem der Song aus der Menüauswahl rockt. Ein weiteres Plus ist die starke Sprachausgabe, bei der unter anderem der deutsche Synchronsprecher von Daniel Craig für unseren Helden spricht.

Das Kampfsystem funktioniert gut, ist aber von der taktischen Seite nichts Besonderes. Die vielen Zaubersprüche die das Magiesystem mit sich bringt sind ein weiteres Plus des Spiels. Auch das Skillsystem ist wirklich einfach zu verstehen und beinhaltet viele coole Fähigkeiten wie Steinhaut, Schleichen oder Blocken. Desweiteren findet ihr im Spiel hunderte Waffen und Rüstungen die sich verbessern lassen und so verbrachte ich bestimmt ein Viertel des Spiels mit dem Vergleich von Rüstungen und Waffen und mit dem Sortieren des Inventars, welches meiner Meinung nach nicht so gut wie in einem TES gelöst ist, da einfach alles durcheinander liegt. Doch die meiste Zeit des Games verbringt man mit der Bereisung der (doch recht großen) Spielwelt Antaloor, da die Teleports alle erst selbst aktiviert werden müssen.

Fazit: TW ist ein solides RPG, mit kurzer Spielzeit, das einige Stärken vorzuweisen hat.




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62

VioletKyrie

24. November 2012Xbox 360: Wie Oblivion nur in schlecht

Von VioletKyrie (11):

Anfangs war die Lust auf das Spiel sehr hoch, da es schon den Eindruck eines guten Rollenspiels erweckte.
Leider wurden meine Erwartungen zum teil nicht erfüllt.
Rollenspiel ja, gutes Spiel nein.

Zugegeben das Spiel ist schon einige Jahre alt und demnach nicht das Beste in punkto Grafik und Sound.
Was mir aber Bauchschmerzen bereitet hat ist das Gameplay an und für sich.

Es gibt keine Einführung ins Kampfsystem, keine Erklärung wie man sich im Menü bewegt, kein Hinweis wie man bestimmte Quest absolviert.
Man wird sofort ins volle Spiel geworfen ohne jede Erklärung und steht da wie ein Ochse vorm Tor.

Positives gibt es aber auch.
Für Waffensammler ist Two Worlds die reinste Goldgrube, denn unter unzähligen Waffen gibt es noch Bomben, Rüstungsteile und Tränke die gebaut, gebraut und aufgerüstet werden wollen.
Auch eine Vielzahl von Gegnern sorgt dafür, dass keine Langeweile aufkommt.

Alles in allem ein naja gutes Spiel das man nicht gespielt haben muss, aber doch die eine oder andere Stunde vor der heimischen Konsole verschlingt.

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99

jogy55

27. Juni 2012PC: Einfach klasse

Von jogy55 (2):

Tolle Grafik und einfache Steuerung. Ein leicht zu bedienendes Inventar (viel besser als im zweiten Teil) und die Rüstungen sind einfach aufzuwerten, genau wie die Waffen.

Ein selten einfaches und überschaubares Magiemenü lässt sich selbst von einem Anfänger nach kurzer Zeit und ohne weitere Anleitung problemlos bedienen. Selten ein so gut gemachtes Spiel gesehen, einfach klasse!

Gegnerstärke und Handlung sind ebenfalls fast perfekt. Dazu kommt noch die passende Hintergrundmusik.

Selten ein so gutes Spiel gespielt.

Grafik:
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72

Zerox808

06. Mai 2012PC: Dauergenervtheit ist quasi mitprogrammiert…

Von Zerox808 (19):

Ich als begeisterter RPG'ler habe mir vor kurzem Two Worlds in der Gold Edition gekauft und begeistert angefangen zu spielen, da es sogar mit Gothic und Oblivion verglichen und für gleichwertig empfunden wurde. Dem kann ich allerdings gar nicht zustimmen.
Die Grafik ist ganz nett, aber insgesamt hat die Welt nicht's atmospährisches oder authentisches für mich, sie wirkt zu glatt, zu gekünselt.

Von der Musik habe ich im ganzen Spiel fast nicht's mitbekommen, da sie einfach kaum vorhanden war und wenn zu schenll zu langweilig und wiederholend wurde.

Weitere Kritikpunkte sind dieses auf den ersten Blick tolle, aber auf den zweiten Blick völlig kathastrophale Skillsystem. Bei manchen Levelaufstiegen hatte ich 10 Punkte, bei den Meisten dann aber nur eines und das alles völlig durcheinander und ohne System.
Die Auswahl der Zauber erschien mir im Laufe des Spiels zu eintönig, schade dafür, dass es doch dann 5 Zauberklassen sind, die man erlernen kann.

Lehrer fand' man in der Welt nur schwerlich, die Art und Weise des Handelns, d. h. 100 Händler in einer Stadt mit völlig chaotischem Inventar, von denen anscheinend jeder irgendwas verkaufte, störte mich nach einer Weile sehr!
Die Charaktere wirken lieblos gestaltet bzw. kommen die (schlechten) Synchronstimmen und die Gesichter / Bekleidung ect. andauernd vor und so konnte ich diverse Charaktere weder wiederfinden, noch von einem jeweils anderem unterscheiden.
Die Quests sind in ordnung, nicht's besonderes und die Story find' ich nicht wirklich interessant, da der Spieler schon eine Geschichte hat (eine Vergangenheit) in die der Spieler sich erst einmal "hineinarbeiten" muss, man fängt also nicht auf einem unbeschriebenem Blatt an, sondern mit einer forgefertigten Figur.

Mein Fazit: Two World's ist ein nettes Spiel für Leute, die RPG's mögen und Zeit haben - eine menge Zeit, denn das Spiel lud mich nicht dazu ein, es für längere zeit und am Stück zu spielen.

Die besten RPG's sind immer noch Gothic, Risen und TES.

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80

powerhydropi

17. Februar 2012PC: Nettes Spiel, aber lange kein Hit

Von powerhydropi (4):

Ich persönlich spiele sehr gerne RPGs und kaufe mir immer welche wenn ich sie sehe
(Gothic1, 2, Oblivion etc.) so auch TwoWorlds.

Am Anfang habe ich mich gefreut, dass die Schläge so toll aussehen und man gut ausweichen kann, bis ich die Treffererkennung gesehen habe, die eindeutig sehr verbesserungswürdig ist, ich Treffe einen Gegner direkt und es zählt als Miss, und ein Gegner schlägt 2 Meter neben mich und trifft, einfach furchtbar.

Ausserdem ist wie in anderen Beiträgen gesagt das Balancing sehr schlecht.

Sehr schön dagegen gelungen finde ich das Skill/Levelsystem. Man kriegt pro Level 5 Punkte, die man auf die Bereiche Ausdauer (Leben), Geschicklichkeit (Fernkampf), Stärke (Nahkampf), Willenskraft(Magie) verteilen kann und ausserdem noch Skillpunkte, die man auf einzelne Sachen wie z. B Luftmagie, Präzision, Schlösser öffnen und was es noch alles so gibt verteilen kann.

Rüstungen und Waffen, Magie sind dank ihrer Vielfalt auch sehr toll und was ich auch praktisch finde ist, dass man sie übereinanderlegen und so verbessern kann.

Sound ist okay, und zu der Grafik kann ich leider nicht viel sagen, da ich sie runterschrauben musste, damit mein Notebook nicht hakt.

Alles in allem ein gelungenes Spiel, was von diversen Macken nach unten gezogen wird, für RPG Fans einen Blick wert, ansonsten sind Spiele wie Gothic 1, 2, 3 und TES 4 Oblivion, TES 5 Skyrim vorzuziehen.

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78

BlackGoth13

25. November 2011PC: Rollenspiel für "Erfahrene Gamer"

Von BlackGoth13 :

Two Worlds ist ein Game, was am besten von erfahrenden Rollenspielzockern gespielt werden sollte. Als Anfänger kann man den Überblick verlieren. So war es bei mir der Fall. Two Worlds überzeugt mit einer Atemberaubenden Landschaft, die man detailiert dargestellt hat. Doch bei gesprächen wirken die Gesichter Emotionslos und die Grafik passt nicht wirklich mehr dazu!

Durch Zahlreiche Nebenquests kann man sich die Zeit gut vertreiben und neue Rüstungsteile finden. Doch sind sie meistens einfach gestrickt. Die Hauptquest ist auch nicht grade lang. Das hat mich etwas gestört. Doch überzeugend ist halb die Grafik, mit der die Landschaft dargestellt wird und die Story ist ebenfalls nicht schlecht. Das Alchemiesystem ist eigentlich nicht wichtig. Tränke braut man sowieso nicht, und die Tränke die man braut, haben keine gute Wirkung.

Alles in allem, ist Two Worlds ein Mittelmäßiges Rollenspiel, welches mich nicht wirklich überzeugt hat.

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67

Valdi

17. Februar 2011PC: Mittelmäßig Rollenspiel mit hohem Frustpotenzial

Von Valdi (4):

Die Stärken von Two Worlds liegen eindeutig in der großen Spielwelt und den unzähligen Nebenquests. Davon gibt es so viele, dass die Hauptstory geradezu mickrig erscheint. Auch verliert man schnell mal den Überblick, zumal die Markierungen der Quests auf der Übersichtskarte nicht ganz optimal gelungen sind. Auch müssen manchmal Questorte erneut besucht werden, bevor eine bereits erledigt Aufgabe auch vom Spiel erkannt wird, was mitunter ziemlich nervig ist.

Die Qualität der Grafik kommt zwar nicht ganz an die der Konkurrenzprodukte Oblivion und Gothic heran, aber ist trotzdem nett anzusehen. Städte und Landschaften sind schön gelungen und musikalisch gut untermalt, doch die Charaktere ähneln sich teilweise stark und die Sprachausgabe ist stellenweise von zweifelhafter Qualität. Wirkliche Schwächen sieht man allerdings in den Animationen; vor allem im Kampf, wo sie teilweise sogar fehlen.

Das Kampfsystem stellt auch den größten Kritikpunkt des Spiels dar. Die Treffererkennung ist teilweise einfach furchtbar und generell sind die Kämpfe strategisch nicht besonders fordern. Und das Balancing ist zumindest auf höheren Schwierigkeitsgraden eine mittlere Katastrophe. Da stellen ein berüchtigter Fallensteller oder ein übergelaufener Kommandant keine besondere Bedrohung dar und sind schnell besiegt, doch der nächstbeste Bandit legt den Helden mit einem einzigen Treffer flach. Die Grenze zwischen Herausforderung und Frustration wird dabei oft weit überschritten, ein gelungenes Kampfsystem und Balancing sieht anders aus.

Gut gelungen sind dagegen das System mit dem Stapeln der Ausrüstung zur Verbesserung und das Teleporternetz, das jeden Ort schnell erreichbar macht. Die Gegnervielfalt ist ein weiterer Pluspunkt. Dass man sein Ansehen bei den verschiedenen Gruppierungen im Spiel steigern kann, ist interessant, aber es hätte mehr daraus gemacht werden können.

Am Ende bleibt Two Worlds ein solides Rollenspiel mit hohem Frustpotenzial.

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65

Philli53

11. Februar 2011PC: Man kann es spielen - Muss man aber nicht!

Von Philli53 (3):

Bei der Story haben sich die Entwickel viel Mühe gegeben, da kann man nichts kritisieren. Auch das Aufrüsten der Waffen ist gut gelungen, wohl ein ausgleich für das einfache Kampfprinzip: Schlagen und Zaubern. Die Kämpfe wirken so schon nach kurzer Zeit langweilig. - Viel Platz für taktisches Kämpfen gibt es nicht. Die Spielwelt ist groß und frei begehbar. - Eigentlich ganz gut, allerdings kann es so auch schnell unübersichtlich werden.
Auch die Dialoge sind sehr ausgeprägt, was zum besseren Verständnis der Story hilf, aber irgendwann auch langweilig werden kann, wenn man schnell voran kommen möchte. Der IQ der Gegner ist allerdingst so groß wie die Getränketemperaturen am Ballermann. Es ist zwar kein Top-Spiel, aber wer Gothic und Co. gut findet wird auch hier Spaß haben.

Die Grafik ist nicht mehr die Modernste, aber es wird alles (fast) real dargestellt. Der Sound ist auch ganz in Ordnung, bis auf einzelne Sound-Fehler echt OK. Die Steuerung ist einfach und schnell zu verstehen.

Wer ein nahezu perfektes Spiel sucht, wird hier nichts finden. Das Spiel ist leicht veraltet und hat einige verbesserungswürdige Stellen. Wer aber ein Spiel nach dem Anderen in diesem Genre durchzockt und einfach nur ein wenig Spielspaß sucht, ist hier gut bedient. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angemessen.

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79

dieWahrenProgamer

03. Januar 2011PC: Hübsches Spiel mit einigen kleinen Macken

Von dieWahrenProgamer (5):

Ich muss zugeben, das ich einige Momente erlebte, wo ich kurzerhand dachte: "wat fürn Scheiß!" Ansich ist das Spiel schön gestaltet und die Grafik ist trotz des Alters noch schön anzusehen. Positiv fällt auf, das es sehr viele Gegenstände gibt. Das wird noch durch das Art&Crafting-System verstärkt. Mit den Objekten aus dem Spiel lassen noch viele weitere Objekte erstellen.

So kommen nochmal viel Tränke zusammen. Bei erstellten Tränken lassen sich die Rezepte abspeichern. Auch darf man ihnen eigene Namen geben. Bei uns kamen in diesem Fall Sachen wie "gequirlte Scheiße", "Viagra" oder "Döner-Saft" raus. Bei den Waffen und Rüstungen ist es ähnlich: wenn man 2 gleiche Waffen hat, kann man diese übereinander ziehen, wodurch eine Waffe entsteht, die mehr Schaden macht. Außerdem lassen sich diese noch mit Magie-Steinen aufrüsten, so dass man z.B. eine Waffe mit 500 ATK 200 Gift oder Feuer oder ähnlichem erhält. Leider ist dafür das Inventar sehr begrenzt, ihr müsst immer viel verkaufen.

Leider scheinen die NPCs keinen IQ zu haben. So passiert es schon mal, das ihr eines Mordes beschuldigt werdet, den ihr gar nicht begangen habt. Das "Opfer" ist nur von einem zufällig vorbeikommenden Wolf zerfetzt worden. Mit den Gerichtsmedizinern scheint es nicht weit her zu sein...
Auch stören kleinere Sound-und Clipping-Fehler. Ich habe es mehrmals erlebt, wie ein Bandit immer laut " Du Stirbst-stirbst-stirbst-t-t-" brüllte während er im Boden feststeckte - Mal ehrlich: wer solche psychischen Probleme hat, sollte nicht in einem Computerspiel auftauchen.
Die Story ist schön erzählt,wenn auch etwas kitschig. Eure Schwester wurde entführt und um sie zu befreien müsst ihr ein Amulett zusammen setzen, damit die Entführer den Ork-Gott Aziraal wiederbeleben können.

Das müsst ihr natürlich verhindern. Es gibt zwar auch einen Mehrspieler-Modus, allerdings lässt sich aufgrund der mangelnden Anzahl anderer Spieler, damit eigentlich nichts mehr anfangen.

Grafik:
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