Verschwitzte Schränke im Ring die zwölfte. In Yukes Wrestling-Simulation WWE ’12 gibt sich die internationale Muskelberg-Prominenz ein weiteres Mal die Ehre. Und dies wesentlich hübscher als es in den letzten Ablegern der WWE-Serie der Fall war. Grund dafür ist die neuen „Predator“-Grafikengine. Diese zaubert weitaus lebendigere Spielcharaktere auf die Mattscheibe. Ein weiteres Schmankerl der neuen Engine: Aktionen die an Ringseilen ausgeführt werden laufen nun direkt an Ort und Stelle ab. Störende Film-Sequenzen gehören nun der Vergangenheit an. Auch halten zwölf trainierbare Attribute Einzug in die Spielserie: So bestimmt etwa die „Strike Power“ die Schlagkraft des eigenen Recken. „Agility“ – also die Agilität – legt die Beweglichkeit im Ring fest. Den Höhepunkt der umfangreichen Modi findet man im „WWE Universe 2.0“: Hier spielt man vorgegebene Wrestling-Geschichten mit seinen favorisierten Superstars nach.
Publisher: 
THQ
Genre: 
Prügelspiel
Letzter Release: 
22.11.2011 PS3
Altersfreigabe: 
ab 16
Releases: 
22.11.2011 (PS3, Xbox 360, Wii)
85
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Leser Meinungen

57 Meinungen Insgesamt Durchschnittsbewertung 84

88

DerBobisch

18. Mai 2015PS3: Nicht schlecht aber auch nicht der Übershit

Von DerBobisch (12):

Grafik: Jaaaa, wie es wohl in jedem WWE Spiel ist die Grafik allerhöchstens okay. Man legt nicht viel Wert drauf hab ich das Gefühl. (7 von 10)

Sound: Dafür wird hier mehr draufgelegt. Wie immer ein abwechslungsreiches Soundpaket. (9 von 10)

Steuerung: Ganz einfach, ohne Komplikationen. Top (10 von 10)

Atmosphäre: Teilweise kaum da ABER die RTW reißt alles raus, ein absolutes Highlight (8 von 10)

Allgemein: Man kann kreativ werden und viel erschaffen, die RTW ist fesselnd und grandios, der Rooster ist in Ordnung, die WWE Welt macht Spaß und ja ich bin begeistert. (9 von 10)

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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82

gelöschter User

07. April 2014Xbox 360: Alle Jahre wieder

Von gelöschter User:

Mal wieder haut sich in WWE wieder alles, was Rang und Namen hat, gegenseitig die Kanne Plank. Die große Frage lautet natürlich, macht das eigentlich noch Spaß?

Wie man es erwarten kann, stehen über 60 Kämpfer zur Verfügung. Manche müsst ihr erst freispielen und manche sind schon von Anfang an da. Oder man kauft sie sich online als DLC.

Road to Wrestlemania ist der "Story Modus". Nacheinander erfahrt ihr drei Geschichten von drei Wrestlern. Meistens sind die Ausgänge der Kämpfe strikt vorgegeben, und so nicht frei machbar.

Meine Meinung nach ist WWE '12 ein gelungenes Spiel, was mir mehr zeigen hätte können. Man sollte es nicht so teuer kaufen. Man sollte aber auch nicht so viel erwarten.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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84

GamerTruck

22. Oktober 2012Xbox 360: Solides Wrestling-Spiel

Von GamerTruck (2):

In WWE'12 bestreitet ihr, in Form eures Lieblingswrestlers, packende Matches, die
euch sicher auf eure Kosten bringen.

Den WWE'12 spielt sich viel flüssiger als seine Vorgänger und es bringt einen das WWE-Feeling detailgetreu auf die Konsolen und Pc. Zum Beispiel wurde die Comebackfähigkeit eingefügt womit man ein Match noch einmal rumreißen kann.
Außerdem kann man mithilfe von Specail-Taunts seinen Finisher noch besser in Szene setzen und es so noch ähnlicher werden lassen wie die echten Wrestler.

Aber auch der Road to Wreslemania-Modus wurde etwas erneuert. So sind die verschiedenen Geschichten nicht von einander getrennt sondern sind in sich verstrickt. Ein anderes, neues Feature ist das man neben Superstar/Diva, Moveset, Eintritt und Szenario auch seine eigenen Arenen erstellen kann.

Aber durch einen Fehler der neuen Predator Technologie, die das Spiel flüßiger machen sollte, treten starke Grafikfehler auf. Außerdem hat sich die Grafik im Gegensatz zum Vorgänger nicht stark verbessert. Denn das Publikum sie immer noch sehr verpixelt aus und manchmal verschmelzen immernoch Wrestler mit einander. Ein starker Kritikpunkt ist das Anfänger sehr starke Probleme bekommen weil das Kontersystem sehr schlecht gemacht wurde. Denn die angezeigte Taste wird meist zu spät gezeigt.

Trotzdem ist WWE'12 ein solides Wrestlingspiel mit vielen Neuheiten aber auch mit großen Fehlern. Für Wrestlingfans ist es ein Muss aber für Leute die nach einen Beat´em up suchen werden hier von entäuscht sein.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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96

GameMaster_9

14. Oktober 2012Xbox 360: Wieder ein gut gelungenes WWE Spiel

Von GameMaster_9 :

WWE 12 ist wieder mal ein sehr gut gelungenes Wrestlingspiel.
Die Steuerung ist etwas anders und gewöhnungsbedürftiger als bei den anderen WWE's aber nach ein paar Mal spielen müsste man sich schon an die Steuerung gewöhnt haben.
Die Grafik ist auch gut aber leider noch nicht so ganz toll, wie ich es erwartet hätte.
Der Spielmodus "Road to Wrestlemania" ist sehr umfangreich und meiner Meinung nach ein guter Zeitvertreib.
An sich ist das Spiel sehr gut nur als Einzelspieler könnte es nach einer Zeit vielleicht auch langweilig werden.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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73

Marcotechno

09. September 2012PS3: Schlechte Kameraschnitte

Von Marcotechno :

Ich finde seit Smackdown vs Raw 2008 sind die Finisher-Kameraschnitte immer schlechter geworden. Und bei einem Sprungfinischer werden überhaubt keine Kameraschnitte mehr gezeigt.

Gut ist die Auswahl der Legenden. So könnt ihr sogar mit Hawk & Animal (LoD) gegen Kane & The Undertaker (Brother's of Destruction) oder ihr könnt im SummerSlam Stadion mit Triple H gegen Brock Lesnar antreten, wie es in echt sein wird.

Aber bevor ihr sie freischaltet, müsst ihr sie im Road to Wrestlemania oder im WWE Welt Modus freischalten. In den DLC's sind noch nachträglich Wrestler und Diven erhältlich, z. B. Michael Cole, Jim Ross, Jerry "the King" Lawler, Mick Foley und Trish Stratus, Vickie Guerrero, Kharma, usw. Was ebenfalls gelungen ist, sind die verschiedenen Editoren, so kann man eine eigene Arenen erstellen (egal, ob im alten oder im modernen Stil)

Eine eigene Brand erstellen, eine/n Diva/Wrestler, eine Geschichte, ein Match (geht aber nur vor einem Match, wenn man die Regeln einstellen will) usw.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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85

felixb78

22. August 2012PS3: Server eine Katastrophe

Von felixb78 (9):

Ein bisschen hat es gedauert sich an die neue Steuerung zu gewöhnen, aber am Ende find ich sie nun fast besser als die alte. Der Universe-mode, mit selbst wählbaren Titelmatches ist absolut gelungen, auch wenn ich immer noch nicht verstehe wie die Ranglisten zustande kommen.

Ein absolutes Ärgernis sind, wie schon immer bei dieser Spielereihe, die Zuschauer. Die Grafik ist hier die absolute Katastrophe. Angesichts der heutigen technischen Möglichkeiten verstehe ich nicht, warum es da nicht endlich eine Verbesserung gibt.

Was bei WWE 12 die absolute Zumutung ist, ist der Server, der sogar bis jetzt im August nicht funktioniert. Das trübt das Spieleerlebnis leider sehr.

Grafik:
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Steuerung:
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90

-fuxi12-

11. August 2012PS3: Gelungenes WWE Spiel

Von -fuxi12- (15):

Ich war schon immer leidenschaftlich WWE Fan, deshalb besorgte ich mir WWE ´12. Ich teile das Spiel in einzelnen Kriterien:

Grafik:
Die Grafik ist prima gelungen.

Steuerung:
Die Steuerung zu WWE ´12 ist am Anfang schwierig, doch nach einiger Zeit gewöhnt man sich daran.

Gameplay:
WWE ´12 ist im allen ein großartiges Spiel. Man kann natürlich wieder einen Superstar, Movie Set, Einzug, Logo, Stadium, Film erstellen. Man hat eine große Auswahl an Tricks die einen Superstar zu Verfügung stehen.

Fazit:
Für WWE Fans kann ich es recht gut empfehlen.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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80

svr09

05. August 2012PS3: Ein Schritt vor, zwei zurück

Von svr09 (14):

WWE 12 sollte laut Cory Ledesma etwas Neues und Frisches werden. Ob das wirklich stimmt?

-Erster Eindruck

Nachdem ich WWE 12 mit nach Hause nehmen durfte, habe ich erst mal ein klassisches 1vs1 gespielt. Die Steuerung machte mir schon Probleme, weil sie wie fast jedes Jahr wiedermal geändert wurde. Trotz höchster Schwierigkeitsstufe wurde das Match recht schnell gewonnen. Alles hatte eine nette Atmosphäre, und dank des Blur-Effektes wurde die Hässlichkeit der Zuschauer fast gar nicht erkannt, aber es war mehr Schein als Sein.

-Gameplay

Wie schon gesagt wurde die Steuerung wiedermal geändert und wie ich finde ist sie noch schlechter geworden. Die bekannten Klipping-Fehler sind immer noch vorhanden, was ein großes Minus gibt. Ich denke Yukes verbringt bei der Fehlersuche statt 1 Monat vielleicht ein paar Stunden. Die Matches lassen sich recht flüssig spielen, aber auch nur offline. Das Pin-System hat sich verbessert, nun haben Fire-Controller keine Chance mehr. Das ist ein großes Plus.

-Road to WrestleMania

Wer sich bei SvR 2011 noch über den Free-Roaming Modus freute, wird bei WWE 12 leider enttäuscht. Es wird wieder eine recht schlichte Story abgeklappert die mit vielen Backstage Kämpfen unerträglich wird. Sie hat keine Momente wo man vom Sofa gehauen wird. Ich habe sie auch nur wegen den Trophäen gespielt.

-Online Modus

Seit SvR 2010 geht es nur noch bergab mit den Servern. Es wird geglitcht, gefreezt und trotz einer 32.000er Leitung hängen die Matches und Netzwerkfehler werden zu deinem besten Freund, den man fast jeden Tag sieht.

-Roster

Das Roster ist recht groß und Namen wie Cena oder Undertaker sind wie immer dabei. Wer genug Geld hat, kann es durch DLCs noch vergrößern. Leider fehlen Midcarder wie die Usos oder Jinder Mahal.

-Grafik

Dazu ist nicht viel zu sagen. Es wird immer noch dasselbe Gerüst wie bei SvR 2005 benutzt und die Kämpfermodelle sehen leblos aus.

-Fazit

Man kann es kaufen, aber ich würde es eher erst mal ausleihen.

Grafik:
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78

xCoD-SnIpEzZ

03. August 2012Xbox 360: Kurzer Prügel-Spaß

Von xCoD-SnIpEzZ (87):

Alle Fans warten schon sehnlichst auf WWE13 - und hoffen auf Verbesserungen!

WWE12 überzeugt durchaus in einigen Punkten, beispielsweise ist der Charakter-Editor einfach spitze! Den eigenen Kämpfer erstellen, das dauert einige Zeit. Alles Mögliche kann man verändern, bis hin zu Tattoos und sonstigem Schnick-Schnack. Danach folgt die Eintritt Scene, selbst die eigenen Combos und Finisher darf man ganz nach Belieben selbst basteln. Und wer original Musik-CDs daheim liegen hat, kann dem ganzen noch die Krone aufsetzen; CD auf die Konsole rippen und die eigene Musik in den Auftritt unterbinden. Genial!
Dieser Aspekt ist der wohl entschiedenste in WWE12 und heimst die meisten Punkte ein. Ein solch genialer Editor findet man einfach nirgendwo sonst!

Aber ein Spiel ist von mehr als dem Editor abhängig. Gameplay spielt auch eine wichtige Rolle. Hierbei muss ich ganz klar sagen: Fans merken zwar einen kleinen Unterschied, aber im groben ist die Steuerung dieselbe.
Für Neueinsteiger ist der Weg wohl sehr holprig, ich zumindest habe vorher nie WWE gespielt und empfand das Ganze zu Beginn doch sehr frustrierend. Das haben Spiele wie MMA und Co. wesentlich besser hinbekommen. Da viel der Einstig ganz leicht. Hier aber musste man sich die Finger wund spielen.

Eine Story ist in dem Sinne nicht vorhanden - eigentlicher Standard in diesem Genre. (mit wenigen Ausnahmen)
Der Road to Wrestlemania bietet einen Story-Modus wie in der TV-Show. Aber insgesamt zählt dies nicht zu den positiven Punkten, das Ganze ist nämlich ziemlich langatmig und öde.
Da spielt man lieber Versus-Kämpfe mit den eigenen Charakter.

Die Grafik scheint dieselbe zu sein, wie bei einigen Vorgängern. Zeitgemäß heißt was anderes. Die Charaktere sehen zwar aus wie ihre Vorbilder, - doch insgesamt schlecht umgesetzt.
Mit ein wenig Mühe wäre es so toll geworden, denn Grafik und Animation macht doch einiges aus!

Fazit: Ein insgesamt kurzer Prügelspaß wird geboten, mit harten Vor-/Nachteilen.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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99

Riku222

02. August 2012Xbox 360: WWE 12 ein Muss!

Von Riku222 (5):

Der Titel glänzt nicht nur durch zahlreiche Wrestler, sondern auch durch eine immense Zahl an Spielmodi. Es ist alles dabei, was das Wrestling-Herz begehrt. Im Endlos-Modus WWE Universe schlüpft man in die Haut eines WWE Chefs und organisiert die wöchentlichen TV-Shows. Man plant die Matches, legt Rivalitäten fest, verwaltet Tag-Teams und verteilt Champion-Titel. Zu den eigenen Shows lassen sich sogar die dazugehörigen Logos entwerfen. In diesem Modus hat man vor jedem Match die Wahl, welchen Wrestler man spielen möchte. Allerdings kann man auch darauf verzichten und sämtliche Matches simulieren lassen und sich auf das bloße Zusehen beschränken.

Das Herzstück ist der Road to Wrestlemania Modus. In diesem erlebt man eine komplette Geschichte im Stil der TV-Shows. Nacheinander begleitet man einen Schurken, einen Außenseiter und einen Helden. Die Präsentation in diesem Modus sucht seinesgleichen und hat fast die Qualität einer Fernsehübertragung. Auch Backstage-Szenen und Fehden zwischen den Wrestlern dürfen da nicht fehlen. Allerdings ist es schade, dass die jeweiligen Charaktere vorgegeben sind. So ist man gezwungen, den ersten Abschnitt mit Sheamus zu bestreiten, ob man will oder nicht. Dazu kommt ein gescripteter Spielablauf. Zwar sorgt das für spektakuläre Momente, allerdings muss man dafür mit Ladepausen und Zwischensequenzen während eines Matches leben.

Bei der Steuerung hat man sich für eine Generalüberholung entschieden. Die altbackene Steuerung via Analog-Stick hat man komplett verworfen und kehrt zur traditionellen Tasten-Steuerung zurück. Möchte man eine Aktion auslösen, drückt man einfach den entsprechenden Knopf, anstatt wie früher komplizierte Manöver mit den Sticks auszuführen. Selbst Griffe und Würfe lassen sich nun ganz simpel durch Tastendruck bewerkstelligen. Allerdings wäre für Einsteiger ein Tutorial wünschenswert gewesen. Die komplexe Steuerung verlangt vom Spieler noch mehr ab als bei Beat 'em Ups.

Fazit: Ein sehr gutes Spiel.

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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