Zelda fasziniert nicht nur die Fans der ersten Stunde, auch neue Spieler werden von der bunten Fantasy-Welt schnell verzaubert sein. Zelda ist leicht zu erlernen, die Bedienung ist einfach und die Story ist packend.

Der junge Held namens Link muss sich in einer gefährlichen Welt behaupten, das böse Horrorkid hat eine dunkle Maske gestohlen, Majoras Mask. Der Spieler hat nun drei Tage Zeit Horrorkid aufzuhalten. Das funktioniert folgendermaßen: der Spieler kann die Zeit im Spiel zurückstellen, er kann immer wieder am ersten Tag beginnen und muss nun seinen Weg durch mehrere Dungeons finden. Allein ist Link aber nicht, sein Pferd Epona steht ihm behilflich zur Seite und auch die Dorfbewohner geben dem jungen Helden immer wieder Tipps.

Die Welten im Spiel sind einzigartig, die Wesen sind liebevoll gestaltet und das Spiel ist ebenso anspruchsvoll. Jedes Labyrinth ist verzwickt und erfordert Nachdenken, die Musik passt großartig zu den Gebieten (Wüste, Wasser, Wald und ewiges Eis) und es können Gegenstände gesammelt werden. Der Held bekommt nach und nach immer bessere Waffen und am Ende des Spiels (nachdem Link auch viele weitere Masken gesammelt hat) steht er dem Horrorkid gegenüber. Ob Link die Schlacht gewinnt, das liegt in den Händen des Spielers. Das Spiel beschäftigt über Tage hinweg und macht immer Spaß, da viele Details in das Gameplay eingearbeitet wurden.
Publisher: 
Nintendo
Genre: 
Action Adventure
Letzter Release: 
17.11.2000 N64
Altersfreigabe: 
ab 6
Auch bekannt als: 
Legend of Zelda - Majoras Mask, Majoras Mask
Releases: 
17.11.2000 (N64)
93
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Leser Meinungen

34 Meinungen Insgesamt Durchschnittsbewertung 91

98

HylianMasterGanon98

05. Juli 2016N64: Bester Zelda Teil

Von HylianMasterGanon98 :

Für mich ist Majora's Mask einer der Besten Zelda Teile, weil man immer wieder die Endbosse erneut besiegen kann und die Quests kann man auch beliebig wiederholen.

Außerdem gibt es in den Spiel gute Items sowie die verschiedenen Masken sind auch gut.

Ich persönlich hätte mich aber mehr gefreut das der Majoras Mask teil als Remake rauskommt so wie er für die Wii U angekündigt kam.

Trotz allem ist das Spiel episch und hatte den Spielspaß bisher bei mir noch nie verloren, auch wenn ich den Teil auf der Nintendo 64 mit deren Grafik spiele.

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Atmosphäre:
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95

Gladiator89

02. November 2015N64: Eines der besten Spiele auf dem N64

Von Gladiator89 (12):

Dieses Spiel war mein erstes eigenes Legend of Zelda Spiel.
Ich hatte zwar schon die NES und SNES spiele gespielt doch kaum ein Zelda Spiel hat mich so gefesselt wie dieses.
hier muss Link das Land Termina erkunden, und das anders als je zuvor.
Zwar findet man die klassischen Items wie den Heroenbogen und den Fanghaken, doch die Masken heben alles auf ein neues Level.
Ob als Deku, Gorone, Zora oder einfach als Link durchstreift man das Land auf der Suche nach Masken und (natürlich) auf der Suche nach einem Weg die Welt zu retten.
Grafik: Die Grafik ist gerade auf dem N64 eine Meisterleistung von Nintendo, die stimmungsvollen Gegenden, die atmosphärischen Dungeons alles stimmt. Zwar sind die Figuren stellenweise noch etwas kantig aber das stört mich persönlich wenig.

Sound: Auch hier sind viele Meisterwerke zu bestaunen, ob der "Song of Healing" oder das schon legendäre Felsenturm Theme, die Musik ist ein gelungener Mix aus den Songs aus OoT und einigen Neukompositionen.

Story: Die Story ist im Grunde altbekannt, nur diesesmal steckt nicht Ganondorf hinter allem sondern ein Horrorkid, unter Einfluss einer unheilvollen Maske. Man muss einen 72Stunden Rythmus beachten da ansonsten der Mond auf die Erde herabstürzt. Mit Hilfe verschiedener Melodien bist du in der Lage den Fluss der Zeit nahezu vollkommen zu beeinflussen. Die Masken helfen dir bei der Hauptstory und bei den zahllosen Neben- und SideQuests.

Besonderheiten: Link kann sich nun in Angehörige der drei größten in Termina lebenden Volker verwandeln, so schleicht er als Deku-junge durch die Sümpfe, stampft als Gorone durch die Berge und taucht als Zora bis zum Grund des Meeres. Jede Form verwendet ein eigenes Instrument und die individuellen Fähigkeiten sorgen für viel Abwechslung.

Fazit: Ich habe dieses Spiel vor 15 Jahren bereits gespielt und halte es neben OoT für eines der Besten N64 Spiele aller Zeiten. Spannend, Emotional, Düster.
Eine unglaubliche Erfahrung für Fans und Neueinsteiger.

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99

Curz

12. August 2015N64: Das interesanteste Zelda-Spiel

Von Curz (3):

Jeder hat den Zelda Titel schon mal gehört, und würde es auch jedem empfelen. Das Spiel ist ein würdiger Zelda Titel. Eine neue Welt, andere Charaktere, neue Tempel und Waffen. Das Spiel ist zwar etwas anderes als die anderen Zelda Titel aber kann eine menge Spaß bieten. Das Spiel ist in einem 3 Tage zücklos den man verlangsamen kann oder verschnellern kann. In den 3 Tagen kann man es Versuchen die Tempel und die Kafai Quest zu machen. Im Spiel gibt es keine eigentliche Story aber die aufgaben die man bekommt können ein Zeitfresser werden. Zudem ist in dem Spiel eine neue Spielmechanik dazu gekommen. Die verwandlungs Masken und die anderen Masken. Die 3 Hauptmasken habe jeweils ein spezifisches Gebiet. Das Spiel kann aber auch sehr tiefgründig sein, wenn man den Theorien glauben schenkt. Man kann das Spiel so anfangen wie man es immer macht aber um alles zu bekommen muss man alles finden und die Gedult haben. Ich für meinen Teil kann das Spiel nur loben. Zwar ist es eigentlich ein Urprojekt von UraZelda (was eventuell bessere Sachen zubieten hatte) aber jeder die das Spiel kenne würden mir zustimmen das es ein trotzdem gutes Spiel geworden ist.

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93

CuteKitten

22. Dezember 2014N64: Spiel mir das Lied vom Tod

Von CuteKitten (21):

Denn davon handelt es.

In keinem anderen Spiel dieser Reihe, ist der Tod so präsent wie in diesem. Und damit ist keineswegs nur die deutlich sichtbare, finster lachende Bedrohung am Himmel gemeint. Es erzählt vom Untergang, der vollständigen Zerstörung, der Auflösung ins Nichts. Dass die Welt bunt ist, sollte nicht darüber hinwegtäuschen. Majoras Mask gibt diverse Möglichkeiten der Interpretation, aber immer wird es um den Tod gehen. Zurecht verdient es, "düster" genannt zu werden.

Die Story hebt sich von anderen Teilen ab, denn diesmal gilt es, eine ganze, mystische Welt zu retten, und das auch noch unter Zeitdruck. Auch Ganon hat seine Hände mal nicht im Spiel. Dennoch kommt vom ersten Augenblick an, echtes "Zelda - Feeling" herüber. Man sucht und sammelt, rettet und hilft. Und die Uhr tickt ... Hat man sich erst mal daran gewöhnt, wartet eine fesselnde Story mit überzeugenden Charakteren, die sich je nach Ort und Zeit anders verhalten. Sehr schöne Dungeons, die durchaus fordernd sind, auch wegen des Zeitdrucks, laden ein.

Minispiele, einige davon sehr süß, Nebenmissionen, die einem das Herz wärmen, viele sammelbare Masken, manche nützlich, manche nicht, kommen hinzu. Die Musik ist stets stimmig und passend. Links feenhafte Begleitung hat dazu ein selten loses Mundwerk. Wundervoll! Sicher mag die Grafik heute niemanden mehr vom Hocker reißen, aber das Gameplay ist und bleibt faszinierend! So viel zu sehen, so viel zu tun und so wenig Zeit! Das gesamte Areal ist in vier Bereiche geteilt, die man metaphorisch betrachten kann, und die reichlich Raum zum Erkunden bieten. Ebenso kann man auch diejenigen betrachten, von denen man die Masken bekommt ... Geburt, Leben, Tod ... aber, bei einem besonders schönen und langen Sidequest - Wiedergeburt.

Und dann? Am Ende? Werden alle glücklich sein, oder wird die Welt in einem Feuerregen vergehen? Findet es heraus! Macht euch euer eigenes Bild! Auf jeden Fall erwartet euch ein großartiges Spiel! Fazit: Empfehlenswert! Spielen!

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99

BlazeFox

17. November 2014N64: Das wohl düsterste Zelda aller Zeiten

Von BlazeFox (9):

Ein Zelda Spiel, dass sich von allen anderen deutlich abhebt.

Zur Abwechslung geht es hier nicht um die Prinzessin und den bösen Ganon, sondern um ein Horrorkid das Unruhe stiftet in der Paralleldimension Termina.
Das Horrorkid beraubt den Maskenhändler um eine sehr gefährliche Maske - Majoras Maske- in der finstere Kräfte Innewohnen.

Link wird auch von dem Horrorkid überfallen, wird seiner Ocarina und Epona in den Verlorenen Wäldern beraubt, als er nach Navi suchte. Zu allem Überfluss wird er auch noch in einen Dekukerl verwandelt...

In diesem Zelda Spiel muss man innerhalb von 3 Tagen die Welt vor einem auf die Erde stürzenden Mond retten. Außerdem bekommt man im weiteren Spiel verlauf viele, viele Masken von denen 3 eine Verwandlung beinhalten, die geplagten Seelen des Deku, Zora und dem Goronen. Dieses Zelda ist wohl das mit den wenigsten Dungeons die es je gegeben hat, es sind nur 4, dafür ist es aber auch DAS Zelda, was mit Abstand die meisten Herzteile hat, die man finden kann.
Nahezu überall kann man sich um Aufgaben kümmern und an jedem Tag ändern sie sich. 20 Menschen die dringend deine Hilfe benötigen, die Zeit die du beschleunigen, verlangsamen oder zurück drehen kannst. Erstmals ist es sogar möglich mit Zombies zu Interagieren. 52 Herzteile die gefunden werden wollen und vieles, vieles mehr!

Manche fragen sich sicher, warum es das düsterste Zelda aller Zeiten ist?
Ganz einfach überall sind Katastrophen und in keinem anderen Zelda Spiel wird man so oft mit Tod und Leid konfrontiert wie in diesem. Außerdem lässt es genug platz für eigene Spekulationen, Geschichten und Fantasien. Und dass alles, obwohl es nur 4 Dungeons besitzt!

Mein Fazit:
Eines der besten Zelda Spiele, die jemals das Licht der Welt erblickt haben. Abwechslungsreich ohne Ende ist und ein vielseitiges Gameplay hat.
Für Fans der Reihe ist es einfach ein MUSS!
Auch all jene die keine Typischen Zelda Fans sind, kann ich es empfehlen. Es ist einfach Genial, mit einer tiefgründigen Story.

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90

Hanspeterapfel

10. November 2014N64: Eine etwas andere Art von Zelda

Von Hanspeterapfel (2):

Zelda Majoras Mask ist ein tolles klassisches Game und auch mal etwas was anders als die üblichen Zeldas .
Einmal ein spiel wo man Zelda nicht retten muss und auch kein Master Schwert.

Obwohl der Titel "The Legend of Zelda Majoras Mask" nicht so zum Spiel passt ist es doch mal wieder eine Gelungene Idee von den Machern.

Daher komm ich zu mein Entschluss: Majoras Mask ist ein klassisches Spiel für alle (mich eingeschlossen) die eine N64 haben sehr Empfehlenswert.

Ich wünschte es gäbe eine Nachfolger für das Spiel wo man wieder diese Abwechslung haben kann.

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97

Majoshi

02. April 2013N64: Tolles Spiel mit klasse Ideen

Von Majoshi :

The Legend of Zelda: Majora's Mask ist meiner Meinung nach eines der besten Spiele die es je auf den Markt geschafft haben. Ich möchte hier die Pro- und Kontrapunkte aufzählen und zum Schluss ein Fazit abgeben.

Pro:
- Der Schwierigkeitsgrad wurde angehoben. Schwierigere Gegner, kniffligere Rätsel und Quests und auch kompliziertere Dungeons
- Die Story wird mit dem 6. Teil der Zelda-Geschichte geändert. Es ist nicht wieder so fad wie bei den Vorgängern:

Drei wichtige Gegenstände einsammeln, Zelda wird entführt, Ganon wird getötet. Nein, Majora's Mask hat es besser gemacht: Das Horror Kid, das der ein oder andere schon aus Ocarina of Time kennt, hat dem Maskenhändler eine wertvolle Maske geklaut.

Doch in dieser Maske schlummern finstere Kräfte, die es dazu bringen, im ganzen Land Termina, einer Paralleldimension zu Hyrule, Unheil zu stiften. So beschwört das Horror Kid den Mond auf die Erde, und Link hat nur 3 Tage Zeit, diesen aufzuhalten.

Link ist übrigens in die Verlorenen Wäler gereist, um Navi zu suchen. Doch dort wird er von Horror Kid in einen kleinen Deku verwandelt und um sein Pferd Epona und seiner Okarina beraubt.

Da kommen wir schon zum nächsten Punkt:
- Das Gameplay ist erweitert worden! Link hat nun einen großen Inventar von Masken, die alle verschiedene Fähigkeiten haben.
Drei besondere Masken, die Deku-,Goronen- und Zora-Maske, lassen ihn in diese Rasse verwandeln. Meiner Meinung nach ein tolles Spielkonzept und ein großer Schritt für die Zelda-Geschichte!
- Es gibt viel mehr Sidequests und Herzteile, was den Schwierigkeitsgrad ebenfalls anhebt.
- Der neueingeführte 3-Tages-Zyklus ist ein super Konzept und wird hoffentlich irgendwann in anderer Form wiederverwendet.

Contra:
- Es gibt nun 52 Herzteile, aufgrund der verringerten Anzahl an Tempeln im Spiel. Es sind nämlich nur vier...
Das ist für mich der größte Kritikpunkt an das Game.

Fazit: Ein tolles Spiel mit klasse Ideen und erweitertem Gameplay, unbedingt auf die VC, GCN oder Wii holen!

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93

cheater_96

06. Februar 2013N64: Sehr umfangreich und detailliert

Von cheater_96 (6):

"Majoras Mask" ist trotz seines Rekordes mit den wenigsten Dungeons ein würdiger Nachfolger von "Ocarina of Time".

Während es im Vorgänger eher grobe großflächige Gebiete gab (z. B. die hylianische Steppe, der Hylia-See) sind die Orte in diesem Spiel viel detaillierter und weniger klobig. Innenräume sowie Hyrule-Stadt wurden vorher durch den einfachen Panorama-Blick dargestellt. Dies wurde in "Majoras Mask" verbessert.

Dass die Grafik der aus "Ocarina of Time" ähnelt, ist vollkommen verständlich. Warum sollte man auch eine völlig neue Grafik kreieren. Unverständlich ist mir, weshalb "Majoras Mask" düster sein soll. An allen Orte scheint tagsüber die Sonne, nur die Musik ist ein wenig düster. "Ocarina of Time" war dagegen sehr viel finsterer, besonders in der Zukunft.

Dass einige Spieler bei diesem Spiel unter Zeitdruck stehen, kann ich nicht nachvollziehen. Sicherlich benötigt man viel Zeit für die Quests, jedoch hat man die Möglichkeit, die Zeit erheblich zu verlangsamen. Außerdem muss man die Hauptquests nicht in einem Durchgang erledigen. Man hat oft die Möglichkeit, vor Eintritt in ein Dungeon die Zeit noch einmal zurückzudrehen.

Besonders erwähnenswert ist der Felsenturm-Tempel. Durch das Umdrehen dieses Dungeons erhält dieser eine ganz andere Perspektive. Leere Truhen an der Decke ersetzen hier teilweise den Ring für den Fanghaken.

Das Spiel enthält außerdem viel mehr Minispiele als vorher (2 Schießbuden, Biber-Rennen, Goronen-Rennen, etc) Wirklich schwer in "Majoras Mask" ist das Sammeln aller Herzteile, wofür mitunter ein "Perfekt" in den Schießbuden benötigt wird. Die Bosse in den Dungeons sind ebenfalls relativ schwer, besonders Gyorg, dessen Angriffe man nur schwer ausweichen kann. Majoras Maske ist als Endboss dagegen relativ einfach zu bezwingen. Mit der "Supermaske" ist dieser so kinderleicht wie ein Dodongo.

Das Spiel ist zwar von der Dungeon-Anzahl her sehr klein. Jedoch gleich sich dies durch die vielen Nebenquests wieder aus.

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95

mithos630

22. Januar 2013N64: Ein Spiel voller Illusionen

Von mithos630 (25):

Zelda Majora's Mask ist das direkte Sequel von Zelda Ocarina of Time und steht seinem Vorgänger in nichts nach.
Nachdem Link Hyrule verlassen hat, wird er vom mysteriösen Horror Kid überfallen und in einen Deku-Kerl verwandelt. Dies ist der Beginn eines neuen großen Abenteuers. Aber die Zeit steht nicht still. Man hat 3 Tage Zeit um die Welt Termina vor der Katastrophe zu bewahren.

Die Grafik ist die selbe wie bei Ocarina of Time. Auch viele Charaktere wurden wieder übernommen, nun aber mit anderen Namen und Tätigkeiten. Termina ist schließlich eine Art von Gegenwelt zu Hyrule.

Der Soundtrack ist mal wieder einer der besten und sorgt dafür, dass man sich schnell heimisch fühlt. In Unruhstadt, dem Zentrum von Termina verändert sich außerdem pro Tag die Musik und wird zum Finale hin schneller.

Dieses Zelda besitzt eine der wohl fesselndsten Geschichten der Serie.
Neben den vier Haupttempeln gibt es noch unzählige Masken, Items, Feen und viele andere Dinge zu sammeln. Das Highlight hier ist auch das Tagebuch der Bomber. In diesem werden alle wichtigen Personen vermerkt, die in Unruhstadt und Umgebung leben und kann so verschiedene Quests erfüllen. Durch die Erweiterung mittels Expansion-Pak sind die Charaktere nicht mehr an einen Ort gebunden, sondern können je nach Tageszeit an einem anderen Ort sein. Viele Quests kann man nur lösen, wenn man weiß wo wann welche Person auftaucht. Auch die Möglichkeit die Zeit wieder zurückzudrehen sorgt dafür, dass es viele verschiedene Wege und Ausgänge von Quests gibt und somit teilweise neue Quests freischalten.

Die Atmosphäre ist mal wieder sehr gut gelungen und die Umgebungen sind wie auch in den Vorgängern sehr belebt gestaltet.
Auch die Steuerung ist sehr gut und wurde aus Ocarina of Time übernommen.

Dieses Zelda ist auch wieder sehr empfehlenswert und gehört in jede Sammlung. Manche werden sich zwar an dem Zeitsystem schwer tun, aber nach einiger Zeit wird auch das sehr viel Spaß machen.

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98

XenonLightz

27. November 2012N64: Und wir sind ganz allein

Von XenonLightz (6):

Der Nachfolger von Ocarina of Time war für mich die Möglichkeit weiter Spaß an dem N64 Link & Zelda zu haben nachdem ich Ocarina of Time bereits mehrere Male bezwungen hatte. Majoras Mask gefiel mir aber zu Anfang überhaupt nicht, da ich einfach völlig planlos war - bis sich mein Problem mit Gedult lösen lies. Ab diesem Moment habe ich das Spiel geliebt.

Die Musik die man ja bereits aus dem Vorgänger kennt wurde sehr gut eingesetzt und die neuen Stücke die man finden kann - wie zum Beispiel der "Song of Healing" - gefallen mir sehr gut. Allein diese Tatsache hat mich dazu gebracht den alten Controller nicht bei Seite zu legen.

Das Gameplay aber, unterscheidet sich stark von dem OoT Gameplay. Das ist kein Kritikpunkt - im Gegenteil! Ocarina of Time hat mich durch eine sehr lineare Story geführt während Majoras Mask mir alle Wege offen lässt, fast so als wäre es mehr RPG als Adventure.

Der größte Kritikpunkt den ich habe, ist das die "überarbeitete Engine" von Ocarina of Time die Konsole sehr herausfordert. Oft fängt es an zu ruckeln oder der Sound wird plötzlich komisch verzerrt. Das geht zwar manchmal auf die Nerven und macht insbesondere in Cutscenes die Atmosphäre ein bisschen kaputt, aber es ist auch nicht schwer über den Fehler hinwegzusehen wenn einen das Spiel ohnehin grade so fesselt.

Noch ein kleiner Kritikpunkt ist: Man verliert bei dem Reisen durch die Zeit einfache Items wie Rubine, Deku-Nüsse/Stäbe, Pfeile etc. während so etwas wie die Bombentasche bleibt, nur nicht gefüllt. Das hätte man besser machen können.

Dagegen aber noch etwas sehr gutes: Wenn man zu Beginn eines Zyklus wieder den Turm verlässt ist tatsächlich ALLES zurückgesetzt (außer Herzteile und Herzcontainer) Das halte ich für sehr gut. Nintendo hatte die Idee dass man sich als Spieler alleine fühlen soll bei der Queste - diese haben sie damit sehr gut umgesetzt.

Ansonsten gut durchdachtes Spiel, hat mir sehr gut gefallen - bekommt in meiner Sammlung einen Platz ganz oben!

Grafik:
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Sound:
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Atmosphäre:
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