5 Gründe, warum CTR Nitro Fueled die Pole Position unter den Fun-Racern hat

ANZEIGE (21. Juni 2019)

Nach langen Boxenstopps sind Maskottchen-Rennspiele wieder auf der Überholspur. Den Anfang machte vergangenen Monat Team Sonic Racing, später im Jahr wird dann noch eine Mobile-Version von Mario Kart auf die Strecke geschickt.

Doch der Lewis Hamilton unter den Fun-Racern fährt heute in die Zielgerade des PlayStation Stores ein: Crash Team Racing Nitro Fueled, ein Remake des Klassikers, der vor genau 20 Jahren weltweit Wohnzimmer in Kart-Hallen verwandelte. Wir verraten euch fünf Gründe, warum der durchgedrehte Nasenbeutler Crash seine Konkurrenten Mario und Sonic bald nur noch im Rückspiegel sehen wird.

1. Coolere Charaktere

Da gibt es überhaupt nichts zu debattieren: Crash Team Racing hat den abgefahrensten Rennstall der Videospielgeschichte. Classic-Charaktere wie Coco, Cortex, Crash & Co. eignen sich nicht nur für Alliterationen auf Formel 1-Niveau, sondern haben alle besondere Stärken und Schwächen, die es auszubalancieren gilt.

Doch es ist die alberne Riege an B-Promis aus dem Crash-Universum, die CTR aufs Siegertreppchen bringt. Denn in welchem anderen Rennspiel könnt ihr schon mit einem zwangsjackentragenden Känguruh (Ripper Roo), einer Mafiosi-Ratte im Nadelstreifenanzug (Pinstripe Potoroo) oder einer mit Flammenwerfer ausgerüsteten Dingo-Krokodil-Kreuzung (Dingodile) an den Start gehen?

2. Spektakuläre Story

Ja, man muss sich nicht allzu weit aus dem Cockpit lehnen, um zu behaupten, dass das CTR-Original für ein Rennspiel einen der besten Single-Player-Modi aller Zeiten hatte. Im Remake feiert der Story-Modus nun ein hochgetunetes Comeback.

Auf eurer Mission den außerirdischen Bösewicht Nitrox Oxide zu besiegen, müsst ihr Bosse besiegen, Charaktere freischalten und Wumba-Münzen verdienen, mit denen ihr Kart-Teile und Skins kaufen könnt. Egal, ob im Classic- oder Nitro-Fueled-Modus: Der Asphalt und das Belohnungszentrum eures Gehirns werden glühen.

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3. Perfide Power-Ups

Zugegeben, die technische Funktionsweise seiner Pick-Ups hat Crash Team Racing so dreist von Mario Kart geklaut wie McLaren Mercedes die Specs von Ferrari im Jahr 2007. Doch die Verfolgungsrakete (das Äquivalent zum roten Schildkrötenpanzer), die Bowling-Bomben (grüner Panzer) und die Warp Orbs (blauer Panzer mit Stacheln), die den Erstplatzierten ausschalten, fühlen sich einfach besser und explosiver an als bei der Konkurrenz.

4. Remastertes Retro-Feeling

Ihr besteigt in CTR Nitro Fueled zwar keinen Delorian, doch unternehmt eine Zeitreise in die Jahre 1999 (als das PS1-Original veröffentlicht wurde) mit weiteren Zwischenstopps in den Jahren 2003 (Crash Nitro Kart für die Xbox) und 2005 (Crash Tag Team Racing) – selbstverständlich mit gepimpter Grafik und verbesserter Steuerung. Rennspiel-Nostalgiker kommen also ebenso wie Noobs voll auf ihre Kosten.

5. Geniale Grands-Prix

Der „Grand Prix“-Live-Service versorgt euch monatlich mit brandneuen Turnieren, Herausforderungen und Strecken, die an klassische Level aus Crashs Jump-and-Run-Karriere angelehnt sind. Wenn ihr Grands Prix gewinnt, erhaltet ihr Nitro, eine In-Game Währung, mit der ihr eure Fahrer und Fahrzeuge optisch tunen könnt. Doch keine Sorge: Mikrotransaktionen sind im Spiel gebannt wie aerodynamische Hilfsmittel in der Formel 1.

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