Blechdosen mit Seele

ANZEIGE (01. November 2018)

Diese 9 Videospiel-Roboter haben wir in unser Herz geschlossen.

Roboter, Cyborgs und Androiden haben einen besonderen Platz im Videospiel-Universum: Sie übernehmen Missionen, die für Normalsterbliche zu gefährlich wären und auch als treue Sidekicks stehen sie uns mit Rat und Tat zur Seite. Paradox: Obwohl sie nur aus Schrauben, Mikrochips und Prozessoren bestehen, haben sie oft mehr Mut, Ausstrahlung und Emotionen als menschliche Charaktere. Das sind unsere 9 Lieblingsroboter aus den letzten vier Konsolengenerationen:

Darum lieben wir Clank:
Clank wächst ständig über sich hinaus – und das nicht nur, wenn er sich in einen Riesenroboter verwandelt. Hochintelligent und stets die Ruhe selbst, bildet er den idealen Gegenpol zu seinem aufbrausenden Partner Ratchet. Mit seinem unerschöpflichen Arsenal an Gadgets und der Fähigkeit, seine persönliche Armee von Microbots in unerreichbare Winkel der Galaxie zu schicken, ist er der ideale Sidekick, um das Universum zu retten. Sympathisch macht ihn auch, dass er sich schon mehrfach Dr. Nefarious irrem Plan widersetzt hat, die gesamte Menschheit durch Roboter zu ersetzen.

Darum lieben wir Claptrap:
Der gelbe Roboter mit der großen Klappe ist zwar ein Feigling und Lügner, aber trotzdem wären die Borderlands ohne ihn ein weitaus trostloserer Ort. Seine Transformation vom Missionen verteilenden NPC im ersten Borderlands zur eigenen Fragtrap-Charakterklasse in den späteren Teilen ist gespickt mit genialen One-Linern und viel trockenen Humor – und das obwohl seine Programmierung verschleiert, dass er in Wirklichkeit an schweren Depressionen leidet…

Darum lieben wir Astro:
Nachdem wir ihn zum ersten Mal im „Roboter Retten“-Mini Game von The Playroom VR sahen, konnten wir es nicht erwarten, ein komplettes Abenteuer mit Astro zu erleben. In Rescue Mission rettet der kleine Kerl dank unserer Controller-Unterstützung nicht nur hunderte seiner über die Galaxie verstreuten Robo-Kumpels, sondern sorgt dank genialer Gameplay-Momente für eine echte Sternstunde in der Geschichte des VR-Mediums.

Darum lieben wir Jack:
Jack ist ein Roboter alter Schule: wortkarg, tödlich und mit einem Herz aus Gold. Ursprünglich als Killer-Maschine vom russischen Militär entwickelt, fördert eine Begegnung mit dem kleinen Mädchen Jane seine humane Seite zu Tage. Das ist zwar im Wesentlichen die Handlung jedes Sci-Fi-Actionfilms aus den 80er Jahren, aber als er im vierten Teil erstmals nicht zum Tekken-Ensemble gehörte, haben wir ihn schmerzlich vermisst. Zum Glück kehrte er im fünften Teil zurück und stampft seitdem wieder munter seine Gegner in den Boden.

Darum lieben wir Atlas & P-Body:
Der Single Player-Modus ist für sich allein schon ein Puzzle-Meisterwerk, doch nicht zuletzt die Persönlichkeiten der beiden Versuchskaninchen von Oberaufseherin GLaDOS machen Portal 2 zu einem der besten Couch-Ko-Op-Games aller Zeiten. Leider ist die künstliche Intelligenz in der Realität noch nicht so ausgereift, sonst würden wir die speziell für das Absolvieren von Tests entwickelten Atlas & P-Body in die nächste Schul- oder Uni-Klausur schicken.

Darum lieben wir BUD:
Wenn nur alle Rasenmäher-Roboter so vielseitig wären wie der Gärtner-Android BUD. Auf seiner Suche nach seltenem Saatgut, mit denen er die verpestete Atmosphäre seines Heimatplaneten retten will, erklimmt der Roboter dank der ungewöhnlichen Physik-Engine jede noch so riesige Pflanze. Für dieses Engagement gibt es von uns einen (grünen) Daumen hoch.

Darum lieben wir BT:
Am Ende von Titanfall 2 (Spoiler Alert) opfert sich BT, indem er eine von einer mächtigen Kraftquelle gepowerte Superwaffe zerstört. Das schmerzt umso mehr, als dass in den Stunden, die wir zuvor im Cockpit des Mechs verbracht haben, eine Verbindung zwischen Piloten und Titan entstanden ist, die über das bloße Neural Link System hinausgeht. Zum Glück scheint ein Teil von BTs künstlicher Intelligenz im Helm von Protagonist Cooper überlebt zu haben, so dass wir auf einen weiteren Auftritt von ihm hoffen dürfen.

Darum lieben wir Robbit:
Im zweiten Teil von Jumping Flash! wird Little Muu, der Heimatplanet von Bösewicht Baron Aloha und seiner dreibeinigen MuuMuu-Gang, von einem penisförmigen Monster namens Captain Kabuki zerstört. Die oberste planetare Regierungsbehörde beauftragt daraufhin ihren besten Agenten Robbit – halb Hase, halb Roboter – sowie einen durch künstliche Intelligenz unterstützten Bären damit, die in Flaschen gestopften Überreste von Little Muu ausfindig zu machen. Jep, die 90er Jahre waren in der Tat seltsam.

Darum lieben wir B2:
Schwertkämpferin, Weltretterin und Fashion-Ikone – Nier: Automatas Protagonistin gehört ohne Frage zu den einflussreichsten Charakteren der jüngeren Videospiel-Geschichte und ist die coolste Androidin aller Zeiten. Wie sich B2 mit ihrem Schwert Heerscharen von Robotern entgegenstellt ohne dabei auch nur ansatzweise die Contenance zu verlieren, ist einfach nur beeindruckend.

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