Das ist die geheime PS VR-Elite

ANZEIGE (01. November 2018)

Diese 10 unbekannten VR-Titel aus dem PS Store musst du erlebt haben.

Mehr als 400 PSVR-Games sind bereits veröffentlicht oder angekündigt. Angesichts der Fülle von qualitativ hochwertigen Titeln, die sich inzwischen im PS Store tummeln, ist es schwer den Überblick zu behalten. Wir haben für euch, ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, eine Liste von zehn richtig guten, aber schnell zu übersehenden PSVR-Titeln erstellt, die es sich auf jeden Fall lohnt anzuzocken:

The Persistence

Neben Resident Evil 7 gibt es noch weitere PSVR-Survival-Horror-Spiele, die euch das Blut in den Adern gefrieren lassen. Zum Beispiel The Persistence. Im Spiel schleicht ihr euch durch ein Raumschiff voller Untoter und furchterregender Bestien. Wenn ihr glaubt, euch an die an jeder Ecke lauernden Jump Scares zu gewöhnen, täuscht ihr euch: Der VR-Schocker ist zu allem Überfluss ein Rogue-like mit zufällig generierter Levelstruktur.

Firewall Zero Hour

Firewall Zero Hour ist zugegebenermaßen kein Geheimtipp, sondern das laut Metacritic zweitbeste PSVR-Spiel aller Zeiten – direkt hinter Astro Bot Rescue Mission. Kurz gesagt: FZH ist für jeden Online-Shooter-Fan ein zwingender Grund, sich eine PSVR-Brille und einen Ziel-Controller zuzulegen. Firewall ist aber auch ohne diesen speziellen Controller richtig gut spielbar und wenn ihr VR-ready seid, könnt ihr euch so oder so über taktische Multiplayer-Schießereien der Extraklasse freuen.

Monsters of the Deep: Final Fantasy XV

Final Fantasy XV hat sich von einem Rollenspiel, an das nach zehnjähriger Verspätung niemand mehr geglaubt hat, zu einem eigenständigen Game-Universum mit unzähligen Spin-Offs gemausert – zu dem auch dieses auf den ersten Blick merkwürdige VR-Angelspiel gehört. Doch Monsters of the Deep beweist, dass kaum etwas entspannender ist, als in der virtuellen Realität die Leine auszuwerfen und, ja, besonders dicke Brocken mit einer Armbrust zu beschießen.

Wipeout: Omega Collection

Wipeout war im Jahr 1995 ein Launchtitel für die PS1 und hat Sony seitdem durch alle Konsolengenerationen begleitet. Nur folgerichtig also, dass die Omega Collection für die PS4 in diesem Jahr ein PSVR-Update erhalten hat. Dass futuristische Anti-Schwerkraft-Rennen besonders gut in der virtuellen Realität funktionieren, überrascht nicht. Doch wie immersiv und vor allem Motion-Sickness-frei die mit exzellenten EDM-Soundtrack versehene Raserei ist, verschlägt einem den Atem.

Werevolves Within

Bei Virtual Reality denkt man nicht unbedingt als erstes an Party-Games. Doch Ubisoft hat mit dem etwas absurden aber unglaublichen spaßigen Werevolves Within bewiesen, wie lustig Voice-supportete Multiplayer-Games in der virtuellen Realität sein können. Die Prämisse des Spiels ist ebenso verrückt wie innovativ: Eine Handvoll Avatare sitzt um ein Lagerfeuer und muss mittels detektivischer Fähigkeiten und endlosen Diskussionen herausfinden, wer von ihnen in Wirklichkeit ein Werwolf ist.

The Invisible Hours

The Invisible Hours hat ein neues Sub-Genre mitbegründet: VR-Point-and-Click-Adventures, in denen ihr euch als unsichtbarer Gast durch ein großes Anwesen bewegt, in dem mysteriöse Dinge passieren (die gleiche Prämisse hat auch das bald erscheinende Déraciné). In diesem Fall müsst ihr Tatorte untersuchen, Objekte begutachten und so herausfinden, wer Tesla gekillt hat (Spoiler Alert: Es war nicht Elon Musk).

Transference

Wer hätte gedacht, dass Frodo exzellente VR-Horrorspiele machen kann? Elijah Woods Entwicklerschmiede Spectre hat mit Transference einen üblen psychologischen Schocker vorgelegt, der unsere GIGA-Testerin derart erschreckt hat, dass sie sich mehrfach „beinahe die VR-Brille vom Kopf gerissen hätte.“ Wenn ihr das mentale Rüstzeug habt, euch durch ein grauenhaftes virtuelles Labyrinth zu lotsen und dabei noch allerhand knifflige Rätsel zu lösen, solltet ihr Transference unbedingt spielen – am besten in Anwesenheit einer Notfallpsychologin.

Bow to Blood

Ja, Arena Shooter gibt es auch für die PSVR. Mit Bow to Blood sogar ein besonders feines Exemplar. Da macht es auch gar nichts, dass die Entwickler die auf den ersten Blick merkwürdige Entscheidung getroffen haben, Bow of Blood als reines Single-Player-Game zu konzipieren. Denn euer riesiges Raumschiff durch die Arena zu manövrieren, Ressourcen zu managen und euch mit sieben anderen Captains zu duellieren, macht auch alleine einen Heidenspaß.

Thumper

Okay, auch Thumper ist als einer der besten Launch-Titel für die PSVR längst kein Geheimtipp mehr. Aber falls ihr noch nichts vom ersten selbst ernannten Rhythm-Violence-Game gehört habt, wollen wir es euch noch einmal wärmstens ans Herz legen. Als Weltraum-Käfer bewegt ihr euch mit gnadenlosem High-Speed durch furchterregende Parcours, weicht Hindernissen aus und müsst dabei noch im Takt der Musik die richtigen Töne treffen. Das ist zwar nicht unbedingt entspannend – eher das Gegenteil – aber extrem süchtig machend.

Cold Iron

Red Dead Redemption 2 zieht gerade fast die gesamte Aufmerksamkeit der Gamer-Community auf sich, aber die bessere Duellierungs-Mechanik hat Cold Iron. In einer Reihe von immer komplexer werdenden Western-Duellen könnt ihr erstmals in VR versuchen, schneller zu ziehen als euer Schatten. Cold Iron ist halb Clint Eastwood-Simulator und halb cleveres Puzzlespiel, bei dem es im Verlauf der Schießereien immer mehr darum geht, herauszufinden, wen ihr überhaupt abballern müsst.

Mehr zu PS VR & Astro Bot Rescue Mission

  • Neue Perspektiven auf alte Genres

    Darum liegt die Zukunft von Racing Games, Puzzlern und Jump&Runs in der virtuellen Realität.
  • Blechdosen mit Seele

    Diese 9 Videospiel-Roboter haben wir in unser Herz geschlossen.
  • Wer ist hier der Boss?

    Kannst du anhand der folgenden Bildausschnitte einige der beeindruckendsten, fiesesten und coolsten End- und Zwischenbosse der letzten Jahre identifizieren?

Beliebte Artikel

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Redaktion der Ströer Media BRAND VOICE in Zusammenarbeit mit Sony Interactive Entertainment erstellt.