Britische Studie: Racing Games sind gefährlich

von Richard Olbrecht (03. März 2007)

Laut einer britischen Studie ist die Gefährlichkeit von Rennspielen unbestreitbar. Die britische Fahrschule BSM hat eintausend Jugendliche im Alter zwischen 18-24 bei der Studie befragt. Robin Cummins, BMS's Sicherheitsberater sagte, dass die Ergebnisse ergaben, dass zwischen jugendlichen Rasern und Rennspielen ein unabstreibarer Zusamenhang bestehe.

In der Tat ergab die Umfrage, dass 27 Prozent der Befragten antworteten, dass sie nach dem Spielen von Rennspielen mehr Risiken im Straßenverkehr in kauf nehmen und 25 Prozent sagten sogar, dass sie denken, sie seien immer noch in dem Spiel, obwohl sie bereits in der Realität fahren. Interessant ist auch, dass diese Aussage öfter von Männern, als von Frauen gefällt wurde.

Dave Perry, Acclaim Games Chief Creative Officer widerlegte dies mit der Behauptung, dass alles Mögliche den Menschen beeinflussen könnte. So auch die Musik, die man beim Autofahren hört.

Doch die Studie ergab intersannterweise auch einen positiven Effekt. Bereits seit langem wird gemunkelt, dass das Spielen von Games im allgemeinen, die Reflexe steigert. So antworteten 34 Prozent, dass die Fähigkeiten im realen Straßenverkehr durch das Zocken verbessert werden können und 40 Prozent meinen, dass die Reflexe gesteigert werden.

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