Computerspiele: Wie Drogen und Zeitkiller

von Robert Steiner (19. März 2007)

Laut Welt online seien Computerspiele eine Gefahr für die Gesellschaft.

Die ursprüngliche Debatte um Killerspiele weitet sich mittlerweile gegen andere Spielsparten aus. Die Gefahr der Computerspiele sieht die Welt darin, dass das Suchtpotential wie eine Droge wirke. Im Gegensatz zu den seit jüngster Zeit verunglimpften Killerspielen, sei die Gefahr bei Rollen-, Aufbau-, und Strategiespielen am größten. Die Unendlichkeit der Kunstwerke Computerspiele sei an der Verwahrlosung des Menschen schuld, der dadurch vergisst zu essen, zu schlafen und seine Wohnung verkommen lässt. Besonders gewarnt wird vor World of Warcraft, denn der Suchtfaktor sei zu hoch.

Als Chinesische Lösung für dieses Problem wird die Zeitbegrenzung angegeben: Der Spieler dürfe maximal drei Stunden online sein und dürfe sich erst wieder nach fünf Stunden erneut anmelden.

Hat euch dieser Artikel gefallen? Oder habt ihr Anregungen, Kritik, Verbesserungsvorschläge? Lasst es uns gerne wissen! Schreibt uns eine Mail an redaktion@spieletipps.de und verratet unserer Redaktion eure Meinung.

Kommentare anzeigen
Spielestudios: Blizzard zum besten Arbeitgeber gewählt

Spielestudios: Blizzard zum besten Arbeitgeber gewählt

Das Studio Blizzard ist in einem Ranking des Karriere-Portals Glassdoor von Mitarbeitern zum beliebtesten Videospiel-Ar (...) mehr

Weitere News