Ärzte sagen: Zocken macht krank

von René Peters (18. Juni 2007)

Amerikas größte Ärztevereinigung, American Medical Assosiation, ist der Meinung, daß Zocken krank macht. Das meldet The Inquirer.

Wer als leidenschaftlicher Spieler mehr als zwei Stunden am Tag daddelt, wird nicht nur als "krank" eingestuft, sondern gilt auch noch als potenzieller Spielsucht-Kandidat. Dies will die Vereinigung nun genau klassifizieren und offiziell als Krankheitsbild einstufen lassen.

"Zwei Stunden spielen am Tag stellen bereits einen unverhältnismäßig hohen Spielekonsum dar und machen krank", steht in dem vorgestellten Bericht der Assosiation. Über die Symtome des "Krankheitsbildes" äußerte man sich jedoch bisher noch nicht.

Ob sich diese Ansicht wirklich durchsetzen wird, muß sich natürlich erst noch herausstellen.

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