Activision Blizzard: Trennt sich von Spielen und Studios

von Henning Ohlsen (29. Juli 2008)

Durch den Zusammenschluss von Activision und Vivendi Games zu Activision Blizzard werden mehrere Spiele nicht mehr weiterproduziert. Laut offizieller Mitteilung werden aus dem Portfolio von Vivendi Games Crash Bandicoot, Ice Age, Spyro the Dragon, Prototype und ein neuer, noch nicht angekündigter Titel, übernommen.

Es fehlen Namen wie Riddick - Assault on Dark Athena, Ghostbusters und die Erweiterung zu World in Conflict, World in Conflict - Soviet Assault. Dass die jeweiligen Studios die Entwicklung einstellen, bestätigte ein Sprecher von Activision gegenüber Gamespot.

Da diese Spiele wegfallen, wird sich auch einiges in den Besetzungen der Studios ändern. So werden Radical Entertainment (Crash Bandicoot, Prototype, Scarface) und High Moon Studios (The Bourne Conspiracy, Darkwatch) personell neu ausgerichtet. Massive Entertainment (World in Conflict, Ground Control) und das britische Swordfish Studios (World in Conflict, Cold Winter, UEFA Striker) werden indess komplett ausgegliedert.

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