Killerspielverbot scheitert an der FDP und ist endlich vom Tisch

von Marcel Källner (03. April 2009)

Die Forderung der CSU-Politiker eines Verbots von "Killerspielen" ist vom Tisch. So scheiterte die wiederholte Initiative an der bayerischen FDP, die sich nicht an der "reflexartigen Forderung" beteiligen möchte.

Der bayerische Wirtschaftsminister, Martin Zeil von der FDP, sagte dazu treffend: "Verbotsforderungen sind ein Zeichen von Hilflosigkeit."

Einen Apell an Joachim Herrmann gab es ebenfalls noch dazu, so solle er "seinen Verbotsaktionismus weglassen".

Stattdessen eines Verbots der "Killerspiele" fordert Martin Zeil, sich mehr mit den Kindern und Jugendlichen auseinander zu setzen und sie in gesellschaftliche Prozesse einzubinden.

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