Red Faction Guerilla mit zwei Änderungen in Deutschland

von Tobias Engelbauer Engelbauer (27. April 2009)

Obwohl Red Faction - Guerrilla die USK-Einstufung "keine Jugendfreigabe" bekommen hat, bekommt die deutsche Version zwei Änderungen. Im Gespräch mit THQ wurde uns bestätigt:

  • In der deutschen Version wird man keine Haftgranaten am Gegner anbringen können. Zudem werden verschossene Sägeblätter nicht im Körper steckenbleiben, sie werden durch den Körper hindurchfliegen.
  • Härter bestraft wird der Umgang mit Zivilisten. In der Original-Fassung verliert das Teammitglied Moralpunkte. In der deutschen Version eröffnen die eigenen Leute das Feuer auf Amoklaufende Spieler. Das Spiel wird dadurch schwerer und Spieler dazu animiert, sich mit ihrem Feuer auf Feinde zu beschränken.

Abseits davon ist die deutsche Version mit der Originalfassung identisch.

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