EA mit Richtungswechsel: Rennspielsimulation für alle

von Henning Ohlsen (19. Mai 2009)

Nachdem die letzten Need-for-Speed-Titel nicht den gewünschten Erfolg für Electronic Arts gebracht haben, versucht der Publisher nun mit dem neuesten Ableger, Need for Speed - Shift, den Thron des Rennkönigs zurück zu erobern.

Eher weniger von dem Wort "Simulation" begeistert, äußerte sich Shift-Produzent Jesse Abney in einem Interview mit den Kollegen von Gamasutra dazu, warum sich der Konzern für Slighty Mad Studios entschieden habe und in wie fern sich das Spiel von handelsüblichen Rennsimulationen in diesem Genre unterscheiden werde.

EAs Shift wird euch mit mehreren verschiedenen Charakteren das Gefühl vermitteln, ihr würdet ein richtiges Rennen fahren. Die Gegner machen Fehler, verschätzen sich, wissen nicht genau, wie die Strecke aussieht und während einige aggressiv fahren, sind andere eher passiv. Es wird ein voll eingerichtetes 3D-Cockpit geben sowie fiktionale und non-fiktionale Strecken und Autos.

Auch an dem Belohnungssystem wurde gefeilt. Nun erhaltet ihr nicht nur für den Ausgang eines Rennens Punkte, sondern sammelt mittendrin Boni für aggressive Taktiken oder gut ausgeklügelte Fahrweisen.

Eine normale Simulation finden die Entwickler eher steril, sagte Abney. Sie seien Demonstrationen für den technischen Fortschritt, aber ansonsten sehr einfach, nicht cool und machten auf Dauer keinen Spaß. Shift soll hier aber diesen Aspekt in eine Simulation bringen. Denn Abney will ein authentisches Rennspiel entwickeln, das zeigt, wie es sich als Pilot anfühlt, hinter einem McLaren F1 zu sitzen.

Need for Speed Shift erscheint am 22. September dieses Jahres auf PC, PS3, Xbox 360 und PSP.

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